NikiHa

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Joined July 2022 Message
  • Day21

    Pontailler-sur- Saône

    July 29 in France ⋅ ☁️ 28 °C

    Letzter Tag😢 Stefan und ich fahren morgens das Auto von Auxonne nach Pontailler, sehen uns das Städtchen an (ist sehr schnell erledigt) und warten mit einem Café (Frappé? Non, je suis désolée.. Latte Macchiato? Non, je suis désolée! Cappuccino? Je suis désolée.. Lait pour le Café? Je suis désolée..) am Ufer der Saône.
    Nach einem mittlerweile absolut profigerechten Kurzanlegemanöver geht es weiter zu einer schönen Badestelle. Herrlich, die Saône! Auch die Welse, die neben uns kurz delfinmäßig aus dem Wasser springen, stören uns bei unserem Schwimmerlebnis nicht.
    Abends dann rein in den schönen Hafen von Pontailler und ein letztes Restaurant besuchen. Ein letzter Absacker auf dem Boot (endlich gibt es Tonic für einen leckeren GT!) und dann eine letzte Nacht. Morgen geht es wieder heimwärts.
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  • Day20

    Auxonne

    July 28 in France ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute aber ist endlich alles eingespielt. Sogar die Reservierung klappt. Und was soll ich sagen? Das Essen ist einfach perfekt. Sogar Bernd schwärmt von dem zarten Rindfleisch in oberleckerer Sauce. Ein perfekter Abschluss eines perfekten Tages.Read more

  • Day19

    Seurre

    July 27 in France ⋅ ⛅ 27 °C

    Nachdem wir in Chalon alle von Bauarbeiten geweckt werden, tuckern wir wieder Richtung Norden nach Seurre. Wir haben jetzt den perfekten Tagesablauf für uns entdeckt: Bernd holt Baguette und Croissants, dann gemütlich frühstücken und entspannt losfahren. Irgendwann ein Päuschen mit Baden und Zwischenmahlzeit einlegen (Hungersituation unbedingt vermeiden!), ein Restaurant reservieren und dann zu einem kleinen Zielhafen fahren, wo wir durch den Ort schlendern und lecker essen gehen.
    In Seurre schaffen wir es gerade eben noch auch ohne Reservierung, aber morgen dann.
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  • Day18

    Chalon-sur-Saône

    July 26 in France ⋅ ⛅ 28 °C

    Wie schön ist das denn! Morgens an Deck gehen, nur Natur um dich rum, der erste warme Sonnenschein und ein Käffchen schlürfen. Stefan und Bernd fahren mit den Fahrrädern 7 km zur nächsten Boulangerie, während Andrea und ich den Tisch decken. Dann ein herrliches Saône-Frühstück zu siebt mit guter Laune.
    Heute wollen wir nach einem kurzen Walk durch Chalon-sur-Saône weiter nach Tounus, um dort essen zu gehen. Das soll ein sehr schönes Städtchen sein.
    Voller Tatendrang legen wir gekonnt ab und düsen los. Jeder darf mal ans Steuerrad. Heute gibt es auch nur eine einzige Schleuse.
    Wir fahren und fahren, aber Chalon taucht nicht auf. Komisch, eigentlich dachten wir, so nach einer Stunde dort zu sein. Nach 4 Stunden dämmert uns, dass wir uns möglicherweise entfernungstechnisch verschätzt haben.
    Endlich, um 16:30 Uhr, kommen wir in Chalon an und legen dort an einem Parkplatz für Boote an. Ein kurzer Walk durch die Altstadt, ein teures Getränk auf dem Marktplatz (Restaurants zum Essen sind um 17 Uhr noch zu) und ein schnelles Hungercroissant, dann geht es wieder zum Boot. Eine Planänderung muss her, denn allen ist klar, dass wir Tournus heute nicht mehr erreichen. Plan B, ein echtes französisches Restaurant (Schnecken, Froschschenkel und Gehirn) mit eigenem Anleger in etwa 1,5 Std. Fahrtzeit, fällt auch aus, da dort niemand ans Telefon geht. Plan C ist dann eines der schönen Restaurants auf der Insel von Chalon. Mist, mal wieder nichts reserviert. Alle (!) Restaurants hier sind voll ausgebucht😵‍💫 Hunger ! 🥶😤👿💩
    Nach einem klitzekleinen Hin-und-Her wegen unseres Anlege- und Übernachtungsortes - Hafen? Voll! Parkplatz? Kein WLAN. Bezahlparkplatz mit Strom und WLAN? - entscheiden wir uns für letzteres (ups, das WLAN funktioniert leider doch nicht 🥶). Hungrig und nicht ohne zwischenmenschliche Spannung zieht die hungrige Meute durch Chalon wie Maria und Joseph durch Bethlehem.
    Endlich: ein wohlmeinender junger Mitarbeiter eines Cafés lässt für uns seine Beziehungen spielen und macht für uns einen Tisch auf einem niedlichen kleinen Platz klar. Puh, doch nicht in den Stall (McDonalds)🙃
    Und das Essen ist lecker (Ich sag nur Sandre, Entrecôte und Crème Brûlée)!
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  • Day17

