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  • Day39

    Stressige Fahrt aber luxuriöses Dinner

    Yesterday in Italy ⋅ ⛅ 26 °C

    Beitrag von Emily:

    Unser Beauty Nachmittag gestern, wurde am späten Abend noch von etwas Feuerwerk aus der Ferne gekrönt. So so lieb! Das wäre doch wirklich nicht nötig gewesen;)
    Ausgeschlafen und trotzdem noch etwas träge bewegten wir uns von unserem Zimmer aus zum Erdgeschoss, wo das Frühstücksbuffet stehen sollte. Ich will mich gar nicht beschweren, vor allem nicht für die 40€ pro Nacht, aber das Frühstück war wirklich sehr sehr einfach. Toast ohne Toaster, Croissants die laut Lulu eher nach anderem Süßgebäck schmeckten und Aufstriche die jeder so kennt. Lulu nahm sich also ein Croissant mit, wir entschieden uns aber letztendlich wieder nach oben zu fahren und in unserem Zimmer unser alltägliches Frühstück zu verspeisen.
    Gut gestärkt durfte also die Prozedur des Schleppens wieder beginnen. Dank des Fahrstuhls ging aber alles ganz schnell, wir checkten aus und traten unsere Weiterfahrt an.
    Zuerst steuerten wir einen Lidl an um unsere Lebensmittel für die nächsten Tage zu kaufen. Was wir hier für Schätze ergattert haben, werdet ihr noch lesen und in den letzten zwei Bildern sehen!
    Nach diesem Erfolg ging es dann durch Straßen weiter, bei denen ich einfach hätte fliegen wollen. Die fehlenden Fahrbahnmakierungen wären ja wirklich kein Problem WENN die Leute hier auf ihrer Spur bleiben, blinken oder sich einfach mal an grundlegende Straßenregeln halten würden. Die Bremsen wurden heute auch mal aufs Härteste getestet, als ein Mann sich dazu entschied einfach mal ein U-Turn auf der Hauptstraße zu machen, in dem Moment WO WIR KAMEN. Hätten die Bremsen bei der Vollbremsung nicht gewirkt, wäre das wirklich böse ausgegangen. Noch kurz etwas aufgebracht, verlief die Fahrt ab Ende Pompejis aber wieder sehr angenehm und normal. (Pompeji und Neapel sind wir übrigens aus Zeit Gründen nicht angefahren) Unterwegs konnten wir sogar ein paar Eindrücke vom Vulkan Vesuv sammeln und fuhren danach fast stetig an wunderschönen Küstenstraßen entlang. Bevor wir in unsere neue Unterkunft fuhren, peilten wir zuerst noch die Bucht "Bagni Regina Giovanna" an. Zwar mussten wir 10€ für das Parken bezahlen, dafür aber war der Abgang zum Wasser in knapp 15 Minuten gut zu meistern und man hatte ein gutes Gefühl mit dem Auto:)
    Die Bucht war zwar ziemlich voll, aber wunderschön. Man könnte sagen, sie war in 4 kleinere Buchten eingeteilt. Eine nette Frau kam uns entgegen und gab uns den Tipp, dass dort hinten auch noch ein Teil sei, welcher nicht so crowded ist. Also machten wir uns auf den Weg dorthin, der am Ende doch etwas unsere Kletterkünste testete. Angekommen breiteten wir hier ein Handtuch zum Sitzen aus. Liegen ist auf den spitzen Steinen eh etwas ungemütlich. Nicht lang zögerten wir um uns in das Wasser zu stürzen. Zwar was dies kühler als die Luft draußen, eine wirkliche Erfrischung war es aber nicht mehr. Wir legten uns also wie immer Hand in Hand aufs Wasser und genossen das prickelnde Geräusch unterhalb der Wasseroberfläche. Noch etwas lagen wir dann draußen zum Trocknen und fuhren dann zu unserem letzten Ziel für heute. Die Terazza Iride, unsere für uns luxuriöse Unterkunft. Wir haben ein wunderschönen Balkon bzw. Terasse und eine atemberaubende Aussicht. Leider erwischten wir heute Abend keinen Sonnenuntergang. Dafür machten wir uns den Abend mit einer wahnsinnig leckeren Käseplatte schön und genossen und schätzten unser Privileg hier gerade sitzen zu können. Wir hatten einen tollen Abend und liegen nun wieder satt und zufrieden im Bett. Demnächst müssen wir auch mal schlafen gehen, denn morgen geht's früüüh raus. Weswegen erfahrt ihr dann morgen:))
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    Anja Münch

    Oh das ist aber wirklich sehr schön 🤩

    Anja Münch

    Beautiful 😍😳🤗

    Anja Münch

    Das habt ihr euch ganz sicher verdient 🤗

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  • Day38

    Bei 44° on the road

    June 27 in Italy ⋅ ☀️ 34 °C

    Beitrag von Luisa:

