Moritz Maier

Hier bekommt ihr alle Infos zu unserer Reise, unseren Gedanken und viele Rechtschreibfehler😝
  • Day185

    Die Surfprofis

    Yesterday in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute haben wir es endlich mal geschafft surfen zu gehen😀 nachdem wir es kein einziges Mal gemacht hatten in Australien, hatten wir heute so richtig Lust. Hier am Strand wird man eh dauerhaft angelabert, ob man denn eine Stunde üben möchte und heute sagten wir einfach mal ja.
    Schnell den Preis noch von 25€ auf 12,5 runtergehandelt und los ging’s mit trockenübungen.

    Uns wurde vom Lehrer gezeigt wie wir später, im Wasser, anpaddeln sollen mit den Armen und danach, wie wir aufstehen müssen. Als wir ihm nachmachen sollten und schlussendlich auf dem Brett standen waren alle voll begeistert und klatschten😅 der Trainer fragte direkt nochmal nach ob wir dass wirklich noch nie gemacht hatten...war anscheinend ganz gut🤷‍♂️

    Danach ging es aufs Wasser und nach den ersten Wellen merkte ich schnell, so einfach wie aufm Sand ist das ganze hier nicht. Jana hingegen sauste mit jeder Welle richtung Ufer und man hätte echt meinen können, sie macht das schon länger.
    Nach den Startproblemen funktionierte es bei mir immer besser und es machte mega Spaß😀
    Unser Guide war auch mega cool drauf und zeigte uns immer wieder was wir besser machen müssen. Er schaute auch, dass wir nicht grad die ganz großen Wellen angreifen, besser so😅
    Mit der Zeit wurde es sehr anstrengend immer wieder, gegen die Strömung, raus aufs Meer zu laufen. Wir machten also noch ein paar Wellen und dann war die Stunde eh vorbei...

    Wir waren sehr begeistert und werden uns die tage nochmal ein Board ausleihen, dann aber ohne Trainer.
    Zurück am Strand machten wir noch schnell ein Foto und gingen Eis essen. So langsam spürte man auch die Schmerzen. Allerdings keinen Muskelkater, sondern mehr ein Jucken der Haut, an den Stellen die auf dem surfboard Entlang gerieben wurden.

    Nach dem surfen und Eis waren wir in so guter Stimmung, da entschieden wir uns bis zum Sonnenuntergang noch zwei liegen + Schirm, am Strand, zu mieten. 😊
    Wir relaxten also gemütlich im Schatten, lasen ein bisschen und gingen noch ein paar mal ins wasser.

    Gegen 6uhr war dann Schluss und nachm duschen im Hotel ging es direkt Abendessen.
    Jana hatte Lust auf ein Schnitzel mit Pommes und für mich gab es Spaghetti carbonara.
    Zum Nachtisch noch einen leckeren Banana Split😍
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day183

    Hugo & Keeba

    May 19 in Indonesia ⋅ ☀️ 30 °C

    Die letzten Tage waren Entspannung pur. Es gab Massagen, Eis, wir waren am Strand und ließen es uns gut gehen. Wir sind gestern in ein neues Hotel umgezogen und sind jetzt noch näher am Meer. Leckeres Frühstück ist auch hier inklusive😊

    Heute nach dem Frühstück hatten wir mal Lust was zu unternehmen. Wir hörten schon vor längerer Zeit von einem turtle conservation Centre in dem man Baby Schildkröten adoptieren kann.

    Wir richteten uns und fuhren mit dem Taxi auf die Halbinsel, auf der anderen Seite der Insel. Der Eintritt ins turtle centre kostete erstaunlicherweise nicht. Richtig groß war das Ganze auch nicht, es gab am Anfang einen großen Pool mit 4 Schildkröten und einen Sandplatz, auf dem Eier vergraben waren. Um jedes ei war ein kleiner Zaun mit einem Schild auf dem Stand wann die Schildkröte schlüpfen wird...
    Leider war keins für heute geplant.

    In einem weiteren Bereich gab es sehr viele, kleinere Schwimmbecken, voll mit Schildkröten.
    In den ersten beiden Becken waren echt hunderte , frisch geschlüpfte Schildkröten so groß wie eine Handfläche😀
    Ein bisschen weiter wurden die Schildkröten von Becken zu Becken immer größer. Die meisten der älteren sind hier entweder zur Rehabilitation und werden wieder frei gelassen oder sind so schlimm verletzt, dass sie nie wieder ins freie können...

