Tim und Anka

Joined December 2018Living in: Hannover, Deutschland
  • Day47

    Road Junky Festival of Creativity

    June 29, 2019 in Czech Republic ⋅ ☀️ 23 °C

    Hinter uns liegen 10 eindrucksvolle, inspirierende und unvergessliche Tage. Beim Roadjunky Festival of Creativiy haben wir mit rund 100 interessanten Menschen in der Natur gezeltet, ums Feuer getanzt, viel gelacht, gemeinsam Musik gemacht und neue Dinge gelernt. Täglich gab es Workshops zu den verschiedensten Themen, u.a. Songtexte schreiben, Contact Improvisation Dance, Trommeln, Singen, Massage-Techniken, Yoga, Heilkräuter, Human Orchestra, TRE (Trauma Release Exercises), Tango, Soundhealing, Klangschalen, Malspiele, Heilige Geometrie, die Kunst der inneren Alchemie und einige mehr.

    Zweimal am Tag gab es mit allen zusammen in einem großen „Food Circle“ leckeres veganes Essen. Zwischen den Workshops haben wir uns im Badesee erfrischt, am Fluss geduscht oder sind durch die wunderschöne Landschaft zur Frischwasserquelle spaziert, wo wir unsere tägliche Ration Wasser holten.

    Am letzten Abend stellten die Festival-Teilnehmer eine atemberaubende Show auf die Beine: Neben einem großen Lagerfeuer unterm Sternenhimmel mitten auf einer großen Wiese präsentierten sie ihre eigenen Songs, Tanz und Akrobatik, eine Feuershow,… ein Teilnehmer verzauberte uns alle, als er zum Abschluss mitten in dieser wunderschönen Kulisse auf dem Flügel spielte, der vorher auf die Wiese getragen wurde. Und auch Tim stand auf der Bühne - mit einem gregorianischen Chor, mit einer Jonglage-Nummer… und er performte zum ersten Mal alleine nur mit seiner Gitarre und seiner Stimme seinen auf dem Festival selbstgeschriebenen Song „Fruits and Vegetables“!!!

    Heute verlassen wir „unseren“ tschechischen Wald mit viel Dankbarkeit, neuen Freunden und der Einsicht, dass man nicht viel Materielles und  „westlichen Komfort“ braucht, um glücklich zu sein.
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  • Day38

    Wien

    June 20, 2019 in Austria ⋅ ⛅ 25 °C

    Die Busfahrt nach Wien führt uns durch Serbien und Ungarn. Als wir wieder in der EU sind, wissen wir das Schengen-Abkommen sehr zu schätzen, das uns einen schnellen und problemlosen Grenzübergang ermöglicht. In den Balkan-Staaten hat die Prozedur mit Passkontrolle oft sehr lange gedauert.
    Wien begrüßt uns mit einem heftigen Sommergewitter samt Hagel, aber zum Glück holt uns unsere Freundin Veronika mit dem Auto ab. Wir verbringen den Abend am Donaukanal, wo viele junge Wiener in entspannten Bars in Liegestühlen den Abend genießen.

    Am nächsten Morgen machen wir uns auf den Weg zum Road Junky Festival nach Tschechien. Mit der Bahn geht es von Wien über Linz nach Rybnik. Von hieraus klappt das trampen wieder super! Nach fünf Minuten nimmt uns ein netter Anwohner mit, der uns sogar direkt aufs Festival Gelände mitten im Wald fährt. Wir freuen uns auf die nächsten Tage, die wir mit verschiedensten Workshops, Lagerfeuer und Gitarrenmusik in der Natur verbringen werden. Ganz ohne Elektronik.
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  • Day37

    Zugreise nach Belgrad

    June 19, 2019 in Serbia ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute verabschieden wir uns von Montenegro. Wir sind begeistert von diesem kleinen vielseitigen Land mit seinen wunderschönen Landschaften, die wir auf der Bahnfahrt nach Belgrad noch einmal bewundern dürfen. Es geht durch insgesamt 254 Tunnel und über 243 Brücken, wir durchqueren das Dinarische Gebirge und sehen tiefe Schluchten, leuchtend blaue Gebirgsflüsse und kleine Bergdörfer. Bald sind wir auch schon in Serbien, wo die Landschaft immer flacher wird. Auf der 10-stündigen Fahrt freunden wir uns mit dem Kanadier Xavier an, mit dem wir uns das Abteil teilen. Er bereist auf eigene Faust alle Balkan-Staaten. Unsere interessanten Gespräche und die fantastische Kulisse machen die Fahrt sehr kurzweilig.

