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  • Day9

    Im Bernina Express

    August 4 in Switzerland ⋅ ⛅ 30 °C

    Eine der großen Bahnfahrt-Highlights kam nun auf uns zu: der Bernina Express. Ein Panoramazug von Chur (Schweiz) nach Tirano (Italien) über die Alpen. Die Fahrt dauerte etwa 4,5 Stunden und war eine erfrischende Abwechslung zu den vielen Großstädten und dem vielen Laufen. Die Bilder sprechen hier wahrscheinlich für sich.Read more

  • Day7

    Ab nach Zürich

    August 2 in Switzerland ⋅ ☀️ 23 °C

    Eine recht schnelle TGV Fahrt und zwei Umstiege später waren wir in weniger als fünf Stunden in Zürich. Wir konnten bereits bei einem kleinen Snack am Bahnhof von Basel die Preissituation im Land der Schweizer zu spüren bekommen. Selbst Hostels waren uns hier zu teuer weshalb wir schon vorher entschieden haben zu Campen.
    Die erste Nacht haben wir auf gut Glück einen Ort über Satellitenbilder ausgesucht, der noch nahe einer Tram Station ist, aber möglichst unbewohnt und gut bewachsen ist. Tatsächlich war eine kleine Waldfläche nahe des abseitsliegenden Zoo's von Zürich ein Volltreffer. Der Wald war ausgenommen vom Mückenschwirren ruhig und an nahegelegenen Wanderwegen konnten wir sogar unsere Wasservorräte in den vorhandenen Trinkbrunnen aufstocken. Morgens haben uns dann die Gespräche von einigen Wanderern geweckt, die zum Glück aber nichts von uns mitbekommen haben, da Wildcampen dort nicht ganz legal ist.
    Morgens konnten wir dann direkt nach dem Aufstehen sowie dem Zähneputzen und Waschen am Trinkbrunnen (unter beobachtung von Gästen eines anliegenden Hotels) einen Panoramablick über die Stadt genießen. Tagsüber gab es dann eine längere Wanderung zu allen uns bekannten Sehenswürdigkeiten und einigen Museen/Ausstellungen. Auch ein Eis eines regionalen Chocolatiers haben wir uns trotz Vermögensverluste nicht nehmen lassen.
    Die zweite Nacht haben wir auf einem Campingplatz verbracht um doch wieder die Vorzüge einer etablierten Zivilisation (wie etwa Strom, Duschen und Toiletten) zu erlangen. Nach einem kurzen Sprung in den See ließ sich die Nacht auch hier sehr gut verbringen.
    Zürich kann nach wie vor durch die irre Landschaft und den vielen freiverfügbaren, sauberen Alpenquellwassertrinkbrunnen Punkten und unser Geldbeutel konnte uns so durch die 1,5 Tage bringen.
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  • Day5

    Paris

    July 31 in France ⋅ ⛅ 27 °C

    Paris typisch fiel uns Sightseeing und Geld ausgeben besonders einfach. Neben den klassischen Sehenwürdigkeiten, die wir durch lange Wanderungen von unserer Wohnung aus durch die ganze Stadt besucht haben, (Elia hat sich trotz Krankheit tapfer durchgekämpf) haben wir uns hauptsächlich auf das Genesen fokussiert. Infolgedessen haben wir uns eine zusätzliche Nacht in einem "romantischem" Hotel mit Lego Design etwas näher an der Innensadt gegönnt.
    Die Gönnung vollenden sollte ein mal wieder teureres Restaurant Dinner, welches sich jedoch als weniger schön entpuppte als wir nach einer Stunde feststellen mussten das unsere Bestellung vergessen wurde. Immerhin haben wir hier und dort ein bisschen Geld gespart als wir wendiges Verhalten beim überqueren der Öffi-schranken unter Beweis stellen konnten.
    Während wir auf anwältliche Schreiben warten lästt sich sagen das Paris allemals den Besuch Wert war.
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  • Day4

    Von Calais nach Paris

    July 30 in France ⋅ ☁️ 22 °C

    Während ich einigermaßen gut schlafen konnte ging es Elia sichtlich sehr dreckig in der Nacht. Um schlimmeres zu vermeiden sind wir also früh morgens zum Bahnhof und mussten einen weiteren unserer wenigen Reisetage (ich hab sieben, Elia zehn) verwenden um nach Paris zu kommen. Die Fahrt im TER verlief recht problemlos und so waren wir kurz nach Mittag in unserem Apartment.
    Wir hatten ein günstiges Apartment an der Pariser Grenze in Saint-Denis gewählt, von wo man jedoch recht schnell mit der Metro in die Stadt gelangt. Das Flair war wie in einem Entwicklungsland, doch wir als Männer von Welt, natürlich (wink), konnten dem Kulturschock entgehen und haben uns frohgemut ins exotische Leben gestürzt. Es entwickelte sich vielmehr zu einer schönen Abwechslung zur Pariser Innenstadt.
    Mehr zu Paris folgt.
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  • Day3

