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  • Day9

    Udawalawe - Tangalle

    February 5, 2018 in Sri Lanka ⋅ 🌙 27 °C

    Die Fahrt nach Tangalle dauerte circa 2,5 Stunden und kostete 6000 Rs (31,91€). Gegen 14:30 Uhr waren wir dann in Tangalle und suchten unser Hostel. Der Taxifahrer kannte sich leider nicht so gut aus und musste sich durchfragen, bis wir am Ziel angekommen waren.

    Am Anfang wollten wir gar nicht aussteigen weil die Unterkunft so schäbig aussah, wir hatten per booking.com einen „Villa“ gebucht. Nachdem uns unsere Buchung vorgelesen wurde, sind wir doch ausgestiegen. Leider wurde unsere Unterkunft auch nicht besser, als wir sie uns angeschaut haben.

    In diesem Moment merkte Christl, dass er sein Handy im Taxi verloren hatte. Sofort haben die Besitzer (3 nette Männer) der Unterkunft alle Hebel in Bewegung gesetzt dass der Taxifahrer wieder zurückkommt, bei dem Christl sein Handy vermutete. Nach ein paar Telefonaten und ca. 20 Minuten warten kam der Taxifahrer mit dem Handy wieder. Als Dank bekam er 1000 Rs (5,31 €) und eine Cola ausgegeben.

    Nachdem die Besitzer unserer Unterkunft so nett und hilfsbereit waren, haben wir beschlossen eine Nacht hierzubleiben, trotz müffelnder, dreckiger Unterkunft. Wir machten uns fertig für den Strand und fanden den wohl einsamsten Strand von Sri Lanka. Dort verbrachten wir unseren Nachmittag mit Sonnen.

    Am Abend haben wir mal wieder ein Sri Lankisches Buffet von unseren Hostelbesitzern bekommen. Diesmal mit Fisch, sehr lecker. Danach ging es ins Bett und alle hofften, dass die Nacht schnell vorbeiging.
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  • Day9

    Udawalawe Nationalpark

    February 5, 2018 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 30 °C

    Und es hieß mal wieder früh aufstehen für uns. Unser Wecker klingelte um 4:30 Uhr und unser Driver fuhr mit uns um 5:30 mit seinem Safarijeep Richtung Nationalpark.

    Um 6 Uhr öffnete der Udawalawe Nationalpark seine Tore und wir waren der vierte Jeep der hinein durfte. Die Safari ging los! Über holprige Wege ging es in den Park hinein und relativ schnell haben wir beim atemberaubenden Sonnenaufgang unsere ersten Tiere entdeckt. Pfauen und Adler.

    Der Udawalawe Nationalpark beherbergt eine Vielzahl an Vögel. Auch grüne Papageien, Nashornvögel und Pelikane haben wir zu Gesicht bekommen. Am Wasserloch angekommen wartete schon eine Herde Wasserbüffel auf uns, sowie ein Krokodil. Unser Guide zeigte uns ein totes Wasserbüffelbaby, welches vom Krokodil wohl vor 2 Tagen erlegt wurde.

    Dann ging plötzlich alles ganz schnell, unser Guide gab Gas weil er per Handy eine Info über den Aufenthalt einer kleinen Herde Elefanten bekommen hat. Dann standen sie direkt vor uns. Eine kleine Herde Elefanten bestehend aus einem Bullen, zwei Kühen und einem zuckersüßen Baby.
    Der Guide stellte den Motor des Jeeps ab und es wurde ganz still, man hörte nur noch die Vögel und den Atem der Elefanten. Nach kurzer Zeit haben wir gemerkt, dass der große Bulle keine Lust mehr auf uns hatte, denn er kam immer wieder mit schnellerem Schritt und aufgestellten Ohren auf uns zu. Irgendwann wurde es auch dem Guide zu bunt und wir machten uns wieder auf den Weg, doch der Bulle verfolgte uns einige Sekunden mit schnellem Schritt und uns wurde ein bisschen mulmig zu Mute. Nach paar 100 Meter drehte der Bulle um und machte sich wieder auf zu seiner kleinen Herde. Die Erleichterung war groß.