    Zum Glück haben wir gestern Abend schon einiges von unserem Gepäck zusammengepackt, somit mussten wir heute morgen nicht mehr so viel machen und konnten dadurch etwas länger schlafen :) Aus dem Bungalow mussten wir um 10 Uhr raus sein, was wir natürlich wieder pünktlich hinbekommen haben. Mit einem vollgepackten Auto fuhren wir runter zu der Rezeption und gaben dort unsere Schlüsselkarte ab, und schon konnte es los gehen. Wir müssen ganz ehrlich sein, sooo traurig sind wir nicht aus Rom raus zu kommen. Besonders der öffentliche Nahverkehr war seeehr unzuverlässig. Naja, on the road again! Die Straßen auf denen wir heute 3 1/2h gefahren sind, waren wieder sehr holprig. Trotzdem haben wir zu einem Lidl gefunden, in welchem wir unser Essen für heute und wieder viel Wasser kauften. Zu diesem Zeitpunkt stand auf der Anzeige im Auto schon 44° Celsius Außentemperatur. Der Klimaanlage sind wir heute besonders dankbar. Etwa eine halbe Stunde vor unserer neuen Unterkunft, haben wir uns nicht mehr wie in Italien gefühlt. Durch die Temperatur, die Läden an der Straße und den doch sehr wild fahrenden Autos, haben wir uns gefühlt wir in der Türkei. Unsere Unterkunft für heute ist ein Hotel, mit dem Namen: Hotel La Mela. Ein kleineres und teilweise bisschen älteres Hotel. Trotzdem wurden einige Teile vor nicht allzu langer Zeit Renoviert. Außerdem gibt es einen Fahrstuhl, der uns in den 3. Stock bringt. Für eine Nacht auf jedenfall sehr ausreichend!! Durch die Hitze heute haben wir uns dazu entschieden für den Rest des Tages im Zimmer zu bleiben und uns die Beine zu Epilieren. Nach dem Essen eben wollen wir uns nun die Nägel lackieren, damit die auch mal wieder frisch sind :) morgen gehen wir wahrscheinlich seit längerer Zeit mal wieder an den Strand und fahren weiter nach Massa.Read more

    Rita Nielsen

    Naja, für eine Nacht wird's reichen, und ich glaube da ist eine Klimaanlage, die hoffentlich funktioniert 🥵🤔

    Emily Münch

    Sie funktioniert!!!😍 Ein Glück:) Und über die Unterkunft kann man sich echt nicht beschweren, vor allem nicht für das Geld🥰

    Rita Nielsen

    na dann schlaft gut mit euren frisch epilierten Beinen und den frisch lackierten Nägeln 👍😍😴😴

    Emily Münch

    Das werden wir bestimmt 😚 Schlaf du auch gut:***

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  • Day37

    Pool day & mit High Heels durch Rom

    June 26 in Italy ⋅ 🌙 28 °C

    Beitrag von Emily:

    Sooo...willkommen zurück zu unserem Clip von unserem Trip! Auf unserem Plan stand heute: Vintage Markt, Pool und Ausgehen. Check, check, check - alles geschafft! Aber nun von Beginn.
    Da es heute nochmal eine Stufe heißer werden sollte als gestern, haben wir uns einen ganz entspannten Tag gemacht. Wir nahmen heute Morgen gegen 11Uhr den Bus, mit dem Ziel: Borghetto Flaminio Market. Ein ausgefallener Markt für Kleidung, Accessoires und Schmuck aus Second-Hand. Angekommen bezahlten wir 1,60€ Eintritt und betrachteten auch schon die ersten Ständer voll mit Kleidern, Jacken, Hosen und so weiter... Der Markt schien nicht so groß zu sein und zum Glück war vieles im Schatten. Umgehauen, Temperaturtechnisch schon:), hat der Markt uns nicht wirklich. Denn die Klamotten die uns gefielen waren leider alles Designer Artikel und hatten daher immer noch einen sehr stolzen Preis. Gute Qualität und tolle Stoffe waren auf jeden Fall dabei, uns aber nicht die beispielsweise 100€ für ein Strandkleid wert.
    Eine knappe Stunde verbrachten wir dort einen Teil unseres Vormittags, womit es dann auch gut war. Mittlerweile war es nämlich wieder so unglaublich heiß, dass wir an einem der Trinkbrunnen stoppten und die selbe Flasche gleich mehrmals wieder auffüllten.
    Auf dem Rückweg fuhren wir in einem klimatisierten (yeyyy!) Bus zum Campingplatz zurück. Angekommen ruhten wir uns kurz aus und machten uns dann Pool ready. Das heißt eincremen, Schwimmsachen anziehen, Buch, Kopfhörer und Handtuch einpacken und ab geht die Post. Zum Pool gehen wir von unserem Bungalow gerade mal 2 Minuten. Wir bekamen noch zwei Liegen mit Sonnenschirm ab, den wir momentan aber gar nicht gebraucht hätten, da es zu dem Zeitpunkt total bewölkt war. Auch mal wieder nicht schlecht!
    Die einzige Bewegung die wir also heute Mittag hatten war der Wechsel von Liege zu Pool und vom Pool zur Liege. Bis 17:30 Uhr lagen wir gemütlich in der mittlerweile erschienenen Sonne, und machten uns dann auf den Weg zurück ins Zimmer. Hier wurde dann ordentlich Musik aufgedreht, natürlich ohne andere zu stören, und sich fertig gemacht. Neben Duschen, Schminken und Kleider anziehen wurden heute sogar mal die hohen Schuhe ausgepackt. Denn für den letzten Abend in Rom wollten wir uns mal richtig hübsch machen und lecker Essen gehen. Zurecht gemacht verließen wir also um 19Uhr den Campingplatz und stiegen in den Bus der nach etwas Warten kam. Leider der Falsche. Ein paar Stationen fuhren wir in die entgegengesetzte Richtung, in welche wir eigentlich gemusst hätten. Naja nicht schlimm...Wir bezahlen hier ja eh nie Tickets (huch?!) und konnten mit Hilfe von Google unseren richtigen Weg herausfinden. Angekommen an der "Piazza Navona" suchten wir uns ein anspechendes Restaurant und wurden auch super schnell fündig. Etwas abgelegen von der nächsten Sehenswürdigkeit, sind die Preise meist etwas niedriger, daher setzten wir uns ins Restaurant "La Cuccagna" in einer niedlichen Gasse. Lulu wählte Penne al Pesto, ich nahm Ravioli Buffala et Spinaci. Eine guuute (🤌🏻) Wahl! Die Kellner waren wiedermal sehr charmant und erlaubten sich einige Späße mit uns. Dass dies aber fast üblich ist, stellte ich ja schon auf der Toskana Reise mit Ma fest. Aber jetzt kommts noch: Als wir fertig mit dem Essen waren und nur noch das Ambiente genossen, brachte uns der Kellner plötzlich zwei Tequila, inklusive Salz und Zitronen natürlich, und zeigte auf zwei junge Männer schräg hinter uns. Wir unterhielten uns etwas, woraufhin die beiden uns anboten sich an deren Tisch zu setzen. Dankend trunken wir erstmal den Tequila und lehnten dann aber die Offer ab mit der Ausrede wir müssten morgen früh hoch. So falsch ist das gar nicht, aber außerdem schätzten wir die beiden auf Ende 20. Total lieb und höflich, aber nach unserem Bezahlen verabschiedeten wir uns freundlich und gingen weiter. Wir wollten noch etwas die Stimmung des am Abend schön beleuchteten Roms aufsaugen und besuchten somit nochmal den Trevis Brunnen und das Pantheon. Das Pantheon sieht von innen tatsächlich auch wunderschön aus. Dafür drehen wir extra mal das Sprichwort um und sagen: von außen pfui, innen hui!
    Mit Stöckelschuhen durch Rom ist eine ganz schöne Aufgabe, denn anstelle von herkömmlichen Asphalt, ist hier alles mit Pflastersteinen ausgelegt und daher nicht optimal für uns gewesen. Aber wir passen uns ja an und haben den Weg gemeistert. Gegen 22:15 Uhr beschlossen wir den Heimweg anzutreten welcher sich als absoluter Horror entpuppte. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind in Rom eine wirkliche Katastrophe. Zuerst stiegen wir in einen maßlos überfüllten Bus, und standen dann an unserer Umsteige-Station mit unzähligen anderen über eine halbe Stunde wartend auf den Bus der uns alle zum Campingplatz bringen sollte. Zuverlässig ist auf jeden Fall etwas anderes. Da alle Wartenden in genau den Bus zu genau dem Campingplatz wollten, wurde der Einstieg wie ein riesen Gedrängel in einer Massenpanik. Nach viel Gequetsche war es letztendlich doch ganz lustig, weil alle irgendwie lachten aufgrund der komischen Situation. Als unsere Endstation dann endlich kam, brach pure Erleichterung aus und alle stürmten raus. Ein aufregender und doch ereignungsreicher, letzter Tag in Rom geht zu Ende. Auch wenn wir die Stadt an sich nicht so schätzen können wie manch andere, haben wir das beste draus gemacht und wiedermal eine ganz tolle Zeit zusammen gehabt!
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    Anja Münch

