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  • Day55

    Frankreich, Fogesen und Flammkuchen

    August 6 in France ⋅ ☀️ 25 °C

    Während unseres Straßburgaufenthalts wollten wir eigentlich den Wetterbericht im Auge behalten und wenn es nicht allzu heiß werden würde, wöllten wir in den Nordvogesen wandern. Nachdem wir uns echt französisch mit belegten Baguettes ausgestattet haben, starten wir also in eine Wanderung bei 32°C. Nach nur einer Stunde Autofahrt (selbstverständlich wird die Mautstraße umfahren) stapfen wir also frohen Mutes durch waldiges und ebenes Terrain und fiebern auf das erste Wanderhighlight hin, das in der Wanderapp propagiert wird. Gut, dass die Wanderapp uns auf dieses Highlight hinweist, denn ansonsten hätten wir es ob seiner mangelnden Spektakulärigkeit wohl übersehen. Etwas enttäuscht von den nicht vorhandenen Burgruinen machen wir uns auf zum nächsten Highlight, einem minimal außergewöhnlich geformten, stinknormalen Felsen. Vielleicht sind unsere Erwartungen auch einfach zu hoch, nachdem wir die Schönheit Düsseldorfs gesehen haben. Altbierkneipen fehlen an allen Ecken. Gestärkt vom belegten Langbrot (franz.: Baguette) wandern wir dann doch mal bergauf zum letzten Wanderroutenhighlight, einer relativ beeindruckenden Aussicht auf die Nordvogesen. So sind wir dennoch sehr glücklich als wir nach der schweißtreibenden Wanderung wieder unser Auto und schließlich auch das Hotelzimmer erreichen. Leicht kaputt von der Schufterei in der Hitze lassen wir uns Flammkuchen liefern und beenden den Tag mit einem kleinen Serienmarathon.Read more

  • Day54

    Kebab, Bretagne & Wespensti(s)ch

    August 5 in France ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach einem ersten Spaziergang durch Teile der Straßburger Altstadt möchte Achima authentisch französisches Essen probieren und wünscht sich daher einen Besuch beim Dönermann. Das Problem der Franzosen ist hier häufig ein Übermaß an Fleisch, dafür war die Vielseitigkeit des Gemüses überraschend groß, also eigentlich eher unauthentisch. Generell empfehlen sich die sog. "Tacos" immer deutlich eher als Döner, den haben die Franzosenköpp nicht so drauf.
    Wir besuchen die Kathedrale Notre Dame, bevor wir das touristischste aller Dinge tun und eine Fahrt mit der Bimmelbahn antreten. Unsere Hoffnung dadurch in unserer kurzen Zeit möglichst viel zu sehen, wird enttäuscht als wir feststellen, dass wir alle befahrenen Straßen bereits kennen.
    Nachdem Achima gestern bereits Julitas Hände verstauchte, gelingt ihm beim Entspannen an der Ill erneut ein genialer Schachzug. Vom Hören Sagen glaubt er zu wissen, dass er durch das Spucken von Wasser eine Wespe von Julitas Bein vertreiben kann. Völlig überraschend sticht die Wespe selbstverständlich zu, bevor sie dann tatsächlich verschwindet. Mit dieser Aktion ist dann zumindest endlich ausgeglichen, dass Julita Achimus einst auf dem Highfield zur Erfrischung mit Wasser bespuckte.
    Zu Fuß begeben wir uns weiter in Richtung Botanischer Garten und Orangerie, wo wir das ein oder andere Spiel spielen. Abends genehmigen wir uns dann Julitas Verständnis von authentischem französischem Essen - bretonische Galettes, Cidre und Crêpes im Elsass.
    Auf unserem Rückweg entdecken wir dann noch eine Lichtshow, projeziert an die Kirche Notre Dame, der auch zu Coronazeiten hunderte Menschen zusehen.
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