Joined September 2019
  • Day94

    Die letzten Tage in Neuseeland

    March 16 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    Seit unserem letzten Footprint ist einige Zeit vergangen den Abschluss in Neuseeland möchten wir euch aber nicht vorenthalten.
    Von Tapu aus ging es weiter in Richtung Auckland. Unterwegs nächtigen wit nochmals kurz vor Auckland bevor wir unser Camper dann entgültig verabschieden mussten. Es waren tolle Tage mit dem Fahrbaren zuhause für Auckland ist dieses aber nicht geeignet. Also nächtigen wir die letzten Nächte im Hotel direkt in Auckland.
    Die Stadt ist super schön. Das Schmuckstück ist aber definitiv der Hafen mit seinen unzähligen Restaurants und Bars. Auch wir hatten uns entschieden einige dieser Lokale zu besuchen. Somit verbrachten wir die Tage nicht nur mit Sightseeing sondern auch mit viel gutem Essen und diversen Aperos.
    Nun war es aber an der Zeit uns von Neuseeland zu verabschieden und zum grossen Finale aufzubrechen. Die Zeit hier bei den Kiwis war beeindruckend und ging viel zu schnell vorbei.
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  • Day90

    Gisborne bis Tapu

    March 12 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Die Sonne kam und blieb auch.
    Wir hatten eine tolle Fahrt entlang dem Coast Highway bis nach Opotiki. Hier schlugen wir unser nachtlager auf.
    Die letzten Camper-Tage müssen geplant werden.
    Von Opotiki ging es dann nochmals etwas ins Landesinnere nach Rotorua. Hier gibt es einiges zu sehen. Wir gönnten uns ein Bad im Polynesian Spa und übernachteten mit toller Aussicht direkt am See.
    Rotorua ist für seine Vulkanischen-Aktivitäten bekannt. Für uns ging es also früh morgens zum Wai O Tapu Park. Hier konnte man sehen wie diese heissen Wassermassen aus dem Boden sprudeln. Der wohl grösste Minuspunkt in Rotorua ist der Gestank von Schwefel bzw. faulen Eiern welcher in der Luft liegt.....
    Nun ging es aber wieder zurück zur Küste. Wir verbrachten zwei weitere Nächte bei Tauranga. Die kleinen Orte rund um Tauranga sind für ihr Strandfeeling zu beneiden. Von hier aus starteten wir dann auch Richtung Coromandel-Halbinsel. Eine tolle Strasse am Meer entlang durch kleine Dörfer.
    In einem solchen kleinen Dorf namens Tapu nächtigen wir. Ein Campingplatz direkt am Meer mit bester Aussicht auf das kühle Nass.
    Nun nähern wir uns aber Auckland und somit auch dem Ende von unserem Camping-Abenteuer. Eigentlich schade, wir hatten tolle Tage an wunderbaren Plätzen mit echtem Camperfeeling.
    Es geht also Richtung Auckland zu unserem letzten Stop in Neuseeland.
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  • Day84

    Zurück auf der Nordinsel

    March 6 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Nun war es für uns bereits die zweite Fährüberfahrt mit der Interislander. Auch diese war wieder sehr schön, obwohl das Wetter nicht ganz mitspielen wollte. Kurz vor Wellington begrüssten uns dann sogar ein paar Delphine. Nur doof das Ilona genau in diesem Moment das stille Örtchen aufsuchte und dies somit verpasste...
    Was uns leider nicht begrüsste war die Sonne. entsprechend wenig Lust hatten wir auf Sightseeing zum Glück waren wir ja schon in Wellington.

    Wir wollen Sonne!

    Somit auf hinters Steuer und ab Richtung Napier.
    Diese Strecke war aber etwas weit und wir parkten auf einer riiiiiiiiesigem total leeren und auch noch kostenlosen Campingplatz.
    Hier bleiben wir, direkt am Fluss inmitten von Bergen und sattem grün. Nur kurze Zeit später nähern sich einige Autos. Die Dorf-"Jugend" kommt. Eine Gruppe älterer Damen alle min. 70 Jahre alt mit Klapstuhl und Verpflegung für zehn Jahre bewaffnet parken genau neben uns.
    Schluss mit schönem ruhigen Platz.....
    Jedoch sehr unterhaltsam und lustig war es, RTL 2 könnte mit diesen medels sicher eine neue Serie starten.