    Überfahrt nach Frankreich

    July 29, English Channel ⋅ ⛅ 20 °C

    Durch unsere penible Planung kam es dazu, dass wir keinen Platz mehr auf dem Eurostar ergattern konnten, welcher von London nach Paris in 2,5 Stunden fährt. Ohne viele Alternativen haben wir uns schon deshalb im vorhinein entschieden die Fähre von Dover nach Calais zu nehmen und entsprechende Regionalzüge zu nutzen.
    Den kurzen Aufenthalt in Dover haben wir mit einer Portion Fish&Chips kulinarisch ergänzt und wurden sogar geradezu heimatlich von einem älteren Herrn durch eine Grußform der 30er und frühen 40er Jahre empfangen, als dieser von unserer Nationalität erfahren hat.

    Theoretisch finanziell nicht groß durch unsere abenteuerliche Routenwahl benachteiligt (bis wir uns entschieden haben Bier zu kaufen) erwies sich die Umsetzung als problematischer als sich die ein-stündige Verspätung der Fähre als entscheidend darstellte: Die nächste Verbindung nach Paris war um 9 Uhr Morgens.
    Kurzweiligen Überlegungen und einer langdauernden Wanderung in das Stadtzentrum später haben wir den restlichen Abend in Calais verbracht. Am Springbrunnen des zentralen Platzes genossen wir unter Zuschauerschaft unsere hygienische Vorbereitung auf die Nacht, welche wir unter freiem Himmel in unseren Schlafsäcken auf den Dünen am wohlausgebauten Strandgelände verbracht haben. Leider war das auch der Anfang für Elia's andauernde Krankheit :(

    P.S.: Entschuldigt die geschwollen-feudale Sprache die mein Gemüt zu dieser Zeit als einziges von sich wiedergeben zu weiß.
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  • Day2

    London

    July 28 in England ⋅ ☁️ 22 °C

    Wer hätte gedacht, dass keine zwei Kilometer vom Buckingham Palace das größte Kaff ist. Wir jedenfalls nicht und so wurde uns klar wie der geringe Preis unseres 12-Bed Dorms mitten in London zustande kam. Mangelnder Sauberkeit und Privatsphäre sind wir erfolgreich durch intensiveres Sightseeing, Wanderungen und gelegentlichen Pausen entgangen. Meal-Deals haben uns ökonomische Sparmaßnahmen ermöglicht, sodass wir uns etwas weniger schlecht gefühlt haben etwas zu viel Geld für ein Mittagessen bei einem zugegebenermaßen sehr leckeren Asiaten [nicht Konsti ;)] ausgegeben zu haben.
    Neben den Gewöhnlichen Attraktionen, die wir größtenteils auch schon kannten, haben wir uns auf die Aussichtsplattform/Garten des Walkie-talkie gewagt und so nochmal einen schönen Überblick über die Stadt gewonnen. Den Tag vollendet haben wir durch eine twenty bomb in Fortnite bei Hamleys und der Annäherung zur Selbstfindung durch äußerst wissenschaftlich-fundierte Astrologiebücher bei Selfridges. Bei Harrods konnten wir auch köstliches seasonally produced water kosten.
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  • Day1

    Anflug und Ankunft

    July 27 in England ⋅ ☁️ 21 °C

    Nach einer kurzen Nacht ging es jetzt also los. Unsere in Müllbeuteln eingewickelten Rucksäcke von rund 18 kilo jeweils konnten durch ihre Festigkeit davon überzeugen keine Leichen zu sein. Zumindest sind diese wie auch wir gut im Flughafen London Stansted angekommen. Auf dem Weg zu unserer Unterkunft haben wir dann auch gleich den Change of Guards am Buckingham Palace miterleben können, wie wir es natürlich geplant hatten ;). Nachdem wir unser Hostel in Waterloo erreicht und unser Gepäck dort abgelegt haben wollten wir unsere kurzen zwei Tage in London möglichst gut nutzen. Mit mehr als 40 tausend Schritten am ersten Tag (weird flex) haben wir uns so einen guten Überblick über das Örtchen verschafft und wohl die meisten sehenswerten Sehenswürdigkeiten die man sehen sollte angesehen (hö). Weiteres zu London folgt.Read more

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