Joined March 2017
  • Day16

    Gute Besserung kleiner Magnus

    April 6, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Gegen Nachmittag hat Magnus plötzlich sehr hohes Fieber entwickelt und auch durch Medikamentengabe wurde es nicht besser. So sind wir ins Krankenhaus gefahren um ihn durchchecken zu lassen. Er hat die RS Viren abgegriffen und wird nun hier behandelt. Medikamente schlagen an und er ist hoffentlich bald wieder ganz fit. Linus hatte vor 3 Jahren genau die gleichen Viren und lag damit in der Uniklinik in Dresden. Das unser Mäuschen dem Großen so nachziehen muss. Nun heißt es Ohren steif halten und sicher bin ich mit Magnus bald wieder bei Papa und Linus im Hotel. Die Thais sind alle sehr lieb und wir durften auch mit unserer Auslandskrankenversicherung schon einiges telefonisch klären. Wir sind froh, dass wir soeben auf dem Festland sind und das wir so lieb umsorgt werden. Linus ist so fürsorglich und geht so erwachsen mit der Situation um und Arvid ist sowieso der beste Mann den man sich vorstellen kann. Danke für Alles!Read more

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  • Day16

    Bangkok hat uns wieder

    April 6, 2017 in Thailand ⋅ ☁️ 26 °C

    Gestern hat es den ganzen Tag auf Koh Samui stark geregnet. Leider konnten uns die Infos der Einheimischen und auch der regionale Wetterbericht keine Hoffnung machen, dass es bald trockener wird. Wir haben somit unsere Taschen gepackt und sind im Hotel ausgecheckt. Unsere pitschnassen Sachen wurden auch immer mehr und wurden immer schwerer. Ein Taxi brachte uns ans Pier. Dort gab es eine super leckere Melone für uns Vier und dann gings auf eine 50 minütige sehr entspannte Fährüberfahrt nach Surat thani. Nach einer 1,5 stündigen rasanten Taxifahrt (zum Glück haben beide Mäuse seelenruhig geschlafen, ein schon sehr sportlicher Fahrstil!) checkten wir um Nachtzug ein und dieser brachte uns zurück nach Bangkok. Nun sind wir schon fast alte Hase um das Abenteuer Nachtzug in Thailand mit Bravour zu meistern. Wir hatten eine sehr gute Nacht im Zug und kamen entspannt in der Großstadt und es regnete nicht. Wir checkten im Hotel ein, genossen ein sehr leckeres Frühstück und relaxten nach unseren zwei Reisetagen einfach mal. Die wundervollen Pools haben uns wieder. Nun werden wir mal schauen was wir die nächsten Tage so machen.Read more

  • Day14

    Koh Samui wir kommen

    April 4, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 22 °C

    Es regnet und regnet und regnet. Da wollten Magnus seine Äuglein zum Glück auch erst 7 Uhr aufgehen. Wir spielten und packten die letzten Sachen zusammen. Ein gemütliches Frühstück mit den anderen Reisenden aus Freiburg und Stuttgart rundeten unseren Koh Phangan Aufenthalt perfekt ab, auch wenn es neben uns in Strömen regnete. Die kleinen Bananen schmecken so toll, genau die richtige Größe für Magnus.
    Mit unseren Pickupfahrer ging es zum Pier nach Thong Sala, die Fahrt dauerte circa 25 Minuten. Da haben wir nochmal gestaunt, wo wir mit unseren Mopeds überall waren und was für Serventinen wir unter uns gelassen haben. Wir winkten nochmal den Elefanten und schon waren wir am Pier.

    Am Pier gab es für Linus und Mama eine Reisetablette und in der kurzen Wartezeit beobachteten wir das Anlegemanöver einer riesigen Autofähre. Mit Baby oder Kindern hat man in Thailand immer einen Vorteil. Wir wurden aus der Warteschlange gefischt und nach ganz vorn gebracht, wo auch andere Deutsche mit Babys uns herzlichst grüßten.