    Belgrad empfängt uns mit schwüler Luft und einer Armee von Mücken, denn die Endstation der Gebirgseisenbahn ist nicht etwa der Hauptbahnhof, sondern ein etwas abgelegener Park. Von dort aus würde die Tram direkt zu unserem Hostel fahren, doch da man die Fahrkarte bar bezahlen muss und wir noch keine Serbischen Dinar haben, müssen wir den nächsten Geldautomaten aufsuchen. Dieser liegt ca. 2 km entfernt. Die Steigung, die feuchte Hitze und unsere schweren Rucksäcke machen den Weg dorthin zwar etwas beschwerlich, doch werden wir von einem Meer von blinkenden Glühwürmchen begleitet. Ein tolles Schauspiel.
    Nachdem wir wieder flüssig sind und einen netten Taxifahrer gefunden haben, der uns noch gleich einen kurzen geschichtlichen Abriss von Belgrad gibt, geht es ab in Hostel, wo wir uns von Xavier verabschieden. Wir schlafen schnell ein, da es am nächsten Morgen schon weiter nach Wien geht.
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  • Day35

    Ostrog Kloster

    June 17, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 25 °C

    Am nächsten Morgen fahren wir mit dem Bus weiter nach Podgorica und bewundern die wunderschöne Seenlandschaft. Wir fahren parallel zur ersten Teilstrecke der ehemals jugoslawischen Gebirgseisenbahn zwischen Bar und Belgrad, dir wir übermorgen ab Podgorica bereisen werden.
    Angekommen lassen wir den Großteil unseres Gepäcks in einem Hostel und nehmen nur das Nötigste für eine Nacht unter freiem Himmel mit. Denn jetzt geht es zum Ostrog Kloster in die Berge.

    Wir nehmen einen Bus und bitten den Fahrer, uns am Weg für die 2-stündige Wanderung hoch zum Kloster rauszulassen. Die Landschaft ist traumhaft, doch hinter uns braut sich ein starkes Gewitter zusammen. Mit Blitzen und Donnern im Rücken kommen wir unserem Ziel immer näher. Wir haben Glück und werden vom Regen verschont. Kurz vorm unteren Teil des Klosters begegnen wir einem kleinen Straßenhund, der unser treuer Begleiter auf dem steilen Weg hoch zum oberen Teil des Klosters wird.

    Das Ostrog Kloster des Heiligen St. Basil ist schon allein aufgrund seiner Bauart ein kleines Wunder, für das es bis heute keine Erklärung gibt. Es sieht aus, als wäre es direkt aus dem Felsen gewachsen. Wir spüren hier beide eine ganz besondere Energie. Diese ist uns auf unserer Reise schon häufiger begegnet, wenn wir an heiligen Orten waren.

    Nach Sonnenuntergang bereiten wir und ca. 40 andere Pilger mit den bereitgestellten Wolldecken unser Nachtlager vorm Kloster direkt unterm Vollmond vor. Während die anderen zum Teil auf nur einer Decke schlafen, bauen wir uns einen kleinen "Thron" aus 10 Decken und outen uns damit wohl als Touris aus dem Westen.

    Am nächsten Morgen um 5:30 Uhr läuten die Glocken und wir erwachen beide aus einem unerwartet tiefen und guten Schlaf. Die anschließende orthodoxe Messe im Freien ist sehr interessant, doch da wir kein Wort verstehen, sind wir auch froh, als sie nach 2 Stunden dann zu Ende ist.

