Jules Bue

Joined April 2018
  • Day245

    Sydney: Koalas und Co.

    November 12 in Australia

    Fü den Tag unserer Abreise hatten wir uns die Begegnung mit den BIG FIVE Australiens aufgehoben. Über Bookme hatten wir vergünstigte Tickets für den Wildlife Zoo 🐨 🐸🐹 im Herzen Sydneys ergattert. Wir waren ja etwas skeptisch, weil wir die relativ kleine Anlage schon von Außen gesehen hatten, aber im Vergleich zum viel zu teuren Tauronga Zoo und dem weit entfernten Wildlife Park wollten wir dem Zoo eine Chance geben und wir wurden nicht enttäuscht. Die Gehege der Tiere war nicht riesig aber auch nicht klein und sie waren Tiergerecht gestaltet. Zu allen Bewohnern gab es informative Talks durch Mitarbeiter des Zoos und für nur 1$ extra, der zur Erhaltung des Regenwaldes gespendet wird, durften wir ein Cassowary füttern - ja richtig, ein Cassowary, der gefährlichste Vogel der Welt - hatten wir allerdings vorher auch noch nie gehört. 😂
    Natürlich gab es die BIG FIVE zu sehen: Wombats, Kangaroos, Koalas 🐨, Schnabeltiere und ein riesiges Salzwasser-Krokodil 🐊. Außerdem gab es Wallabees (kleine Kangaroos), den tasmanischen Teufel, jede Menge Reptilien 🦎, Schlangen, Frösche 🐸 und vieles mehr zu sehen. Unser Highlight waren allerdings wie erwartet die Koalas 🐨 mit ihren flauschigen Ohren und der großen Knopfnase.

    💡 Gelernt haben wir auch etwas:
    Die Cassowaries sind stark vom Aussterben bedroht. Es gibt noch ca 1000 Exemplare in Australien und da deren Dung massgeblich zur Erhaltung der Regenwälder hier dient, gibt es mehrere Zuchtprogramme, die die Tiere schützen sollen.
    Koalas sind keineswegs mit der Bärenfamilie verwandt sondern gehört zur Familie der Beuteltiere. Und - und hetzt wird’s interessant - die erste Mahlzeit einen Koala Babys sind die Exkremente seiner Mutter, die so alle wichtigen Magenbakterien an ihr Kind weitergibt. (Wir haben auch bereits eine Doku über PooPills 💩 für Menschen gesehen falls jemandem das Thema interessiert 😬).
    Der tasmanische Teufel 👹 ist quasi blind und super langsam. Wir fragten uns daher woher der so gefährlich klingende Name kommt?! Frühe Siedler hörten die furchtbaren Laute der Tiere und konnten oft nur die roten Ohren der Tiere sehen, die blutverschmiert aussehen können, was sie dazu brachte ihnen den furchteinflössenden Namen zu geben. Sie sind allerdings tatsächlich sehr gefährlich, da sie einen überaus starken Biss haben.
    Krokodile 🐊 bewegen sich im Wasser für uns unsichtbar was sie noch gefährlicher macht. Sie lauern unter Wasser so lange bis sie erkennen, dass ihr Opfer sich entspannt und sich nicht mehr in Alarmbereitschaft befindet bevor sie zuschlagen und es dann entweder ertränken oder das Genick brechen. Sollten Sie jedoch nichts zu fressen finden, können große Krokodile bis zu einem Jahr ohne Nahrung auskommen. 💡

    Fast 3 Stunden verbrachten wir im Wildlife Zoo bevor wir uns zum Flughafen aufmachten, um zurück nach Auckland zu fliegen. Wir flogen diesmal mit Virgin Australia und waren ganz begeistert vom Komfort 🛋, vom leckeren Essen 🥘 inklusive Nachtisch 🍧 und mehreren freien Getränken 🥤, WLAN an Bord ‼️ und der Virgin Entertainment App, die Filme 📺 und vieles mehr für Handies und Tablets zur Verfügung stellt - und all das auf einem nur 3,5stündigen Flug! Wir haben den neuen Tomb Raider Film gerade so geschafft! 😬Solltet ihr einmal die Wahl haben, Bucht Virgin Australia! 😂
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day244

