Joined March 2020
  • Day8

    Galway - Oldenburg

    March 19 in Germany ⋅ ☁️ 8 °C

    Um sechs Uhr klingelte unser Wecker. Schlaftrunkend wankten wir zu der Bushaltestelle, wo wir in den Bus zum Dubliner Flughafen einstiegen und unser Frühstück nachholten.
    Überpünktlich kamen wir am Flughafen an. Dort gaben wir unser großes Gepäck ab und drehten draußen eine Runde in der Sonne.
    Nach dem Check-In setzten wir uns in ein Cafe und warteten darauf, dass die Tafeln uns das richtige Gate anzeigen.
    Die Überpünktlichkeit von RyanAir überraschte uns sehr. Auf die Minute pünktlich starteten wir in die Lüfte.
    Eine halbe Stunde früher als geplant landeten wir auf deutschem Boden. Isabella holte uns am Hamburger Flughafen ab und brachte uns nach Hause, wo unsere Reise nun eine Woche früher als geplant endete. Dennoch lässt sich auf jeden Fall sagen dass sich die Reise gelohnt hat und wir viele schöne Orte in Irland und Nordirland gesehen haben!
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  • Day7

    Galway I

    March 18 in Ireland ⋅ ⛅ 7 °C

    Den letzten vollen Tag in Irland ließen wir ruhig angehen. Für unser Frühstück besorgten wir Baguette und Croissants bei einem französischen Bäcker und machten noch einen Abstecher in den Tesco. Mit viel Kaffee für Vally setzten wir uns an den Küchentisch und genossen unser Frühstück.
    Der bedeckte Himmel hielt uns nicht davon ab, einen Bummel durch die Stadt zu machen und wir bemerkten, dass doch einige Läden geöffnet hatten. Wir machten einen Spaziergang zum Long Walk und schossen ein paar Fotos. Dann liefen wir durch den South Park zu der Mutton Island.
    Zurück in der Innenstadt setzten wir uns mit einem Kaffee hin und gönnten unseren Füßen eine kleine Pause. Dann bummelten wir noch ein wenig durch die Stadt. In unserer Unterkunft angekommen probierten wir ein neues Spiel von Vally aus und schauten eine Folge Outlander.
    Am späten Abend kochten wir uns ein wohlverdientes Abendessen und würfelten eine letzte Runde. Bevor wir die letzte Nacht in einem fremden Bett schliefen, packten wir unsere Taschen.
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  • Day6

    Portrush - Galway

    March 17 in Ireland ⋅ ☁️ 7 °C

    Mit einem kleinen Sprint am Morgen zu dem schon fahrenden Bus nach Coleraine, starteten wir unsere Reise nach Galway. Auf unserer neuneinhalb Stunden langen Reise bekamen wir, trotz mehrerer Komplikationen all unsere Anschlusszüge, welche uns über Coleraine nach Belfast, über Belfast nach Dublin Connolly und von Dublin Heuston nach Galway führten.
    In Galway liefen wir durch leere Straßen zu unserer letzten Airbnb-Unterkunft. Der Weg zu den Schlüsseln der Türen vor dem Appartment wurde uns von einer "Schatzkarte" (aka Nachricht des Hosts) geleitet. Als wir uns nun sicher waren, dass wir im richtigen Appartement angekommen waren, begrüßte uns die Verwalterin Angelina, eine junge Frau aus Deutschland. Sie erzählte uns von ihrer Geschichte. Seit neun Monaten übernimmt sie schon die Verwaltung, doch aufgrund der vielen coronabedingten Stornierungen hat ihr Chef ihr gekündet und gesagt, dass sie innerhalb der nächsten drei Tage ausziehen muss und ihr Leben in Irland vorerst beendet ist.

    Hier in Galway sind die Auswirkungen von Corona deutlich zu spüren. Heute ist zwar St. Patricks Day, weshalb viele Läden geschlossen haben, jedoch erzählte Günther (ein anderer Deutscher, der im Airbnb übernachtete) uns, dass die Läden auch die letzten Tage schon dicht hatten. Dennoch konnten wir zum Glück in einem Restaurant, an welchem dick 'Only take away' stand, Pizza finden.
    Am Abend führten wir tolle Gespräche mit Angelina, Günther und zwei französischen Paaren, während wir Würfelspiele spielten.
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  • Day5

    Portrush II

    March 16 in the United Kingdom ⋅ ☁️ 7 °C

    An diesem Tag kauften wir uns ein Tagesticket für den Bus. Unsere erste Station hieß: Carrick-a-Rede Rope Bridge. Der Busfahrer legte für uns einen unplanmäßigen Halt ein und ließ uns direkt an der Zufahrt aussteigen.
    Dort wurden wir durch den äußerst starken Wind überrascht, sodass die ein oder andere Regenhose zur Windhose wurde.
    Auf den Klippen wanderten wir mit einem atemberaubenden Ausblick zu der Hängebrücke.
    Die Brücke überquerten wir mit Bravour und wir beobachteten auf der anderen Seite für eine Weile die Vögel, die in der Felswand hausten.
    Danach nahmen wir den Bus zum Giant's Causeway. Dort setzte uns der Wind ordentlich zu und wir sahen unsere Mützen schon fast davon segeln. Die Sicht war allerdings ebenfalls wieder atemberaubend.
    Mit einem Irish Coffee und einem hausgemachten Scone, wärmten wir uns in einem süßen Restaurant, mit einem Tisch Abstand zu den anderen Gästen, auf und warteten auf den Bus zurück nach Portrush.
    Da sich die Ereignisse des Tages zu überschlagen schienen, kümmerten wir uns darum, die Unterkünfte und Züge für die kommenden Tage zu stornieren. Vor allem kostete uns jedoch der Flug viele Nerven. Am Ende des Tages buchten wir nun einen Flug für den 19. März. Unser Nervenkostüm festigte sich nach einer viel zu späten Mahlzeit in einem Diner ein wenig.
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  • Day4