    Nach einer Mittagspause im Schatten machen wir uns per Anhalter auf den Rückweg. An diesem Ort klappt das super und das erste Auto nimmt uns ein Stück mit. Auch die zweite Mitfahrgelegenheit lässt nicht lange auf sich warten. Ein nettes Pärchen aus Litauen nimmt uns mit in den nächsten Ort. Auf der Fahrt lernen wir etwas über ihre antike Sprache und verabschieden uns sogleich auf litauisch mit Danke (klingt wie ein Nieser). Anschließend nehmen wir den Bus zurück nach Podgorica und verbringen den Rest des Tages entspannt in unserem Hostel.
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  • Day34

    Bar

    June 16, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 31 °C

    Wir haben nur einen kurzen Aufenthalt in Bar, den uns unser lebhafter Airbnb-Gastgeber Marko versüßt. Er holt uns netterweise mit dem Auto vom Busbahnhof ab. Auf der 10-minütigen Fahrt nach Hause überschüttet er uns mit Tipps, Witzen und Anekdoten zu Montenegro. In seinem Haus angekommen, überlässt er uns ein großes Apartment mit 2 Balkonen und großer Küche. Nachdem wir hier gekocht und gegessen haben, fahren wir mit einem Bus in die urige Altstadt von Bar, die abseits vom modernen Stadtteil 4 km hoch in den Bergen liegt. Tims Highlight: Hier gibt es 3 Kugeln Eis für 1 €!!!Read more

  • Day33

    Budva

    June 15, 2019 in Montenegro ⋅ ☁️ 32 °C

    In Budva angekommen, machen wir uns erstmal auf die Suche nach einer Unterkunft und finden schließlich ein Zimmer in einem kleinen Apartment-Haus, das von einem netten älteren Ehepaar betrieben wird. Wir merken, dass wir nun immer weiter in Gegenden kommen, die noch nicht von vielen westlichen Touristen besucht werden, denn hier spricht kaum noch jemand Englisch. Die meisten Touristen kommen aus Serbien, Bosnien und Russland. Mit ein paar Brocken Russisch, Händen und Füßen können wir aber trotzdem irgendwie kommunizieren.

    Im Hafen von Budva stehen schicke Hochsee-Yachten, wie man sie aus Cannes oder Monaco kennt. Die kleine Altstadt ist wunderschön direkt am Meer gelegen, mit verschlungenen kleinen Gassen und mittelalterlichen Häusern. Wir holen uns ein paar Stück Pizza (eine davon mit Beeren und Banane belegt - das wäre in Italien undenkbar gewesen!), setzen uns auf einen schönen Platz am Meer und lauschen den Klängen eines Gitarristen.

    Den nächsten Vormittag gehen wir ganz entspannt an und planen auf der Terrasse unserer Unterkunft unsere weitere Reise. Am 21.6. wollen wir schon beim Road Junkie Festival in Tschechien sein, wir haben also in wenigen Tagen noch eine lange Strecke zu bewältigen. Nach dem vielen Sightseeing in den letzten Tagen genießen wir diesen "faulen" Vormittag richtig! Unsere Gastgeberin versorgt uns dabei mit frisch gepresstem Saft.

    Nachmittags machen wir uns dann mit dem Bus auf den Weg in die Stadt Bar.
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  • Day32

    Kotor

    June 14, 2019 in Montenegro ⋅ ☀️ 31 °C

    Die Busfahrt von Dubrovnik nach Kotor führt uns weiter die Küste runter und dann ins Landesinnere von Montenegro in eine fjordartige Landschaft. Wir passieren viele schöne kleine Dörfer und kommen gegen Abend in der Bucht von Kotor an.

    Unsere Airbnb-Gastgeber sind eine sehr nette junge Familie: Djordje und Alexandra mit ihrem Baby Alessandro, die uns mit Tee und Obst begrüßen. Funny Sidefact: Djordje erzählt uns, dass er in der Rugby-Nationalmannschaft von Montenegro gespielt hat..., die er allerdings auch selbst gegründet hat, da die Sportart vorher noch völlig unbekannt war. Als es schon dunkel ist, gehen wir in die Altstadt und sind begeistert von den verschlungenen engen Gassen und der entspannten Stimmung. Von allen Seiten ertönt Live-Musik.

