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  • Day7

    Zurück in Chiang Mai

    August 25, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 26 °C

    Endlich ausschlafen! Das haben wir dringend gebraucht! Heute lassen wir es ganz gemütlich angehen. Nach dem typischen Thai Frühstück aus wahlweise gebratenen Reisnudeln oder frischem Obst haben wir uns einen Roller geliehen uns sind zum Wat Doi Suthep gefahren. Unter „Wat“ wird für gewöhnlich ein buddhistischer Tempel verstanden. Der Tempel steht auf einem Berg etwas außerhalb des Stadtzentrums. Um dort hinauf zu kommen muss man aber erst mal die 200 Treppenstufen der Naga-Treppe bezwingen. Oben angekommen ist ein Highlight natürlich die Aussicht auf Chiang Mai und die Umgebung. Der Tempel an sich war sehr prunkvoll und beeindruckend. Da wir in den letzten Tagen überwiegend thailändisch gegessen hatten, haben wir uns heute dann mal Sushi gegönnt. Das war sehr lecker, nur das letzte Gericht ein Salat mit Lachs war super scharf. Im Anschluss sind wir noch über den wirklich wahnsinnig großen Nachtmarkt geschlendert.Read more

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  • Day6

    Das Wandern ist des Müllers Lust

    August 24, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Der letzte Tag des Trekkings beginnt.
    Heute bin ich relativ früh wach geworden und habe mich mit Paloma (Spanierin) draußen zusammen hingesetzt und ein wenig die Landschaft genossen.
    Der Fluss war über die Nacht etwas wilder geworden, da es die ganze Nacht geregnet hatte. Als alle wach waren, gab es ein leckeres Frühstück mit Omlette, Toast und frischen Früchten.
    Gestärkt sollte es eigentlich mit dem Bamboo Floß weiter gehen. Es gab jedoch eine kleine Diskussion, da der Fluss so stark angestiegen ist, dass Song gesagt hat, er könnte nicht garantieren, dass wir, und vor allem unsere Sachen trocken bleiben. Markus war sehr engagiert und hat probiert Song zu überreden. Aber sein Chef hat gesagt, es wäre zu gefährlich.
    Das bedeutet: Wir laufen! Keiner von uns war so richtig darauf eingestellt, und die Strecke war die härteste von den drei Tagen. Es ging ziemlich steil bergauf und das für eine Stunde am Stück. Zwischendurch müsste ich kurz Pause machen, da meine Lunge das leider nicht mitgemacht hat und ich ein sehr starkes Stechen und brennende Schmerzen hatte. Nachdem ich etwas getrunken hatte und mit Niko Rucksäcke getauscht habe und Song mir noch einen „Powerdrink“ gegeben hat, ging es dann auch wieder und wir konnten die Reise fortsetzen.
    Es ging dann noch eine halbe Stunde bergabwärts. Zum Glück hat sich Niko diesmal nicht böse hingelegt, und alle sind heil im Dorf angekommen.
    Von hier ging es zu den Elefanten 🐘🌿
    Wir haben die Elefanten zuerst füttern dürfen. Sie waren echt hungrig, aber haben das Essen (Zuckerrohr, Kokosnuss und Wurzeln) sehr sanft mit ihren Rüsseln genommen. Es war total beeindruckend neben so grossen, majestätischen Tieren zu stehen. Nach dem Essen, ging es in den Fluss, wo wir die Elefanten gewaschen haben. Ich glaube, die Elefanten wollten gar nicht so tief rein, da die Strömung doch sehr reißend war. Aber sie haben sich gefreut, als wir sie mit Wasser überschüttet haben. Ein Elefant kam mir sehr nah jnd ich habe ihn umarmen können. Dabei merkt man total, was für eine Kraft in den Tieren steckt. Ich war hin und weg und etwas traurig, dass es so schnell weiter zum Mittagsstopp ging. In der Nähe von Chiang Mai gab es Pad Thai zum Essen. Es war sehr, sehr lecker. Und dann ging es auch schon zurück, wo das Trekking anfing.

    Niko und ich durften bei Piroon im Office duschen, bevor es für uns zum Busbahnhof in Chiang Mai ging. Wir hatten ein Busticket nach Chiang Rai, von wo aus es dann nach Laos gehen sollte. Am Bahnhof angekommen, haben wir kurzer Hand unsere Pläne geändert...ein bisschen Spontanität muss sein 😁. Wir haben uns dazu entschlossen noch länger in Chiang Mai zu bleiben, da wir beide total fertig vom Trekking waren und zusätzlich noch angeschlagen sind. Wir fuhren also wieder zu dem Guesthouse, in dem wir vorher waren und fragten, ob noch ein Platz für uns da wäre. Und siehe da, wir kamen sogar in das gleiche Zimmer wie vorher.