    Portrush I

    March 15 in the United Kingdom ⋅ 🌬 7 °C

    Nachdem wir nachts von einer kleinen Party geweckt worden waren, starteten wir umso besser in den Morgen, als wir bemerkten, dass wir aus unserem Zimmer einen perfekten Blick auf das Meer erhaschen können.
    Einen Einkauf später fanden wir uns mit einem selbstgemachten Porridge am Küchentisch wieder.
    Dick eingepackt brachen wir auf zum Dunluce Castle, wo wir feststellten, dass doch vielmehr der Weg als das Schloss das Ziel war. Wir genossen 6km Natur und einen atemberaubenden Blick auf das Meer. Der Wind lag uns ständig im Nacken und pustete uns ordentlich durch.
    Der Rückweg gestaltete sich mit weniger Sonne etwas kühler und führte uns an Landstraßen entlang zu einem kleinen Café, welches leider geschlossen hatte.
    Wieder in Portrush angekommen, wärmten wir uns an einer Tasse Kaffee auf, legten die Füße hoch und bereiteten später Wraps für das Abendessen zu.
    Den Abend ließen wir mit Spielen und Tee ausklingen.
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  • Day3

    Dublin III

    March 14 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 8 °C

    Nach dem morgendlichen Tee stärkten wir uns mit einem Omlett im 'The Bakehouse'. Jeder, der das Café betrat, wurde freundlich darauf hingewiesen, seine Hände zu desinfizieren und in einen anderen Raum zu gehen, wenn er sich die Nase putzen wollte...
    Danach schlenderten wir durch den St. Stephen's Green und genossen die neuen Eindrücke. Wir beobachteten einen Taubenbändiger und wurden kurzerhand selbst zu Diesen.
    Nach einem kurzen Aufenthalt in unserer Unterkunft, machten wir uns mit gepackten Taschen auf zum Bahnhof.
    Die Zugfahrt verlief reibungslos und auch der Ticketkauf in Belfast machte keine Probleme. Lediglich die überheizten Zugabteile machten uns ein wenig fertig.
    Nach 4,5 Stunden kamen wir glücklich, aber erschöpft in unserer neuen Bleibe an, welche einige Quadratmeter mehr als unsere Zuvorige zu bieten hatte. Der erste Eindruck der Stadt verspricht vieles für die nächsten Tage.
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  • Day2

    Dublin II

    March 13 in Ireland ⋅ ⛅ 10 °C

    Geweckt von einem Klopfen an der Tür und einer Tasse Tee im Bett, ging es mit guter Laune in ein süßes Café, um zu frühstücken. Wir entschieden uns dazu, an einer kostenlosen Stadtführung teilzunehmen und begaben uns zum Treffpunkt. Fast drei Stunden lang folgten wir dem Guide und klapperten damit all die Punkte auf unserer Liste ab. Die Museen mussten wir leider weglassen: Corona sei Dank...
    Anschließend stärkten wir uns in einem vegetarischen Restaurant mit einer Suppe und bummelten ein wenig durch die Innenstadt.
    Nach einem Einkauf gingen wir wieder in unser Zimmer und spielten ein wenig Dobble und Quixx.
    Abends ging es in einen Pub (Mulligan's), wo wir uns an das Guinness wagten und Karten spielten.
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  • Day1

    Dublin I

    March 12 in Ireland ⋅ 🌬 7 °C

    Während wir dauerhaft ein Auge auf den Messenger hatten, ob nicht vielleicht doch noch unser Flug gecancelt würde, fuhren wir mit dem Zug nach Hamburg, was erstaunlicherweise reibungslos verlief.
    Am Flughafen angekommen, mussten wir an keinem Schalter länger als fünf Minuten warten und auch unsere erste Reise zum Flieger verlief nach Plan. Zwanzig Minuten lang durften wir uns den Flieger vom Bus aus anschauen, dann hieß es "Rückzug" und wir wurden wieder am Gate abgeladen: Technische Probleme. Rund eine halbe Stunde später wagten wir einen neuen Versuch und landeten tatsächlich auf unseren Plätzen im Flugzeug. Unser Glück konnten wir tatsächlich erst fassen, als wir irischen Boden unter den Füßen hatten. Inzwischen halb verhungert ging es dann mit dem Bus in das Zentrum von Dublin. Mit mehr Glück als Orientierungssinn fanden wir schließlich auch unsere Unterkunft.
    Nachdem wir unsere Sachen abgeladen hatten, machten wir uns einen ersten Eindruck von der Stadt und genossen unser wohlverdientes Abendessen.
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