    So hübsch wie ihr ausseht, kann ich gut verstehen, dass die beiden Herren euch gerne an ihrem Tisch haben wollten 😃😍

    Anja Münch

    Hui das ist ja wirklich sehr beeindruckend

    Anja Münch

    Toller Bericht 👏🏼👏🏼👏🏼 Ich hatte mal wieder das Gefühl live dabei gewesen zu sein 🤩 Mir hatte Rom damals ja auch nicht so gut gefallen, aber eine Erfahrung war es allemal wert! Eine gute Weiterfahrt ihr beiden ❤️

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  • Day36

    ROM!

    June 25 in Italy ⋅ ⛅ 30 °C

    Beitrag von Luisa:

    Alle Wege führen nach Rom! Das kleine Motto der letzten beiden Einträge :) Unseren kleinen Bungalow habt ihr ja schon in den Fotos von Gestern gesehen.
    Die erste Nacht hier war dank der Klimaanlage sehr kalt. Zu kalt. Irgendwie haben wir die Einstellungen noch nicht so ganz raus... hoffentlich wachen wir morgen früh nicht als Eisklotze wieder auf^^ Ok genug davon, ganz gemütlich machten wir unser Frühstück und setzten und damit auf die Bank vor dem Bungalow um ein bisschen frische (und warme) Luft abzubekommen. Um ca. 11:30 Uhr machten wir uns auf dem Weg zum Bus, welcher direkt vor dem Campingplatz abfährt. Allerdings mussten wir dort noch ungefähr 20 Minuten warten, da wir vorher nicht gecheckt haben um wieviel Uhr hier einer in die richtige Richtung fährt. Als erstes brachte uns der Bus in Richtung Vatikanstadt. Den Weg dahin haben wir ganz einfach gefunden, indem wir einem sehr kirchlich aussehenden Mann gefolgt sind. Letztendlich sind wir aber nicht in den Vatikan gegangen, da es uns das Eintrittsgeld nicht wert war. Außerdem waren die Schlangen vor den Toren in praller Sonne und unglaublich lang. Dafür sind wir jetzt Richtung Trevibrunnen gegangen. Google schlug uns einen Fußweg von ca. einer halben Stunde vor. Die Straßen waren voller Tourigruppen, welche jeweils von einer kleinen Flagge angeführt wurden. Auch die Hitze machte alles nicht gerade erträglicher. Der erste Eindruck war also so lala. Auf unserem Weg sind wir dann plötzlich über den Petersdom gestolpert. Besonders die ganzen kleinen Statuen waren schon bewundernswert. Davor waren ganz viele Stühle aufgebaut, wofür die sind, ist für uns immernoch ein kleines Rätsel. Vielleicht klärt sich das ja noch :) Nach einer kleinen Fotopause setzten wir unseren Weg fort. Über die Tiber gelangten wir in etwas schönere Straßen. Diese waren kleiner und etwas Uriger. Dann trafen wir auf den Piazza Navona, hier gibt es sehr viele Restaurants, vielleicht besuchen wir ja morgen eines davon. Weiter führte uns der Weg noch am Pantheon vorbei. Bis auf die Größe und das Alter waren wir wenig beeindruckt davon, dreckige Wände und wenig verziehrung von außen... Also lieber schnell weiter auf der Suche nach dem bekannten Brunnen. Nun fehlte uns nicht mehr viel und wir waren da. Wie wir es uns gedacht haben, war der kleine Platz sehr überfüllt, der Brunnen an sich war aber total kunstvoll gestaltet. Nur einen Steinwurf entfernt waren auch schon die spanischen Treppen, welche wir beide nicht so wirklich interessant fanden. Viel interessanter war der große Trinkwasserbrunnen, an welchem Em direkt unsere Wasservorräte aufgefüllt hat. Nun bekamen wir Appetit auf Eis und gingen wieder zurück in die kleinen Gassen in denen wir am Anfang unterwegs waren. Dort fanden wir einen Laden der Sehr große Kugeln (verglichen mit den anderen Läden) verkauft. Dort entstand der Plan für den Rest des Tages, mittlerweile war es 15:30 Uhr und wir konnten bei der Hitze nurnoch an den Pool auf dem Campingplatz denken. Mit dem festem Plan noch schwimmen zu gehen schlugen wir uns durch die unglaublich komplizierten Busverbindungen um zum Campingplatz zu gelangen. Nach der Hälfte des Rückweges checkte ich mal wie lange der Pool noch so geöffnet hat. Da schlug uns die Enttäuschung direkt ins Gesicht. Im Internet steht das er nur bis 17 Uhr offen hat! Wieso so früh haben wir uns gefragt, da es jetzt schon 16:15 Uhr war und uns damit für heute die Möglichkeit verwehrt wurde in den Pool zu gehen. Um noch etwas Zeit rumzubringen stiegen wir aus dem Bus aus und gingen noch etwas in einer nicht so schönen Ecke spazieren und fuhren dann etwas später weiter. Beim Campingplatz angekommen waren wir geschockt... der Pool hatte doch noch offen obwohl es schon 18:30 war!!! Und tatsächlich auf dem Schild steht "bis 19 Uhr geöffnet". Total ärgerlich, denn hätten wir das früher gewusst, hätten wir auf dem Rückweg nicht so viel Zeit verschwendet :( Morgen schaffen wir es aber ganz sicher noch in den Pool. Übrigens wollten wir heute eigentlich noch Feiern gehen, aufgrund des unzuverlässigen Nahverkehrs haben wir das aber gelassen und haben uns lieber eine Gesichtsmaske ins Gesicht geklatscht :) Gute Nacht und bis morgen, wenn es wieder heißt: "Neuer Clip von unser'm Trip".Read more