    Ganz geschafft ließen wir unsere Sachen im Zimmer und gingen dann im „Secret Café“ Abend essen. Danach gingen wir noch zu einer Massage. Niko wollte eine „After-Sport-Body-Massage“ habe und ich wollte mir die Füße massieren lassen.
    Als wir ankamen, war ich jedoch so fertig, dass ich Niko alleine zurück ließ und schon mal zum Hostel ging. Irgendwann bekam ich dann eine Nachricht von Niko: „Ich sterbe, haha“... Ich wusste nicht, ob die Massage so gut oder so schlecht war. Wieder im Guesthouse fand ich heraus, dass Niko nach der Massage jetzt schmerzen hat, die vorher nicht da waren... ob das so soll?🤔 Sie war also nicht so gut und ich war ganz froh, dass ich direkt Heim gegangen bin. Jetzt geht es endlich schlafen 😴
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  • Day5

    . . . the lion sleeps tonight

    August 23, 2019 in Thailand ⋅ ☁️ 27 °C

    Der zweite Tag verlief ähnlich wie der erste, nur das wir diesmal nicht nur wanderten, sondern die letzte Strecke für den Tag auf einem Bambusfloß zurück legten. Hiervon gibt es leider keine Bilder, da es durchgängig geregnet hat und wir durchgängig damit beschäftigt waren unser Gleichgewicht zu halten um nicht runterzufallen. Durch den Regen war es leider ziemlich kalt auf dem Floß zu stehen. An sich war es aber lustig. Als wir in der Lahu Village ankamen, mussten wir kurz auf den Flossen warten, bis unsere Guides Jo und Song uns so befestigt hatten, dass wir an Land konnten. Natürlich sprachen sie thailändisch... was für Markus (der Schwabe) allerdings als „Hop over“ verstand.. also sprang er -schwuppdiwupp- auf unser Floß rüber. Song fragte ganz entsetzt, was er denn da tut.. er hatte nämlich nichts von Hop over gesagt. Wir schafften es aber alle sicher ans Ufer.
    Wir entspannten ein bisschen und hatten bis zum Abendessen ein Nickerchen.
    Abends hatte ich (Niko) zu allem Überfluss auch noch ein bisschen Temperatur und ließ das Abendessen sausen. Laut Suse soll es aber ziemlich gut gewesen sein. Es gab Süß-Sauer Gemüse und Massaman Curry.
    Die anderen spielten kleine Rätselspiele mit Stöckchen. Später aß ich eine Kleinigkeit an Reis, bevor wir dann alle schlafen gingen. Diesmal auch auf bequemeren Matratzen.
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  • Day4

    In the Jungle, the mighty jungle . . .

    August 22, 2019 in Thailand ⋅ ☁️ 25 °C

    Nach einer erholsamen Nacht klingelte um 7 Uhr der Wecker. Wir hatten am Abend vorher schon gepackt, sodass wir nur noch uns fertig machen mussten. Eine letzte Stärkung im Guesthouse eingenommen und kurz nach halb Neun wurden wir eingesammelt. Im Auto saßen bereits zwei Pärchen. Eins kam aus einem Kaff bei Stuttgart und eins aus Spanien. Später stieg noch ein Pärchen aus Belgien hinzu und somit war unsere Reisegruppe komplett. Zuerst fuhren wir gemeinsam zu einem Markt, wo das Essen für die nächsten Tage eingekauft wurde. Anschließend ging es weiter zu einem Wasserfall, der aufgrund des vielen Regens sehr groß war. Nach einem kurzen Stopp fürs Mittagessen ging es dann auch mit dem Trekking los. Keine 5 min waren wir alle aufgrund der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit komplett nass geschwitzt. Aber jetzt gab es kein Zurück mehr. Wir liefen immer wieder bergauf, bergab durch den Dschungel. Der Lehmboden war super rutschig und das Profil meiner Schuhe war auch nicht mehr das beste. So rutschte und flog ich eigentlich mehr durch die Gegend als ich lief. Gegen Abend kamen wir zur einer Hütte mit einer tollen Aussicht auf die Umgebung. Völlig fertig fielen wir nach dem Abendessen und einem ewig dauernden Vortrag über das Leben der Bergstämme von Song, unserem Führer, in die spartanisch eingerichteten Schlafnischen.Read more

  • Day4

    Der frühe Vogel und so

    August 22, 2019 in Thailand ⋅ 🌧 25 °C

    Guten Morgen ☀️

    Erstmal stärken wir uns, bevor es gleich zum Trekking geht! Wir freuen uns.