    Saône pur

    July 25 in France ⋅ ⛅ 32 °C

    Am Morgen erstmal gemütlich im Hafen frühstücken. Das Frühstück bringen Stefan und Bernd vom Einkauf in Auxonne mit, der sicherlich für gut eine Woche reicht👍
    Dann mit spannendem Manöver raus aus dem Hafen und ab auf die Saône. Herrlich!🤩
    Ein, zwei Schleusen souverän gemeistert. Wir werden immer besser💪🏻
    Nach einem ausgiebigen Badestopp geht es weiter Richtung Süden.
    Heute ist wildcampen mit Grillen angesagt. Auf Höhe Seurre finden wir dann den richtigen Platz. Das Badevergnügen ist wieder mega, nur die Wasserpflanzen am Rand stören ein wenig 😱
    Grillen mitten in der freien Natur mit Abendrot, wie schön ist das denn!
    Danke für dieses Erlebnis, Andrea!
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    Gemütlich [Gemütlich.. Brigitte]

    8/1/22Reply

    Spannend... [Brigitte]

    8/1/22Reply
     
  • Day16

    Über Mailand nach Frankreich

    July 24 in Italy ⋅ ☀️ 32 °C

    So, heute geht es weiter. Und zwar sehr früh und mit einem gewissen Zeitdruck. Denn Juli muss um 11:20 Uhr in Mailand seinen Zug nach Hause bekommen. Dank Stefans zielorientierter Packkoordination und seiner Fähigkeit zur kulturellen Integration auf Italiens Straßen kommen wir auch entspannt früh in Mailand an (10:15 Uhr!) Wir haben also noch genug Zeit für ein ausgiebiges Tankerlebnis (Automat wollte mal wieder unsere Karte nicht haben), die Parkplatzsuche am Centrale, die Irritation wegen einer komischen Anzeige zu Julius‘ Zug und den langen Weg das Gleis entlang. Nachdem Julius seinen Platz an einem Tisch mit einem netten Ehepaar aus Amerika gefunden hat, kann es losgehen. Was er noch nicht weiß: Sein Zug wird 45 Minuten verspätet in Frankfurt eintreffen, wo er aber nur 15 Minuten Zeit zum Umsteigen hat. Was er leider auch noch nicht weiß: Er wird sich 3 Stunden deswegen Stress machen und den ßanschlusszug aber trotzdem bekommen, weil dieser ebenfalls Verspätung hat, aber 26 Minuten und somit noch genug Zeit zu. umsteigen bleibt (4 Minuten immerhin).
    Wir anderen zuckeln durch die Schweiz (ja, Serpentinen hoch und runter😫), bis wir nach 11 Stunden Reise endlich in Auxonne bei den Fischers ankommen. Noch schnell das Wichtigste ins Boot und dann erstmal was essen gehen. Zum Glück hat nach einem Hungerwalk durch ein niedliches, aber verschlafenes Dorf eine Dönerbude noch auf. Alle sind begeistert! Wir bekommen hier den besten Döner ever! Mit selbstgemachtem Brot. Très bien! Excellent!
    Danach noch ein Absacker im Hafen und ab in die Koje!
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    Oh wie spannend.Julius war sehr gestresst aus Angst den Anschluss Zug zu verpassen und richtig fertig. [Brigitte]

    8/1/22Reply
     
  • Day15

    Birthday!