    Emily Münch

    Ich liebe diese Dramaturgie!!!

    Luisa Steenhagen

    Gotta ceep it interesting

    Anja Münch

    Same ❤️ Freu mich schon auf den nächsten Clip von eurem Trip 🤣

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  • Day35

    Mini Walderung & alle Wege führen nach?

    June 24 in Italy ⋅ ⛅ 27 °C

    Beitrag von Emily:

    In unserem Airbnb konnten wir uns heute Morgen etwas Zeit lassen, da wir erst gegen 12 Uhr "Check-out" hatten. Check-out bedeutete in dem Fall einfach den Schlüssel unter die Türmatte zu legen...aber hier ist ja sowieso niemand, also was soll schon passieren:)
    Wir fuhren los, erstmal mit dem Ziel: La Faggeta, ein großes Naturschutzgebiet, welches seit Juli 2017 ins UNESCO-Welterbe aufgenommen wurde. Wir konnten uns auf einem großen Parkplatz jeden erdenklichen Platz aussuchen, da wir hier wohl die Einzigen mit der Idee waren, eine kleine Walderung zu machen. Eine Walderung nenne ich sie, da es eine Wanderung durch große Wälder war, daher der Neologismus;)
    Direkt vom Parkplatz ging der Wanderweg 175C los, welchen wir antraten. Letztendlich war es einfach ein riesiger Wald, welcher aber durch ein paar Besonderheiten doch spannend und fast magisch war. Auf unserer Route sahen wir immer wieder ewig lange Äste, die von den Baumkronen bis nach unten auf den Boden ragten. Als wenn eine Elfe die da einfach hingezaubert hätte. Auf dem Bild ist es gar nicht so gut zu erkennen, aber in Realität war es wirklich beeindruckend. Wir können uns nur vorstellen, dass dies mal Rankpflanzen waren die nun abgestorben sind, aber dennoch an ihrem früheren Leben festhalten:))) Reichlich Platz für Interpretation, solange wir nicht aufgeklärt werden.
    Auf unserem gesamten Weg haben wir bis auf kleine und große Spinnen, wunderschöne Schmetterlinge und nervtötende winzige Fliegen niemanden getroffen.
    Etwa auf der Hälfte der Wanderroute gingen wir an der Buche von Monte Raschio vorbei. Diese wurde ebenfalls in UNESCO-WELTERBE aufgenommen und spielt in der Ökologie eine interessante Rolle. Der Monte Raschio ist einer der Reststandorte in der mediterranen Umgebung, in denen sich die Rotbuche nach der letzten Eiszeit wieder ausgebreitet hat. Dies ist ein tausendjähriger Prozess, der noch immer im Gange ist. Dieser uralte Buchenwald mit Bäumen von über 1 m Durchmesser und 30 m Höhe, erstreckt sich über etwa 80 Hektar zwischen 400 und 550 m Meereshöhe. Nun etwas für Biologen (oder einfach Naturbegeisterten) : Seine Präsenz wird durch das empfindliche Gleichgewicht zwischen den fruchtbaren vulkanischen Böden und der Feuchtigkeit aus dem nahe gelegenen Bracciano-See und dem Tyrrhenischen Meer sowie durch den Naturschutzwillen der lokalen Bevölkerung ermöglicht... Man lernt nie aus!
    Wir gingen weiter und somit auch schon wieder Richtung Ende. Auf dem Weg wurden wir von Schafen auf einer Wiese begrüßt und von Kirschen am Rand überrascht. Natürlich probierten wir diese, welche sich allerdings als noch etwas sauer herausstellten. Nach der kleinen "Stärkung" gingen wir noch ungefähr eine halbe Stunde, bis wir am Auto angekommen sind. Knappe 1 ¾ Stunde dauerte unsere WaLderung, was bei der Hitze heute auch reichte.
    Ganz bisschen kaputt fuhren wir weiter und hielten auf unserem Weg zur neuen Unterkunft zum einen bei einer Tankstelle (hier mussten wir nur 2,00€ pro Liter bezahlen...yeyyy!!!), zum anderen bei Coop, einem großen Supermarkt. Wir deckten uns für die nächsten Tage ein. Mit vollem Tank und reichlich Essen machten wir uns auf den finalen Weg. Auf welchen Weg? Ist das nicht egal? Man sagte uns "Alle Wege führen nach..."
    Morgen dazu mehr:))
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    Anja Münch