    Die Überfahrt dauerte nur 20 Minuten und das war auch gut so. Es herrschte eigentlich kein starker Wellengang, aber ein paar Sprünge der Fähre schlugen Julia doch auf den Magen. Vielleicht war es auch einfach nur Kopfsache.

    Am Pier in Koh Samui wird man förmlich an die Hand genommen und zum Kleinbus gebracht, welcher uns zum Hotel fuhr. Das Pier und der Strand waren wunderschön. Doch bei den vielen starken Regentropfen ließen wir die Kameras einfach in der Tasche. Auf der Fahrt zum Hotel lernte Magnus ein 10 Monate altes Mädchen kennen und sie babbelten wie zwei Große auf Babysprache miteinander. Linus hielt ein kurzes Nickerchen und schon waren wir am Hotel.

    Auch mit dieser Hotelwahl hatten wir Glück. Wir haben ein sehr sauberes Familienzimmer mit Pool vor der Tür. Der trotz Regen schon ausprobiert wurde. Auch im Wasserpark hatten wir schon viel Freude, nun wünschen wir uns trockenes Wetter. Selbst Magnus wollte unbedingt rutschen. Dieser kleine Wasserfloh.

    Am Abend spazierten wir an den Strand und erkundeten die Umgebung. Hier ist deutlich mehr los als auf den zwei Inseln zuvor. Wir sind gespannt was uns die nächsten Tage noch so bringen. Vielen Dank liebe Mama für das Leihen des Ebooks. Da muss ich erst nach Thailand fliegen um mal Zeit zum Lesen zu finden ;-) aber meine Nähmaschine fehlt mir schon ein bisschen....
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  • Day13

    Linus erntet Bananen

    April 3, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 24 °C

    Langsam hat Magnus seine innere Uhr wieder. Er steht wie in Deutschland 5:30 Uhr auf und ist hellwach. 6:15 Uhr hatten Magnus und Mama schon die erste Planschstunde im Pool und bestaunten die vielen bunten Vögel, Libellen und sogar Eichhörnchen. Wahnsinnig aufregend.

    Nach dem Frühstück überraschte uns ein heftiger Regenschauer. Herrlich der kleine strahlende Mann nackig unter dem Regenschirm. Wir vier waren trotz Regenschirmen nass wie die Pudel. Die Kinder sind so glücklich, wir genießen jede Minute zu Viert. Vormittags haben wir während des Regens viel gespielt und dann ging es ab ins Dorf zum Bummeln. Am Strand wehte die rote Flagge sodass das Baden aufgrund der hohen Wellen verboten war.
    Wir unternahmen einen kleinen Strandspaziergang und entdeckten durch einen Tipp von Einheimischen unser neues Lieblingsrestaurant "BOYY". Magnus hat genauso viel super leckeren angebratenen Reis gegessen wie wir. Er wächst wie eine kleine Raupe. Wir kauften die Tickets für unsere Fähre, denn morgen geht es ab nach Koh Samui. (Julia hat die Reisetabletten für sich schon zurecht gelegt.)

    Nach einer ausgiebigen Mittagspause ging es ab zum Pool. Nun sind auch andere Deutsche im Resort angekommen. Wir tauschten mit den Stuttgartern viele thailändische Erfahrungen aus und genosssen den Ausblick am Pool.

    Das Personal im Suan Sawan Resort hat uns richtig ins Herz geschlossen. Magnus bekommt täglich eine Küchenführung und sie freuen sich riesig mit ihm eine neue Laufstrecke auszuprobieren. Heut ist Magnus seine ersten 5 Schritte frei gelaufen. Da merkt man erstmal wie die Zeit rennt. Wir sind so stolz auf ihn.
    Nach dem ausgiebigen Schwimmen packten wir schon langsam unsere sieben Sachen.
    Linus durfte mit dem Personal hier eine Bananenstaude ernten und wir erfuhren, dass die kleinen grünen Bananen innerhalb von 48h alle gelb werden. Die ersten gelben Bananen bekamen unsere Jungs zum Kosten. Wahnsinnig lecker, dass Linus allein auf Englisch nach Nachschlag fragte.
    Wir sprechen hier jeden Tag sehr viel Englisch.

