Nach meinem Abi möchte ich die Chance nutzen und einen Work&Travel Aufenthalt in Neuseeland gestalten. Ich nutze diesen Blog um mit meinen Freunden und meiner Familie einige meiner Eindrücke zu teilen :)
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  • Day252

    Stewart Island

    April 18, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Um 9.30 habe ich die Fähre nach Stewart Island genommen, wo ich gegen 11 angekommen bin. Dann habe ich zuerst meinen Rucksack im Hostel abgeladen und dann den Ort (oder treffender: das Kaff) erkundet. Den Nachmittag habe ich lesend auf der Terrasse des Hostels in der Sonne verbracht. Dann geht man einmal kurz in der Küche und schon ist ein Kaka der Meinung, dass Bücher und Kopfhörer ein tolles Spielzeug sind. 😂 Ganz schön frech.Read more

  • Day250

    Invercargill

    April 16, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Ich habe jetzt drei Nächte in Invercargill verbracht. Um mich und mein Zeug wieder etwas zu ordnen und den Rest meiner Reise zu planen. Und es war auch mal ganz schön einfach nix zu machen 😜
    Ich war auch am Strand in Oreti. Da war das Wetter auch mal schön aber dann doch zu kalt um schwimmen zu gehen. Mein Ostern war also sehr entspannt und nicht wirklich besonders.
    Meinen Koffer habe ich jetzt für den Rest der Zeit im Hostel gelassen, in dem ich dann auch meine letzte Nacht in Neuseeland verbringen werde. Mein Flug von Invercargill ist auch gebucht.
    Aber jetzt genieße ich mal noch den Rest der Zeit. Ich warte gerade auf meine Fähre nach Stewart Island, wo ich zwei Nächte verbringen werde und danach geht es weiter nach Te Anau und zum Milford Sound. 😉
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  • Day248

    Der wahrscheinlich verrückteste Tag

    April 14, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Heute war wahrscheinlich der verrückteste Tag meiner gesamten Reise.
    Am Morgen war das Wetter immer noch nicht gut, also kein Grund in Wanaka zu bleiben. Deswegen bin ich in Richtung Queenstown gefahren. Kurz vor Queenstown gibt es den berühmten Bungy Jump. Ein Muss in Neuseeland. Man stürzt sich von einer 43 m hohen Brücke runter in eine Schlucht, durch die ein wunderschöner Fluss fließt. Das ist der älteste und für Neuseeland berühmteste Bungy. Ich bin also hin und habe mir erst einmal angeschaut, wie das so aussieht und man bekommt schon so viel Adrenalin allein vom zu schauen. Mir war es schon etwas mulmig zu Mute, wenn ich daran dachte mich dort runter zu stützen. Aber ich dachte mir auch, wenn ich es jetzt nicht mache, mache ich es wahrscheinlich nie. Also rein in den Shop, Ticket gekauft und dann anderthalb Stunden warten. Was in diesen anderthalb Stunden passierte erzähle ich gleich, jetzt aber erst einmal mein Bungy Abenteuer: Zuerst wird man gewogen, damit auch das richtige Seil für einen ausgewählt wird. Dann noch einmal kurz warten, den Leuten vor einem in der Schlange Mut zureden, den man selbst nicht wirklich hat und dann geht es los. Die Beine werden mit einem Handtuch und Stricken zusammen gebunden außerdem hat man so ein Sicherheitsgurt um, wie beim Klettern. Nach der Frage, ob man mit dem Kopf ins Wasser eintauchen möchte (Nein! Definitiv Nein!) wird beides an das Bungy befestigt und man darf mit seinen zsm gebundenen Beinen zur Plattform tippeln. Und dann steht man da unter sich die Schlucht, ein letztes Mal in die Kamera winken und dann 3-2-1 und ja ich bin tatsächlich sofort gesprungen. Und ich muss sagen, dass das der schlimmste Moment war, sich selbst dazu zu überwinden zu springen. Und dann fliegt man kurz und dann kommt man wieder hoch wie so ein Flummi und das geht dann noch ein paar Mal so weiter, was echt Spaß macht. Unten wird man dann per Boot aufgefangen und darf dann mit immer noch leicht zitternden Knien wieder hoch laufen. Der teuere Spaß war ziemlich schnell vorbei und mein zweiter Gedanke (nach Oh mein Gott ich hab das gerade ernsthaft gemacht?!!!) war: "Nochmal, nochmal, nochmal"! Dann habe ich mir noch das Video meines Sprunges gekauft und mein Shirt abgeholt. Und dann habe ich mich um meine zweite sehr verrückte Sache an diesem Tag gekümmert:
    Denn in den anderthalb Stunden, in denen ich warten musste wollte ich eigentlich nach Arrowtown fahren. Ich fahre rückwärts, schon etwas holprig, aus der Parklücke raus, schalte in Drive und *hässliches Geräusch* und nix passiert. Der Motor läuft, der Gang ist drin und das Getriebe hinüber. Heißt es fährt nicht mehr. Eine Familie hat mir dann geholfen das Auto wieder in die Parklücke zu schieben. Nach einer halben Stunde hatte ich mich dann auch wieder so weit beruhigt, dass ich meine Versicherung, ähnlich dem ADAC anrufen konnte. Die haben mir in der Zwischenzeit einen Abschleppwagen organisiert und ich habe mich mit dem Bungy kurzzeitig auf andere Gedanken gebracht. Danach kam dann der Abschlepper, ein sehr netter Herr, mit dem ich mich während der Fahrt nach Queenstown über meine weiteren Möglichkeiten unterhalten habe. Das Auto für ein paar Hundert Dollar noch an irgendeine Werkstatt loszuwerden sei unmöglich. Macht hier niemand in Neuseeland. Und naja privat kauft ja keiner ein Auto, mit kaputtem Getriebe. Normalerweise würde eine Entsorgung 100$ kosten, für mich macht er es aber kostenlos. (Ich muss anscheinend ziemlich elendig ausgesehen haben)
    Also habe ich all mein Zeug, bzw so viel ich tragen konnte aus meinem Auto rausgenommen, mich von meinem geliebten Auto nach 8 Monaten und mehr als 20'000km verabschiedet und mich ins Zentrum begeben um mir irgendeine Übernachtungsmöglichkeit für diese Nacht zu finden. Was nicht wirklich einfach ist, wenn man ohne eine Reservierung an einem Feiertag da steht. Letztendlich bin ich jetzt auf einem Campingplatz im Zelt und hoffe, dass der morgige Tag etwas ruhiger wird.
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    Stev

