Steffi Kehrmann

Joined September 2018Living in: Düsseldorf, Deutschland
  • Day53

    Huanchaco (Peru)

    Yesterday in Peru

    Genau das brauchte ich nach den tollen, aber anstrengenden Tagen in Cusco: Meer & Sonne 🏖☀️ und Meeresebene!

    In Huanchaco - auf 31m über dem Meeresspiegel - ließ ich die letzten 5 Tage die Seele baumeln. Das Hostel war zwar nicht ganz so "luxoriös" wie die letzten in Peru, aber dafür waren die Eigentümer und die Gäste, die allesamt zum Entspannen hier waren, umso grandioser. Wir waren nur 6 Gäste, die sich aber allesamt gut verstanden und abends zusammen essen oder feiern gingen.

    Huanchaco ist zum einen für eine weitere Ausgrabung, die komplett aus Matsch besteht, und als Surfer Hotspot bekannt. Chan Chan, die Ausgrabungsstätte besuchten wir am 3.Tag und waren doch recht beeindruckt, wie sich eine Matschstadt über Jahrhunderte so gut halten konnte.

    Nur rum liegen kann ich hier aber ähnlich gut wie in Deutschland: gar nicht! Und so nahm ich Surfstunden und schwang mich täglich aufs Bord! 🏄‍♀️
    Gut: Talent kann man das (mal wieder) nicht nennen, aber es lief von Tag zu Tag besser und hat super viel Spaß gemacht. Und hey: Randy mein Surflehrer, ist nicht vollkommen verzweifelt. Das heißt doch, dass es schlechtere Anfänger vor mir gegeben haben muss...oder er Nerven aus Drahtseilen hat. 😂

    Gestern Abend habe ich dann mit den zwei deutschen Jungs, die leider direkt nach Cusco weiter mussten, den Nachtbus nach Lima genommen. Wiedermal eine Millionenstadt, aber nach der Ruhe der letzten Tage, habe ich sicher wieder die nötige Energie dafür 😊
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day47

    Cusco, eine wunderschöne Stadt in Peru mit toller Architektur und tollen Plätzen. Eigentlich bin ich hier tatsächlich ausschließlich für den Machu Picchu eingereist, letztendlich aber sogar länger geblieben als geplant, da es mir die Stadt und die Anden hier sehr angetan haben. Die Leute sind freundlich und mit circa 500.000 Einwohnern fühlt es sich fast wie zuhause an :)

    Die Stadt ist Mitten zwischen die unendlichen Berge gebaut und von den Inkas seinerzeit als Zentrum gewählt worden. Alles hier dreht sich um die Geschichte, die Traditionen und den Machu Picchu.

    Da ich Glück mit einer Free Walking Tour hatte und außer mir niemand erschienen ist, konnte ich 3 Tage Privatführungen in Bars, zu Konzerten und auf Märkte mit einem Local genießen und die Stadt richtig kennen lernen.

    Gestern hab ich dann noch den Humantay Trail bezwungen und so ging es morgens um 5.30 Uhr wieder auf 4.800m hoch. Meine wahrscheinlich letzte richtige Anden-Wanderung war zwar mit die anstrengste, aber der Ausblick auch mit einer der schönsten. Die Laguna de Humantay Mitten in einem Gletscher bei herrlichem Wetter zu sehen, war die Wadenkrämpfe der letzten Nacht wert 😂 ich werd hier noch zum Bergsteiger...

    Jetzt geht's aber zum Erholen nach Trujillo. Nach den Wanderungen, Höhenmetern und dem frühen Aufstehen der letzten 5 Tage, brauche ich dringend einen Strand 🏖
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  • Day44

    Machu Picchu (Peru)

    November 4 in Peru

    Peru: schon mein viertes Land auf meiner Abenteuerreise. Vieles plane ich hier sehr spontan und höre auf Empfehlungen in den Hostels, sodass ich meistens nur für 3 Tage buche. 3 Dinge stehen allerdings auf meiner Liste, die ich UNBEDINGT machen will - koste es was es wolle! Der Machu Picchu ist einer davon und kann heute offiziell abgehakt werden 😍