    Samstag hieß es dann ‚Bye bye, Katoomba‘ und ‚Hi again, Sydney‘. Nachdem wir im neuen Hostel eingecheckt hatten, ging es zum Paddy‘s Market auf dem es Allerlei Souveniers, Hüte, 🧢 Taschen, 💼 Schmuck, 💍 Kleidung und vieles mehr zu super Sonderpreisen gibt. Ein wenig erinnerte es an die Polenmärkte früher... 😬 Neben ein paar Souvenirs und neuen Ohrringen für Chrissi waren wir aber eigentlich auf der Suche nach etwas Essbarem. Leider hatte der Markt das nicht zu bieten und so suchten wir uns außerhalb etwas 🥙und fuhren danach zurück ins Hostel, um uns an einem Tatort 🕵🏻‍♂️zu erfreuen.
    Sonntag wollten wir eigentlich ins Museum, da es hieß, dass sonntags alle Museen frei sind. Da das aber nicht so ist, entschlossen wir uns den Sonntags-Supertarif für die öffentlichen Verkehrsmittel 🚌🚋⛴zu nutzen und ließen uns zunächst nach Cockatoo Island Schiffen. Die Insel war früher ein Gefängnis für die ganz bösen Jungs und danach ein Internat für gestörte Mädchen. Heute kann man die Überreste besichtigen und den Ausblick 🎑auf das umliegende Sydney genießen. Im Hafen der Stadt stand heute übrigens mal kein gigantisches Kreuzfahrtschiff 🛳 sondern der Rainbow Warrior 🌈 von Greenpeace 🕊.
    Von Cockatoos Island fuhren wir dann weiter bis zur Anlegestelle ‚Olympisches Dorf‘, welches zu den Spielen im Jahre 2000 erbaut wurde, und dann zurück ins City Centre. Wir hätten wirklich nicht gedacht, dass Sydney eine solche ‚Wasserstadt’ ist, aber soweit das Auge reicht sieht man 🛥 Yachten, 🏖 Strände, Parks und 🏡 schicke Häuser. Bei strahlendem Sonnenschein ist das echt eine Klasse Art die Stadt kennenzulernen. ☀️
    Um 6 Uhr 🕰 startete unsere zweite ‚Free‘ Stadtführung durch den ältesten Stadtteil, the Rocks. Hier lebten früher die Häftlinge und Verbrecher, die von England aus in die neue Kolonie geschifft wurden. Die Tour erzählte die Geschichte dieser Gegend und hatte auch einige Gänsehaut-Stories auf Lager. Solltet ihr einmal nach Sydney kommen, besucht auf jeden Fall den alten, gemütlichen Stadtteil und gönnt euch etwas Leckeres in einem der netten Cafés ☕️ und Restaurants. Und keine Angst, denn die Push Gang, die früher die Leute überfiel und ausraubte, treibt Hier schon lange kein Unwesen mehr.
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  • Day243

    Heute waren wir seit Langem mal wieder einfach (bzw fast) nur faul. Eigentlich wollten wir nochmal wandern gehen, aber dann haben wir uns doch lieber für Kaffeeklatsch ☕️🥧 mit Kerstin aus Hamburg entschieden und dann beschlossen endlich unseren Kram, der unnötig unser Gepäck 🎒 beschwert, loszuwerden. Auf ging’s also in den Baumarkt um die Ecke, um dort einen Karton und Tape zu kaufen. Danach wurde NOCHMAL ALLES durchgeschaut und in einen großen Rucksack gepackt, um es zur Post 🏤 zu schaffen. Dort angekommen packten wir also unser Paket 📦 und fühlten uns wieder ein wenig (er)leichter(ter). Zurück im Hostel gab es selbstgemachte Burger 🍔 und Chrissi besiegte Jule doch tatsächlich im ‚Mensch Ärger dich nicht‘ 🥇.
    Gegen 7 machte Chrissi sich erneut zum Echo Point auf, um dort den Sonnenuntergang 🌅 sehen zu können. Ca 1,5 Stunden und knapp 6km später kam sie wenig begeistert mit dicker Blase am Fuß zurück; der Sonnenuntergang war auch eher bewölkt als schön...
    Zum Trost gab es Eis 🍦 mit 🍓Heidel- und Erdbeeren, ein wenig Wein 🍷 und einen schönen Abend mit Jule und Kerstin.
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  • Day241