    Abends ging es ein letztes mal an den Strand, dort lauschten wir der Livemusik und beobachten wir das Wellenspiel am nassen Strand. Es sind wirklich viele Familien mit kleinen Kindern hier.
    Zu Hause angekommen feierten wir eine kleine private Abschlussparty von Koh Phangan und die Jungs fielen erschöpft in den Schlaf.
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  • Day12

    Mit dem Moped quer durch Koh Phangan

    April 2, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Unser Tag startete mit einem Starkregen. Das Regenwasser lief in Bächen die Straße hinunter. Wir überlegten wie für zum Frühstück kommen, welches nur eine Treppen tiefer zu erreichen ist. Doch das Wetter meint es gut mit uns nach 30 Minuten regnete es nicht mehr. Wir schmiedten Pläne für unseren Tag und schwups war der Rucksack startklar für das nächste Abendteuer.

    Wir ließen uns ins Dorf bringen und mieten uns zwei Bikes. Lieber Papa du wärst stolz auf mich gewesen (Julia) die Fahrt endete nicht vorzeitig im Zaun und wir sind Steigungen von gefühlten 100% mit den Kidies wie die Profibiker gefahren.

    Als erstes schauten wir uns unsere Bucht von oben an, weiter ging es zu dem Wasserfall "Thong Nang" welcher heut durch den Starkregen braun war und besonders gut gefüllt. Wir kletterten 100 Meter in den Dschungel hinab und standen am oberen Ende des Wasserfalls. Dabei stolperten wir über eine Ananaspflanze, welche wir zum ersten Mal in Natura sahen.

    Der Strand "Haad Than Sadet" war unser nächstes Ziel. Kurz davor begrüßten uns zwei Nationalparkranger an einem Schlagbaum. Also packten wir die Mopeds und trugen uns ins Gästebuch ein. Danach ging es zu Fuß weiter an den Strand. Ein feiner weißer Sandstrand mit Restaurant begrüßte uns. Aus dem Baden wurde leider nichts, da das Wasser durch die starken Regenfälle schokobraun war. Also genossen wir das Farbenspiel von schlammig braunem Süß- und türkisfarbenem Meerwasser. Wir genossen das Mittagessen und sahen am Horizont Regenwolken aufziehen. Also ging ich zurück zu den Mopeds. Mit dem ersten Regentropfen erreichten wir die Hütte der Ranger. Wir trugen uns aus dem Gästebuch aus und der Starkregen begann. So sprachen wir mit den Ranger und sahen andere Touristen, die nicht so viel Glück hatten und nicht trocken blieben. Auch dieser Schauer vergehen und wir brachen zu den Elefanten auf.

    Nach einer gemütlichen Fahrt kamen wir auch schon im Camp an. Dort buchen wir auch gleich eine Tour und konnten zwei Elefanten besteigen. Der Respekt vor den Dickhäutern stieg, Sekunde um Sekunde und schon saßen wir auf ihnen. Julia knipste entspannt jedes mögliche Motiv, Arvid hielt verbissen Linus und sein Rucksack fest. Dann endete auch schon die Tour und der nächste Regenschauer sowie die nächsten Elefantenreiter kündigen sich an. Wir tranken und aßen noch etwas im Trockenen und brachen danach auf in Richtung Baan Tai Strand.

    Leider erlitten wir zwischendurch ein kleines Spiegelmalör und da wir die nächsten Regenwolken sein beschlossen wir zur Jungle Farm zu fahren. Der Weg dahin entpuppte sich als steil und dann steil, steinig und ausgewaschen, so dass es zu Fuß weiterging. Dort angekommen: fütterten wir Kaninchen, Hühner, Tauben und Schweine und schossen mit einer Zwille Tonkugeln durch den Dschungel.

    Da es schon um 5 Uhr war und die Nacht hier pünktlich um 6 Uhr beginnt, ging es schnell zum Moped und wieder zurück. Jedoch musst mir noch tanken. Am Straßenrand wird Benzin in alten Schnapsflaschen zu 50 Baht das Stück verkauft. Wir entschieden uns aber für eine Tankstelle. Dies ist aber eher eine Art Getränkeautomat, indem man mindestens 20 Baht einwirft und dann Benzin bekommt, bis das Geld alle ist. Zum Glück hatten wir einheimische Hilfe und das Tanken ging reibungslos.