  • Day3

    Wir erobern den Norden

    August 21, 2019 in Thailand ⋅ 🌧 28 °C

    Erster Blick aus dem Fenster:

    Dschungel und Berge, die in Nebelschwaden getaucht waren. Nachdem wir die Nacht im Nachtzug verbracht haben, wurden wir kurz vor unserem Ziel Chiang Mai geweckt. Der Blick aus dem Fenster verriet, dass es nicht mehr weit sein konnte und das wir uns jetzt im Norden Thailands befinden.

    In Chiang Mai angekommen machten wir uns erstmal auf den Weg zu unserem Hostel. Hier frühstückten wir etwas, während wir auf unser Zimmer warteten. Wir lagerten unsere Rucksäcke im Zimmer, machten uns frisch und gingen dann los, um den Ablauf für unsere Trekking Tour mit Piroon zu besprechen.

    Bei Piroon angekommen, wurden wir ganz herzlich aufgenommen. Piroon und seine Frau erkannten Niko von seiner letzten Tour vor 4 Jahren wieder. Wir quatschten viel mit ihnen und bekamen frische Mango und Bananen als Snack angeboten. Wir haben einen Überblick über unseren 3- Tage Trekkingtrip erhalten. Es hört sich auf jeden Fall sehr spannend und schön an. Ich bin schon aufgeregt und freue mich auf morgen. Da werden wir um 8:00 abgeholt und dann geht es los.
    Als der Regen etwas nachließ machten wir uns auf den Weg zurück zum
    Hostel, wo wir ein kleines Nickerchen gemacht haben. Der Flug nach Thailand und die Nacht im Zug haben wir doch etwas gespürt 😅.

    Im Anschluss haben wir die Stadt erkundet und sind in einem Katzen Café gelandet. Die Smoothies sind echt sehr lecker (das Wasser aus den Happyducklightbulbottles auch). Die Katzen waren auch ganz süß! Wir schlenderten weiter durch die Straßen, und durch einen Park bis wir zu einem Spa kamen. Hier haben wir uns vor unserer Tour massieren lassen, damit wir entspannt loslaufen können. Die Massage tat zwar leicht weh, hat aber im Nachhinein die Muskeln echt entspannt.
    Nach dem Essen ging es zurück ins Hostel, wo wir die Rucksäcke für morgen umgepackt haben. Jetzt schnell ins Bett, damit wir fit sind.
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  • Day2

    Welcome to T-Hailand

    August 20, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 33 °C

    Unser Flieger ist pünktlich in Bangkok angekommen. Einreise und Gepäck abholen verlief auch ohne Probleme. Wir haben ein Taxi genommen um dann vom Flughafen zum Bahnhof zu kommen. Hier hatten wir dann auch schon unsere erste Diskussion mit dem Taxifahrer. Dieser meinte während der Fahrt er würde eine andere Strecke nehmen, weil auf der Autobahn um die Zeit zu viel Stau sei. Die von ihm vorgeschlagene Strecke würde nach seiner Auskunft ca 1,5 - 2h dauern. Ein kurzer Blick auf Google Maps verriet uns, dass es aktuell keinen Stau auf der Autobahn gab und dieser Weg nur 35 min dauern würde. Das schien ihm gar nicht zu gefallen aber wir setzten uns durch und kamen zügig zum Bahnhof. Dort holten wir unsere Tickets für die Weiterfahrt am Abend und gaben unser Gepäck in die Aufbewahrung ab.
    Wir liefen vom Bahnhof Richtung ChinaTown (gar nicht so leicht zu entdecken in einem asiatischen Land) und machten uns auf die Suche nach was zu Essen.
    Unsere Entscheidung wurde uns dann zwangsweise abgenommen, weil es wie aus Kübel angefangen hat zu schütten. Wir brachten uns in einem kleinen chinesischen Restaurant ins Trockene und bestellten zwei mal Nudelsuppe, die auch echt gut geschmeckt hat. Um die restliche Zeit zu vertreiben und unsere erschöpften Handyakkus zu laden haben wir uns erstmal in einer weltweit agierenden Kaffeekette, die für zu viel Geld, für zu wenig Kaffee und für viel zu viele Kalorien Getränke verkauft, niedergelassen. Als es dann Zeit wurde zum Bahnhof aufzubrechen haben wir uns für den Abend bei verschiedenen Straßenständen noch kleine Gerichte mitgenommen. Einer davon hieß Jek Pui, der auch aus der Netflix Serie „Street Food“ für sein Curry bekannt ist. Während Suse sich in der Bahnhofshalle erholte, hab ich noch weitere Kleinigkeiten besorgt. Unser Zug verließ pünktlich um halb Acht den Bahnhof in Richtung Chiang Mai. Nach einer kurzen Runde Uno und dem Abendessen gingen wir dann auch zügig schlafen.
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