    Die Fahrt ging weiter und immer wieder begegneten uns Elefanten. Am großen Wasserloch angekommen konnten wir Krokodile beim Sonnen beobachten. Auch ein Schakal und ein indischer Mungo kreuzten unsere Wege. Nach 3 Stunden Safari machten wir uns wieder auf den Rückweg zum Hotel.

    Dort angekommen haben wir mal wieder ein sehr leckeres Frühstück bekommen. Wir checkten aus und fuhren mit einem Taxi nach Tangalle an den Strand.
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  • Day8

    Ella - Udawalawe Nationalpark

    February 4, 2018 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir wurden nach unserem leckeren, sri lankanischen Frühstück von dem Taxifahrer wie am Vortag ausgemacht abgeholt. Gegen 09:00 Uhr sind wir in Richtung Udawalawe losgefahren und hatten einen kurzen Zwischenstopp an den Wasserfällen von Ella. Hier haben wir einen Schlangenbeschwörer gesehen, als er den Deckel von seinem Strohkorb geöffnet hat bekam die Kobra einen Klapps auf ihren Kopf und kam heraus. Schrecklich für das Tier... Natürlich haben wir so einem Menschen kein Geld gegeben!!

    Die Fahrt ging weiter und mit jedem geschafften Meter wurde die Landschaft flacher und die Temperaturen höher. Die letzten Kilometer zu unserer Unterkunft gingen schon am Nationalpark vorbei und wir sahen unseren ersten Elefanten, einen riesen Bullen.

    Angekommen in unserer Unterkunft waren wir verblüfft wie schön diese war. Wie immer, sehr nette Hausbesitzer!

    Den Nachmittag verbrachten wir mit Lesen und Erholen. Direkt vor unserer Terrasse war ein Wald/Urwald und wir konnten Vögel und Streifenhörnchen beobachten. Weil es uns hier so gut gefallen hat beschlossen wir hier das Buffet als Abendessen zu buchen. Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Es gab eine große Auswahl an Currys, Gemüse, Hähnchen, Reis und vielem mehr! Zum Nachtisch gab es eine Art Yoghurt mit Honig. Es schmeckte einfach fantastisch!

    Unsere Safari ging am nächsten Tag um 5:30 Uhr los, somit ging es mal wieder früh ins Bett.
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  • Day7

    Ella - Nine Arche Bridge - Cave

    February 3, 2018 in Sri Lanka

    Heute sind wir um 07:00 Uhr aufgestanden und haben uns nach dem Frischmachen um 08:00 Uhr zum Frühstück getroffen. Der Hotelbesitzer hat uns gestern noch gefragt, was wir zum Frühstück möchten. Wir haben uns für ein typisch Sri-Lankanisches Frühstück entschieden und waren gespannt, was es zum Essen gibt, da wir noch nicht das typische Frühstück kennenlernen durften.
    Uns wurde eine Art deftiger Pfannkuchen mit Zwiebeln im Teig mit Dhal Curry serviert. Sehr lecker!

    Nach unserem ausgiebigen Frühstück ging es zu Fuß los zur „Nine Arche Bridge“, einem bekannten Wahrzeichen in Ella. Der Weg dorthin führte uns erst durch kleine Gemüsegärten der Einheimischen und dann musste wir noch einen Teil des Weges auf den Bahngleisen laufen. Es heißt, wenn man auf Sri Laka ist, soll man einmal einen Weg auf den Gleisen gelaufen sein. Die Einheimischen wissen, der kürzeste Weg von einem Ort in den Nächsten ist immer der Weg der Bahn.
    Auf der Brücke angekommen war der Ausblick mal wieder atemberaubend, viele Touristen aber auch Einheimische machten Erinnerungsfotos, wir natürlich auch. Ein Polizist bewachte das Geschehen auf der Brücke und sobald sich jemand falsch verhielt wurde er zurechtgewiesen.

    Allgemein sieht man auf Sri Lanka viele Polizisten. Sobald der Polizist anhand seinem Fahrplan wusste, dass bald der nächste Zug kam, hat er gepfiffen und alle Leute von den Gleisen gebracht. Kathi und Jaquie haben neben den Gleisen bei einer alten Frau eine aufgeschlagene Kokosnuss gekauft, während Christl und ich warteten bis der Zug kam, der über die Brücke rauschte (15 km/h). Als er da war haben alle Touristen, inklusive uns, Videos und Bilder gemacht. Wir hatten Glück, dass der Zug vorbeikam weil das haben wir gar nicht eingeplant gehabt und der Zug fährt ca. 6 mal am Tag über diese Brücke.