    Den berühmt berüchtigten circa 50km langen und 5 Tage dauernden Inka Trail konnte ich leider nicht machen, da es sich hierbei um ein UNESCO Kulturerbe handelt und nur 500 Menschen täglich hier lang wandern dürfen. Somit muss der Trail 6 Monate im voraus gebucht werden, was bei meiner sprunghaften Route eher schwer war zu planen. Aber auch meine 1-Tages-Tour hatte es in sich: zeitlich, konditionell und preislich 🙈

    Für geschmeidige 270 Euro habe ich mich heute Morgen um 3.30 Uhr aus Cusco nach Aguas Caliente auf den Weg gemacht. Der Panormazug war schon sehr schön und was besonderes, aber der 3-stündigen Aufstieg auf den Machu Picchu und der anschließende Blick auf diese jahrhundertalte Stadt mit den riesigen Anden im Hintergrund war atemberaubend und jede Stufe wert.

    Ein Traum wurde heute wahr. ❤⛰

    Heute kann ich sicherlich gut schlafen nach den anstrengenden letzten 2 Nächten.
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  • Day42

    Tayrona Nationalpark (Kolumbien)

    November 2 in Colombia

    Bei gefühlten 90% Luftfeuchtigkeit und durchgehend 35 Grad haben wir die letzten 2 Tage im Tayrona Nationalpark in der Nähe von Santa Marta verbracht. Circa 15km haben wir an jedem Tag zurück gelegt und sind über Stock und Stein, durch Flüsse und Matsch gewandert. Wen es interessiert: ich habe noch NIE in meinem Leben so sehr geschwitzt! 🙈😂

    Aber die Aussichten, die Strände, die Farben des Dschungels samt Gerüchen und vor allem die Tierwelt, die sich uns hier geboten hat, ist atemberaubend schön.

    Am zweiten Tag hatten wir dann auch das Vergnügen, die durch winzige Schilder angekündigten, Riesenkrokodile zu entdecken. 20m entfernt von dem Strand, an dem wir ein Nickerchen gemacht haben, nett!! 😂

    🐒🐎🐿🐊🐸🦎🐍🦀🦋🐜 (die haben wir alle gesehen und noch viiiiiiiel mehr)

    Es waren wunderschöne (letzte) Tage mit den Mädels und ich bin unendlich dankbar so tolle Freunde zu haben 😍 jetzt geht es wieder alleine weiter nach Peru, 8-Bett-Schlafsaal: ich bin unterwegs!!
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  • Day39

    Palomino (Kolumbien)

    October 30 in Colombia

    Wettertechnisch sind wir aktuell sehr vom Glück verfolgt und hoffen dass das auch unsere letzten 4 Tage in Kolumbien anhält.

    Palomino hat sich uns ebenfalls von einer sehr schönen Seite präsentiert. Das kleine Dörfchen entlang der Hauptstraße unweit der venezualischen Grenze, das zunehmend bei Touristen und Surfern beliebt wird, hat gerade mal 2.000 Einwohner und mindestens genauso viele Hunde. 🐕

    Bis auf die Hauptstraße gibt es keine befestigten Wege und so haben wir uns natürlich wagemutig auf den "10 Minuten Fußmarsch" begeben, als wir gehört haben, dass man sich den Fluß mit Riesenreifen runtertreiben lassen kann. Gut, der weg dauerte geschmeidige 64 Minuten und ging durch Wasser, bergauf und war kaum anstrengend bei 35 Grad, aber es hat sich gelohnt. Saugeil: die Ruhe, die Bäume, die Vögel und und und...später haben wir dann auch raus gefunden, dass es nur 7m große Krokodile hier gibt!

    Den nächsten Tag haben wir uns ordentlich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen und uns am Strand aufgehalten von morgens bis abends, das tat auch mal sehr gut!

