Hotaru Kagayaku

Weltreise 2011 über ca. 9 Monate-
Living in: Sachsen, Deutschland
  • Day82

    Outback Teil1: West MacDonnell Range

    July 9, 2011 in Australia

    1. Teil: West MacDonnell Rang: Dieses steil aus der Wüste ragende Gebirge ist schon über 400 MILLIONEN Jahre alt. Im Ursprung soll das Sandsteingebirge zwar mal 3.000 Meter hoch gewesen sein, aber durch Erosion ist es zusammen geschrumpft. Doch die Länge von insgesamt 400 Kilometern ist schon erstaunlich. An der West MacDonnell Range gibt es noch weitere Spalten und Wasserlöcher, die insgesamt sage und schreibe 9 Fischarten hervorgebracht haben. Für eine Wüste gar nicht so schlecht.
    Hier kann man wandern, wandern, wandern... aber nur im Winter, sonst geht man ein vor Hitze. Wir hatten super Wanderwetter, nur in der Nacht war es im Auto etwas kalt.
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  • Day80

    Karlu Karlu (Devils Marbles)

    July 7, 2011 in Australia

    Der Overlander's way endet am Stuart Highway und nicht weit der Kreuzung liegen die berühmten wie erstaunlichen Karlu Karlu (Devils Marbles). Jetzt heißt es erst mal die Uhr eine halbe Stunde vor stellen.
    Faszinierend wirken die wie aufeinander gestapelten runden Steine. So alt, dass sie durch Witterung ganz rund geworden sind.

  • Day78

    Overlander's Way

    July 5, 2011 in Australia

    Der sogenannte "Overlander's way" ist der Highway quer durch Queensland Outback bis zum Northern Territory. Ein öde Landschaft mit Überbleibseln aus der Goldrauschzeit Australiens und spektakulären Funden von Dinosaurierskeletten.
    An den Linksverkehr gewöhnt man sich auf den weiten Straßen sehr schnell.
    Unser erster Stopp ist die Stadt Hughenden im "Dinosaurier Land". Im Dinosaurier Museum ist ein Skelett ausgestellt, was ganz in der Nähe ausgegraben wurde.
    Kurze Mittagspause in Julia Creek. Mit 80 km/h über die Landstraße bleibt nicht viel Zeit für Rast, wenn man den nächsten Zeltplatz bei Tageslicht erreichen will. Autos begegnet man in dieser Weite nur sehr selten. Doch nicht so selten sind die Road Trains. 50 bis 53 Meter lang und mit 3 Anhänger ausgerüstet rasen sie quer durchs weite Land. Pünktlich zum Sonnenuntergang erreichen wir den Zeltplatz in Mt. Isa. In Tennant Creek, dem Ende von Overlander's way, treffen wir auf Oldtimer vergangener Zeit.
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  • Day75

    Cairns and Atherton Tableland

    July 2, 2011 in Australia

    Wenn wir nun schon einmal im Norden sind, besuchen wir auch die warmen Tropen. Ab in den feuchten Regenwald des Therton Tableland.
    In Cairns hatten wir eher die Party-Meile erwischt, das ist nicht so unser fall (zu laut). Aber wir haben uns gleich den neuen X-Men Film im Kino angeschaut ^^
    Diesen Campervan haben wir uns gemietet und sind damit gleich mal ins Atherton Tableland gefahren um die feuchten Tropen zu besuchen. Am Lake Tinaroo war es nicht nur im See sehr feucht. Nicht nur feucht, sondern leider auch zugig war es am See. Falsche Jahreszeit trotzdem: die Wälder sind sehr faszinierend. Die Bäume haben saftig grüne Blätter, was für ein seltener Anblick. (Australien besteht zu 70% aus Wüste).Read more

  • Day69

    Magnetic Island

    June 26, 2011 in Australia

    Schnell und einfach mit der Fähre von Townsville aus zu erreichen.
    Mit Abstand der abenteuerreichste Ort für kleines Budget:
    Magnetic Island
    Fähre: 29 AUD (Hin und zurück) pro Person
    Jugendherberge: 22 AUD (mit e-nights)
    Eintritt Koala Sanctuary: 20 AUD
    Papageienfüttern: frei
    Unglaublich aber war: Abenteuer mal für unter 100 AUD für den Tag.
    Die Fahrt mit dem Zug "The Sundlander" war sehr interessant: von Kuhweiden über Einöde zu grünen Seelandschaften und Gebirgen war alles dabei.
    Die Überfahrt mit der Fähre auf unsere erste australische Insel war sehr windig und feucht. Empfangen wurden wir von einen Naturparadies, welches auch gleich das Jugendherbergsgelände darstellte. Es war sehr heiß und wir können uns nicht vorstellen, dass hier auch Wasser fließen soll (in der Regenzeit). Stattdessen treffen wir auf abgebrannte Waldgebiete, wo noch überall schwarze Asche liegt. "The Forts" sind Hinterlassenschaften aus dem 2. Weltkrieg. Abenteuer am Bungalow Bay (Jugendherbergsgelände). Dort wurden jeden nachmittag gegen halb 5 die Papageien gefüttert. Jeder durfte mitmachen.
    Für eine Insel kann man sehr viel erleben und entdecken!
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  • Day66

