• Day18

    Ja wie hoch geht es in Manhattan das haben sich sicherlich schon so manche Architekten gefragt und immer wieder haben sie Gebäude entworfen welche grösser als das Letzte waren. Aber wie hoch geht es wirklich? Nun für uns geht es mit am höchsten und zwar per Flugzeug für einen kurzen Moment in die luftigen Höhen von New York und dann verlassen wir New York, die USA und auch noch einen Kontinent. Aber keine Sorge, wir kommen wieder das ist sicher. 12 Uhr raus aus dem Hotel aber unser Flug sollte erst gegen 21.30 Uhr. Viel Zeit zum reden, zum zurück blicken und zum neu planen. Ja nach der Reise ist vor der Reise. Wir bringen wieder einige neue Erfahrungen von dieser Reise mit und diese werden in die Vorbereitung der nächsten Reise fließen. Was war gut, was war schlecht an der Reise, wo hat es uns am besten gefallen (Manassas und zwar einstimmig), die letzten Wochen liessen wir noch einmal an uns vorbei ziehen. Und dann sollte es doch schnell gehen.
    Da wir mit der insolventen Fluglinie AirBerlin unterwegs waren blieb immer noch ein kleiner Unsicherheitsfaktor. Im Vorfeld hatte ich schon die Vermutung das sie uns auf einen früheren Flug legen, was dann? Prompt kam die Frage auch Check-In auf. Natürlich nehmen wir den früheren Flug und so ging es 4 Stunden früher nach Hause. Wie schon auf dem Hinflug muss ich sagen ,das die Mitarbeiter von AirBerlin normal freundlich und nett sind, so wie ich es schon immer kenne. Uns Heimflug sollte einer meiner besten werden. Da ja nun keiner mehr kurzfristig bei einer insolventen Linie bucht ging unser Boarding verdammt schnell. Wie ich später erfuhr rechnete die Crew mit 35 Passagieren !!!!!!!!! und jetzt waren wir 51 !!!!!!! in einem A330. Geil, das war eigentlich fast wie Privatjet fliegen aber ohne Champagner. Sicher ,ich hätte die Buisnessclass noch im Flieger nach buchen können, aber ich trinke ja kein Champagner und so habe ich mir die 920 € Aufpreis erspart. Von uns in der Economyklasse hatte eigentlich jeder eine Viererreihe in der Mitte zur Verfügung zum schlafen. Leider gab es für die 6,5 Stunden bis nach Düsseldorf kein Entertainmentprogramm, also blieb uns auch nix anderes übrig. Aber echt , so einen Flug hatte ich noch nie. Und jetzt muss ich noch eins los werden. Liebe AirBerlin Mitarbeiter, am Boden und auch in der Luft, ihr seid einfach Klasse. Ich weiss das die derzeitige Situation für euch nicht leicht und an manchen Tagen auch Scheisse ist, aber eure Gäste bekommen davon sehr wenig bis gar nichts mit. Ich bekomme jetzt zwar mein Schokoladenherz nicht mehr aber dennoch fühle ich immer noch sehr gut aufgehoben bei euch. Lasst den Kopf nicht hängen und boxt euch durch. Vielleicht sehe ich einen von euch auf meinen nächsten Reisen wieder, nur eben dann bei einer anderen Fluglinie aber genauso freundlich und nett. Ich wünsche es mir.
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  • Day17

