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  • Day281

    Konstanza am schwarzen Meer

    September 16 in Romania ⋅ ☀️ 25 °C

    U: Von Bukarest gehts ans Meer in die Hafenstadt Konstanza. Endlich können wir mal wieder ein paar gemütliche Strandtage einlegen und uns von den vielen gefahrenen Kilometer durch Rumänien erholen 😎😅
    Fazit: Schönes kleines Städtchen, leckere Pizzen, toller Strand mit Sand 😁, Bilder sagen mehr ...
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  • Day276

    Bukarest - Rumänien

    September 11 in Romania ⋅ 🌙 23 °C

    U: Angekommen in der Hauptstadt von Rumänien lernen wir sehr schnell, dass ab 12Uhr nachts Sperrstunde beginnt. Pünktlich leert sich die Stadt von voll nach leer 😕 - unserer Leber tut dies wohl gut 😅, da Getränke und Essen hier relativ günstig sind.
    Beeindruckend sind die vielen großen pompösen architektonischen Gebäude, ganz vorne der riesige Parlamentspalast.
    Fazit: durchaus einen Besuch wert,
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  • Day275

    Transfogarascher Hochstrasse

    September 10 in Romania ⋅ ☀️ 19 °C

    U: Unser zuverlässiger Begleiter wurde in
    Rumänien auf der 183A bereits auf Geländetauglichkeit getestet. Um die Rennstreckentauglichkeit und die Querbeschleunigung zu erproben nehmen wir von Braşov nach Bukarest die mit gut 2000m Höhe beeindruckende Hochstraße Transfagarasan. Ich mach’s kurz: einfach nur geil 😎😁🤩 Test bestanden! Landschaft und Tierwelt beeindruckend, aber seht selbst.Read more

  • Day274

    Zu Besuch beim Grafen

    September 9 in Romania ⋅ ☀️ 23 °C

    T: Nach unserem kleinen Ausflug ins Gelände ging es weiter in das schöne Städtchen Brasov. Wenn man in der Nähe ist, kann man die Stadt durchaus mal besichtigen. Die hübsche Altstadt ist auf jeden Fall einen Blick wert.
    Am bekanntesten ist die Stadt aber vermutlich aufgrund ihrer Nähe zum Schloss Bran, welches auch als das Dracula-Schloss bekannt ist.
    Da die Geschichte von Vlad III. Draculea ein paar Jahrhunderte her ist, ist nicht klar, ob der berühmte Vampir tatsächlich dort gehaust hat oder ob alles eine für Touristen inszenierte Show ist. Auf jeden Fall gibt man sich dort viel Mühe Touristen anzulocken, was das Ganze dementsprechend wenig schaurig macht.
    Fazit: schönes Schloss, schönes Anwesen, wenig Vampire 🤪
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  • Day271

    183A - warum denn nicht da durch?

    September 6 in Romania ⋅ ⛅ 21 °C

    U: es gibt Straßen auf dieser Welt, die sind keine Straßen, tragen jedoch trotzdem Straßennamen 😅 Nach ca. 2km haben wir uns gefragt, ob es denn nicht sinnvoll wäre umzudrehen... aber nö nö no, wir haben uns unwissender Weise dazu entschieden weitere gefühlte 100km über Steine, Löcher, Wurzeln und Tümpel zu fahren. Der C180 hat bewiesen dass er ein deutsches Qualitätsprodukt ist.
    Wir sind auf dem Weg durch die Karpaten nach Braşov, unterwegs finden wir 2 Geisterschlösser die zur Besichtigung einladen 👻 spooky
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  • Day270

    1 Tag - 4 Länder - ONLY FOR TRANSIT

    September 5 in Romania ⋅ 🌙 19 °C

    T: Eigentlich war der Plan, bereits gestern nach Rumänien weiter zu fahren. Da wir aber schon 6h unterwegs waren und immernoch 4 Länder vor uns hatten, haben wir noch in Polen kurz vor der Grenze einen spontanen Stop in einem Wellness Hotel eingelegt. Im Nachgang muss man sagen, dass das die richtige Entscheidung war. In Polen durften offensichtlich die Spa Bereiche noch geöffnet sein und in dem kleinen abgelegenen Schloss hatten wir den gesamten Spa-Bereich für uns, da allgemein so gut wie keine anderen Gäste dort waren.
    In Rumänien haben leider alle Wellness-Bereiche geschlossen; gerade jetzt wo wir auf den Geschmack gekommen sind :)

    Heute ging es also weiter und wir waren wieder über 7h unterwegs. Es bestand bei uns auch eine gewisse Unsicherheit, ob die Grenzübergänge wie geplant funktionieren würden. In Polen gestartet sollte es über die Slowakei und Ungarn nach Baja Mare in Rumänien gehen. Da Ungarn seine Grenzen seit September generell für Touristen geschlossen hat, mussten wir einen legitimen Grund haben, um ins Land zu kommen. Und den hatten wir selbstverständlich. Nachdem uns der Grenzbeamte skeptisch nach "Vacation?" fragte, wir aber gekonnt mit einem "Only for Transit!" antworteten, nickte er kurz und brandmarkte unsere Frontscheibe mit dem entsprechenden Aufkleber und teilte uns mit, welche Strecke wir nehmen mussten. Anhalten war nur an ausgewiesenen Raststellen möglich.

    Da wir nicht wussten, ob wir Rumänien erreichen würden, hatten wir noch keine Unterkunft gebucht und haben es auf die gute alte Art gemacht. Zum Hotel hinfahren, nach Zimmern fragen, anschauen und dann entscheiden. Leider war das erste Hotel voll (vermutlich, weil es wirklich hübsch und nobel aussah) und das Zweite irgendwie eher hässlich. Im dritten Hotel wurden wir dann fündig.
    Über Baia Mare können wir nicht viel sagen. Bis wir draußen waren, war es bereits 23 Uhr und um 0 Uhr schließt in Rumänien alles. Von daher: tote Hose. :D

    Morgen geht es weiter in die Karpaten.
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