    Airlie Beach

    June 23, 2011 in Australia

    Vom Mount Ropper hat man einen wunderschönen Blick auf die Whitsunday Inseln. Wie Thomas schon erwähnte gab es keine Fähre und die Touren waren uns zu teuer um eine der Inseln zu besuchen. Bucht direkt am Airlie Beach mit herrlich weichen Sand. Nur leider war es uns etwas zu windig.Nach einer Wanderung durch den Wald (bei aller größter Hitze) haben wir am Swamp Bay einen wunderschönen Steinstrand mit schattigen Plätzen gefunden. Dort kann man wunderbar entspannen. Bushwalking durch den National Park. Nur diesmal war es sehr heiß. Viele Bäche waren auch ausgetrocknet. Die Wege waren zum Glück nicht ganz so schwer, sonst könnte man sie bei der Hitze nicht bewältigen. Aber schöne Wege.Read more

  • Day63

    Fraser Coast Hervey Bay

    June 20, 2011 in Australia

    raser Island bietet die schönsten Sandstrände und Naturerlebnisse. Es ist leider zu teuer eine Tour dorthin zu unternehmen. So schauen wir uns die Fraser Coast am Hervey Bay mal an. So viel kann man mit einem Zeltplatz direkt am Strand nicht falsch machen.
    Die Reise mit "Tilt Train" war sehr angenehm. Es sind Bildschirme mit laufenden Programm angebracht, wo man auch mal Nachrichten schauen kann. Für den Ton hatte man Kopfhörer an der Armlehne. Darüber konnte man auch Radioprogramme auswählen.
    Durch die vielen Baustellen an den Gleisen ist der Zug teilweise nur sehr langsam voran gekommen. Wahrscheinlich werden noch Hochwasserschäden repariert.
    Die Sonnenaufgänge über dem Meer sind am Schönsten und jeden Morgen zu bestaunen.
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  • Day56

    GlassHouse Montains

    June 13, 2011 in Australia

    Diese besonderen Felsformationen der Great Deviding Range befindet sich direkt hinter der Sunshine Coast.
    Aber wer hat die Berge dort, in das ansonsten flache Gebiet, gestellt?
    Vor vielen Millionen Jahren gab es hier viele Vulkane und die Berge sind die Reste der Krater die über Millionen von Jahren abgetragen wurden. Übrig bleiben seltsame, von Eukalyptus bewachsene Stummel, die sehr schöne Wanderwege bieten.Die Wanderwege durch die Wälder sind sehr schön und oft gut angelegt.Read more

  • Day50

    Brisbane

    June 7, 2011 in Australia

    Brisbane ist die Hauptstadt von Queensland. Nun haben wir die kälteren Gefilde von Australien voll und ganz hinter uns gelassen.
    Das Stadtbild prägen aber noch immer viele Baustellen, die wahrscheinlich noch die Flutschäden reparieren. Trotzdem konnten wir ein paar schöne Stadtbilder für euch einfangen.

  • Day47

    Gold Coast

    June 4, 2011 in Australia

    Sonne, Sand, Wellen ... das gibt es an der Gold Coast zu genießen. Wer bin ich und wenn ja wie viele... Nach den 12 Stunden Zugfahrt, schlossen sich noch weitere 3 Stunden Busfahrt an. Früh um 6:45 Uhr sind wir dann total Müde, K.O. und träge in Burleight angekommen. Nur noch einen Kilometer zu Fuß und wir waren endgültig an der Gold Coast angekommen. Und hier begann eine wahrhaftige Katastrophe. Der Rucksack war da, die Umhängetasche hatte ich auch bei mir. Aber wo ist mein Brustbeutel?? Der war weg.
    Den ganzen Tag lief ich wie auf glühenden Kohlen. Alles weg. Ausweis, Pass, Führerschein, einfach alles. Wir sind den Weg mehrmals abgegangen, hatten bei Countrylink angerufen, waren bei der Polizei und schließlich hatte ich in der deutschen Botschaft in Brisbane angerufen.
    Der Wecker ging schon um 6:00 Uhr los. Schnell geduscht, Zähne geputzt und dann war ich schon auf dem Weg nach Brisbane. Gegen 8:40 Uhr kam ich in Brisbane an und keine 20 Minuten später stand ich wieder einmal vor dem Deutschen Konsulat. Diesmal hatte ich Glück, es war jemand da. Alles in Allem verlief dieser Besuch recht schnell. Ich hatte 3 Formulare auszufüllen und zu unterschreiben, bis die Bombe des heutigen Tages platzte. Beantragen wollte ich heute eigentlich nur einen vorläufigen Reisepass. Die Angestellte meinte, der ist nur ein Jahr gültig und ich dürfte damit nicht in die USA einreisen. Naja, so schlimm ist das ja auch wieder nicht. Dann kam das Problem. Ein deutscher Reisepass muss nach Beendigung der Reise noch 6 Monate gültig sein. Warum machen die deutschen immer Alles so kompliziert?
    Kurz vor 10:00 Uhr war ich wieder auf freiem Fuß und meiner Identitätskrise war ein beträchtliches Stück genommen worden. So konnte ich mich wieder auf den Rückweg begeben. In Burleigh Heads ging ich als erstes zur Post und habe den Scheck versorgt und gleich abgeschickt.
    Jetzt konnten wir endlich einen Strandurlaub von unserer Reise genießen.
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