    In einem kleinen Teich, neben den ganzen becken, gab es nochmal ein paar Schildkröten.
    Diese durfte man, im Gegenteil zu denen im Wasser, anfassen und auf den Arm nehmen. Ich packte mir direkt mal eine kleine, nur jana war etwas zögerlich😀 weil es sind ja Reptilien und Haben kein fell😂 ich legte ihr dann einfach meine kleine auf die Hand und alle sorgen waren weg:D

    Nach einer kleinen Fütterung für die größeren turtles wollten wir unsere beiden adoptieren. Dafür mussten wir erst bei einem Mitarbeiter ein Formular ausfüllen, bezahlen und dann bekam jeder eine kleine plastikschale. Mit der durften wir beide eine kleine aus den Hunderten auswählen und sie dann zusammen in ein anderes Becken legen. Es war garnicht so einfach sich für eine zu entscheiden. Ich nahm dann eine, die dauerhaft rumspielte in der Strömung und gegen andere geknallt ist😀 die freut sich bestimmt aufs freie Meer. Auch janas war sehr aktiv und zappelte rum, bevor Jana sie genommen hatte, und sie dachte, die freut sich ebenfalls aufs Meer.

    Nachdem wir unsere Adoptivschildkröten ausgewählt hatten, mussten wir sie noch zusammen ins andere Becken legen und schauten Ihnen noch etwas zu. Hoffentlich werden sie nicht direkt aufgefuttert😅
    Vom turtle Centre bekam dann jeder von uns noch eine Kette und ein Zertifikat mit unserem Namen und denen der Schildkröten.
    Janas heißt übrigens Hugo und meine Keeba😊

    Danach hatten wir noch Lust etwas die Umgebung zu erkunden, wenn wir Schonmal hier sind. Grad eine Straße weiter gab es einen Hafen mit zig kleinen Fischerbötchen und kleinen „Cafés“. Bei der Sonne und dem Anblick von Wasser bekamen wir so richtig Lust Baden zu gehen.

    Zurück nach Hause zu kommen war aber ziemlich ätzend. Wir bestellen unser Taxi nämlich immer Über eine App und das läuft in der Stadt auch wunderbar. Nur hier waren wir schon sehr abgelegen und es war keines der Taxis in der Nähe. Wir bestellen also eins, welches noch weit weg war und hofften, dass der bald mal herkommt. Der kam natürlich nicht und so bestellten wir ein 2. Zum Glück kam der dann, sonst hätten wir ein teureres Taxi nehmen müssen.

    Zurück im Hotel legten wir nur schnell unser Zeug hin und gingen los zum Strand.
    Die Wellen waren wieder mega hoch und rissen uns teilweise von den Füßen😯
    Danach gab es noch ein leckeres Eis, um den Hunger etwas zu stillen.

    Nach duschen und richten entschieden wir uns, zur Feier des Tages, deutsches Essen essen zu gehen:D Passenderweiße hieß das Restaurant: Mama‘s deutsche Küche😊
    Jana gönnte sich ein sehr große Portion kässpätzle und für mich gab es Gulasch mit spätzle😋
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  • Day180

    Vamos a la playa

    May 16 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

    Nachdem wir die erste beiden Tage genutzt haben um den Ort und das Leben hier zu erkunden, waren wir die letzten beiden Tage fast ausschließlich am Strand😊 was sollte man auch sonst machen bei 30+ grad und hoher Luftfeuchtigkeit.

    Am Mittwoch testeten wir direkt mal, ob man sich einfach auf so eine Couch von einer Bar setzten kann ohne weggeschickt zu werden. Wir hatten ja die Vermutung, dass die für alle zugänglich sind und tatsächlich durfte jeder hier hin. Wir holten uns ein Eis und machten es uns gemütlich.
    Jana hatte einen Schokolade und strawberry-oreo mix und bei mir wurde es die fruchtigere Variante mit Mango und Salty caramel😀

    Am Strand hier in kuta ist garnicht so viel los wie ich gedacht hätte. Am Rand zur Straße sind in einer Linie alle einheimischen, die einem etwas amdrehen wollen, aber unterhalb, bis zum Meer, ist nicht die Hölle los. Wir suchten uns immer einen Platz neben anderen touris, damit unsere Taschen nicht so alleine rumlagen.