    Also zurück zum Mopedverleih und die Sache mit dem Spiegel klären. Wir wollten ihn nur einstellen, er ist einfach abgefallen, ich kann mir auch nicht erklären wie das funktioniert, probieren Sie es selbst, das müsste eigentlich so funktionieren, jetzt ist das Spiegelglas zerbrochen. Oh Mist, da hat Arvid wohl was kaputt repariert, wir teilten uns den Schaden mit der Vermietung. In Deutschland hätte uns der Spiegel locker das zehnfache gekostet. Kaputt von den vielen Eindrücken ging es mit dem Shuttle zurück zum Hotel. Wir spielten noch Etwas. Danach fielen wir müde in die Betten und schliefen ein. Die Geckos sind wir übrigens noch nicht los.
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  • Day11

    Meer soweit das Auge sehen kann

    April 1, 2017 in Thailand ⋅ ☀️ 28 °C

    Hallo ihr Lieben heute fangen wir mal etwas eher an mit schreiben, dass nicht so viele Rechtschreibfehler wie gestern passieren, sorry! Uns geht es hier wirklich sehr gut, es fehlt an nichts. Die Sonne kitzelte Magnus heut schon gegen 6:30 Uhr auf der Nase und die kleinen Äuglein waren plötzlich hell wach. Wir spielten und unternahmen neue Laufübungen.

    Jeden Tag gibt es zum Frühstück Toast mit Ei, Marmelade, frisch gepressten Saft und frisches Obst, heut Apfel, Melone, Ananas und Drachenfrucht. Extra wegen Linus startete ein Thai mit dem Roller ins Dorf um ihn einen Kakao zu besorgen...

    Nach unserem Frühstück wanderten wir heut zum Strand. Linus stürzte auf der Strecke und im nächsten Resort verarzteten Linus gleich 4 Thais auf ganz liebevolle Art und Weise, obwohl wir nur nach einem Pflaster fragten... Wir besuchten Ulli, Enno und Paul in ihrem Hotel und verbrachten herrliche Stunden am Pool. Linus übt jeden Tag schwimmen und Magnus ist im Wasser kaum noch zu halten. Der Resort der Drei ist auch traumhaft schön. Die Thais sind soooo kinderfreundlich und könnten stundenlang mit ihnen scherzen. Sie sind so begeistert als würden sie ein Kind zum allerersten Mal sehen...

    Unsere Strandspaziergänge sind so schön und tun uns so gut. Es gibt immer was zu entdecken. Heut spazierten wir durch einen kleinen Bach. Wir sammelten Muscheln und die Jungs beobachteten mit Papa eine Rieseneidechse.

    Urlauber aller Nationalilitäten genießen hier das thailändische Flair. Linus ist total fasziniert wie hier alles so anders ist. Da kommt eine ganz zierliche Frau mit dem Roller angedüst, im Schlepp einen Grill und zwei Taschen. Im Nu ist der Grill startklar und es werden 20 Arten von Würsten gebrutzelt (von 25 Cent bis 1 Euro)
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  • Day10