    Blue Mountains: Treppen und Vögel

    November 8 in Australia

    Nach einer ruhigen Nacht 🌝 und einem entspannten Frühstück 🍳 machten wir uns auf die Blue Mountains zu erkunden. Nach ca. 30 Minuten Fußweg und ein paar Stopps in Outdoorläden erreichten wir Echo Point, eine von Touristen überlaufende Aussichtsplatform am Rande des Nationalparks. Nach ein paar kurzen Blicken flüchteten wir jedoch schnell Richtung Wanderweg wo uns ein etwas unerfreuliches Schild begrüßte: 900 Stufen bergab bis auf den Wanderweg im Tal 😰. Wir stoppten noch bei den Three Sisters ⛰ (ja auch hier gibt es sie wieder) und dann hieß es Waden und Oberschenkel 💪🏻bereit machen zum Abstieg. Der Lärm der großen, weißen Kakadus ist unglaublich und die anderen unzähligen Vögel stehen Ihnen nichts nach. Unten angekommen genossen wir dem Weg, der durch dichtes Buschland 🌳🌺🌿 führte und dann doch relativ schnell an einer Art Picknickplatz endete. Obwohl Jule ja der Meinung war, dass wir nicht wieder steil bergauf laufen müssten (auch wenn sie mir nicht erklären konnte wie wir sonst zurück nach oben kommen würden), hieß es nun wieder Stufen und diesmal ging’s bergauf. Kurz bevor es nach oben ging hatte sich ein Bayer 🍺 zu uns gesellt, der uns nur davon erzählte wieviel er arbeite, wieviel Urlaub er mache und wo er schon alles gewesen sei. Ein paar Stufenabschnitte später entschieden wir uns unter anderem wegen seiner angenehmen Gesellschaft 😤 einen Umweg zu den Leura Cascades zu laufen und waren wieder unter uns. Kurz nach dem Abzweig taten sich die schönsten Anblicke auf Steilklippen, den unendlichen Wald 🌳🌺🌿 und die vielen Kakadus auf. Ein paar (hundert) Stufen später erreichten wir die Leura Cascades, die unser Highlight des heutigen Tages darstellten. Über einen riesigen Fels verteilt lief bzw flog das Wasser nach unten, die Kakadus flogen über uns hinweg und besonders im Sonnenschein war der Anblick atemberaubend. Nach einer kurzen Pause des Staunens ging es weiter bergan ⛰ bis wir oberhalb des Wasserfalles einem Kakadu ganz nah kommen und beim Erfrischen zuschauen konnten. Zurück nahmen wir den Prince Henry Cliff Walk auf dem uns noch Königspapageien, der Kookaburra und der Lyrebird begegneten. Am Honeymoon Lookout konnten wir nochmal die wunderschöne Landschaft 🏞genießen bevor wir uns (weiter bergauf) durch das kleine Städtchen in unser Hostel 🏨 schleppten. Dort genossen wir erst einmal unsere Lasagne-Überbleibsel vom Vortag, einen heißen Tee ☕️ mit Keksen 🍪 und einen heisse Dusche.
    Den Abend verbrachten wir erneut mit 2 deutschen Ladies, Wein 🍷 und UNO. Wir hoffen der Muskelkater hält sich morgen in Grenzen...
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  • Day240