    Wie gut das ihr so super ausgestattet seid 👍🏼😃

    Anja Münch

    Improvisation ist das halbe Leben 😃

    Anja Münch

    Sehr informativ und interessant eure Eindrücke die ihr mit uns teilt über die Rotbuchen und die Welterben der Unesco. Dabei können wir ja auch noch richtig was lernen 👌

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  • Day34

    Die suche nach dem Lavendel

    June 23 in Italy ⋅ ⛅ 29 °C

    Beitrag von Luisa:

    Zum Glück hat heute morgen die Sonne nicht geschienen. Komisch das zu sagen... aber wenn man in einem Zelt schläft sehr gerechtfertigt :) Nach einer echt sehr angenehmen Nacht im Garten von Elena(unserer Airbnb Gastgeberin) sind wir erfrischt um 9 Uhr aufgestanden. Wir machten uns in unserem "Badezimmer" unter freiem Himmel fertig und frühstückten an dem Gartentisch der schon für uns bereit stand. Ein bisschen Zeit haben wir uns dabei gegönnt, da wir erst um 11 aus dem Garten raus mussten und wir mittlerweile profis im abbauen von unserem Zelt sind. Um ca. halb Elf haben wir damit angefangen und waren rucki zucki durch damit. Der Aufenthalt für eine Nacht war hier total machbar, nur das wir trinkwassermangel hatten, da man das Wasser aus dem Hahn hier nicht trinken kann. Aber das änderten wir schnell, denn nachdem wir von dort losgefahren sind, waren wir als allererstes bei Lidl einkaufen. Dort kauften wir viel Wasser und jeweils das, was wir heute Abend essen wollten. In der heutigen Unterkunft haben wir keine Küche also wird es wieder ein einfaches Essen heute. Nach dem kleinem Einkauf fuhren wir weiter, denn wir mussten wieder ordentlich Strecke machen. Insgesamt fuhren wir 3:30h. Einen Stopp haben wir in Santa Luce eingelegt in der Hoffnung die tollen Lavendelfelder zu finden, leider wurden wir enttäuscht :( Dort angekommen sah es zwar ganz hübsch aus, auf den Feldern wächst aber leider nur Weizen. Von dem Parkplatz aus haben wir nun überlegt wo der Lavendel versteckt sein könnte, leider ohne Offenbarung. Währenddessen fing es leicht an zu regnen, ein Anblick der für uns eine Seltenheit geworden ist haha. Leicht traurig weil wir kein Lavendel gesehen haben fuhren wir nun weiter zu unserer Unterkunft. Immer geradeaus auf einer sehr holprigen Schnellstraße (sorry Auto). Unser Ziel erreichten wir um ca. 16:15 Uhr. Die Unterkunft kann man sich vorstellen wie ein aufgepimpter großer Schuppen auf einem riesigem Grundstück mitten auf dem Land. Die Hütte hat aber alles was man braucht und sieht von innen auch eigentlich sehr gemütlich aus. Nur eine Küche und warmes Wasser hat sie nicht, was das Duschen heute Abend sehr erfrischend macht. Beim Abendessen schauten wir einen Film auf dem Handy, den Em gestern im WLAN runtergeladen hat (Das gibt es hier nämlich auch nicht). Gerade ist Em am Duschen und wir hören richtig laut Musik da wir hier absolut niemanden stören. Wir freuen uns schon auf den Tag morgen, da geht es nämlich nach Rom.Read more

    Anja Münch

    Immer mal wieder was anderes. Wie abenteuerlich 😃

    Luisa Steenhagen

    Es ist immer wieder eine neue Überraschung wie die Unterkunft so in echt ist😄

    Anja Münch

    Tja Mausi, vlt kannst du dich erinnern das wir im letzten Jahr in Italien auch immer auf der Suche nach Lavendelfeldern waren und da hatten wir auch schon kein Glück. Die sind wohl woanders 🤔