    Die Temperatur vom Meer war erfrischend und wir mussten uns erst dran gewöhnen. In Australien war es schon etwas wärmer🙈
    Das Wasser hier ist ziemlich flach, man muss immer ein Ordentliches Stück reinlaufen um mal halbwegs im Wasser zu sein. Die Wellen waren daür ziemlich wild und so wurde man wenigstens nass😀 viele machen hier auch einen surfkurs und wir planen auch einen zu machen.

    Nachdem wir ewig keine billige Sonnencreme gefunden hatten, damit machen die richtig Geld auf Bali, kauften wir einfach eine teurere, aber konnten uns dafür schön an den Strand liegen und Sonnen.
    Das einzige was hier stört sind die ganzen Hunde, bei denen man nie weiß ob Sie jemandem gehören oder nicht und einfach überall hinkacken usw...

    Besonders schön war heute Abend unser Sonnenuntergang. Wir waren wieder gemütlich im Meer, lagen am Strand und die Sonne ging hinterm Meer unter. Für den Sonnenuntergang wurde der Strand sogar richtig voll.

    Danach liefen wir zu einem etwas versteckten Burgerladen, der auf Google Maps empfohlen wurde. Es war ein kleiner Laden in der Nähe von unserem nächsten Hotel und das Essen war richtig lecker😊 Für jana gabs einen egg-burger mit dem üblichen Extras und für mich einen beef Burger. Beides schmeckte sehr lecker und interessant, da bei meinem einfach bananen drauf waren...hatte ich so auch noch nie auf einem burger, aber war sehr lecker😋

    Nachts entwickelt sich kuta zu einer richtigen party Meile. Alles was tagsüber so unscheinbar aussieht, wird nachts zu einer Bar oder einer Disco. Zum Glück ist unser Hotel nicht direkt an der Partystraße und so schlafen wir jedes Mal richtig gut😊
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  • Day178

    Die Kunst, nicht überfahren zu werden

    May 14 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach unserer späten Ankunft, schafften wir es am nächsten Morgen bis um 11 Uhr zu schlafen und sogar das Frühstück zu verpennen🙈

    Gegen Mittag waren wir dann komplett gerichtet für unseren ersten Ausflug in die Stadt. Unser Hotel liegt ein Stückchen weg vom Meer und Chaos, was nicht unbedingt schlecht ist, und man hat so das Gefühl unter den Einheimischen zu sein. Überall sitzen die Balinesen am Straßenrand und quatschten miteinander oder bieten uns irgendwas an😅 meistens einen roller oder eine Massage.

    Wir lehnten immer dankend ab und nach ca. 10 Minuten laufen kamen wir etwas mehr zu den ganzen touris. Überall herrscht das komplette Chaos, wobei das wahrscheinlich nur wir Europäer so sehen, und man muss echt aufpassen nicht in einem Loch im Boden zu verschwinden oder angefahren zu werden. In Bali kommt nämlich auf jedes Auto ungefähr 1000 Rollerfahrer, die wir irre die straßen entlang zischen.
    Wir standen dann auch immer mal wieder eine gute Zeit an einem Straßenrand und warteten darauf sie irgendwann mal überqueren zu können😂

    Wir ließen das alles erstmal alles so auf uns wirken und liefen im ausweichmodus durch die Straßen und kleinen Gänge. Von alles Seiten wird man angelächelt oder angehupt und obwohl alles einen kaputten Eindruck macht fühlt man sich gut und sicher. Nur bei den ganzen streunenden Hunden habe ich ziemlichen Respekt...

    Wir schafften es nach ein bisschen rumlaufen auch das Meer zu finden und testeten mal kurz die Temperatur, Badesachen hatten wir noch nicht dabei. Danach liefen wir wieder drauf los und schafften es recht schnell uns zu verirren. Gefühlt jede 2 Straße ist eine Sackgasse und spaltet sich unzählige Male auf, so dass man recht schnell mal irgendwo mitten drin steht.
    Für den ersten Tag hatten wir eh schon genug gesehen und machten uns dann mit Hilfe von Google Maps auf den Heimweg.