    Nach Lower und Midtown Manhattan kommt natürlich Upper Manhattan. Unser vorletzter Tag in Amerika, vorerst. Zuerst musste unser Auto wieder zurück zum Vermieter. Der Ford Edge hat uns wirklich gute Dienste geleistet. Solltet ihr in einer Großstadt in Amerika, wie New York mit dem Auto unterwegs sein, dann beachtet zwei Regeln. Lasst den Fahrer fahren und helft nur wenn er gar nicht weiter weiss. Er hat schon gut mit dem Verkehr zu tun und die hintere Bank hält ganz einfach den Mund. Auto mieten ist in Amerika noch leichter als ein HotDog in Amerika zu bestellen. Alles easy und schnell, somit waren wir auch wieder schnell auf dem Rückweg mit dem Airtrain und der Metro. Bis Jamaica, wir sind noch in New York, vom JFK und dann mit der Linie E bis an die Tür der grüne Lunge New Yorks, dem Central Park. Fahrräder ausleihen geht ebenso leicht. Hier sollte man auf den Preis achten. Es werden immer gute Angebote gemacht. Bei uns waren es 10 Dollar pro Tag und Rad, doch beim ausleihen stieg der Preis um das Vierfache. Besteht einfach auf eueren Preis und schwupps ist das erledigt. Wer den Central Park zu Fuß durchlaufen will wird es schwer haben. Vor 19 Jahren habe ich es bis zum Reservoir geschafft, diesmal wollte ich aber alles. Das macht sich mit dem Rad sehr gut. Vorbei an Balto, Alice, Belvedere Castle, Dakotahouse und Imagine Memorial und nur einige zu nennen hat man immer wieder Abwechslung in der Tour. Nun die Amerikaner scheinen ja immer die Besten sein zu wollen, doch das schaffen sie bei der Ausschilderung im Park nicht. Wer bitte schön kommt auf die Idee in einem grünen Park, grüne Weghinweiser aufzustellen? Manchmal kann man echt nur mit dem Kopf schütteln. Egal , wir haben alles gesehen und gefunden was wir wollten. Wenn man meint es wird dann ein entspannter Tag hat sich gewaltig geirrt. In New York kann es nicht entspannt sein, ausser die Einheimischen selbst. Setzt euch einfach irgendwo in Manhattan hin und beobachtet die Leute. Ihr werdet schnell einige Unterschiede erkennen und wissen was ich meine. Ein letzter Spaziergang die 7 AV bis zum Times Square runter, nur mal so kurz. Vergesst es, es vergeht die Zeit auch wenn ihr mit dem Strom schwimmt. Am Times Square wimmelte es wieder von Strassenkünstler, wovon nur wenige wirklich Strassenkünstler sind. Der Naked Cowboy darf da nicht fehlen. Er ist schon nett anzuschauen. Sein Gegenteil, das Naked Cowgirl dagegen nicht. Geschätzte 60 Jahre alt, barbusig und Haut die einer Mumie gleicht. Okay, wer auf sowas steht bitte, ich nicht. Ob sie Gitarre spielen und singen kann weiss ich nicht. Für mich sah es eher nicht so aus. Es ist schon manchmal skurril. Wer in New York einen HotDog essen möchte, weil es dazu gehört, macht es nicht im und um den Central Park und auch nicht in Midtown. Ein HotDog mit Senf hat da schon den stolzen Preis von 4 Dollar!!!!! Schaut auf die Preise, ihr bekommt den auch für einen Dollar und dann mit allem was dazu gehört. Was ich euch empfehlen kann, ist Waffle & Dinges. Die leckerste Waffel die je gegessen habe ganz ehrlich. Ein Genuss und eine Geschmacksknospenexplosion im Mund sind eine schöne Folge. Sie sind zwar auch teuer aber das Geld sollte es euch wert sein. So beschlossen wir den Tag in Manhattan auch. Zurück wieder mit der Metro. Sie ist so ein Ding für sich aber wenn man erstmal den Dreh raus hat funktioniert es schon recht gut und man weis wo man wann rein muss. Da erstreckt sich eine Station schon mal über zwei Blocks. Zurück in Queens stand nur noch das Abendessen aus. Wir waren wieder Van Dam Diner in der Van Dam Street. Ich muss sagen, mein zweiter Besuch in diesem Diner und das Essen ist einfach herrlich. Ich kann ihn euch nur empfehlen wenn ihr in der Gegend seid.Read more