    Nach einer viel zu heißen und stickigen Nacht in unseren wunderbaren Hostelzimmer checkten wir gegen 10 Uhr aus und machten uns auf zur Free Walking Tour. Bevor es los ging, schafften wir es noch zum Lüneburger Bäcker, um uns mit Brezeln 🥨🥨 und zwei Berlinern bzw Kreppeln einzudecken. Pünktlich zum Tourstart fing es zu regnen 🌧 an und einzelne Schauern zogen sich dann durch die nächsten 2,5 Stunden. Natürlich hatten wir weder Regenjacke noch Schirm ☔️ dabei, aber nach den schwülen letzten Tagen war die Abkühlung ganz angenehm. Obwohl wir schon einiges von Sydney gesehen hatten, war die Tour sehr interessant. Wir bekamen noch viel zu sehen was wir auf eigene Faust nicht entdeckt hätten. Falls ihr einmal nach Sydney kommt und es regnet, könnt ihr euch sicherlich den ganzen Tag in den unterirdischen Einkaufszentren 🏬 aufhalten, die alle miteinander verbunden zu sein scheinen - echt verrückt! Die Tour startete zwischen Town Hall und St Andrew‘s Cathedral, der ältesten Kirche des Landes, erbaut Ende des 19 Jhd. . Danach schlängelten wir uns durch die Stadt und kamen unter anderem zum Angel Place. Über dem Platz hängen verschiedenste Vogelkäfige 🐦, die je nach Tageszeit verschiedene Gesänge der Vögel wiedergeben, die hier lebten bevor Sydney zur Metropole wurde. Gegen 1 Uhr kamen wir am Fuße der Harbour Bridge an und die Tour wurde mit Blick auf Brücke und Opernhaus 🎑beendet.
    Nach 2,5 Stunden entspanntem Fußmarsch gönnten wir uns die Bahn zurück zum Hostel. Hier holten wir unser Gepäck ab und schleppten uns zum Bahnhof.
    Die Zugfahrt 🚃 nach Katoomba im Herzen der Blue Mountains dauerte 2 Stunden und gegen halb 5 erreichten wir unser neues, wunderschönes und gemütliches Hostel ‚Number 14‘. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es auf zu Aldi. Ja, es gibt Aldi hier - Aldi Süd. Schon kurz nach Betreten des Ladens strahlten unsere Augen, 👀 denn es gab lauter Vertrautes 🍫🧀🍦im Angebot. Wir wollten eigentlich nicht viel kaufen aber verließen den Shop mit 2 vollen Rucksäcken. Und das beste waren die Preise dort: 60 AUD zahlten wir, das sind ca 36€. In NZ hätten wir für die Menge sicherlich 100NZD gezahlt.
    Glücklich schlenderten wir zurück ins Hostel wo wir zwei weitere deutsche Ladies kennenlernten mit denen wir unser Zimmer teilen. Wir aßen zusammen, tranken Wein 🍷und quatschten bevor dann alle müde ins Bett 🛏 fielen.
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  • Day239

    Sydney: Museum und lecker Essen

    November 6 in Australia

    Tag 3 sollte eigentlich ein ganz entspannter Tag ohne viele Fußmeilen werden... sollte... Nach dem Frühstück mit deutschen Brötchen machten wir uns Richtung Maritimes Museum 🚢 am Darling Harbour auf. Dort (zu Fuß) angekommen, genossen wir nach der schwülen Hitze erst einmal die angenehm Kühle Luft im Museum. Danach informierten wir uns über die Entdeckung Australiens 🇦🇺 und die ersten Einwanderer zu denen unter anderem 168.000 britische Häftlinge zählten.
    In Melbourne fand heute der jährliche Melbourne Pferderennen Cup 🐎 statt und auch Sydney feierte ordentlich mit: überall Herren in Anzügen 👔 und Damen in Kleidchen 👗, high heels 👠 und mit Hut 🎩 oder Fascinator. Chrissi wollte eigentlich die Bahn zum Pier nehmen aber wir beschlossen ein wenig zu Fuß zu gehen, um uns das Spektakel 🎉 aus der Nähe anschauen zu können. Nach einer Ewigkeit durch Straßen, über Treppen, bergauf und bergab ⛰ kamen wir endlich am Pier an, um festzustellen, dass es das falsche war... 😭 wir hatten Hunger, es war heiß und unsere Füße taten weh als wir endlich das richtige Schild entdeckten: Circular Quay - 15 min Fussweg! Und so ging es durch das alte Sydney und vorbei an einem gigantischen Kreuzfahrtschiff bis wir endlich das richtige Pier erreichten, das uns nach Manly Beach 🏖 im Norden der Stadt bringen sollte. Für unsere Mägen gab es ein wenig Sushi 🍣 auf die Hand und gegen die Hitze und unser Fussweh machten wir es uns auf der Fähre 🚤 bequem. Die ca. 30 minütige Fahrt zeigte uns Sydney von einer anderen Seite und ließ uns den Blick das Opernhaus, die Harbour Brigde, die vielen Strände, die Steilküste und die Skyline geniessen.
    In Manly angekommen, begrüssten uns vom Kirchturm aus zwei Kakadus mit lautem Geschrei. Danach steckten wir erst einmal unsere Füße ins Meer 🌊 und genossen die Abkühlung. Danach gab es vietnamesische Bao und Bun Mee als take away.
    Zurück am Strand wollte Chrissi grad genüsslich in ihr Bao beißen als sie von einer Möwe im Sturzflug attackiert wurde, die es auf‘s Essen abgesehen hatte. Nach ein paar Minuten hatte sie sich allerdings wieder von dem Schock erholt und wir konnten endlich unser Essen 🌮🌯genießen. Danach machten wir es uns am Strand gemütlich, buddelten Füße ein und kühlten uns erneut im Wasser ab. Zurück ging es dann ganz entspannt und bequem mit Fähre 🚤 und Tram, die uns fast bis vor die Tür fuhr. Morgen verlassen wir das eklige Hostel und die Stadt und machen uns auf in den Blue Mountains Nationalpark 🏞 wo wir Ruhe genießen, wandern und Aborigines besuchen wollen.
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  • Day238