    Stets an unserer Seite: Cookie, der alte Hostelhund und treuester Begleiter! Er ist durch den Fluss mit uns geschwommen, hat am Strand mit uns gechillt und uns auch abends im Hostel stets ein gutes Gefühl gegeben! Der Abschied fiel schwer 😟

    Aber nun geht es noch 3 Tage in den Tayrona Nationalpark bevor ich auch die Mädels wieder verabschieden muss und ich nach Peru aufbreche! Aber ich freu mich weiterhin auf alles, was vor mir liegt 😍
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  • Day36

    Cartagena (Kolumbien)

    October 27 in Colombia

    Cartagena mit seiner wunderschönen Altstadt hat uns bei circa 35 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit empfangen, endlich Sommerwetter ☀️

    Das Hotel ist sehr schön mit reichhaltigem Frühstück, warmen Duschen und einem Pool :)

    Die Innenstadt, die von einer sehr gut erhaltenen Stadtmauer umgeben ist, die früher vor Piraten schützen sollte, strahlt in sämtlichen Farben und an jeder Ecke hört man karibische Musik. Die Preise sind hier im Vergleich zu Salento höher und jeder versucht mit den Touristen Geld zu verdienen, aber es lohnt sich allemal 🕍

    Den ersten Tag haben wir mit einem ausgiebigen Stadtbummel durch die Gassen und über die vielen schönen Plätze verbracht, nachmittags haben wir noch ein wenig am Pool entspannt bevor wir abends auf ein paar Cocktails ausgegangen sind.

    Am nächsten Tag sind wir dann mit dem Bus zum Playa Blanca gefahren und haben einen herrlichen Strandtag mit leckerem Fisch und einem schönen Sonnenuntergang genossen. 🏖🐟
    Hier wird man allerdings jede Minute angequatscht, aber das lässt sich bei der Aussicht nach einiger Zeit ignorieren.

    Zurück im Hostel haben wir uns nach einer Dusche nochmal auf einen letzten Drink in die Stadt bewegt und sind heute mit dem Bus in Richtung Palomino gefahren. Den Samstagsverkehr hatten wir leider nicht mit eingeplant und haben den ersten Bus verpasst. 🙈
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  • Day33

    Medellín & Guatape (Kolumbien)

    October 24 in Colombia

    Nun sind wir die kommenden 2 Wochen komplett! In unserer Wohnung in Medellín konnten wir auch endlich unsere Corinna in Empfang nehmen ❤

    Die Wohnung ist klasse und nach langer Diskussion mit der Waschmaschine ist nun endlich mal wieder alles sauber und riecht auch einigermaßen gut 🙈

    Medellín ist eine kunterbunte Stadt mit vielen Graffitis, aber auch Hochhäusern und Geschäftsbezirken! Die Gondel, die hoch in den Park mit Blick über die Stadt führt, ist leider montags geschlossen und so haben wir uns mit Metro, Bus, Rolltreppe und zu Fuß nach San Javier (District 13) aufgemacht. Dieser Stadtteil war in den 80er Jahren bekannt geworden durch die höchste Moderate weltweit und die Drogengeschäfte um Pablo Escobar. Durch viele staatliche Projekte und nicht zuletzt durch die riesengroße Rolltreppe, die den Aufstieg vor allem älteren Menschen erleichtert, hat sich das Viertel in den letzten Jahren zu einem nach wie vor dicht besiedelten, aber sichereren Ort entwickelt. Viele Touren führen vor allem aufgrund der vielen kunterbunten Graffitis in diesen Stadtteil. Der Ausblick von hier oben ist wahrscheinlich mindestens so schön wie der aus dem Gondel-Park gewesen wäre 😍

    Am nächsten Tag sind wir noch ins 2 Stunden entfernte Guatape mit dem Bus gefahren. Eine Seenlandschaft und ein Fels, die wirklich wie von einer anderen Welt wirken, aber durch Erdbeben entstanden sind und somit einen wundervoll idyllischen und sehenswerten Flecken Erde darstellen. 🌎

    Medellín hat uns allen sehr sehr gut gefallen und jetzt freuen wir uns riesig auf die Karibikküste, ein bisschen surfen und vor allem Sonne und Strand! 🌴🏄‍♀️
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  • Day30

    Salento (Kolumbien)

    October 21 in Colombia

    Von Bogota aus haben wir uns mit dem Flieger nach Pereira und anschließend mit Taxi und Bus nach Salento begeben. Ein wunderschön buntes Dorf inmitten der Kaffeeplantagen dieser Region mit großem Fokus auf den Tourismus. Anders als in Chile, versucht man sich hier allerdings gegenseitig zu unterbieten.