  • Day16

    Lower Manhattan hatten wir schon am ersten Tag in New York erlaufen, Blasen inklusive. Nun, gut vorbereitet, war Midtown an der Reihe. Ganz in Ruhe, wenn man es in New York schafft, mit der Metro rein nach Manhattan. Von unserem Hotel aus schafft man das locker in 20 Minuten. Der Lärmpegel senkte sich merklich. Und wenn man Manhattan kennt, kann man sich vorstellen wie laut es stellenweise an unserem Hotel ist. Die Metrostation Times Square/42 Street ist eine gute Adresse zum beginnen. Dort hatte ich vor 19 Jahren schon mal Quartier bezogen. Mittlerweile sind die Preise aber deutlich gestiegen, für Hotelzimmer. Also rein Ins Gewühl der Großstadt. Von der 42th hoch bis zum Central Park auf der 7th Av und dann wieder zurück bis zur 23th über den Broadway. Auf diesem Weg gibt es schon viel zu sehen. Kleiner Tipp am Rande, ignoriert die Anzeiger und Promoter auf der Strasse, ansonsten seid ihr schnell euer Geld los, auch wenn sie recht freundlich sind. Nehmt euch Zeit in den Parks eure Füsse zur Ruhe zu kommen lassen, ihr werdet es nicht bereuen. Über die 6th Av und 5th Av zurück bis zur Grand Central, sehr sehenswert. Der Hauptamt war das Empire State Building und der 86.Stock. Hier kann ich euch nur den Tipp geben euch keinen New York Pass zu kaufen, ausser ihr seid einige Tage in New York. Das Geld holt ihr bei den Eintritten nicht wieder rein. Holt euch lieber im Vorfeld, zu Hause schon, die Eintrittskarten zu den Sachen die ihr sehen wollt. Wir hatten es so mit dem Empire gemacht und was soll ich sagen, ohne Probleme ohne anstehen schwups seid ihr oben. Eine klasse Aussicht und ein Hauch von King Kong kommt auf. Langsam aber sicher macht sich die Stadt zur Nacht fertig, aber schlafen gehen hier nur wenige, im Gegenteil. Je länger der Tag umso mehr Menschen sind unterwegs. Unsere Füsse waren für heute verschließen und mit der Metro ging es dann wieder nach Queens zum King. Unser Abendessen kam diesmal vom mobilen Foodhändler an der Ecke. Ich muss sagen die machen wirklich gutes Essen und man wird richtig satt. Wenn man den ganzen Tag unterwegs war, stört einen der Lärmpegel nicht mehr wirklich. Ich kann aber verstehen, warum so fast jeder Amerikaner, vor allem in der Großstadt eine Psychiater braucht. Übrigens auch nach 19 Jahren gibt es Ellens Stardust Diner noch in Manhattan, aber auch dies hat sich im Interieur gewandelt. Naja die liebe Zeit. Ob ich nochmal nach NY komme, eine Reise ist es immer wert, weiss ich nicht. Mein Fazit ist jedoch und das habe ich auf meiner letzten Reise in den Rocky Mountains schon gesehen, Amerika entfaltet seinen Charme im Hinterland.Read more