    Am Straßenrand saßen immer noch die gleichen Leute von heute morgen und ich kann mir gut vorstellen, dass die die nächsten Tage auch dort sitzen werden.
    Große Lust nochmal los zulaufen, um essen zu gehen, hatten wir nicht und deshalb gingen wir runter ins Hotel Restaurant.

    Ich bin ja nicht wirklich bekannt für meine Offenheit gegenüber neuem essen, aber ich muss sagen, dass mir das Nasi Goreng doch gut geschmeckt hat😊 Auch Jana fand es sehr lecker, nur die Portionen waren etwas klein🤷‍♂️

    Am nächsten Tag gab es dann mal das Hotelfrühstück. Die Auswahl war nicht die allergrößte, aber es war für uns beide was dabei.
    Der Tag verlief eigentlich sehr ähnlich wie gestern. Wir waren immer noch dabei uns an das neue Leben hier zu gewöhnen. Die Temperaturen sind nach Australien zum Glück kein Problem mehr für uns.

    Ich fande es ziemlich erstaunlich, dass so viel Sicherheitspersonal unterwegs ist. Es gibt taschenkontrollen, wenn man in ein Gebäude möchte und überall stehen Polizisten oder ähnliches. Lustig sind hier auch die Ausparkhilfen. Die stellen sich bei dem chaotischen Verkehr Mitten auf die Straße und leiten einen entspannt zurück auf den Weg.😀

    Als wir am Meer entlang liefen sahen wir immer wieder Bars und Restaurants mit schwimming Pools. Wir kamen dann zu dem Entschluss, dass die pools wohl für jeden sind, die sahen nämlich sehr öffentlich zugänglich aus. Müssen wir die Tage mal ausprobieren.

    Unser Orientierung ist heute auch schon etwas besser geworden im Vergleich zu gestern und generell haben wir das Gefühl langsam in dieser Welt angekommen zu sein. Es wird denke ich, in den nächsten Tagen, nicht so einfach sein sich, nach dauerhaftem Reisen, an das Nichtstun zu gewöhnen... Aber es gibt schlechtere Orte als Bali um einfach mal zu relaxen.😊

    Wir legten uns dann noch für eine Stunde an den Pool im Hotel und richteten uns fürs Abendessen.
    Heute gab es nicht Nasi (Reis) Goreng sondern Mie Goreng (Nudeln) was auch sehr lecker war😊

    Morgen gehen wir endlich mal an den Strand und entspannen ein bisschen. Vorausgesetzt wir finden in den kleinen Läden hier mal Sonnencreme, die nicht komplett überteuert ist😯
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  • Day176

    Selamat malam

    May 12 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute morgen versuchten wir so lange zu schlafen wie nur möglich, denn heute wird ein langer Tag werden. Wir packten am Morgen Nurnoch den Rest zusammen und aßen eins der Bröttchen, die wir gestern geschmiert hatten.
    Leider mussten wir schon um 10:30 auschecken und unser Flug ging erst um 16:25🙁
    Heißt: lange lange warten.

    Da es zu kompliziert wäre unser Gepäck irgendwo aufzubewahren, entscheiden wir uns dazu, direkt zum flughafen zu gehen. Eigentlich wollten wir wieder, wie auf den hinweg, mit Zug und zu Fuß gehen, doch das wäre dann doch zu anstrengend😅
    Also holten wir uns einen uber und saßen dann knapp 4 Stunden am Flughafen, bevor es losging.

    Etwas zu spät flogen wir gegen 17:00 Uhr ab und wir flogen direkt in die untergehende Sonne.
    Der Flug war ziemlich unspektakulär und dauerte knapp 6,5 Stunden... es gab Entertainment, essen und alles was man so braucht, aber war dann schon schön als wir ankamen.

    Vom Flugzeug wurden wir von einem Bus abgeholt und es war trotz 22:00 Ortszeit sehr warm😊 war es ja jetzt schon länger nicht mehr, bei uns. Nach einer Stunde warten am Kofferband funktionierte wenigstens die Einreise ohne Probleme. Jeder bekam im Flieger schon so einen Zettel zum deklarieren und obwohl wir die Hälfte mit „ja“ angekreuzt hatten, wurden wir einfach durchgewunken🤷‍♂️
    Danach ging es erstmal ans Geld holen.
    Wir hatten keinen Cent Bar dabei und hier braucht man aufjedenfall Bargeld. Nach 3 mal probieren Klappte das Geldabheben sogar und ich hob mal 300.000 Rupiah ab, also so 20€.