    Hier sind wir bei einer kolumbianischen Familie untergekommen, die uns sehr viele nützliche Tips gegeben hat (insbesondere für die Tagesausflüge und Restaurants) sehr fürsorglich war. Nur die Zeitangaben waren teilweise sehr utopisch wenn man die Höhenmeter mit einbezieht. :D

    So sind wir am ersten Tag bei strahlendem Sonnenschein in einen Jeep gestiegen, der uns 25 Minuten später in Cocora abgesetzt hat. Eine Wanderung durch das Tal war schon atemberaubend und wunderschön, aber nichts im Vergleich zu dem wunderschönen Dschungel durch den wir dann 3 Stunden gewandert und geklettert sind. Oben angekommen haben wir unendlich viele Kolibris gesehen bevor die Wolke, in der wir uns auf knapp 3.000m befanden, uns gezeigt hat, was an Regenmenge in ihr steckt. :D Den 3-stündigen Abstieg haben wir im Dauerregen mit einer kleinen Gruppe bewältigt. Wenn erstmal eh alles komplett durchnässt ist, lässt sich auch der Ausblick wieder besser genießen: der war nämlich sagenhaft ❤

    Am nächsten Tag haben wir dann eine Tageswanderung zu einer Kaffeeplantage gemacht und sind prompt zu Kaffeepflückern geworden. Der Kaffee auf der Plantage war sehr gut, allerdings exportiert Kolumbien fast 100% des Qualitätskaffees als eines der größten Kaffeeanbauländer der Welt. ☕
    Hier hatten wir dann auch das perfekte Timing und sind zuhause angekommen bevor der nächste Wolkenbruch die Kaffeepflanzen ausreichend bewässert hat.

    Heute geht es dann nach Medellín weiter um unsere Corinna zu empfangen 😍
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  • Day26

    Bogota (Kolumbien)

    October 17 in Colombia

    Ich war ja schon schwer verliebt in Bolivien, aber Kolumbien überzeugt mich schon an meinem ersten Tag voll und ganz, natürlich auch weil ich hier meinen ersten heimischen Besuch bekomme(n habe) und endlich mal wieder tiefergehende Gespräche führen kann. Die Hauptstadt Kolumbiens ist so viel schöner als ich es erwartet habe und unendlich freundlich - ein wahrhafter Egobooster! Mona und ich waren heute am Montserrat und im Stadtzentrum unterwegs und konnten uns vor Einladungen nicht retten 😂

    Allerdings war heute ein großer Studentenprotest im Zentrum, sodass der Plaza de Bolìvar und einige Teile des historischen Teils quasi nicht passierbar waren. Nichts desto trotz freue ich mich riesig auf die nächsten 2 einhalb Wochen mit den Mädels und eine geile Zeit in einem tollen Land.
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  • Day24

    La Paz (Bolivien)

    October 15 in Bolivia

    What a City 🙈

    La Paz, sowas habe ich noch nicht gesehen! Eine Stadt, die sich über 1.000 Höhenmeter erstreckt und angeblich mit dem Stadtteil El Alto nur 1.5 Mio.Einwohner haben soll. Da frag ich mich doch glatt wie die Volkszählung hier 2012 abgelaufen ist, denn ich kann nur schwer glauben, dass hier nur so wenige Menschen leben, wenn ich schon von 500.000 überrannt wurde!😂

    Der Ausblick von oben ist einfach atemberaubend und so irreal. Wie soll man sich in so einer Stadt zurecht finden? Aber die Stadt ist doch weiter als viele andere Städte im Land und verbindet die einzelnen Stadtteile mit modernen Gondeln zu sehr erschwinglichen Preisen. Wir sind 3 mal höher gefahren und konnten dann die Stadt in Gänze bewundern. Unten wieder angekommen, begrüßte uns allerdings ein Starkregen sondergleichen. Danke Bolivien, dass ich an meinem letzten Tag meinen hochattraktiven 12 Stunden Flug nach Kolumbien mit nassen Socken antreten darf 👌 aber drüben erwarte ich dann meine 2 Mädels und freue mich unendlich auf bekannte Gesichter ❤

    Erholsam war La Paz nicht - auch weil ich mich in ein Partyhostel eingebucht habe mit meinen Bekanntschaften aus Irland und England - aber dennoch absolut sehenswert. Gehört auf jeden Fall zu den Städten, die man gesehen haben muss. Einfach eine ganz andere Welt hier...
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