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  • Day10

    2. Ziel: Gabala

    July 14, 2019 in Azerbaijan ⋅ 🌧 15 °C

    Nachdem es die Nacht heftig geregnet, war auch noch am Morgen vieles feucht.
    los ging es im Khanspalast in Sheki https://en.m.wikipedia.org/wiki/Palace_of_Shaki_Khans, der zurecht kürzlich in das UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen wurde.

    Wir wurden besonders auf die zwei dreihundertjährigen Platanen vor dem Gebäude hingewiesen... gegen Mittag erfuhren wir, dass kurze Zeit später eine nachfolgende Gruppe von einem großen herabfallendem Ast getroffen und verletzt wurde.

    Weitere Programmpunkte waren: der Werksverkauf einer örtlichen Seidenfabrik, ein Straßenverkauf von Brotfladen (hergestellt von Flüchtlingen aus Berg Karabach), die letzte Kirche auf unserer Route. Sie gehört zu der Volksgruppe der Udinen, die wiederum die letzten Vertreter der kaukasusischen Albaner sind, sehr umfangreiche Ausgrabungen bei Gabala.

    Die Stimmung in der Gruppe ist gut und der aktuelle Reiseleiter excellent.
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  • Day9

    Auf nach Aserbaidschan: 1. Ziel: Sheki

    July 13, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 19 °C

    Eine Stadt mit großer Mauer, zwei Klöster und ein sehr schönes Mittagessen in einer dörflichen Familie: das war ein gelungener Abschied von Georgien.

    Der Grenzübertritt nach Aserbaidschan war viel freundlicher als erwartet und angekündigt. Dass wir nun in einem überwiegend muslimischen Land sind, ist deutlich zu erkennen.

    Der Regen begleitet uns noch...
    .
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  • Day8

    Und zurück nach Tiflis: ins Schwefelbad

    July 12, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 15 °C

    Der Tag begann mit dem Besuch bei der kleinen Kirche auf der gegenüber liegenden Hangseite und damit dem Blick zurück auf das Hotel. Das Wetter war und blieb den ganzen Tag regnerisch. Das war in Tiflis angenehm, weil etwas abgekühlt.
    Der gebuchte Besuch im Schwefelbad war sehr angenehm, besonders das überraschende Ganzkörperpeeling...
    Auf dem Nachhauseweg lagen dann noch ein kleines, aber sehr feines Lokal und eine Weinprobe...
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  • Day7

    Von Tiflis in den Hochkaukasus

    July 11, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 17 °C

    Tiflis haben wir verlassen, nicht ohne dass ich die Möglichkeit, am Freitag ein Schwefelbad zu nehmen, ausgekundschaftet hätte. An Klöstern und Burgen, an Stauseen und Flüssen vorbei, ging es nach Kazbegi auf ca. 2000 m nur 10 km von der russischen Grenze und zu Füssen des mehr als 5000 m hohen Berges gleichen Namens...

    und heute ist Halbzeit... 😉
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  • Day5

    noch ein Kloster, eine Grenze und Tiflis

    July 9, 2019 in Armenia ⋅ ⛅ 22 °C

    Der schönste Kreuzstein im Kaukasus (echt!?) war den kleinen Umweg wert. Bei einem Mittagsstop in einem Supermarkt mit Backshop gab es kleine kulinarische Überraschungen. Die Grenzer machten den Eindruck als wäre die Sowjetzeit noch nicht so lange vorbei und ein überraschend langer Fußweg tat sein Übriges...
    Der Tag in Tiflis war ebenso interessant wie anstrengend, nicht zuletzt wegen der ungewöhnlichen Verwendung der deutschen Sprache durch den Reiseleiter...
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  • Day5

    Kloster Haghrazin

    July 9, 2019 in Armenia ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute fahren wir wg. Straßenbauarbeiten eine andere Route. Die Landschaft hat sich stark verändert. Nennt sich auch armenische Schweiz. Die Geschichte dieses Klosters ist spannend: es wurde in jüngster Zeit von einem islamischen Scheich mit deutscher Großmutter für viel Geld renoviert...Read more

  • Day3

    Höhlenkloster Geghard

    July 7, 2019 in Armenia ⋅ ⛅ 18 °C

    Ganz am Ende eines Tales liegt das nach dem Ende der Sowjetzeit wieder instand gesetzte und auch wieder von Mönchen bewohnte Höhlenkloster. Wir konnten den Sonntagsgottesdienst erleben und ein Treiben wie an einem Wallfahrtsort.Read more

  • Day3

    Sonnentempel Garni

    July 7, 2019 in Armenia ⋅ ⛅ 18 °C

    Ein Tempel im hellenistischen Stil, erbaut von römischen Soldaten. Interessant ein kleines, aber feines Bad. Trierer würden sagen, die Kaiserthermen für die Puppenküche und auf der gegenüber liegenden Hangseite eine Basaltorgel, sozusagen Giant's cause way horizontal.

    Die Gruppe ist sehr angenehm. praktisch nur viel gereiste, 5 Ehepaare und zwei Männer.

    Reiseleiterin und Busfahrer auch top. wechselt leider an jeder Landesgrenze.
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