    Man könnte meinen um 23:00 Uhr ist hier nichtmejr viel los, doch draußen waren sooo viele taxifahrer und sonstige anquatscher, man hätte meinen können es wäre mitten am Mittag.
    Wir entscheiden uns dann für einem Taxifahrer, der uns wahrscheinlich komplett abzockte, aber Sicher zum Hotel brachte😅

    Einchecken funktionierte ohne Probleme, die 2,3 Millionen konnte ich zum Glück mit Karte zahlen und dann waren wir endlich im Zimmer : 23:30 Ortszeit. Wir fackelten dann auch nicht lange, machten die Klimaanlage an und gingen schlafen😊
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  • Day175

    Good Bye

    May 11 in Australia ⋅ 🌬 19 °C

    Ich glaube heute Nacht haben wir beide nicht sonderlich gut geschlafen...
    Wie auch, heute ist der letzte Tag.

    Wie gestern schon erwähnt hatten wir einiges organisatorisches zu tun bevor es nochmal los in die Stadt ging.
    Wir nutzten es nochmal aus, dass man hier umsonst Wäsche waschen kann und kauften ein paar Sachen zum naschen ein. Die sind eigentlich für Daheim geplant, aber mal schauen ob die so lange durchhalten🙈

    Wir mussten auch noch schauen wie wir morgen zum Flughafen kommen und wie , in Bali, vom Flughafen zum Hotel.
    Ich schaffte es dann sogar noch mich zu motivieren, zum Friseur zu gehen. Lieber hier als Auf Bali dachte ich😅

    Anschließend packten wir zum gefühlt hundertsten mal unsere Backpacks, nur dieses Mal mussten wir einige Souvenirs sicher verstauen.

    Das alles war ziemlich nervig, doch alles was erledigt werden musste war jetzt erledigt und wir konnten nochmal los in die Stadt.
    Noch fühlte es sich nicht wie ein Abschied an, vielleicht hatten wir es da auch noch nicht wirklich realisiert...
    Wir schlenderten eine der großen Straßen entlang zu einem Einkaufszentrum.
    Jana wollte noch ein paar Bilder ausdrucken und dafür liefen wir extra einen ordentlichen Umweg.
    Leider stelle sich heraus , dass ihr Handy Probleme macht und es nicht klappte. Wir dachten na super, alles um sonst gelaufen, doch dann sah ich, dass es hier einen schnitz gibt.
    Ein richtig cooles Restaurant, in dem wir schon in cairns und Brisbane waren.
    Wir hatten schon Hunger und entschieden uns, dass das unser Abschiedsessen wird😊
    Jana wollte es garnicht so nennen, doch jetzt realisierten wir so langsam, das wars mit Australien...

    Als Nachtisch gönnten wir uns vom Franzosen gegenüber noch ein köstliches Banane-Nutella Crêpes😋
    Papp satt saßen wir noch eine Weile und erinnerten uns an alle möglichen Geschichten die wir hier erlebt hatten. Vom Autokauf über das erste kangoroo bis zu dem Abend heute.
    Was eine Reise waren wir uns einig😢
    Immer wieder erinnerten wir uns daran , dass es ja noch nicht vorbei ist, doch so fühlte es sich an.
    Als würden wir jetzt eine lange Heimreise antreten...

    Emotionsgeladen kauften wir das letzte mal im coles etwas ein, brachten es schnell ins Hostel und liefen zur Oper.
    Der Weg war ewig, aber wir genossen nochmal alles.
    Und dann waren wir wieder da.
    Die Oper, die Brücke, die Skyline, alles sieht nochmal so viel schöner aus bei Nacht. Wir liefen entlang des Wassers und überall spielten Straßenmusiker traurige Musik, als wüssten sie, das ist ein Abschied.
    Ich kann garnicht richtig beschreiben, wie wir uns fühlten. Wir waren einerseits so happy, wie alles gelaufen ist und dass wir überhaupt die Möglichkeit dazu hatten, aber andererseits waren wir so traurig.

    Wir setzten uns auf eine Bank direkt am Wasser, neben der Harbour Bridge, mit Blick auf die Oper auf der anderen seite und genossen den Moment.