    Am nächsten Tag wollen wir die Altstadt auch im Hellen erkunden, doch heute ist es schon sehr viel voller: Zwei große Kreuzfahrtschiffe haben in der kleinen Bucht angelegt und versperren die Sicht auf die schöne Landschaft. Wir trinken einen frisch gepressten O-Saft in einem Café und der Kellner fragt uns, ob wir auch mit einem der Kreuzfahrtschiffe angekommen sind. Als wir verneinen, freut er sich und sagt, das sei besser für seine Stadt.

    Am frühen Nachmittag verabschieden wir uns von unseren netten Gastgebern und fahren mit dem Bus weiter nach Budva.
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  • Day31

    Dubrovnik

    June 13, 2019 in Croatia ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach unserem morgendlichen Sprung ins Meer packen wir unsere Sachen und machen uns auf die Suche nach einem guten Standort fürs Trampen nach Dubrovnik. Und wir werden fündig: Nach ca. 20 Minuten kommen wir an einer Tankstelle an, wo es einen schönen schattigen Platz mit einem tollen Blick über die Küste gibt. Gut gelaunt halten wir unsere Daumen raus und sprechen Autofahrer an der Tankstelle an. Doch auch heute haben wir kein Glück: Diejenigen, die uns nicht mitnehmen können, winken uns freundlich zu; diejenigen, die uns nicht mitnehmen wollen, gucken starr geradeaus. Nach ca. 1,5 Stunden geben wir auf und buchen für nachmittags einen Bus nach Dubrovnik. Wir verstecken unsere Rucksäcke hinter der Tankstelle und nutzen die Zeit bis zur Abfahrt, um noch mal an den Strand zu gehen, ins Meer zu springen und ein leckeres veganes Mittagessen zu schnabulieren.

    Auf der 3-stündigen Busfahrt bestaunen wir die traumhafte Landschaft, vorbei an wunderschönen kleinen Buchten und vorgelagerten Inseln. Gegen 20:30 Uhr kommen wir bei unserem Airbnb-Zimmer an, gönnen uns nach dem langen heißen Tag eine erfrischende Dusche und spazieren ins abendliche Dubrovnik. Es ist viel los, aber nicht überfüllt... Doch das ändert sich am nächsten Tag. Wir haben für 10 Uhr eine Free Walking Tour gebucht und drängen uns mit Tausenden anderen Touristen durchs Eingangstor der wunderschön erhaltenen mittelalterlichen Stadt. Unser Guide ist super und wir lernen viel über die Geschichte und den Alltag in Dubrovnik. Nach der Tour sind wir geschafft von der Hitze und den Menschenmassen und wollen eigentlich direkt den nächsten Bus aus der Stadt raus nehmen, entscheiden uns dann aber doch, noch 2 Stunden länger zu bleiben - und werden belohnt! Wir finden ein paar "geheime" Gassen, wo sich kaum ein anderer Tourist hin verirrt, und ein kostenloses ethnologisches Museum, von dem aus man einen tollen Blick über die Stadt hat. In einer anderen Seitengasse folgen wir einem Schild mit der Aufschrift "Cool Drinks" - und entdecken eine versteckte Bar mit entspannter Musik direkt in die Felsen außerhalb der Stadtmauer gebaut. Einige andere haben diesen Ort auch entdeckt und springen von den Felsen ins Wasser. Wir haben zwar leider keine Badesachen dabei, aber Tim lässt sich die Gelegenheit nicht entgehen und wagt in seiner gestreiften Unterhose den Sprung von 5 Metern ins kühle Nass.

