February 2020 - May 2021
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  • Day2

    24h später

    February 18, 2020 in India ⋅ 🌙 23 °C

    Bis zum Flughafen in Goa lief alles easy, nur da kam unser Shuttle nicht. Nach zwei anrufen die uns 6 Euro gekostet haben wurden wir doch abgeholt und direkt zum Hostel gefahren. Ich war in meinem Leben glaub ich noch nie müder als in diesen zwei Stunden und nur das laute hupen der Autos und Motorräder haben mich wach gehalten. Aber der Ausblick war es wert.Read more

  • Day3

    Strand, SIM Karte und überall Kühe

    February 19, 2020 in India ⋅ ☀️ 30 °C

    Mückenstich zum glutenfreien Frühstück. Danach sind wir durch Vagator spaziert mit dem Ziel SIM Karte zu finden. Die Stadt sieht aus als wäre sie einfach in den Dschungel gebaut worden und hinter jeder Ecke und jedem Touri-shop stehen Kühe. Der Strand ist wunderschön und das Wasser hat die perfekte Temperatur (mein erstes Mal schwimmen im indischen Ozean). Neben den üblichen Kühen waren hier vor allem Frauen die Schmuck und Tücher verkaufen wollen indem sie Gespräche mit einem beginnen und ein paar hängengeblieben Hippies aus den 80er, die im Männertanga am Strand mit Poi spielen.
    Wir hatten echt erwartet, dass das Sim Karte kaufen ein Spießroutenlauf wird, wie im Internet beschrieben. Aber wir sitzen jetzt im einem Reisebüro, einer nach dem anderen bekommt eine indische Handynummer und dazu frei telefonieren und 1,5 GB am Tag, für Schlappe 900 Rupie jeder.
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  • Day4

    MANGOS

    February 20, 2020 in India ⋅ ☁️ 31 °C

    Ein kratziges Geburtstagsständchen am Morgen für Philly und indische, glutenfreie Pfannkuchen zum Frühstück (nicht lecker, vor allem im Vergleich zu dem perfekten indischen Abendessen gestern). Viel Sonne später beim Chapora Fort und jetzt sechs Mangos :))Read more

  • Day6

    Local Bus Abendteuer

    February 22, 2020 in India ⋅ ☀️ 35 °C

    Entgegen dem Motto "irgendwie, irgendwo, irgendwann" kam dem lokale Bus mit dem wir von Vagator in die Hauptstadt Panjim in Goa wollten pünktlich und es gab sogar so eine Art Bushaltestelle. Für insgesamt 3 € (120 Rupie) sind wir alle mit einmal umsteigen sicher angekommen. Wenn das minütliche Hupen Mal nicht genug war wurde auch zur Trillerpfeife gegriffen und auch beim Umsteigen wurde ordentlich Tempo gemacht. Die Fahrt im überfüllten Bus (tatsächlich auch viele Russen und asiatischen Touristen obwohl die Busse gar nicht auf Touristen ausgelegt sind), mit nettem Fahrer und Conductor war auf jeden Fall eine coole Erfahrung und definitiv eine Option um weitere Strecken zu überbrücken, abhängig vom Bundesstaat.
    Jetzt sind wir alle sehr glücklich dass es so gut geklappt hat und der erste Eindruck von Panjim und dem Hostel ist auch sehr schön.
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  • Day6

    Techno in den Straßen Panjims

    February 22, 2020 in India ⋅ 🌙 25 °C

    Uiuiui wo soll ich anfangen, die Parade war echt ein Highlight für sich. Das Prinzip war ähnlich wie in Deutschland, bunte Wagen die durch eine Menschengasse fahren. Jedoch wurden keine Süßigkeiten geworfen, das Augenmerk lag vielmehr auf den Artisten und Tänzern sowie den Wägen, welche künstlerisch Handwerke und lokale Betriebe darstellten. Viele Darsteller wirkten sehr erschöpft, was wahrscheinlich an der prallen Sonne lag (der Zug ging direkt an der Küste entlang) aber auch daran dass sie sehr stupide Tätigkeiten ausgeübt haben um die Scenen darzustellen oder getanzt haben. Es lief tatsächlich sehr viel Techno und die indischen Jugendlichen haben sehr ambitioniert den Drop gefeiert. Was mir zudem positiv aufgefallen ist, ist dass viele Wägen ähnlich wie bei FFF Transparente mit dem Aufruf weniger Plastik zu nutzen/wegzuwerfen und die Umwelt zu schützen dabei hatten. Generell findet man hier in Panjim öfters Schilder auf denen die Nutzung von Plastiktüten verboten wird und Obst wird in Zeitungspapier und Kordel eingepackt verkauft (das Problem mit Plastikmüll ist dennoch offensichtlich). Zurück zum Umzug: es war auch einfach schön die Einheimischen zu beobachten wie sie zusammen feiern. Aber am besten geben wohl die Bilder die Atmosphäre wieder...:Read more

  • Day7

    Spicy Obst

    February 23, 2020 in India ⋅ 🌙 25 °C

    Wir haben heute morgen verschlafen und gerade noch so Frühstück im Hostel bekommen, wobei es das süße Rührei auch nicht wert war. Danach sind wir durch Panjim spaziert auf der Suche nach dem Goa Museum, von welchem aber leider nicht Mal mehr das Gebäude übrig war. Die Laune war trotzdem gut und es hat uns dann auf den Markt verschlagen wo in engen Gängen Taschen, Saris, Tücher und mehr verkauft wurden. Besonders beeindruckend war eine versteckte Halle voller Obst- und Gemüsestände (hier wurden wir ziemlich abgezockt, aber aus Fehlern lernt man ja) und der Fischmarkt. Den Geruch kann man sich denken, in der Halle waren etliche kleine Stände wo in Schüsseln Fische und vereinzelt Krebse oder Tintenfische angeboten wurden. Der Anblick hat einem nochmal klar gemacht dass man hier wohl eher keine Fisch essen sollte.
    Später gab es in einem Restaurant das wohl schärfste Essen, das ich bis jetzt gegessen habe, das war nicht "medium spicy", das tat weh xD aber mit ein paar Tränen vom Lachen und 2 Liter Wasser später sind wir in den gegenüberliegenden Park gegangen wo anlässlich des Carevals ein Straßenfest ist, mit Live Musik und Cocktails. Zwischen den aufwändigen Dekorationen und Einheimischen (hier waren kaum Touristen) haben wir noch entspannt die Sommer-vibes genossen :))
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