    Zum Glück sind wir nochmal nach Syndey gekommen. So hatten wir den besten Abschied den man sich wohl vorstellen kann.

    Wir saßen wohl ziemlich lange am Wasser, denn auf einmal war schon 9:30 Uhr und wir mussten noch eine Stunde zurück laufen.
    Schwerenherzens also sagten wir goodbye und ließen die Stadt Hinter uns. 😓
    Wir kommen wieder, irgendwann!
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  • Day174

    Déjà-vu

    May 10 in Australia ⋅ ⛅ 17 °C

    Dank den 2 Stunden zeitverschiebung waren wir heute schon etwas früher wach als sonst und konnten noch das gratis Frühstück im Hostel abstauben.
    Danach packten wir alles für einen Tag in der Stadt und liefen los.

    Es fühlte sich sehr komisch an. Genau die Wege hier sind wir ganz am Anfang gelaufen, als wir zum ersten Mal die Oper gesucht hatten. Jetzt laufen wir sie zum letzten Mal...
    Zum Glück ist unser Hostel wesentlich näher zur oper usw. als unser air bnb damals.

    Es war so schön durch die Stadt zu laufen und sich schon komplett auszukennen. Kommt einem vor als wäre man wieder daheim angekommen😊
    Jetzt weiß ich wie Ali sich in New York immer fühlt.

    So schlenderten wir also durch die Hochhäuser und kamen irgendwann bei der Harbour Bridge an. Beim ersten Mal kamen wir noch von unterhalb und standen auf einmal unter der brücke, da wir den Weg nicht wussten🙈 heute war das schon anders. Wir entscheiden uns auf die Brücke drauf zu laufen, da wir das letztes Mal kein einziges mal gemacht hatten...
    Richtig cool: kurz bevor der Bogen der Brücke beginnt kamen uns ein paar entgegen und boten uns gratis Tickets für den Turm auf der Brücke an.
    Sie hatten gestern eine Tour auf den Bogen hoch, bekamen dann gratis diese Tickets und brauchen sie nicht.

    Wir nahmen natürlich dankend an und machten uns auf den Weg, die Treppen hoch...
    Tausend Stufen später kamen Wir oben an und man hatte eine super Aussicht auf Sydney.
    Man konnte perfekt die Oper sehen, die Skyline lag einem zu Füßen und in die andere Richtung sah man die nicht endende Flut an Häusern.

    Nach dem coolen Trip hoch liefen wir weiter in Richtung Oper. Vorbei an so vielen Orten, mit dene wir etwas verbinden😊

    Die Oper wurde von der Sonne angestrahlt wie schon damals im November. Man konnte kaum in ihre Richtung schauen so blendete es.
    Wir setzten uns auf eine Bank, mit Aussicht auf die Oper und aßen gemütlich unsere Snacks.

    Danach wanderten wir am Wasser entlang zu einem Punkt, gegenüber der Oper, von dem aus wir schon am ersten Tag ein Bild gemacht hatten. Das gleiche versuchten wir nach zustellen und ich glaube es ist uns ganz gut gelungen:)

    Genau in dem Moment als wir fertig waren mit Fotos machen hörten wir ein lautes Horn und als Profi aida reisende wussten wir direkt: das riesige Kreuzfahrtschiff legt ab.
    Also diese Ausfahrt stell ich mir vom Schiff aus soo cool vor. Also Oma, wenn du mal nicht weißt wo die nächste Kreuzfahrt hin gehen soll, ich glaube eine mit Syndey wäre sehr besonders😉
    Wir schauten gemütlich zu, wie sich der riesige Kahn aus dem engen Hafen zwängte und an uns Vorbei zog.

    Mittlerweile war es schon recht kalt. In Australien geht die Sonne ja schon um 5 unter🙄
    So machten wir uns langsam auf den Weg zurück zum Hostel und kauften zwischendurch noch was zu Abendessen.
    Eigentlich hätten wir geplant uns nochmal was zu gönnen, zum Abschied, aber wir haben ja morgen noch einen Tag und so wurde es „nur“ Brot...

    Für morgen haben wir noch ein paar organisatorische Sachen zu erledigen, aber wahrscheinlich laufen wir nochmal ans Wasser...
    Ein allerletztes Mal dann😢
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  • Day173

    One last time

    May 9 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    Gegen 8:00 klingelte der Wecker und läutete einen langen Tag ein.

