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  • Day292

    Nun verlassen wir Mexiko bereits zum zweiten Mal und der Abschied fiehl uns schwerer, da wir nicht mehr planen zurück zu kommen. Oder nicht auf unserer einisch drumum Weltreise, dafür bestimmt später wieder einmal. Uns gefiehl es in Tulum ausgesprochen gut und hatten eine zweite Homebase, nach Bali gefunden.

    Autoabgabe verlief problemlos und wohl auch zum Letzten Mal auf der Reise.

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day278

    Das war wohl unsere schnellste Einreise auf unserer ganzen Weltreise bisher. Zack und schon durch den Zoll und da wir kein aufgegebenes Gepäck hatten waren wir auch schnell beim Autoverleiher. Nun sind wir gespannt was wir diesesmal für ein Auto erhalten. Den letzten Preis von 1.70 pro Tag konnten wir ja noch toppen mit 86 Rappen pro Tag. :) Unser Budget dankt uns und da wir die Unterkunft bereits kennen und ein tolles Rabattangebot fanden, freuen wir uns umso mehr auf die nächsten ruhigen Tage.Read more

  • Day278

    Nach 3 interessanten Tagen in der Hauptstadt von Kuba geht es heute zurück nach Mexico.
    Wir verlassen Kuba mit vielen Eindrücken, positive wie auch negative. Havanna haben wir aus zwei unterschiedlichen Perspektiven erleben dürfen. Zum einen das schöne Kuba wie man es von Bilder kennt mit den alten Autos und den gelassenen Menschen vor ihren Häusern. Und auf der anderen Seite das alte zerfallende und ungepflegte Havanna. In Old Havanna wirkt das Stadtbild sehr geflegt und viele Gebäude sind oder werden gerade restauriert. Hier sind auch die kleinen Cafes, Musikanten und Touristen anzutreffen. Geht man aber nur eine oder zwei Gassen weiter erlebt man das andere Havanna, dass mit den zerfallenen und von der Zeit gezeichneten Gebäude. Hier liegt auch überall Müll auf den Strassen und der Geruch ist Stellenweise grausam.
    Trotzdem war unser Ausflug nach Kuba sehr schön und hat sich gelohnt. Wir hoffen jedoch das sich das Bild in Havanna noch zum besseren wendet.

    Jetzt freuen wir uns auf zwei weitere gemütliche Wochen in Tulum.
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  • Day276

    In den letzten beiden Tagen sind wir insegesamt ca. 30km weit duch Central und Old Havanna spaziert.
    Unser Airbnb lag nahe dem Parque Trillo welcher in Central Havanna liegt.
    So sind wir morgens los Richtung Malecon, dass ist die ca. 3km lange Strasse am Rande von Kuba entlang der Küste. Danach haben wir die Plaza des Armas besucht wo bereits etwas mehr Touristen zu sehen waren. Weiter ging es auf der bekannten Obispo bis zum Capitol. Dieses ist baugleich zum Capitol in Washington, leider aber in einem sehr schlechten Zustand. Das war wohlnauch der Grund warum es komplett abgesperrt und eingerüstet war.
    Überall in den Strassen roch es stark nach den Abgasen der uralten Autos die noch immer zum Hauptbild von Havanna zählen.
    Heiss und schwül wie es war, wurden wir auch entsprechend durstig. Dass es aber so schwierig ist Wasser zu kaufen wussten wir vorher aber noch nicht. In Kuba kaufen viele Leute noch mit Essensmarken ein, oder bezahlen mit der zweiten Währung dem Peso. Nach langem suchen fanden wir dann aber einen Laden in dem man etwas einkaufen konnte. Jedoch kann man nicht selbst die Waren aus dem Regal holen und an der Kasse bezahlen wie bei uns üblich. Sondern man sagt der Verkäuferin was man gerne hätte und diese bringt einem das bestellte zur Theke. Auch die Auswahl an Lebensmittel ist sehr stark begrenzt, alles sehr speziell für das westliche Auge.
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  • Day275

    Ohne grosses Gepäck und nur den kleinen Rucksäcken geht alles schon viel schneller und bequemer ist es auch. Wir mussten sogar 20min auf unseren Taxifahrer warten.
    Nach einer rasanten Fahrt konnten wir unser Zuhause für die nächsten 4 Tage beziehen. Nun ruhen wir uns kurz aus, bevor wir dann losziehen und bisschen durch die Stadt flanieren bis zum Hafen.