    Nachdem das ganze Spektakel vorüber war, machten wir uns auf den Weg nach Ella in die Stadt, um von dort aus zur Ella Höhle zu kommen. Den Weg zur Höhle sind wir auch zu Fuß gelaufen (ca. 4 km). Im Wald sind wir einer Horde Affen begegnet, die anscheinend nicht sehr erfreut waren, dass wir durch ihr Revier liefen. Mit lautem Geschrei „begrüßten“ sie uns und um ehrlich zu sein waren wir froh als wir an den Affen vorbei waren.

    Vor dem Höhleneingang mussten wir 150 Rs (0,80 €) pro Person als Eintritt bezahlen, damit man die letzten Meter über die ca. 200 Treppenstufen zur Höhle laufen durften. Von der Höhle selbst waren wir etwas enttäuscht, da sie leider nur sehr klein war. Aber dafür hatten wir eine schöne kleine Wanderung und mal wieder einen tollen Ausblick.

    Auf dem Rückweg von der Höhle wurden wir von einem netten Herrn angesprochen, wo wir als nächstes hingehen wollten. Es hatte sich herausgestellt, dass er ein Tuktuk-Fahrer war und uns für 400 Rs nach Ella fahren konnte. Er hatte eine Apé als Tuktuk und somit hatten wir alle vier Platz. Dieses Angebot nahmen wir sofort an und machten mit ihm aus, dass er kurz warten soll, damit wir einen Tempel besichtigen konnten.

    Anschließend sind wir in sein Tuktuk gestiegen und nach Ella gefahren. In Ella bezahlten wir ihn und machten einen guten Deal aus. Wir wollten in Ella etwas Trinken gehen und Früchte einkaufen. Nach 2 Stunden sollte uns der Tuktuk-Fahrer abholen und umsonst zu unserem Hotel fahren, dann nehmen wir am nächsten Tag sein Taxi für 7000 Rs zum Udawalawe Nationalpark. Wie gesagt, so getan...

    Oben in unserer Unterkunft haben wir dann noch unsere eben gekauften Früchte gegessen und uns anschließend frisch gemacht. Zum Abendessen gab es wieder sehr leckeres, selbst-gemachtes Curry mit Reis von den Hotelbesitzern. Heute war es aber etwas schärfer, bzw. für Kathi zu scharf. Aber Gott sei Dank war das Mangochutney nicht scharf und auch super lecker.
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  • Day6

    Nuwara Eliya - Ella

    February 2, 2018 in Sri Lanka

    Heute durften wir ausnahmsweise einmal ausschlafen. Um 08:00 Uhr wurden wir von unserem Wecker geweckt.
    Nachdem wir uns fertig gemacht haben wurde für uns um 09:00 Uhr das Frühstück serviert. Das Frühstück war perfekt und sehr lecker. Es gab frischen Toast, Marmelade, Butter, frisches Omelett Sri-Lankian-style, gebratene Hühnchenwürstchen, frisches Obst und noch vieles mehr. Anschließend hieß es mal wieder Rucksack packen und mit dem Taxi auf zum Bahnhof.

    Am Bahnhof angekommen kauften wir unsere Tickets (110 Rs = 0,75 €) in der zweiten Klasse für den Zug nach Ella, welcher um 12:45 Uhr Richtung Badulla losfuhr. Bereits am Bahnhof bemerkten wir, dass der Zug nach Ella sehr beliebt ist, da der gesamte Bahnsteig voll mit Touristen war. Im Zug hatten wir dann riesiges Glück und bekamen sehr gute Stehplätze.

    Ein Einheimischer hat sich sogar extra mit seiner Frau, seinen Baby und seiner Mama auf einen Zweierplatz gequetscht um seinen Sitzplatz für Kathi frei zu machen. Ab der Hälfte der circa 2,5 Stunden langen Zugfahrt ist die eben genannte Familie ausgestiegen und wir hatten alle einen Sitzplatz.