    Koh Phangan - wir erkunden die Umgebung

    March 31, 2017 in Thailand ⋅ 🌙 26 °C

    Unser zweiter Koh Phangan Tag war wunderschön. Uns weckte ein kleiner Sturm, der alle Wolken vertrieb, also genossen wir den ganzen Tag strahlend blauen Himmel. Nach dem Frühstück ging es mit unserem kostenlosen Shuttleservice zum Strand und ins kleine Dorf. Wir schlenderten durch Boutiquen und die Kidies bekommen eine kleine Ausrüstung für den Sand. Am Strand angekommen ging Arvid Wellenspringen, die Kidies bauten riesige Sandburgen und Julia gönnte sich eine Auszeit auf einer riesigen Schaukel am Strand. Unsere erste Kokosnuss tranken wir und Linus knackte eine frische Erdnuss nach der anderen. Nachdem wir uns Mittags mit Crepes gestärkt hatten, ging es zurück. Nachmittags hüpften wir in den Pool, während unser Zimmer bis aufs feinste gesäubert wurde... Diese Putzfeen könnten ich ab 1.Mai sicher auch mal zu Hause gebrauchen. Zum Abend ließen wir uns erneut ins idyllische Dörfchen bringen und aßen am Strand. Atemberaubend der Anblick über die Bucht. Wir trafen Deutsche aus Hannover und verstanden uns auf anhieb. Linus schloss den 2jährigen Paul sofort in sein Herz. Gemeinsame schmiedeten wir Pläne u tauschten Nummern.Read more

  • Day9

    Wir schippern über nach Koh Phangan

    March 30, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach einem entspannten Frühstück auf der Dachterrasse im P.D.Beach Resort wartete auch schon unser Taxi Richtung Pier. Uns erwartete eine kleine Umleitung, doch wir kamen noch rechtzeitig am Ticketschalter an. Jedoch mussten wir an der riesen Schlange etwas Geduld üben. Unsere Fähre hatte etwas Verspätung und wir nutzten die Pause um Linus seine Kindergartenoostkarte zu kaufen. Auf der gut besetzten Fähre, wurden uns extra an Bug Plätze freigemacht. Die Thais sind wirklich sehr kinderlieb. Somit konnten wir alle zusammen sitzen. Als wir den Hafen verließen begann das Schiff zu rollen und zu stampfen. Norwegische Erinnerungen wurden in uns wach. Schnell schnappten wir unsere Sache und sucht neue Plätze auf den hinteren Reihen. Aber auch hier wurde Julias flaumiges Gefühl nicht besser und sie zog es vor den Rest der Überfahrt auf einen blauen Plastikhocker an der frischen Luft zu verbringen. Als Linus auch über Übelkeit klagte und Magnus gerade seine Milch trank, übergab Arvid den trinkenden Magnus an seinen Sitznachbar, der mit Mitte 30 wohl das erste Mal ein Kleinkind auf dem Arm hielt. Er flehte Arvid an schnell wieder zu kommen. Linus bekam deshalb ohne viele Worte einen blauen Plastikhocker neben seiner Mama und Arvid stürmte zurück. In Thongsala Pier angekommen, erwartete uns gleich ein Fahrer mit Pickup und wir fuhren quer über die Insel an Bananenstauden, Kokosnusspalmen und Elefanten vorbei. Im Resort angekommen erwartete uns eine kleine muffige Bambishütte ohne Glas im Fenster und Bad im Freien. Wir fragten nach einer anderen Unterkunft und schwups landeten wir in einem luxuriösen Hotelzimmer mit Austritt zum Infinitypool. Schnell waren die Sachen gepackt und die neue Unterkunft bezogen. Am nachmittag genossen wir Fruchtshakes und planschten ausgiebig im Pool und Whirlpool bis uns ein kurzer verdammt starker Regenschauer ins Zimmer zurücktrieb. Diese Tierwelt hier im Dschungel. Wahnsinn! Libellen und die buntesten Schmetterlinge und Vögel, auch Wellensittiche, schwebten über unseren Köpfe. Der Hotelmanager erzählt uns von vielen Monkeys... Diese haben wir ein Glück heute noch nicht gesehen. Danach gab es ein leckeres Abendessen und wir wollten uns auf die Nachtruhe vorbereiten. Jedoch teilen wir unser Zimmer mit zwei kleinen Geckos. Als wir riesen Geckos ca 30cm an unserer Scheibe entlang laufen sahen, beruhigten wir uns und sind heilfroh, dass uns eine Glasscheibe trennt. Linus spielte bis mitten in die Nacht Geckofänger, nicht mal Hasi durfte schlafen.Read more