    Nachdem wir nach einer relativ ruhigen Nacht endlich mal wieder ausschlafen konnten, führte uns unser erstes Ziel des Tages ins Queen Victoria Building 👑 zum deutschen Bäcker Lüneburger Bakery. Wir gönnten ins ein leckeres Tomate Mozzarella Giabatta und einen Käsebretzel 🥨 und zwei frische Brötchen für morgen früh 😊. Da Jules Rucksackcover 🎒 auf den Flug hierher gerissen war, besuchten wir noch ein weiteres Shoppingcenter und investierten in die australische Wirtschaft 💵.
    Danach stiegen wir in den Bus 🚌 und ließen uns zum berühmten Bondi Beach chauffieren. Dort angekommen machten wir es uns im goldenen Sand gemütlich und beobachteten die vielen Surfer 🏄‍♂️ bevor wir uns aufmachten den beliebten Beach Walk von Bondi Beach 🏖 nach Coodgee Beach 🏝 zu gehen. Der Weg führt über und vorbei an Klippen, einem wunderschönen alten Friedhof, einer Skulpturenaustellung, Pools im/am Meer und vielen anderen Stränden. Die Strecke war belebter als wir dachten jedoch kein Vergleich zur Innenstadt während Lunch Time. Leider zog sich die Sonne hinter den Wolken zurück und es wurde ein wenig kühler, aber dank der hohen Luftfeuchtigkeit wurde uns nicht kalt 🤨.
    Unsere ‚keine Plastikflaschen Challenge’ läuft übrigens bisher sehr gut! Bisher konnten wir unsere Trinkflaschen immer an Fontänen auffüllen; in der Stadt gibt es jedoch kaum welche...
    Wir beendeten den 6km Walk nicht ganz sondern machten es uns am Meer bequem und nahmen dann den Bus 🚌zurück in die Stadt. Nach einer kurzen Erfrischung im Hostel ging es dann nach Chinatown⛩, denn wir hatten richtig Hunger! Wir gönnten uns also kecker Reis 🍛 bzw. Nudeln 🍜 mit Gemüse und Tofu und danach noch Erdnussbutter-Mochis und Cream Puffs von nebenan 😋. Gut gesättigt spazierten wir noch entlang des Darling Harbour und dann Zurück ins Hostel wo wir endlich mal wieder faulenzten.
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  • Day237