  • Day15

    Es geht wieder in Richtung grosse Stadt. Cobleskill ist soooo schön ruhig und wir müssen weiter. Ganz in Ruhe ein Frühstück und ein Pläuschen, von denen wir einige hatten, dann standen die nicht weit entfernten Howe Caverns auf dem Programm. Ich habe schon einige Höhlen gesehen und jede hat so ihr eigenes Ding. Auch diese. Man kann nicht sagen was es ist man muss es sehen. 90 Minuten bei ca. 50 Grad Fahrenheit und ca. 160 Fuss tiefer verbunden mit einer Bootsfahrt waren interessant. Man bemerkt so viele Sachen um sich herum nicht mehr, aber dort unten wird man geflasht. Und wenn man mal wieder vor Augen gehalten bekommt wofür wir das Licht brauchen weiss man es wieder zu schätzen. Die Fahrt nach New York führte uns durch bergige Landschaft und kleine verschlafene Dörfer und plötzlich lag sie wieder vor uns, die Stadt die niemals schläft. Das macht sie wirklich nicht. Mit dem Auto durch Manhattan ist ein Akt vor allem zur Rush Hour. Da wird gehupt und von einer Spur in die andere gewechselt, ohne das vorher anzumelden und das alles im Schritttempo. Hinter der Queensboro Bridge liegt unser Hotel und zwar direkt neben der Metro am Queens Boulevard. Hier gibt es keine Stunde in der die Stadt wirklich schläft. Aber das weiss man vorher. Unser Days Inn in Long Island City ist klein, aber sauber und freundlich. Und das waren die Amerikaner immer, freundlich. Bis nach Manhattan sind es nur wenige Minuten und das war uns wichtig. In Manhattan ein Hotel zu bekommen, welches ansprechend und bezahlbar ist, ist schon schwierig. Klar, wenn man will bekommt man ein Hotel direkt im Herzen aber für welchen Preis. Das muss man immer wissen, ob es das wert ist. Unsere Prioritäten lagen etwas anders. Abendessen gab es im Van Dam Diner. Hier kann man gut und ausreichend essen und das auch noch preisgünstig. Obwohl laut, auch bei geschlossenen Fenstern, fanden wir unseren Schlaf.Read more

  • Day14

    Viele Tote und Verletzte in Las Vegas nach Massenschiesserei . So begann mein Tag und ich war froh auf der anderen Seite von Amerika zu sein. Nach langem Suchen hatte ich am Morgen dann endlich unser letztes Hotel für New York gefunden. Puh, einfach ist es nicht. Somit konnte es nach Cobleskill nach dem Frühstück gehen. Diesmal war das Frühstück entspannt, denn die japanischen Heuschrecken verliessen. das Hotel noch vor Sonnenaufgang. Unsere Fahrt betrug auch diesmal wieder um die 400 km. Auf dem Weg dorthin machten wir unseren geplanten Stopp bei Destiny USA in Syracuse. Auch wieder ein riesen Einkaufstempel. Da wir aber eigentlich brauchten gaben wir uns auch nur 2 Stunden Zeit die aber wie im Flug vergingen. Zwei Sportläden hab ich gefunden und ich hätte da noch viel mehr Zeit verbringen können. Aber wie soll man all die schönen Sachen mit nach Hause bringen? Nächster Stopp dann wie gesagt Cobleskill. Ein wunderschöner kleiner Ort im Hinterland, bezaubernd eingebettet in Berge. Und das nur einige Meilen von New York City entfernt. Man soll es nicht glauben. Unser Motel, das Rodeway Inn & Suites, wartet mit einem Innen Pool auf. Die Zimmer sind ausreichend für 3 Personen und eine Nacht. Bei mehr sollte es dann aber auch ein Zimmer mehr sein. Sauber und mit allem ausgestattet was man braucht und das zu einem guten Preis. Cobleskill hat jede Fastfoodkette die man so kennt. Von der gelben Möwe bis zu Arbys hat man alles, auch so bei Pharmacy und Food Stores. Auf Tourismus ist dieser Ort aber nicht ausgelegt. Aber das muss er nicht. Er hat so schon seinen eigenen Charme. Das Abendessen gab es lecker und sehr preisgünstig im Cobleskill Diner. Einfach eingerichtet, aber das mit Liebe und vielen kleinen Details. Das Essen ist auch noch sehr lecker und ausreichend. Ich kann hier nur den Smockey Gobbler empfehlen. Ein Besuch im ortsansässigen WalMart beschloss unseren Tag.Read more