    Das war der letzte Sprung ins kroatische Wasser, denn jetzt soll es weitergehen ins kleine Nachbarland Montenegro. Wir verabschieden uns von Kroatien mit tollen Eindrücken von der traumhaften Landschaft, malerischen Städten und der herzlichen Gastfreundschaft der Menschen hier. Wir kommen sicher wieder!
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  • Day30

    Podgora

    June 12, 2019 in Croatia ⋅ ☀️ 28 °C

    Guter Dinge checken wir um 12 Uhr aus unserer Unterkunft aus, bekommen von einem Supermarkt einen alten Karton und basteln daraus ein Pappschild mit der Aufschrift „Dubrovnik“. Unser spontaner bis dreister Plan, bei den am Hafen stehenden schicken Yachten anzufragen, ob sie uns mitnehmen wollen, klappt leider nicht, weil diese sich schon morgens auf den Weg gemacht haben und der Hafen nun so gut wie leer ist. Wir sprechen ein österreichisches Paar auf der einzigen verbleibenden Yacht im Hafen an - diese haben jedoch ein anderes Ziel (sagen sie zumindest ;-) ). Also wird es heute nichts mit dem Seeweg und wir spazieren stattdessen ein Stück raus aus der Stadt, um an der Küstenstraße wieder nette Autofahrer zu finden, die uns mitnehmen möchten…

    Nach 2 Stunden in der prallen Mittagssonne warten wir immer noch… und entscheiden uns, wieder zurück in die Stadt zu fahren und von dort aus einen Bus nach Dubrovnik zu nehmen. Wir wollen uns gerade auf den Weg machen, da sehen wir ein junges Pärchen an einer Tankstelle und fragen sie, ob sie Richtung Süden fahren. Die beiden kommen aus der Slowakei und machen gerade Urlaub in Kroatien, wollen aber nicht bis nach Dubrovnik, sondern nur ein paar Kilometer weiter Richtung Süden fahren. Kurzerhand entschließen wir uns, mit ihnen mitzufahren und kommen ein paar Minuten später im schönen Strandort Podgora an. Wir verabschieden uns von den beiden und suchen uns ein schönes schattiges Plätzchen direkt am Meer, um uns erstmal abzukühlen. Hier verstauen wir unsere Backpacks hinter einem Baum, spannen Tims Hängematte auf und entscheiden uns, über Nacht in Podgora zu bleiben. Wir wollen das Risiko wagen, trotz des Wilcamping-Verbots in Kroatien im Freien zu übernachten. Unser Platz ist gut geschützt und außerdem schlagen wir ja kein Zelt auf, sondern schlafen unter freiem Himmel - also kein „richtiges“ Camping. ;-)

    Wir schlafen bei immer noch warmer Luft und Meeresrauschen ein und wachen am nächsten Morgen mit dem Sonnenaufgang auf (okay, ganz so romantisch war es auch nicht… zumindest Annki war das ein bisschen zu aufregend und sie hat kaum ein Auge zugemacht). Aber die Lage unseres Schlafplatzes ist genial! Morgens sind wir noch alleine am Strand und springen direkt nach dem Aufwachen ins Wasser.
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  • Day29

    Makarska

    June 11, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 30 °C

    Am nächsten Morgen bereiten wir uns ein leckeres Frühstück vor, das wir nach einem morgendlichen Sprung ins Meer direkt am Strand genießen wollen. Als wir aus dem Wasser kommen und sich der Hunger meldet, bemerken wir: Wir haben unsere Picknicktasche auf dem Bett liegen lassen! Egal, wir wollten sowieso mal intermittierendes Fasten ausprobieren...
    Wir frühstücken also erst gegen Mittag zu Hause und erkunden nach der Mittagshitze die Umgebung. Wieder erwarten uns kristallklares Wasser, hohe Klippen und eine hübsche Altstadt.

    Nach einem weiteren Sprung ins kühle Nass finden wir den perfekten Ort, um den Sonnenuntergang anzuschauen. Ein wundervoller Ort für unser Abendessen - das wir diesmal nicht zu Hause vergessen haben.

    Am nächsten Morgen geht unser Weg weiter die kroatische Küste runter. Unser nächstes Ziel: Dubrovnik
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