    July 23 in Italy ⋅ ☀️ 32 °C

    Endlich die erste gute Nacht! Zum Glück habe ich dank einer Eingebung ein Tuch nass gemacht und mich damit zugedeckt bzw. eingerieben, wenn ich mal wieder wegen Hitze aufgewacht bin.
    Das geburtstagliche Wecken ist diesmal nicht nur schön, auch richtig lustig. Unser Schlafzimmer hat nämlich keine Tür, sondern eine Faltwand. Nun tut sich die Faltwand plötzlich auf und der Männerchor singt „Viel Glück und viel Segen“. Wie eine Bühne mit Vorhang😊
    Dann alles, was zu einem perfekten Geburtstag so dazu gehört: Reinfeiern mit der Family, Ein hübsch gedeckter Frühstückstisch, Baden in Meer und Pool, Strandspaziergang, ein Besuch von lieben Freunden, eine schöne Partie Beachvolleyball mit den Dänen und ein leckeres Abendessen.
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    Super fast schöner als zu Hause. [Brigitte]

    8/1/22Reply
     
  • Day13

    Volleyball, Schwimmen und Tauchen

    July 21 in Italy ⋅ ☀️ 32 °C

    Morgens um 9 Uhr werde ich von Julius geweckt, der unbedingt Volleyball trainieren will. Ich denke, ich kann mich kaum bewegen nach dieser halb durchwachten Hitzenacht und schleppe mich zum Beachvolleyballfeld. Coach Stefan schafft es aber, auch mich zu motivieren und endlich bekomme ich wieder einmal einen Angriffsschlag hin, fast so wie in alten Zeiten. Trotz der alten Knochen und der Zipperlein…
    Als der Sand zu heiß wird, wird erstmal gefrühstückt, während die ersten
    Strandbesucher schon zur Mittagspause vom Strand kommen🙃
    Gegen Spätmittag dann sind wir bereit für den Strand. Dank Badewannentemperatur kann man es auch lange im Wasser aushalten. Die Rotalgen kommen auch erst später am Tag👍
    Am Nachmittag machen die Jungs einen Tauchschnupperkurs! Jetzt sind sie fast bereit für die freie Wildbahn🤩
    Abends dann wie immer eine Runde beachen, diesmal mit erfahrenen Dänen! Vamos!
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    Sehr sportlich und das bei der Hitze..... [Brigitte]

    8/1/22Reply
     
  • Day12

    Venedig

    July 20 in Italy ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute geht es endlich nach Venedig! Aber erst abends, denn vorher kann man es ja kaum dort aushalten. 18 Uhr dürfte reichen, aber nicht später. Erst läuft auch alles glatt. Dwingis am Hafen treffen, Karten für die Fähre kaufen (Schluck, 60€), den richtigen Ableger finden. Endlich kommt die Fähre, nachdem wir noch ordentlich in der Sonne und unserem Schweiß gebadet haben. Ein bisschen merkwürdig ist es schon, dass die Leute, die aus Venedig kommen, alle Masken tragen. Egal, wir gehen weiter. Die Kids sind schon auf dem Boot, da werden wir am Einsteigen aufgehalten. „Masquera!“ So ein Mist, die meinen es wirklich ernst😳 Paddy, Christine und ich fischen irgendwoher noch eine Maske heraus, Stefan hat keine… Spontan entschieden rennt der dann den Steg wieder hoch und drängelt sich durch zum Kassenhäuschen. Versuche. Kann man es ja. In der Zwischenzeit überlege ich, ob ich an Land auf und mit Stefan warten und die nächste Fähre nehmen oder mit den Kindern fahren soll. Die Crew drängt schon und macht sich dran abzulegen. Ich rufe Dwingis zu, dass ich mit Stefan nachkomme und das Schiff legt ab. Da werde ich auf einen Tumult aufmerksam. Stefan springt über die Absperrung und kommt den Steg mit drei Masken in der Hand angerannt. Er ruft „Rauf aufs Boot!“ Nun, das Boot hat aber schon einen gewissen Abstand. Aber zu schaffen wäre es. Da merke ich plötzlich, dass ich rüberspringe. Die Ordner sind noch ganz mit mir beschäftigt und schimpfen, da kommt auch noch Stefan über die Reling geklettert. Die Ordner waren richtig sauer und hätten uns sicherlich am liebsten wieder über Bord gehen lassen 🫣
    Aber was soll’s, wir waren rechtzeitig in Venezia 💪🏻. Markusplatz und Markusdom (habe sogar eine halbe Messe besucht), Rialtobrücke, Drogenpalast, Säuferbücke und James-Bond-Haus.
    Zum Schluss belohnen wir uns noch mit einem oder zwei leckeren Aperol Spritz (mit Olive drin, Hammer!) auf einem Plätzchen, dass vom Tourismus gänzlich unerschlossen ist. Wir fühlen uns direkt wie Einheimische🇮🇹
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    Oje der Arme [Brigitte]

    8/1/22Reply

    Meine Güte wie aufregend [Brigitte]

    8/1/22Reply
     

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