  • Day13

    Und rein in die Stadt und an die Fälle. Wir hatten gestern schon viele Inder gesehen aber es kommt ja noch besser. Städte mit hohem touristischen Wert haben es eben an sich, das sich hier die ganze Welt trifft. Nun ich denke derzeit die Welt besteht auch 45% Inder, 45% Japaner und die anderen 10 % aus den anderen über 150 Ländern der plus Nordamerika. Oh Mann. Im Hotel fängt es schon an. Hast du eine japanische Reisegruppe, hast du verloren. Beim Frühstück fühlte ich mich doch schon zurückversetzt in die Gottesgeschichte und hab überlegt warum ich bestraft werde. Japaner treten meist in Gruppen ab 4 Personen auf und dann wie Heuschrecken. Sie nehmen kein Rücksicht und danach ist alles weg was überhaupt vorher da war. Wenn du denkst endlich sind sie weg, geht die ganze Geschichte in der Stadt weiter. Wie gesagt, ich hatte den Eindruck das die Stadt nur aus Indern und Japanern besteht. Schlimm und nervend. Was dann aber wieder auffallend war, ist das bei den Attraktionen der Naturgewalt wiederum genau diese fehlen.
    Die Attraktionen in der Stadt haben uns weniger interessiert, dafür eher die Natur, welche immer mehr zurück gedrängt wird von all den Fahrgeschäften, Casinos und Wolkenkratzern. Ich finde es ein wenig traurig. In Niagara Falls kann man jede Menge Geld lassen wenn man nur die Sachen machen will die sich um die Fälle drehen. Daher, rate ich, sucht euch was aus so 1 oder 2, und dann macht. Das reicht dann auch völlig aus. Die Fälle sind schon sehr eindrucksvoll und immer wieder eine Reise wert. Wenn man ein wenig abseits der Haupteinflugschneisen der Heuschrecken läuft denkt man, das man gar nicht in solch einem Trubel steckt. Auch mal ganz angenehm. Den Abend haben wir abgeschlossen mit einem opulenten Dinner in einem All you can eat Restaurant, danach war mir schlecht. Nein ehrlich, All you can eat ist Klasse und ich kann es nur empfehlen.
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  • Day12

    Endlich weg von Detroit und auf nach Niagara Falls. Nach knapp 400 km sind wir endlich da. Seit meinem letzten Besuch sind 19 Jahre vergangen. Die Stadt hat sich sehr verändert aber zum Besseren würde ich sagen. Wie auch damals absolut auf Tourismus eingestellt, fast schon zuviel. Die Fälle bei Nacht sind sehr sehenswert und nur zu empfehlen. Die kleine Stadt pulsiert auch noch bis spät in die Nacht. Unser Hotel, das Glenate Hotel liegt fussläufig zur Stadt und den Falls, ist preisgünstig, sauber und großzügig. Zum Hotel in Detroit der absolute Gegensatz. Die Socken werden vom Zimmerteppich nicht dreckig und man klebt nicht mit den Schuhen auf der Treppe oder beim Frühstück fest. Also hier kann man auch länger bleiben.Read more

  • Day11

    Ruhetag? Naja so ein wenig. Jedenfalls war nichts großartig geplant. Kurzerhand haben wir uns entschlossen in das größte Indoor Outlet Michigans, die Great Lakes Michigan Outlets, zu fahren. Eine gute Idee. Insgesamt 6 Stunden shoppen hat dann auch mir Spass gemacht. Sicherlich viele Geschäfte mit recht hohen Preisen für ausgefallene Sachen aber wenn man sich ein wenig auskennt und nicht sucht sondern findet, macht man schon das eine oder andere Schnäppchen. So auch wir und alle waren happy. Nun aber mal zum Fazit über Detroit. Für mich war es sicher das Letzte Mal. Nicht noch einmal dorthin. Detroit ist nicht wirklich eine schöne Stadt. Sie hat einfach keinen Charme und ausser das dort der Hauptsitz vieler Autohersteller ist kann man es vergessen. Unser Inn war eben auch nicht das Beste. Aber das kam noch dazu. Also ich kann nur empfehlen in Detroit das Rivertown Inn & Suites zu meiden und Detroit nur als Zwischenstation zum übernachten zu nehmen.Read more