    Emily Münch

    Hab ich auch schon gedacht. Ich denke in Frankreich wären wir im Inland fündiger geworden:(( Aber es ist wie es ist😇

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  • Day33

    Weiterfahrt und faulenzen

    June 22 in Italy ⋅ ☁️ 28 °C

    Beitrag von Emily:

    Heute Morgen um 10:15 Uhr verließen wir unser nettes Airbnb bei Paolo und machten uns auf den Weg zur neuen Unterkunft. Die Fahrt dauerte etwa 3 Stunden und führte über viele Serpentinen und schmalen Straßen. Nichts für den schwachen Magen, aber etwas besser geht's immer wenn man selbst fährt. Daher bin ich durch gefahren und Lulu spielte den DJ.
    Es hatte sich die Zeit über ganz schön zugezogen (Siehe Bild), was uns mal etwas freute. Denn an der Unterkunft angekommen mussten wir noch einiges schleppen und aufbauen. Wir haben uns über Airbnb für nur 18€ ein Gartenplatz gebucht. Hier stellen quasi Leute ihren Garten zur Verfügung. Sehr idyllisch und irgendwie spannend. Hier haben wir eine Kompost-Toilette und Dusche draußen. Mal was anderes:)
    Mittlerweile sind wir schon echte Profis im Aufbauen unseres Zeltes, wodurch wir super schnell waren. Kurz unterhielten wir uns noch mit der Gastgeberin und ihrer Tochter, welche in der Schule Deutsch lernt und an uns etwas üben wollte. Mit 2 Jahren Deutschunterricht in der Schule war sie deutlich besser als Lulu und ich mit 4 Jahren Spanisch.
    Eigentlich war unser Plan von hier aus noch nach Santa Luce zu fahren. Dieser winzige Ort ist für seine große Fläche an Lavendel Feldern bekannt, die zu jetziger Zeit in voller Blüte sein müssten. Allerdings konnten wir uns irgendwie nicht aufraffen und haben uns daher dazu beschlossen ein Tag mit Faulenzen zu verbringen. Das faul sein schlug dann in Planung für die nächsten Tage um, sodass wir uns nach weiteren Unterkünften umschauten und unsere Route planten. Santa Luce wird dann auf dem Weg morgen erledigt!
    Gerade liegen wir gemütlich im Zelt, haben eben MammaMia auf dem Handy geschaut und lauschen nun der Natur um uns rum. Die Grillen geben gerade richtig Gas.
    Gleich machen wir uns noch schnell beim "Badezimmer" bettfertig und werden dann hoffentlich gut schlafen. Die Temperatur ist jedenfalls perfekt:) Gute Nacht!
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    Anja Münch

    Gute Nacht 😴😘

    Anja Münch

    Sieht sehr gemütlich aus 🤗

    Emily Münch

    Ist es wirklich! Vor allem hier drin so ohne Insekten 😍

    Luisa Steenhagen

    Dafür draußen umso mehr😵‍💫

    Emily Münch

    true🥴😒

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  • Day32

    Cinque Terre - kleine bunter Dörfer

    June 21 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    Beitrag von Luisa:

    Nach einer sehr erholsamen aber auch unglaublich warmen Nacht (durch fehlendes Fliegengitter wollten wir das Fenster nicht öffnen), fühlten wir uns seit längeren mal wieder ausgeruht. Und das, obwohl der Wecker um 8:20 Uhr das erste mal geklingelt hat. Mit viel Energie sprung Em aus dem Bett und machte sich fertig, in der Zeit musste ich erstmal richtig aufwachen haha. Nachdem ich mich als zweites auch fertig gemacht hab, gingen wir runter und sammelten unser Frühstück zusammen. Gegessen haben wir dies auf unserer Terasse mit Panoramablick. Währenddessen planten wir schonmal unseren Besuch in Cinque Terre, auf welchen wir uns schon sehr gefreut haben. Auch ohne gut funktionierendes Internet haben wir herausgefunden, dass wir die Bahn in Moneglia nehmen können. Die Bahn in Richtung Cinque Terre fährt hier etwa 2 mal in der Stunde. Besuchen wollten wir zwei der fünf kleinen Städchen, Manarola und Riomaggiore. Das bisschen Planen, war damit abgeschlossen und wir machten uns an den Abwasch. Um etwa viertel nach Elf sind wir von unserem b&b mit dem Auto die sehr kurvige Straße in das Küstenstädtchen Moneglia runtergefahren. Auf gut Glück das wir einen Parkplatz irgendwo finden. Das ganze wurde dann noch etwas schwieriger als erwartet und letztendlich haben wir uns dazu entschieden auf dem Parkplatz am Bahnhof zu parken, welcher 15€ pro Tag kostet. Schon sehr Üppig aber was anderes haben wir in der Nähe nicht mehr gefunden. Am Bahnhof kauften wir uns schon alle Fahrkarten die wir führ den Tag brauchen werden. Insgesammt hat jeder von uns 18,80€ bezahlt. Eine Karte von Moneglia nach Manarola, eine Karte von Manarola nach Riomaggiore und dann noch eine Karte von Riomaggiore zurück nach Moneglia. Diese mussten wir an den Bahnhöfen nurnoch abstempeln und los kann es gehen! Für die Zugfahrt nach Manarola brauchten wir ca. 40 angenehm klimatisierte Minuten. In dem süßen Örtchen angekommen schlenderten wir einfach mal drauf los, da es hier echt nicht so groß ist. Immer mal wieder verweielten wir an einem Ort und genossen die Aussicht. Die Bunten kleinen Häuser sehen ja auch einfach fantastisch aus! Nachdem wir echt jeden Winkel gesehen haben, holten wir uns noch ein sehr leckeres Eis und brachen danach um kurz vor drei nach Riomaggiore auf. Da die beiden Bahnstationen direkt nach einander sind, war dies nur eine drei minütige Fahrt, auf die wir jedoch 20 Minuten warten mussten, da eine Bahn ausgefallen ist. In dem vollem Zug war es nun heiß und stickig und wir waren froh lebendig und nicht überhitzt in Riomaggiore angekommen zu sein. Hier mussten wir erstmal durch einen langen schmalen Tunnel gehen um ins Dorf zu gelangen. Auch hier waren wieder die gleichen bunten Häuser wie in Manarola zu entdecken. Nur das Riomaggiore noch etwas größer war. Die Prallende Sonne hat uns nun völlig kalt erwischt und wir haben doch total vergessen von der Aussichtsplatform so ein typisches Bild von der Bucht und dem Dorf zu machen... naja vielleicht ist man irgendwann nochmal hier. Unser Plan den Sonnenuntergang von hier zu betrachten ging leider auch nicht ganz auf, da wir heute Abend noch was zu essen kochen, essen und Duschen wollten. So haben wir noch ein Paar mutige Menschen dabei betrachtet, wie diese von den Klippen ins Wasser sprangen und dann haben wir diesen Magischen Ort um kurz nach fünf auch schon wieder verlassen. Die Fahrt zurück verlief ohne Probleme und schon bald kämpften wir uns (eigentlich das Auto) wieder den Berg nach oben zum b&b. Dort hauten wir unser Gemüse in die Pfanne und genossen dieses mit den Resten vom Weichkäse auf der Terasse. Eben haben wir geduscht und liegen nun wieder sehr kaputt im Bett und freuen uns auf die Weiterfahrt morgen.Read more