    Die Nacht über war es im Hostel relativ leise und so konnte zumindest ich gut schlafen.
    Jana leider nicht so gut.

    Nach einem Frühstück bestehend aus unseren Resten machten wir uns auf den Weg zum Flughafen. Bevor wir unser Auto abgeben konnten, mussten wir erstmal noch die Rucksäcke fertig packen und auftanken.
    Das klappte alles ohne Probleme und wir wurden vom jucy Shuttle zum Flughafen gebracht.

    Wir waren schon sehr früh da, doch das war im Nachhinein sogar sehr gut. Hier dauerte nämlich alles länger als sonst.
    Schon vorher standen wir mit dem Auto ein bisschen im Stau und danach standen wir beim Bag Drop ewig an.
    Als die Koffer weg waren ging es zum Zoll und Sicherheitskontrolle. Insgesamt standen wir eine ganze stunde an, bis wir durch waren🙁

    Somit war unser ordentliches zeitpuffer weg und schon nach 20 Minuten startete das Boarding.

    Der Flug war sehr angenehm. Wir schauten Filme, Jana schrieb Tagebuch, ich war am lesen und es gab sogar was richtiges zu essen😊

    Und dann waren wir wieder da: Sydney😍
    Leider dieses Mal das letzte mal.
    Die Einreise verlief zum Glück wieder ohne Probleme, unser Work & Travel Visum war also noch gültig.

    Da wir nicht so viel Geld ausgeben wollten um zu unserem Hostel in der Innenstadt zu kommen, hatten wir einen anderen Plan.
    Wir fuhren zu erst mit der Airport Shuttle vom internationalen Terminal zum domestic Terminal.
    Anschließend stolzierten wir 20 Minuten zur nächsten zugstation. Wir wollten nämlich nich die am Flughafen nehmen, weil man dort pro Person 15 Dollar extra zahlen muss.
    An der zugstation angekommen ging es dann 2 Stationen weiter bis zur Central.
    Von dort nochmal 10 Minuten laufen und schon wsren wir am Hostel😅

    Wir richteten uns ein, aber entscheiden erst morgen in die Stadt zu gehen. Jetzt waren wir so kaputt und hatten Hunger. Es war auch schon 5 Uhr nach Sydney Zeit, also für unsere Körper immernoch 7.

    Auf morgen freuen wir uns schon😊
    Mal schauen, was sich so verändert hat im letzten halben Jahr...
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  • Day172

    Ausflug nach Frankreich

    May 8 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Ich war ziemlich überrascht wie gut ich doch geschlafen hab, obwohl der Lautschnarcher in unserem zimmer war. Jana hatte dagegen etwas mitbekommen und bezeugte, dass es doch sehr laut war😅
    Wie auch immer... heute war unser letzter ganzer Tag in Neuseeland. Wir hatten allerdings keine wirklichen Pläne für heute, außer nochmal Souvenirs zu kaufen und in Richtung Auckland zu fahren.

    Nach den Tankproblemen beim letzten Mal, Jana hat ihr Geld übrigens wieder, suchten wir diesmal eine andere Kette und dort funktionierte das Zahlen ohne Probleme👍

    Die Fahrt war mega kurvig und machte gar keinen spass. Jana war heute fürs fahren zuständig und ich versuchte dauerhaft einen Radiosender reinzubekommen. Nur leider funktioniert das hier in Neuseelsnd, mitten im nirgendwo, nicht so gut...

    Nach 2 Stunden kamen wir bei einem Einkaufszentrum an und kauften neben ein paar Andenken für uns auch etwas zum Essen.

    Eine Unterkunft für heute Nacht zu finden war nicht gerade leicht. Einerseits wollten wir in der nähe der Stadt sein, andererseits bräuchten wir ja einen Parkplatz und wollten nicht so viel Geld ausgeben. Die „perfekte“ Lösung war das Borders Beyond bei dem wir mittags ankamen.
    Wir wurden begrüßt von einem sehr nette fransösische homme und schnell merkten wir, wir sind hier die einzigen deutschen.
    Noch genauer: wir sind hier die einzigen Nichtfranzosen😅

    Alles war ein bisschen alt und heruntergekommen. Im Aufenthaltsraum saßen ein paar schräge Typen mit der ein oder anderen Alkoholflasche und wir wurden angeschaut wie außerirdische..
    aber eine Nacht würden wir es schon überleben.