    Die Landschaft entlang der Gleise war atemberaubend schön und es gab viel zu sehen. Jede Zugfahrt ist für uns ein Erlebnis und überhaupt gar keine Zeitverschwendung.

    Um 15:30 sind wir dann in Ella angekommen und suchten ein Tuktuk zu unserem Hotel. Diese waren uns aber zu teuer (1200 Rs = 6,50 €) und wir haben uns dazu entschieden, dass wir die circa 4 km zu unserem etwas abgelegenen Hotel zu Fuß gehen.

    Unser Hotel lag an einem Hang, umringt von Teepflanzen und einem unbeschreiblichen Blick über die atemberaubende Landschaft. Im Hotel angekommen wurden wir wieder sehr freundlich von den Besitzern mit Tee, Kaffee, Wasser usw. empfangen.

    Am Abend hat die Besitzerin des Hotels sehr leckeres Curry mit Reis für uns gekocht. Es gab mehrere verschiedene Varianten an Curry, darunter vegetarische und welche mit Hühnchen. Danach sind wir mit vollem Bauch und reichlich tierischem Gesang eingeschlafen.
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  • Day5

    Horton Plains Nationalpark - World's End

    February 1, 2018 in Sri Lanka

    Heute hieß es einmal mehr früh aufstehen. Diesmal klingelte bereits um 04:30 Uhr der Wecker. Um 05:30 Uhr wurden wir dann von einem Taxi vor dem Hostel abgeholt.
    Von unserem Hostel Besitzer haben wir anstatt unseres Frühstücks ein Lunchpaket für unsere Wanderung bekommen.

    Die Fahrt führte über eine sehr holprige und kurvige Strecke hinauf zu unserem Ziel. Gegen 06:30 Uhr waren wir dann am Kassenhäuschen des Nationalparks angekommen, an dem wir 3000 Rs (16,20 €) pro Person Eintritt bezahlen mussten. Anschließend ging es mit unserem Fahrer weiter in den Nationalpark hinein. Auf dem Weg dorthin haben wir einige Axishirsche und Ceylonhühner gesehen.

    Am eigentlichen Nationalpark-Eingang wurden unsere Taschen auf Plastiktüten und Plastikmüll kontrolliert, dann durften wir in den Park und konnten den Rundweg ablaufen. Während der Kontrolle haben wir einen indischen Mungo entdeckt. Zu Fuß ging es jetzt ans Ende der Welt...

    Zum „Little World‘s End“, das „Great World‘s End“ und die „Baker‘s Falls“ und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Die Wanderung erstreckte sich über den circa 8 km langen Rundweg quer durch den wunderschönen Nationalpark. Das Wetter und die Aussicht waren traumhaft - diesmal hatten wir riesiges Glück - normal sei es im Nationalpark oftmals sehr neblig. Durch die unerwarteten Sonnenstrahlen waren wir natürlich nicht eingecremt und Jacqui und Kathi haben sich einen tollen Sonnenbrand geholt.

    Um 11:00 Uhr waren wir dann wieder bei unserem Taxifahrer, der uns zu einer Teefabrik brachte. Unterwegs haben wir noch eine Horde Affen gesehen.

    In der Teefabrik angekommen haben wir 200 Rs (1,25 €) pro Person für unsere Führung bezahlt. Eine nette Dame führte uns durch die Teefabrik und erklärte genau, welche Blätter zu welchem Tee verarbeitet werden und wie die Trocknung funktioniert. In Sri Lanka wird grüner, schwarzer und weißer Tee produziert und in die ganze Welt exportiert.
    Danach sind wir noch kurz in die Teeplantagen um uns die Teepflanzen genauer anzuschauen.

    Unser Taxifahrer brachte uns noch zurück ins Hotel und dann stand erstmal Ausruhen auf dem Plan. Nach kurzer Zeit bin ich mit Christl in die Stadt gelaufen um ein paar Besorgungen zu machen. Danach haben wir die Mädels zum Essen abgeholt, die während der Zeit unserer Shoppingtour ein bisschen Schönheitsschlaf nachholten...