    Am nächsten Tag ging es dann aber definitiv nach Napier. Erneut ein super Schlafplatz direkt am Meer. Napier selbst ist Traumhaft, wäre doch entlich kein Regen mehr. Die ganze Stadt erscheint im ArtDecoStil und Luca war schon etwas enttäuscht, viel dies etwas ins Wasser. Naja dann eben Alternativprogramm Irish Pub, was solls.

    Siehe da, am Morgen wurde es trocken. Eine erneute Stadtbesichtigung bevor es weiter geht. Im Norden soll es richtig sonnig sein, da wollen wir hin. Wir entscheiden uns für eine Übernachtung in Gisborne bevor es zum Pacific-Coast-Highway geht. Wer hätte es gedacht, abseits der Touristen genau an diesem Highway werden wir mit der Sonne belohnt.

    Für uns hat es sich gelohnt, bis zum nächsten Footprint könnte es etwas dauern denn wir geniessen nun die Sonne.
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  • Day81

    An der Ostküste entlang zur Fähre

    March 3 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    In Timaru von Lea und Simon verabschiedet, ging es direkt weiter nach Christchurch.
    Die Stadt bzw das Stadt Zentrum wurde im 2011 durch ein Erdbeben zerstört. Somit befindet sich einiges im Aufbau und die Folgen sind noch an vielen Orten zu sehen. Man könnte also meinen Christchurch sei keinen Besuch wert, was aber überhaupt nicht korrekt ist. Die Stadt hat uns extrem gut gefallen und durch dieses Erdbeben einen ganz speziellen Charm erhalten. Alles ist extrem gepflegt und sehr Modern. Der Wiederaufbau rückt voran, man lässt aber enorm viele Freiflächen und Platz für Grünanlagen. Alte Hausmauern werden mit Wandbildern verschönert und alles macht einen sehr organisierten Eindruck.
    Wir blieben also den ganzen Tag in der Stadt und gönnten uns ein deftiges Abendessen mit Burger und Pommes.
    Übernachtet hatten wir etwas ausserhalb, gingen aber am Morgen noch an den Wochenmarkt. Und auch dieser war wieder extrem schön in einem grünen Park inkl. Livemusik.

    Trotzdem wir sollten weiter Richtung Norden. Nach dem Markt ging es nach Kaikoura. Ein kleines Dorf an der Küste, von hier starten viele Bootstouren. Dort angekommen legten wir noch einen Trek zurück und konnten noch einige Seelöwen beobachten. Für den folgenden Tag haben wir uns für die Albatrosstour entschieden. Diese Seevögel findet man nicht mehr oft auf der Welt. Trotzdem in Neuseeland findet man noch ca. 14 Arten. Diese Meister des Fliegens sind beeindruckend gross und können sogar in wenigen Wochen die Welt umrunden.
    Nach der Tour verbrachten wir den Tag im Dorf und weil wir einen sehr schönen Stellplatz am Meer hatten, blieben wir noch eine zweite Nacht.

    Nun müssen wir aber auf die Fähre. Es ging also weiter Richtung Norden. Ein kurzer Abstecher zum Fromm-Weingut hatte aber noch Platz. In Picton hatten wir unser Nachtlager bevor wir dann um 06.30 an Bord der Interislander gingen.
    Wir verlassen die Südinsel und sind gespannt was uns der Norden noch zu bieten hat.
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  • Day77

    Von Twizel bis zur Ostküste

    February 28 in New Zealand ⋅ ☁️ 24 °C

    Unser Toyota kämpfte sich mühevoll über den LindisPass. Wobei hier nicht der Pass mit seinen 971m die Schuld trägt, sondern unser Toyota einfach total untermotorisiert ist. In Twizel erwarten uns Lea und Simon, sie haben bereits zwei Stellplätze klar gemacht. Nach Siem Reap mit Laura und Linda ist dies das zweite treffen in der fernen Welt. Dieses Littau (Luzern) scheint eine Weltstadt zu sein.
    Kaum angekommen gab es noch eine Dorf-Besichtigung. Simon war bestens vorbereitet und führte uns zu einem super Pub. Somit konnten wir unser Treffen mit dem einen oder anderen Bier begiessen.