    Und nun? Leihwagen für die letzten Wochen?

    4/15/17Reply
    Lisa Marie Berger

    Ne. Leihwagen wäre viel zu teuer. Ich trampe einfach und dann flieg ich von Invercargill, wo ich gerade bin nach Auckland, von wo aus ja mein Flieger nach Hause geht. ;)

    4/16/17Reply
     
  • Day247

    Lake Wanaka

    April 13, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Wanaka ist ein kleiner Ort, umgeben von Bergen und an einem wundervollen See. Berühmt vor allem für "den Wanaka Baum" und Roys Peak. Den Baum habe ich gesehen, auch wenn das Foto keine ganz so tolle Reflexion hat, da der Wasserstand nicht so hoch war. Roys Peak werde ich allerdings auf den nächsten Neuseelandtrip verschieben müssen. Man kann ja leider nicht ewig auf gutes Wetter warten und im Moment sieht es auch nicht unbedingt so aus, als würde das Wetter demnächst besser werden. Also erstmal keine großen Wanderungen mehr.
    Allerdings gab es an diesem Tag mal ein paar Stunden am Nachmittag, wo man ein wenig Sonne erraten konnte. Die habe ich natürlich sofort genutzt und mir für zwei Stunden ein Kayak ausgeliehen. Es war richtig schön auf dem See. Wundervolle Ruhe, ein bisschen Sonnenschein und die Berge haben sich ganz toll im Wasser gespiegelt. Für solche Momente liebe ich Neuseeland einfach!
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  • Day246

    Tasman Gletscher

    April 12, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Gleich um die Ecke noch ein Gletscher.
    Ich wünschte ich hätte die Gletscher vor hundert Jahren gesehen. Wäre wahrscheinlich sehr imposant gewesen. Es macht mich ziemlich traurig, dass der Gletscher im Jahr 500 bis 800 Meter schrumpft.Read more

  • Day246

    Aoraki/Mt Cook

    April 12, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Auch wenn ich hier schon einmal war konnte ich nicht anders als noch einmal hinzufahren. Dieser Berg hat einfach eine magische Anziehungskraft. 😋
    Dieses Mal bin ich den Weg aber bis zum Ende gelaufen. Bis zum Hooker Lake, von wo aus man den Gletscher sehen kann.
    Das Wetter war immer noch nicht gut, heißt ich habe Mt Cook eigentlich überhaupt nicht gesehen. Aber der Gletscher sah beeindruckend aus und auch die große Eisbrocken im See waren etwas, dass ich so noch nicht gesehen habe.
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  • Day245

    Castel Hill

    April 11, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    "And I miss the way, you make me feel, it's real. We watch the sunset over the castel on the hill"

    Nein, mit dem Lied von Ed Sheeran hat Castel Hill nix zu tun, außer, dass ich das Lied die ganze Zeit im Kopf hatte. 😂
    Diese lustigen Kalkstein Formationen erinnerten die Leute nur früher an die Ruinen eines Schlosses auf einem Hügel. Naja, kann ich mit viel Fantasie nachvollziehen 😉
    Es macht aber auf jeden Fall Spaß dort herum zu wandern und zu klettern, auch wenn das Wetter vllt nicht ganz so schön war.
    Von dort aus habe ich dann noch zwei amerikanische Hitchhiker bis zum Lake Tekapo mitgenommen, die sich sogar mit etwas Spritgeld bedankt haben. 😊
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  • Day245

    Arthurs Pass

    April 11, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Ein Pass von der Westküste zur Ostküste durch wundervolle Berglandschaft.
    Eigentlich wollte ich hier wieder ein paar Tage wandern gehen, aber das Wetter spielt zur Zeit mal wieder verrückt. Ein Zyklon nach dem nächsten...
    Daher bin ich nur mit dem ein oder anderen Fotostop durch gefahren.
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  • Day244

    Greymouth

    April 10, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 16 °C

    Der perfekte Abend?
    --> einen wunderschönen Sonnenuntergang am Strand genießen (und mal wieder viel zu viele Bilder machen 😂😉)
    --> Im Whirlpool auf dem Campingplatz entspannen
    --> mit coolen Kanadiern unterhalten
    --> das unbegrenzte Wifi nutzen und Serien streamen 😜
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