• Mailo goes Overland
  • Mailo goes Overland

Grüner See - Ruhig und einsam!

Netter Sonntagsausflug zum Grünen See! In dieser Zeit sieht man zwar nicht viel von seiner Schönheit, aber man hat den See komplett für sich allein! (Alle Wege vereist und nur wir waren mit Grödeln unterwegs!) Read more
  • Trip start
    February 8, 2026

    Kirche St. Dionysen

    February 8 in Austria ⋅ ⛅ 4 °C

    Die Pfarrkirche St. Dionysen-Oberaich steht in erhöhter Lage in Sankt Dionysen in der Stadtgemeinde Bruck an der Mur im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag in der Steiermark. Die dem Patrozinium hl. Dionysius unterstellte römisch-katholische Pfarrkirche gehört zum Dekanat Bruck an der Mur (Seelsorgeraum Bruck an der Mur) in der Diözese Graz-Seckau. Die Kirche und der Friedhof stehen unter DenkmalschutzRead more

  • Brucker Schlossberg

    February 8 in Austria ⋅ ⛅ 4 °C

    Brucker Schlossberg

    Der Schlossberg zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen in Bruck an der Mur. Seit 2019 verfügt der Brucker Schlossberg auch über ein Gastronomie-Pavillon, das seit 2024 unter dem Namen "Das Schlossberg" von Gastronom Andreas Haidinger und Eventprofi Peter Rieser geführt wird.

    Das Schlossberg – Essen | Trinken | Feiern
    Donnerstag und Freitag: 14 bis 22 Uhr
    Samstag  und Sonntag: 10 bis 22 Uhr
    Tel.: 0664 / 18 69 116
    www.das-schlossberg.at

    Der Schlossberg ist eines der Wahrzeichen von Bruck. Weithin sichtbar zeugt er von der einstigen Wehrhaftigkeit der Stadt. Zum erstenmal urkundlich erwähnt wird die Burg Landskron 1260, sie dürfte aber vermutlich zu jenen Burgen zählen, die bereits im 12. Jh. existierten wie Judenburg, Massenberg bei Leoben oder Graz.

    Die Burg galt als uneinnehmbar, erst der verheerende Stadtbrand von 1792 hat sie besiegt und zerstört.

    Der heutige Uhrturm war als Wehrturm ein Teil dieser Stadtbefestigung. Seit 1983 wird der Uhrturm vom Österreichischen Versuchssenderverband als Sendeanlage genutzt. Siedlungsplatz einerseits und Befestigungsanlage andererseits an.
    Read more

  • Grüner See

    February 8 in Austria ⋅ ☁️ 4 °C

    Der See wird an einer Bergsturzmasse aufgestaut, die in prähistorischer Zeit von der Südflanke der Meßnerin in Richtung Tragöß abrutschte.[2]

    Der See füllt sich mit dem Einsetzen der Schneeschmelze auf den umliegenden Berghängen mit Wasser. Das Wasser ist kalt (5 bis 6 °C) und der Wasserstand stark abhängig von der Jahreszeit. Die größte Höhe erreicht der Wasserspiegel im Frühsommer, dann ist der See an seiner tiefsten Stelle ungefähr 10 Meter tief. Am südöstlichen Ufer ist ein von Felsblöcken umgebener Überlauf. Am südwestlichen Ufer kann man sehen, wie das Wasser in den Berg hineinfließt. Im Herbst trocknet er fast vollkommen aus. Wiesen mit Wanderwegen und Sitzbänken liegen dann wieder über dem Wasserspiegel.

    Die grüne Farbe des Sees erklärt sich dadurch, dass reines Wasser rote Lichtanteile absorbiert und daher in dicken Schichten blau-grünlich erscheint. Fein zerriebenes Gestein, das im Wasser suspendiert ist, reflektiert vor allem die blaugrünen Anteile des Lichts (siehe dazu Gletschermilch).

    Berge um den See lenken Winde ab, dieser liegt in einer Mulde, die einen Kaltluftsee erhält. Der somit recht windgeschützte kleine See bildet kaum Wasserwellen an der Oberfläche aus. Damit ist auch aus flachem Winkel ein guter Einblick ins Wasser möglich. Zwischen dem Gras sichtbarer, heller Kalkstein am Boden und geringe Mengen an trübend dispergiertem Kalkstaub tragen zur Helligkeit unter Wasser bei. Der See wird als „smaragdgrün schimmernd“ wahrgenommen. Es fehlt ihm in weiten Bereichen der dauerhaften Seen eigene, dunkle schlammige Untergrund. Die außerordentlich hohe Sichtweite im Wasser beträgt bis zu 50 Meter.
    Read more

  • Trip end
    February 8, 2026