    Es ging in ein indisches Restaurant, bis jetzt das beste Essen das wir bekommen haben. Im Hostel angekommen haben Jacqui und Kathi von unserem netten Hotelbesitzer etwas von seiner Aloe Vera Pflanze bekommen, damit ihr Sonnenbrand über Nacht ein bisschen besser wird. Wir Männer haben noch ein Bier bekommen.
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  • Day4

    Adam's Peak - Nuwara Eliya

    January 31, 2018 in Sri Lanka

    Gegen 11:00 Uhr wurden wir vom Taxifahrer des Hotels am Adam‘s Peak abgeholt und wollten uns nach Hatton zurück an den Bahnhof fahren lassen. - soweit der Plan - unterwegs nach Hatton kamen wir ins Gespräch mit unserem Taxifahrer. Wir haben ihm unseren Routenplan (Hatton Bahnhof - Zug nach Nanu Oya - Taxi nach Nuwara Eliya) geschildert, im Gegenzug machte er uns ein Angebot (Er fährt uns mit seinem Kleinbus für 5500 Rs (circa 30,- €) direkt vom Adam‘s Peak nach Nuwara Eliya).

    Nach kurzer Überlegung sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass uns die Taxifahrt nach Nuwara Eliya nur 200 Rs (circa 1,10 €) mehr kostet als die Strecke mit dem Zug. Also haben wir den Fahrer bis an unseren Zielort gebucht.

    Unterwegs hat uns der Taxifahrer viel erklärt, gezeigt und auch extra Pausen zum Foto machen eingelegt. Außerdem hat er unterwegs angehalten, um für uns frische Bananen, Schwarz Tee Sri-Lankian-Style und typisch sri lankanische Gebäcke zu kaufen.

    Um 14:30 Uhr sind wir in unserem Hostel angekommen und wurden sehr freundlich von dem Hotelbesitzer empfangen. Er hat uns sofort Kaffee und Tee angeboten und uns alle wichtigen Informationen für den nächsten Tag gegeben.

    Wir hatten uns dazu entschieden, dass uns der Besitzer auf 5:30 Uhr ein Taxi bestellen sollte, damit wir zum „World‘s End“ fahren und wandern konnten.

    Bevor wir ins Bett gingen, damit wir fit genug waren um 4:30 Uhr wieder aufzustehen, sind wir noch in die Innenstadt von Nuwara Eliya gelaufen um etwas zu essen und um Tee zu kaufen. In einem der Teeläden bekamen wir eine kleine Führung, wie der Tee auf Sri Lanka hergestellt wird.
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  • Day4

    Adam's Peak

    January 31, 2018 in Sri Lanka

    Kathi hatte heute die größte Anstrengung ihres Lebens...
    Um 01:00 Uhr hat heute in der Nacht der Wecker geklingelt und wir mussten aufstehen um uns für den Aufstieg zum Adam‘s Peak fertig zu machen.

    Um kurz vor 02:00 Uhr waren wir dann fertig und machten uns auf den Weg... Der Aufstieg hat circa 3 Stunden gedauert und führte hauptsächlich über Treppen (5200 Stufen) den 7 km langen Weg auf 2.243 m Höhe hinauf. Der Aufstieg war sehr anstrengend.
    Außer uns waren heute viele einheimische Gläubige unterwegs nach oben zur Pilgerstätte. Unter den Einheimischen waren alle Generationen zu finden, von Kleinkindern, die den Weg hinauf getragen wurden, bis hin zur 100-jährigen mit ihren Krücken. Gemeinsam hat es jeder nach oben geschafft. Wir haben uns gefragt wie stark der Glauben dieser Menschen sein muss, denn der Anstieg war wirklich extrem anstrengend. Aber egal an was die Menschen glauben, die diesen Weg nach oben pilgern, ob Buddha, Gott oder einfach nur daran, dass sie irgendwann oben ankommen, man merkt, der Glauben versetzt Berge.

    Einer der faszinierenden Eindrücke dieses Aufstiegs war, dass dir wirklich jeder mit einem Lächeln entgegen gekommen ist und man sehr oft mit einem netten „Hello“ begrüßt wurde, obwohl viele bei diesem Anstieg an ihr Limit gekommen sind. Auch als Kathi fast aufgeben wollte kamen uns Einheimische entgegen mit einem netten und motivierend „Go“.