  • Day8

    Schnorcheltrip

    March 29, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Gleich nach Frühstück starteten wir mit dem Pickup zum Hafen. Dort gab es für jeden eine komplette Schnorchelausrüstung und ging es aufs Boot. Die 15köpfige Schnorcheltruppe war bester Laune und es wurden viele Urlaubserlebnisse auf Englisch ausgetauscht. Australier, Franzosen, Thais und andere Nationalitäten waren vertreten. Wir stoppten an vier tollen Schnorchelnriffs und konnten die atemberaubende Unterwasserwelt beobachten. Mit dem Kopf unter Wasser, inmitten von bunten Fischen, dass war für uns ein unvergessliches Erlebnis. Die Fische waren zum Greifen nah. Wir genossen auf dem Boot ein tolles Thaibuffett und waren rundum versorgt. Im Anschluss auf die Insel Nang Yuan. So was tolles haben wir noch nie gesehen. Drei Inseln die durch Sandstrände verbunden sind. Wir plantschen, schnorchelten, bauten eine riesige Sandburg und genossen einfach jede einzelne Minute im Paradies.
    Den Abend verbrachten wir im Resort auf der Sonnenterrasse und genossen mit der anderen deutschen Familie einen herrlichen Sonnenuntergang.
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  • Day7

    It's raining cats und dogs

    March 28, 2017 in Thailand ⋅ ☀️ 15 °C

    In der Nacht wurden wir von einem heftigen Gewitter mit Starkregen überrascht. Wir haben es noch nie so Regnen sehen... Ganze Bäche floss es die Wege hinab. Der Regen zog sich über den ganzen Vormittag. Mit Hilfe der anderen Resortgäste und den Angestellten gelang es uns zwei Regenschirme zu ergartern, so kamen wir halbwegs trocken beim Frühstück an. Das Hörspiel vom Traumzauberbaum rettete uns über den Vormittag. Vielen Dank liebe Kerstin für das Borgen der zahlreichen Reisespiele. Dann schlüpften wir bei einer kleinen Regenpause in die Badesachen und schwammen eine Runde im Pool des Nachbarhotels. Dabei vielen vereinzelte Tropfen, aber wir waren ja sowieso schon nass. Der ganze Pool für uns vier allein, ein Traum. Hier kann man Planschen bis einen Schwimmflossen wachsen. Es ist so warm, dass es auf keine halbe Stunde ankommt. Sogar im Pool zeigt der Kleinste wie groß er ist. Heut hat er das erste Mal frei gestanden und sich über beide Ohren gefreut.

    Die Wäsche, die wir zum trocknen auf der Veranda verteilt hatten wies nun alle Feuchtigkeitsgrade von klamm bis klitachnass auf. Als wir die Wettervorhersage checkten sagte uns die erste App 3 Wochen Regen voraus. Spätestens jetzt fragten wir uns, warum wir weder Regenschirm, noch Regenponchos oder ausreichend große Müllsäcke mitgenommen hatten. Arvid und Magnus beschlossen erstmal die Regenzeit mit einem Schläfchen abzuwarten. Während Julia und Linus zum Burgeressen aufbrachen. In der Zwischenzeit trocknete unsere Wäsche, dank der Klimaanlage, auf unserer Gardienenstange. Hier in den Tropen ist halt vieles etwas anders. Die Hotelmanagerin berichtete uns, dass das Wetter morgen schon besser sei und die Sonne wieder scheinen wird.

    Am Nachmittag erkundigten wir die Umgebung auf der Suche nach einer Kokosnuss. Stets mit unseren treuen Begleitern: den Regenschirmen. Leider wurden wir noch nicht fündig. Dafür kamen die Regenschirme wieder zum Einsatz. Wir beschlossen am frühen Abend zu essen und begaben uns danach auf einen trockenen Strandspaziergang.

    Mehrere Angler standen am Strand. Geangelte Fische konnten wir aber nicht sehen. (Micha wir haben an dich gedacht) Heute reisten auch deutsche Urlauber mit Baby an und erzählten uns von ihrer bisherigen 4 wöchigen Reise in Thailand. Alles super spannend. Im Nachbarbungalow wohnen Chinesen aus Shanghai und versuchen sich auch täglich am Angelglpck.
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