  • Day266

    Nach 9 Tagen haben wir einen Standortwechwel vorgenommen. Am Ende der Stadt wird viel gebaut und in einigen Jahren wird Tulum wohl touristischer sein. Da haben wir in einem Hotel ein Zimmer über Airbnb gefunden. Wir waren die ersten Gäste und alles war ganz neu. Die Baustelle direkt neben an hat uns aber zu (fast) keiner Zeit gestört. (Ausser als sie gefühlt 78 Löcher gebohrt haben in unserem Haus.)
    Wir genossen die grosse Dusche mit warmen Wasser und einem Wasserdruck, den wir schon seit zu lange vermisst haben.
    Wir genossen zudem einen Film mal auf dem SmartTV zu schauen, statt auf unserem kleinen Laptopmonitor. :)

    Wir überlegten zudem, wie wir asap zu 150'000.- kommen, um selbst ein Studio hier zu kaufen und zu vermieten. Eigentlich müsste man jetzt einsteigen und langfristig passives Einkommen generieren zu können. :)
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  • Day264

    Nach dem zurückspazieren aua den Ruinen zu unserem Auto, fuhren wir weiter zu drei Cenoten die wir besuchen wollten. Dort gab es das übliche Eintrittsicket zu kaufen, umziehen, duschen und dann hinabsteigen, die alles andere als barrierefreihen Treppen. Der abenteuerliche Weg in die Erdtiefe führte uns auch zu kühlerer Luft und Stille. Wir waren tatsächlich noch die Einzigen die schon da waren.

    Das Wasser war kristallklar und so blau, wie wir uns nur das Meer bisher in dieser Form vorstellen konnten. Der Sprung ins überaus kühle Nass, tat nach den Anstrengungen bei den Maya Ruinen gut.

    In der Mitte des unterirdischen Sees war eine Leine gespannt, die zum Sitzen bzw sich festhalten einlud. Die Kälte machte uns nach kurzer Zeit bereits etwas zu schaffen und wir atmeten nur noch flach. Wir fragten uns wie kalt es wohl ist, ob wir mit dem Schnee und Winter zu Hause auch so Mühe haben werden oder ob es tatsächlich kalt ist. ;)

    Die zweite Cenote war nicht mehr so spektakulär und führte leider nicht mehr soviel Wasser; konnte der ersten Cenote also nicht das Wasser reichen. (ha-ha) ;)

    Auf dem Rückweg fuhren wir wieder am,Parkplatz der Ruinen vorbei und da reihten sich die Touristenbusse dicht aneinander. Nun hatten wir die Bestätigung, dass sie wohl doch Verwendung für die vielen Velos haben. Wir waren froh, befanden wir uns bereits auf dem Rückweg und freuten uns auf ein Nickerchen am Nachmittag.
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  • Day264

    Früh klingelte der Wecker und nach einem leckeren Rührei in unserer kleinen Küche, zogen wir los Richtung Coba. Nach Angaben von Einheimischen sollen die Ruinen dort zu den schönsten gehören. Zudem sind sie weniger restauriert und besucht als die weltbekannten Chitzen Itza Ruinen, die wir aus diesem Grund ausliessen. (Touristenstände sehen wir sonst genug, müssen nicht noch zwischen Maya Ruinen sehen.)

    Nach dem zahlen des Parktickets und des Eintrittes, dachten wir noch wir müssen pro Kamera noch extra zahlen. Die Kontrolleure waren aber wohl noch etwas müde und unaufmerksam, dass wir dies weder vorweisen noch kontrolliert wurden. Wir spazierten durch den Wald und stiessen immer mal wieder auf kleine Tempel und Gebilde. Beachtenswert fanden wir auch die aussergewöhnlich vielen Velos in allen Grössen und kleinen "Velotaxis" mit Guides die unsere Aufmerksamkeit wollten. Wir wollten aber lieber noch zu Fuss die Umgebung erkunden, aolange es noch nicht zu heiss war. Ausserdem sind wir ja extra da hingefahren fürs Erlebnis und nicht nur die Highights. :)

    Beim grössten Tempel konnten wir diesen zu Fuss erklimmen. Gut ausgerüstet wie wir waren, mit Flipflops dafür trittsichere-Schweizerschritte, erklommen wir die sehr steilen und speckige Stufen. Zuoberst hatten wir einen wunderbaren Rundumblick auf die Umgebung. Wir gönnten uns eine kleine Pause mit erfrischendem Wind und waren froh über die Ruhe und unser frühes aufstehen und losfahren.
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  • Day255

    Bei Ankunft in Mexico erwartete uns eine riesen Menschenschlange vor der Zollabfertigung. Wir dachten so etwas wäre nur in den USA möglich. Doch es ging schneller voran als erwartet. Nach ca. 20 Minuten anstehen durften wir unsere Einreisekarte abgeben und bekamen dafür einen weiteren Stempel in unsere Pässe.
    Jetzt hiess es Gepäck holen und auf einen Zufallsgenerator Knopf drücken. Wir hatten Glück und mussten unsere Koffer nicht auspacken und den Beamten zeigen.
    Auch für Mexico haben wir vorab einen Mietwagen gebucht. Sage und schreibe 1.70 SFr. kostet uns das gute Stück am Tag. Wir bekamen einen VW Gol. Es ist kein Schreibfehler, das Ding heisst wirklich Gol. Vergleichbar mit einem VW Polo bei uns.
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