    Nach einem längeren Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Lake Pukaki und legten einen Trail zum Mount Cook zurück.
    Einige Kilometer später erreichten wir den Lake Tekapo, hier wollen wir nächtigen. Simon und Luca gönnen sich noch ein Bad im See, welcher aber Ars........kalt war!
    Und weil es so unterhaltsam ist, entscheiden wir uns noch einen dritten Tag gemeinsam zu verbringen. Es ging weiter nach Osten, raus zur Küste bis nach Timaru. Hier wollten wir Abends Pinguine sehen, leider hatten aber diese keine Lust auf uns. Es blieb also nichts anderes übrig als uns den Abend mit ein paar Runden UNO zu versüssen.

    Nach zwei, oder fast drei Tagen zu viert trennen sich aber unsere Wege. Lea und Simon müssen Richtung Norden. Wir wünschen euch noch eine gute Reise und freuen uns euch in der CH wieder zu sehen.
    Ilona und Ich haben noch etwas mehr Zeit bis zur Überfahrt auf die Nordinsel und legen unseren nächsten Stop in Christchurch ein.
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  • Day74

    Franz Josef, Wanaka bis Twizel

    February 25 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Nach dem Camping bei welchem wohl die Zeit stehen blieb, ging es für uns weiter der Westküste entlang Richtung Süden.
    Man unterschätzt die Zeit welche Neuseeländische Strassen beanspruchen. Die Fahrt wurde zur Tagestour, somit gönnten wir uns immerhin ein Mittagessen im Campingstuhl direkt am Meer.
    An unserem Ziel angekommen gab es dann noch eine eiskalte Dusche und ab ins Bett morgen geht es zum Gletscher. Als wäre die kalte Dusche nicht ausreichend gewesen, war die Nacht genau so kalt....!
    Egal, gesagt getan, auf zum Franz Josef Gletscher. Das Glück ist auf unserer Seite, der Weg ist nach einigen Tagen wieder begehbar.
    Nach einer lockeren Wanderung ging es dann für eine Nacht weiter bis nach Wanaka.
    Hier überlassen wir nichts dem Zufall wir verkriechen uns inkl. Thermoshirt in den Schlafsack.
    In Wanaka wurden wir mit sehr viel Sonne belohnt, ja es war sogar ziemlich heiss.
    Wir gönnten uns eine Tour durch das Dorf inkl. Shopping sowie eine Mittagspause am See.
    Als Camper ist man jedoch immer auf Achse.
    Hies für uns wir starten den Motor und fahren über den Lindis-Pass direkt nach Twizel, hier treffen wir Lea und Simon.
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  • Day68

    Von Auckland zum Abel Tasman

    February 19 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach unserem Stop in de Philippinen ging es weiter nach Neuseeland. Abends in Auckland gelandet verbrachten wir eine Nacht im Airport Hotel. Morgens dann raus, wir holen unseren Camper!
    Das Fahrzeug erhalten, ging es auf zum Supermarkt, erstmals einen Grosseinkauf bevor es los geht.

    Kaum war dies erledigt hies es auf Richtung Süden wir wollen auf die Fähre zur Südinsel. Unsere erste Nacht verbrachten wir am Lake Taupo, anschliessend eine Nacht kurz vor Wellington und schön konnten wir auf die Fähre. Diese Überfahrt ist ein echtes Erlebnis mit einer gigantischen Aussicht. Wirklich schön dieses Neuseeland, sind wir doch gespannt was wir hier alles sehen werden.

    Unser erster geplanter Stop war dann eigentlich die Stadt Nelson. Dies viel aber wortwörtlich ins Wasser, es regnete in strömen. Somit ging es dann eben etwas schneller weiter zum Abel Tasman Nationalpark. Hier wurden wir mit perfektem wetter belohnt. Die ca. 4h Wanderung war toll und die Aussicht im Park noch viel besser.

    Nun soll es aber weiter Richtung Süden gehen, somit legten wir nach der Wanderung nochmals einige km zurück und übernachteten auf einem Camping inmitten vom nirgendwo. Es scheint als wäre hier die Zeit etwas stehen geblieben.
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