    Nicole Steenhagen

    das sieht ja traumhaft aus😊

    Anja Münch

    Ich kann mich noch so gut erinnern 😍

    Anja Münch

    Was für ein schönes Foto 🥰

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  • Day31

    Todmüde im Park und neue Unterkunft

    June 20 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    Beitrag von Emily:

    Heute Morgen ging die gleiche Prozedur los wie jedes Mal bei einer Weiterfahrt und Unterkunftswechsel. Leider ohne Esther packten wir unser Auto wieder voll und gingen sicher, dass wir alle unsere sieben Sachen mit haben. Wir waren nach dieser kurzen Nacht, inklusive Ausflug zum Genuar Flughafen, todmüde und super träge. Total fertig fuhren wir also los und machten uns auf den Weg zu neuer Unterkunft. Heute Morgen beim Frühstück hatten wir unseren Gastgeber angeschrieben und gefragt ob wir gegen 13 Uhr da sein könnten. Dieser schrieb uns aber in dem Moment, dass er zu dem Zeitpunkt leider noch nicht da sein wird. Deswegen überlegten wir uns wie wir die Zeit überbrücken können. Unsere erste Überlegung war Strand, wo wir uns aber doch gegen entschieden, da es uns dafür zu warm war und zu kompliziert wegen Handtüchern, Bikini und Sonnencreme. Immernoch sehr erschöpft und todmüde entschieden wir uns daher für ein nahegelegenen Park, was sich als eine super Idee entpuppte. Kostenlose Parkplätze und reichlich schattige Plätze Dank der vielen, vollen Bäume. Kopfkissen wurden von uns mitgenommen, Decke und Handtücher wurden ausgebreitet, ein Podcast angeschmissen und nach nur kurzer Zeit auch geschlafen. Es war perfekte Temperatur und Dank unserer Kissen auch wirklich gemütlich. In unmittelbarer Nähe befand sich in einem Vereinshaus sogar eine Toilette, was den Aufenthalt im Park noch etwas vereinfachte. Als unser Wecker klingelte und wir uns schon deutlich besser und wacher fühlten, fuhren wir so los, dass wir die neue Unterkunft gegen 16 Uhr erreichten. Wir wurden von dem etwas verhaltenen und schüchternen, aber super sympathischen Paolo und seinen 2 Hunden erwartet und freundlich empfangen. Paolo führte uns kurz zu unserem Raum. Wir fragten nach WLAN, welches aber momentan leider nicht funktioniert, weil der ganze Mast auf dem Berg hier in Reparatur ist. Nicht schlimm, auch mal gut etwas Internet Detox. Obwohl wir echt sagen müssen, dass wir die meiste Zeit am Handy auf Maps oder FindPenguins verbringen.
    Die Unterkunft hier ist jedenfalls wunderschön, extrem sauber und super ausgestattet. Alles, wirklich alles ist aus Holz und dadurch total interessant. Aus dem Küchenfenster hat man eine unglaubliche Aussicht auf das Tal und den Horizont des Meeres. Hier sind wir wirklich sehr hoch! Sogar eine riesen Obstschale, Erdnüsse und Kaffee stehen für uns bereit. Geht es noch süßer?!
    Nach dem Auspacken entschieden wir uns dazu unsere Nägel neu zu lackieren. Heute haben wir uns mal etwas anderes, kreativeres gemacht. Siehe Bild:)
    Gegen 19 Uhr haben wir uns Abendessen gemacht, bei beeindruckender Aussicht gegessen, später im Bett Footprints geschrieben und beide versucht etwas zu lesen. Lulu ist es definitiv gelungen, mir überhaupt nicht. Die ganze Zeit sind mir die Augen zugefallen und das Buch weggekippt. Also legte ich mein Buch weg und habe geschlafen und absolut nix mehr mitbekommen. Lulu meint sie hat nach etwa 20 Min auch das Licht ausgemacht, sodass wir beide auf jeden Fall vor 23:30 schliefen. Man tat der Schlaf gut!
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    Anja Münch

    So würde ich auch gern kochen 👌

    Anja Münch

    Super schön!