  • Day10

    Der erste ruhige Tag stand an. Wäsche waschen, was im Laundromat wunderbar funktioniert, Stadtbummel und entlang des Riverwalk liessen unsere Füsse etwas qualmen. Übrigens, wer Quarter sammelt sollte sich die im Laundromat holen. Detroit an sich ist eine Stadt die mir wahrlich nicht gefällt. Wie immer und Überfall sind die Menschen aufgeschlossen und freundlich aber die Stadt an sich ist für meinen Geschmack hässlich und ohne jeden Charme. Es gibt schöne Gebäude aus verschiedenen Jahren aber sie ergeben nicht wirklich eine Homogenität. Mittlerweile denke ich zu wissen welche Motels man meiden sollte. Gewisse Menschgruppen schaffen es einfach nicht oder wollen es auch nicht. Die Pizzeria Giordanos an der La Fayette kann ich wiederum sehr empfehlen. Jedenfalls wird Detroit nicht noch einmal ein Reiseziel von mir sein.Read more

  • Day9

    Heute noch in Ohio und auch gleich wieder in Michigan. Es ging um den westlichen Erie von Cleveland nach Ohio. In Cleveland erwartete uns die Rock&Roll Hall of Fame und die USS Cod. Da man in den USA immer recht viel für Parkplätze bezahlen muss, parkt auf dem Parkplatz der USS Cod der ist kostenlos. Kommt man dann von der Hall of Fame zurück, werden sie zwar meckern und es not fine finden aber mehr nicht. Beide sind sehr zu empfehlen. Vor allem aber die Hall of Fame . Richtig geil. Ca. 240 km nordwestlich haben wir Detroit erreicht, die Motorcity USA und so wurden wir auch empfangen. Auf dem Weg dorthin kamen wir durch Milan. Nee nicht Italien, Milan, die Geburtsstadt von Thomas Edison. Kurios, wir haben keine Strassenlaternen gesehen das in der Stadt des Erfinders der Glühbirne. Naja. Unser Motel in Detroit , das Rivertown Suites&Inn lebt von seiner Substanz aber es ist preisgünstig und liegt fussläuflich gegenüber dem GM Renaissance Center. Mal sehen was Detroit zu bieten haben. Auf jedenfalls schon mal kühlere Temperaturen. Bisher hatten wir um die 30 Grad und jetzt sind wir bei 24.Read more

  • Day8

    Raus aus Pitt aber nicht bevor wir die Cathedral of Learning und das Church Brew Works besucht haben. Die Cathedral of Learning, ein Schulgebäude der University of Pittsburgh, ist mit ihren mehr als 42 Stockwerken schon sehr beeindruckend und erinnert sehr viel an Hogwarts. Nein gezaubert wird hier sondern wirklich gelernt und das in allen Räumen. Das schöne ist, man kann als Besucher zu schauen. In der Brauereikirche in der der Altar als Sudkessel genutzt wird ist schon etwas verrückt und hat einen starken Hauch von german. Bis Cleveland war die Fahrt nicht weit wo wir dann zum Abend noch am Edgewater Beach in den Erie gestiegen sind.Read more

  • Day7

    Heute ging es dann vom wunderschönen Städtchen Manassas nach Pittsburgh. Vorher stand aber noch der Manassas Battlefield Park auf dem Programm. Ich persönlich finde ihn schöner als Gettysburg. Klein und fein und wahrlich nicht über laden. Interessant ist es alle mal. Über geschichtsträchtigen Boden ging es dann Richtung Pittsburgh und nach knapp 400 km hatten wir es geschafft. Das Hotel in Pittsburgh war Klasse und zu empfehlen wenn man etwas außerhalb nächtigen will.Read more

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