    Sydney: erste Eindrücke

    November 4 in Australia

    Nachdem wir die Uhr 🕰 zwei Stunden zurückgestellt hatten und gegen 8 Uhr Ortszeit angekommen waren, meisterten wir die Passkontrolle 🛂, mussten nur unsere Äpfel 🍎 wegschmeißen und bekamen vom netten Herren am Flughafen noch unsere Wanderschuhe geputzt - kostenlos, versteht sich 😂. Auf dem Weg zum Zug Richtung Innenstadt machte uns dann ein Aussie darauf aufmerksam wie teuer der Zug im Vergleich zum Bus ist und so steuerten wir den öffentlichen Bus an: 🚞 20$ im Vergleich zu 🚌 $2 🤨. Und da wir nur große Scheine hatten und die keine Karte nehmen, bekamen wir die Busfahrt noch für umsonst 😂. Wir hatten allerdings nicht verstanden, dass der Bus nicht zum Hauptbahnhof fährt und so stürzte sich erneut ein netter Aussie auf uns, um uns zu erklären wo es langgeht. Eine kurze Zugfahrt 🚞 OHNE Flughafenaufschlag und einige Gehminuten später hatten wir dann endlich unser Hostel erreicht.
    Nach einer längeren Ausruhphase (wir waren echt mehr als müde und ko) schlenderten wir dann in die City und gönnten uns für die gesparten Zugkosten lecker Kebab 🥙 mit Cola 😋 im Hyde Park. Danach ging es gemütlich weiter mit einem Stopp in der wunderschönen St Mary’s Cathedral ⛪️ und am Meer 🌊 entlang durch den botanischen Garten 🌳🌹🌴bis sich dann endlich das Opera House 🎑 und die Harbour Bridge 🌉 zeigten. Wir genossen die Sonne ☀️ und ein Eis 🍦 und beobachteten die unzähligen Touristen, die alle mit ihren Handies und Selfie-sticks 🤳 um die Wette Posten.
    🤪 Wir fragen uns wann die Welt eigentlich so geworden ist?!? Niemand guckt nach links oder rechts und genießt einfach nur den Moment gerade am Hafen Sydneys zwischen Opernhaus und Brücke zu stehen; alle brauchen nur 1 Million Fotos mit möglichst vielen verschiedenen Looks. Ja, wir machen auch Fotos (vor allem Chrissi) und ja, wir machen auch ab und zu mal ein selfie, aber das heute war echt Wahnsinn... 🤪
    Am Abend gab es endlich mal wieder einen frischen Salat 🥗 und lecker Wassermelone 🍉, denn die Preise für Obst und Gemüse 🍅 sind hier deutlich geringer als in NZ. Wir schmiedeten einen Plan für die nächsten Tage und fielen todmüde ins Bett 🛏,
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  • Day236

    Bye bye Neuseeland!

    November 3 in New Zealand

    Tja, was sollen wir sagen? Freitag Mittag kamen wir in Auckland an und schrubbten Stan nochmal ordentlich, denn wir hatten bereits zwei Besichtigungen für Freitag 🚙 ,gebucht‘. Entgegen unserer Erfahrungen in Christchurch mussten wir nicht viel Überzeugungsarbeit leisten und beide Parteien wollten Stan: zwei deutsche 🇩🇪 Jungs (ja Jungs, denn sie sind 18) und ein schwedisches 🇸🇪 Paar (Ende 20). Da die Jungs am Ende mehr Geld 💰 boten, bekamen sie den Zuschlag und so verbrachten wir unseren letzten Abend mit finalem Packen in der Nähe des Zoos. 🦁🐵🐯Nachdem Samstag morgen das Auto umgeschrieben und das Geld bezahlt worden war, konnten wir endlich durchatmen und mussten keinen Besichtigungsmarathon über uns ergehen lassen (wir hatten ca 15 Anfragen 😱).
    Ziemlich schnell kam uns die Idee 💡von einem kleinen Abstecher nach Australien 🇦🇺 zurück in den Kopf. So checkten wir im Hostel Flüge und Übernachtungen und schwups war beides gebucht: morgen früh um 7.15 Uhr sagen wir Neuseeland vorerst Goodbye 👋 und kommen dann nur noch einmal kurz zurück, um in unseren Flieger ✈️ nach Malaysia zu hüpfen. Nach dem Buchen hieß es jedoch leider nochmal Aussortieren, denn wir hatten eindeutig zu viel Zeug 🎒. Und so verging der Nachmittag und nach einer warmen Dusche und einem kleinen Dinner, ging es für uns ins Bett 🛌.
    Leider hatten wir die Rechnung jedoch ohne Auckland City an einem Samstag Abend 🎉 und auch ohne unsere koreanische oder japanische Zimmergenossin gemacht, die gegen halb 12 ins Zimmer stürmte, Licht 💡 anmachte (obwohl wir offensichtlich schliefen), sich schminkte 💄 und dann das Zimmer wieder verließ. Das Licht blieb natürlich an und erst dachten wir auch sie kommt zurück. War aber nichts und so erklärte sich Jule nach kurzer Diskussion bereit sich vom Doppelstockbett zu schwingen, um das Licht zu löschen. Gegen 3Uhr morgens kam dann die andere Dame des Zimmers heim - pünktlich 10 Minuten bevor unser Wecker ⏰ klingelte! Pünktlichst um 5 Uhr waren wir am Flughafen und saßen um 7 im Flieger.
    So richtige Abschlussgedanken zu unseren fast 8 Monaten im schönen Neuseeland konnten wir noch nicht greifbar machen. Wir sind nach den letzten 2 Wochen erst einmal nur einfach ko 😓 und irgendwie befreit, da wir ab jetzt nur noch Verantwortung für uns und das, was in unsere Rucksäcke 🎒 passt, haben. Mehr Gedanken gibt’s, wenn wir Zeit hatten uns welche zu machen 😬.
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  • Day232