    Rita Nielsen

    Richtig schön - sowohl das Abendessen als auch die Aussicht 😍

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  • Day30

    Portofino und letztes gemeinsames Dinner

    June 19 in Italy ⋅ ☀️ 27 °C

    Beitrag von Luisa:

    Heute morgen bin ich als letzte von uns drei aufgewacht. Em und Esther sind schon um zehn vor Elf aufgewacht, haben mich aber netterweise schlafen gelassen. Ganz gemütlich sind wir aufgestanden und haben uns fertig gemacht. Dabei merkten wir, dass uns ein bisschen mehr Schlaf ganz gut getan hätte^^ Das Frühstück viel nicht ganz so üppig aus, hat uns aber trotzdem ein bisschen gestärkt, denn wir hatten schon einen Plan für heute zurechtgelegt. Undzwar das kleine Dörfchen Portofino besuchen! Da unsere Energie immernoch sehr niedrig war und wir nicht in der Mittagshitze los gehen wollten, faulenzten wir noch ein bisschen rum, was auch mal völlig nötig ist. Besonders nach so einem Abend wie gestern. Gegen halb vier konnten wir uns endlich alle aufraffen und so zogen wir los. Die Bushaltestelle kannten wir ja schon und auch welchen Bus wir nehmen mussten haben wir schon rausgefunden. Der Bus fährt vom Campingplatz aus durch Rapallo und dann bis Santa Margherita Ligure. Dort mussten wir in einen anderen Bus steigen, wobei wir ein bisschen Probleme hatten, da wir die Bushaltestelle erst nicht gefunden haben. Ein netter "Buspolizist" hat uns geholfen, allerdings konnten wir dann ja nicht so heimlich ohne Karte mitfahren. 3€ hat die Karte gekostet, recht teuer wenn man bedenkt, dass die Fahrt nur 20 Minuten lang ist. Aber Hauptsache wir kamen in Portofino an ohne uns zu verfahren! Die Straße, auf der wir gefahren sind, war super schön und führte an den allerschönsten buchten vorbei. In Portofino angekommen haben wir uns ein bisschen gewundert, da es dort kleiner als erwartet war. Wir schlenderten los und kamen innerhalb von 4 Minuten auf den Platz in der Mitte, direkt am kleinen Hafen. Auf dem Weg dahin haben wir schon eine entzückende kleine Gelateria gesehen bei der wir uns nun jeweils eine Kugel Eis kauften. Wohlgemerkt für 4€ die Kugel, aber dafür auch mal wieder seeehr gut. Da heute der letzte Tag mit Esther ist, wollten wir richtig schön nochmal zusammen essen gehen und schauten uns deshalb die Restaurants in Portofino an. Leider lagen diese Preislich nicht ganz in unserer Liga so das wir nur staunend an ihnen vorbei gingen. Zwischen den Restaurants konnte man Luxuriöse Läden finden, die ganz zu den Menschen hier passten. Da diese kleine Anstrengung nun dich schon wieder zu viel wurde, setzten wir uns in den Schatten an den Hafen und bestaunten die Yachten, welche etwas außerhalb auf dem Wasser schaukelten. Unser neuer Plan war es, in Santa Margherita Legure essen zu gehen. Doch vorher muss ich euch noch von der Coolen Möwe auf dem Boot erzählen (Zu bestaunen auf einem der Bilder). Der Bus hat uns sicher wieder raus aus Portofino gebracht. Wir haben alle nochmal über das Dörfchen nachgedacht und bemerkt, dass es nicht soo spannend war wie es im Internet und social Media angepriesen ist. In Santa Margherita Legure haben wir ein süßes Restaurant gefunden in dem wir uns setzten. Esther bestellte sich Spaghetti Cabonara, Emily und ich jeweils ein Pizza. Pizza al tonno und Pizza Ruccola. Das Essen war herrlich lecker und nach so einem Tag hat man sich das auch ordentlich verdient. Leider konnte man nun schon fast die Stunden Zählen die Esther nurnoch bei uns sein wird. Wir machten uns mit dem Bus (immernoch ohne Ticket)(upsi) auf den Weg zurück zum Campingplatz, damit Esther ihre paar Sachen noch gemütlich packen kann. Ihr Flug ging zwar erst um 6 Uhr morgens aber um halb drei wollten wir mit dem Auto los damit sie um 3 Uhr beim Flughafen ist. Em und Esther machten bis dahin noch powernaps und ich guckte netflix auf meinem Handy da ich nicht so müde war.
    Als es Zeit war zu fahren waren die Beiden immernoch sehr müde so das ich lieber gefahren bin :). Eine halbe Stunde brauchten wir zum Flughafen. Das erste mal sind wir Mautstraßen gefahren, die uns aber nur so 5€ gekostet haben. Esther verabschiedeten wir mit einer Ganz dicken Umarmung. Total traurig das sie jetzt schon wieder weg ist, aber die Zeit zu dritt haben wir alle total genossen! Auf dem schnellsten Weg machten wir uns wieder auf den Weg zum Campingplatz und dann ab ins Bettchen, denn morgen tauschen wir ja schon wieder die Betten.
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    Anja Münch

    Beautiful 😍

    Anja Münch

    Lustig wie sie da steht 😃

    Emily Münch

    Like a Boss!

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