    Wir richteten uns schnell ein und liefen los in richtig City. Wir waren ja schon vor einem Monat hier und kannten uns somit schon gut aus.
    Wir spazierten am Hafen entlang und genossen den letzten Nachmittag in Neuseeland.

    Zum letzten Mal gab es am Abend unsere geliebte Dominos Pizza. Ohne die billige Pizza dort hätte es wohl kein einziges Mal Eine in Australien/Neuseeland gegeben😯

    Wieder zurück im französischen Hoheitsgebiet mussten wir noch unsere Rucksäcke für morgen packen. In den letzten Tagen haben wir alles immer nur ins Auto geschmissen und es ist ein ordentliches Chaos entstanden...
    Morgen im hellen müssen wir dann noch den Rest machen.

    Jetzt versuchen wir erstmal zu schlafen😊
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  • Day171

    Bob der Baumeister

    May 7 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach dem Frühstück heute packten wir schnell unsere Sachen und räumten sie ins Auto. Bei dem komischen Typen wollten wir keine Minute mehr als nötig bleiben😅
    Wir liefen nochmal am Gehege des kleinen Hundes vorbei, streichelten ihn ein bisschen und machten uns dann auf den Weg nach Hahei.

    Die Fahrt ging eigentlich recht schnell vorbei und bei unserer Unterkunft wurden wir nett begrüßt. Uns wurde alles gezeigt und erklärt, was es hier alles zu tun gibt.
    Das coolste hier ist definitiv der Hot Water Beach.
    Dort kann man mit einer Schaufel ein Loch in den Sandboden graben und, nachdem es sich mit warmen Wasser gefüllt hat, darin baden.

    Zum Glück war genau bei unserer Ankunft Ebbe, also holten wir uns eine Schaufel bei der rezeption und fuhren zum Strand.
    Im Gegensatz zu taupo, wo wir in den Hot Pools waren, war es hier ziemlich kalt und es war nicht sehr angenehm die Badesachen anzuziehen.
    Ein paar Meter weg vom Parkplatz sah man schon das Schlachtfeld😅

    Zig Menschen lagen in Selbsterbauten Pools, voll mit Schlamm und sonstigem. Wir wollten direkt Unseren eigenen Pool bauen, doch einen geeigneten Ort zu finden war garnicht so einfach.
    Sobald sich das Loch mit Wasser füllte war es meistens viel zu heiß oder überhaupt nicht warm.

    Nach ein bisschen suchen fanden wir einen geeigneten Ort und buddelten los.
    Erst ich, dann Jana, dann ich und so weiter.
    Immer wieder krachte der Pool halber ein und die ganze Arbeit war um sonst, doch am Ende war er stabil. Unser selbsterbauter Pool im Sand mit warmen Wasser😊

    Ziemlich k.o vom buddeln legten wir uns ins schön warme Wasser und Chillten eine Runde😊

    Es war so schön warm, man wollte garnicht ans rausgehen denken. Doch irgendwann mussten wir halt doch wieder raus und es war arschkalt.
    Jetzt waren wir auch noch voll mit Matsch und mussten den unter der kalten Dusche abspülen...
    Also alles Aufwärmen im Pool um sonst und jetzt war es wieder kalt😅

    Zurück im Hostel wurde dann erstmal alles abgeduscht und somit wurde es auch wieder wärmer.

    Leider begann es nach dem Duschen an zu regnen und wir konnten nicht mehr raus.
    Die Zeit nutzen wir um nach Unterkünften in Bangkok und Singapur zu suchen.
    Außerdem buchten wir eine für morgen, die letzte Nacht in Neuseeland :(

    Nach dem Abendessen redeten wir ein bisschen mit unseren Zimmergenossen und einer erzählte, dass er so laut schnarcht und fragte ob wir denn Ohrstöpsel haben😂 wir hatten keine und er holte uns schnell welche aus dem Auto... da bin ich ja mal gespannt..
    Laut seiner Freundin haben schon einige das Zimmer verlassen, um wo anders zu schlafen, nur weil er so laut schnarcht...

    Na dann gute Nacht😅
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