    Hallo Nordinsel! We are back!

    October 30 in New Zealand

    Tag 3 führte uns entlang der Westküste durch unendlich weite Weinberge und später vorbei am 2500m hohen Stratovulkan des Landes, dem Mount Taranaki. Natürlich versteckte sich dieser in einer fetten Wolke ☁️ aber wir bekamen trotzdem einen Eindruck von diesem Riesen.
    Unser Lager schlugen wir an der Küste ein wenig nördlich von New Plymouth auf und beobachteten die Windsurfer, die über das Meer sausten. In der Nacht und am nächsten Morgen wurde unser Happy Camper Life jedoch leider böswillig unterbrochen: gegen halb 3 wachten wir auf, da Jugendliche lauthals schreiend auf dem Campingplatz Kundgaben wie sehr sie doch Camper hassten und dass wir uns alle verpis*** sollen. Am nächsten Morgen sahen wir dann, dass unser Kräutergarten 🌱 Hilde, den wir am Auto stehen gelassen hatten, umgestülpt und ausgeschüttet worden war. Getoppt wurde das von einem einheimischen Jungen, der nach Jule die Toilette 🚽 benutzte und dort - wie Chrissi leider feststellen musste- sein Geschäft 💩 für uns Camper im Waschbecken hinterlassen hat. Wir hinterließen eine Nachricht an die arme Person, die das Saubermachen muss und wiesen darauf hin, dass das nicht das Werk der Camper war. Als wir danach noch in dem Städtchen tankten ⛽️ und die Leute und die vielen Plakate gegen häusliche Gewalt gesehen haben, beeilten wir uns dort wegzukommen 🚙💨. Zum Glück war dieses Erlebnis das einzige dieser Art auf unserer gesamten Reise - wie können Menschen nur so zerstörerisch und eklig sein? 😔
    An Tag 4 kämpften wir uns weiter entlang der Westküste Richtung Auckland. Die Strecke zog sich sehr und die vielen Berge und Kurven machten es nicht gerade besser. Die Landschaft war jedoch wunderschön - tiefgrüne Regenwälder 🌳🌴🌳, lange schwarze Strände 🏝und grüne Hügel wie aus dem Film Der Hobbit, der auch hier gedreht wurde. Nach einem Stopp bei dem Three Sisters und einer weiteren Pause inklusive Dusche 🚿kamen wir nach stundenlanger Autofahrt endlich am schönen Campingplatz an. Neben uns sind hier noch 17 weitere Camper, die entweder nach Auckland wollen, um ihr Auto 🚘 zu verkaufen, oder gerade ihre Reise beginnen.
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