    Nach kurzen Pausen ging es dann immer wieder weiter und gemeinsam kamen wir dann glücklich und total erschöpft oben an. Dort angekommen standen wir an einer der heiligsten Pilgerorte Sri Lankas. Es war eiskalt und windig.
    Die Gläubigen zogen ihre Schuhe aus, um an dem riesigen Fußabdruck Blumen abzulegen und zu beten. Nach kurzer Zeit traten wir den Heimweg an, dieser war zwar nicht so anstrengend wie der Aufstieg, aber auch nicht leicht. Nach ein paar Treppen warteten wir auf den Sonnenaufgang, wie viele Andere auch.

    Er war trotz leichtem Nebel atemberaubend und langsam wurde es auch wieder warm. Der Abstieg hat sich in die Länge gezogen, doch wir hatten unser Ziel vor Augen, eine kalte Dusche, Frühstück und eine Pause.

    Auf dreivierteltem Weg haben wir uns für eine Spende noch ein Glücksband von einem Mönch ans Handgelenk binden lassen. Er wünschte uns Glück und Glück kann man nie genug haben :)
    Total erschöpft kamen wir im Hostel an und nach einer erfrischenden Dusche hatten wir ein tolles Frühstück mit Omelett, Toast, süßem Pfannkuchen, frischem Ananassaft und einem tollen Blick auf die Teeplantagen. Um 11 Uhr holte uns ein Fahrer ab, um uns zum Bahnhof nach Hatton zu fahren.
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  • Day3

    Hatton - Adam's Peak

    January 30, 2018 in Sri Lanka

    In Hatton angekommen haben wir uns ein Taxi genommen, welches uns zu unserem nächsten Hostel fuhr. Das Hostel „Grand Daddy House“ haben wir bereits einen Abend vorher gebucht, da laut Internet bereits einige Hostels ausgebucht waren. Nach ca. 1,5 Stunden Taxifahrt quer durch Teeplantagen und vorbei an einem großen See sind wir dann im Hostel angekommen.

    Auf unserem Zimmer haben wir noch die typisch sri lankanischen Gebäcke (Blätterteig mit Hühnchen oder Gemüse gefüllt) und Früchte gegessen, welche wir eigentlich für die Zugfahrt in Kandy gekauft haben. Nach der kleinen Stärkung sind wir kurz in Richtung des Adam‘s Peak gelaufen, um zu sehen wo wir in der Nacht hin mussten.
    Anschließend gab es noch Chicken Fried Rice und Rotti zum Abendessen.

    Um 20:00 Uhr waren wir dann bereits im Bett, da wir schon um 01:00 Uhr wieder aufstehen mussten, um rechtzeitig zum Aufstieg fertig zu sein.
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  • Day3

    Kandy - Zugfahrt nach Hatton

    January 30, 2018 in Sri Lanka

    Nach einer unruhigen Nacht, denn es schüttete aus Eimern und dem lauten Konzert der Affen, ging es für uns schon um 8 Uhr weiter.
    Mit dem Rucksack wollten wir uns eigentlich 2 TukTuks suchen, doch uns hat gleich vor unserem Hostel ein TukTuk abgefangen. Den 1. Kilometer, bis zu seinem Freund, sind wir zu viert in einem TukTuk mitgefahren, eine spektakuläre Fahrt. Beide TukTuks haben uns dann zum „white Buddha“ gefahren.

    Dort erklärte uns ein Mönch alle wichtigen Infos über den Buddha. Anschließend gab es einen kleinen Aufstieg bis zur Hand des Buddhas, von der wir einen wunderbaren Ausblick über Kandy hatten. Die TukTuks haben mit unseren Rucksäcken auf uns gewartet und es ging weiter zu einer Gewürzfarm, ein bisschen außerhalb von Kandy. Dort haben wir eine kleine Führung bekommen, danach fuhren wir weiter zum Bahnhof.

    Unser Zug nach Hatton war so überfüllt, dass man stehend, Gott sei Dank, nicht umfallen konnte. 3 Stunden stehen und schon waren wir in Hatton.
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