Jules Bue

Joined April 2018
  • Day123

    Wellington 2.0

    July 13 in New Zealand

    Am nächsten Wochenende zog ein fieser Orkan mit Wind bis zu 140kmh πŸ’¨ und unglaublich viel Regen 🌧 über das Land und wir verbrachten die Tage in der nahegelegenen Bibliothek πŸ“š und gönnten uns 2x Spa mit Sauna im Aquatic Center πŸ‘™πŸŠπŸ»‍♀️ um im Trocknen zu sein und uns aufzuwärmen.
    In der City Gallery stellten wir fest, dass wir absolute Kunstbanausen sind; das Te Papa Nationalmuseum hingegen mit Infos zur Geschichte und Kultur Neuseelands gefiel uns sehr. Insgesamt waren wir dort dreimal zu Gast, da das Museum so gross ist, dass man unmöglich alles auf einmal anschauen kann 🀯.
    Am letzten Tag machten wir einen langen Spaziergang entlang der Südküste, um die Red Rocks (Vulkangestein) und die dort lebende Seehundkolonie zu sehen.
    Am Freitag, den 13.7. - genau 4 Monate nach unserem Abflug aus Deutschland - setzen wir mit der Fähre β›΄ auf die Südinsel Neuseelands über.
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  • Day109

    Wellington

    June 29 in New Zealand

    Vor 2 Wochen erreichten wir Neuseelands Hauptstadt Wellington und steuerten gleich den Campingplatz an der Marina an. Mit dem Bus 🚌 fuhren wir fast täglich in die City, um alles zu erkunden— Wir besuchten den Underground Market mit seinen vielen Ständen, die Old St.Paul‘s Kirche β›ͺ aus dem Jahre 1866 und die Parlamentsgebäude und schlenderten durch die Stadt.
    Durch die direkte Lage am Meer zwischen beiden neuseeländischen Inseln, ist Wellington für viel Wind bekannt. Da sich die Stadt über bis zu 500m hohe Hügelketten, die fast direkt ans Meer Grenzen, zieht, erinnerte sie uns sehr an San Francisco. Mit gut 400.000 Einwohnern ist sie jedoch eine vergleichsweise kleine und gemütliche Hauptstadt.
    Pünktlich zu Jules 30. Geburtstag 🎁 traten Regen und Sturm ein und so verbrachten wir den Sonntag im Te Papa Nationalmuseum, gingen ins Kino und essen.
    Für 2 Nächte hatte Chrissi eine Art Baumhaus 🌳 🏠 gemietet, das hoch oben auf der anderen Seite des Wellingtoner Hafens lag. Es war klein aber im Vergleich zu Stan war es ein Palast und verfügte über einen Kamin, der uns ordentlich einheizte, eine voll ausgestattete Küche mit Spüüüüülmaschine und den tollsten Ausblick, den man nur haben kann. Wir faulenzten und genossen den Luxus unserer Unterkunft. Jule lernte zu häkeln und ist jetzt stolzer Besitzer einer selbstgemachte Wollmütze und warmer Stulpen, die wir wohl auf der Südinsel gut gebrauchen werden können.
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  • Day108

    Nachdem wir Greytown verlassen hatten, blieben wir zunächst 2 Nächte im nahegelegenen Featherston, um dort den regnerischen Tag im Second Hand Shop und im Café zu verbringen πŸ‘•β˜•οΈ. Danach machten wir uns auf Richtung Südspitze der Nordinsel. Unseren ersten Stop legten wir beim Pinnacles Scenic Reserve ein, um den Spuren Frodos aus Der Herr der Ringe zu folgen. Nach einer ca 45minütigen kleinen Wanderung durch Flussbetten und jede Menge Geröll, erreichten wir die Pinnacles, die wie riesige Sandburgen 🏰 in den Himmel ragen. Entstanden sind diese Riesen vor ca 7 bis 9 Mio Jahren als Meeressedimente angespült wurden, die dann wiederum vom Fluss und Regen abgetragen wurden. Dort, wo das sogenannte Zementgestein weniger fest war, wurde es abgetragen. Die Pinnacles sind also die Überreste des uralten Meeressedimentes. Die einzelnen Steine und Muscheln in den ‚Wänden‘ kann man sehr gut erkennen.
    Nach einer wunderschönen, ruhigen Nacht im alten Fischerdorf β›΄ Ngawi ‚kämpften‘ wir uns auf der Unwettergeplagten Straße bis zum Leuchtturm des Cape Palliser vor. 250 Stufen später und ein wenig aus der Puste genossen wir die wunderschöne Aussicht, der auch der pünktlich einsetzende Regen nichts anhaben konnte. Auf dem Rückweg ins Dorf hielten wir bei der größten Seehund-Kolonie der Nordinsel an und beobachteten wie die lustigen Kerle, die man kaum von den umliegenden Steinen unterscheiden kann, schnarchten und ins Wasser hüpften.
    Am nächsten Morgen machten wir uns Richtung Zivilisation auf und fuhren nach Wellington.
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  • Day106

    Am Abend unserer Rettung kamen wir auf Yvonnes und Mikes kleiner Farm in Greytown an. Wir wurden gleich von den 3 Haushunden Monti, Tonca und Nix und den beiden Katern Felix und Kalos empfangen 🐢🐱🐢🐱🐢 und wurden danach den anderen tierischen Bewohnern vorgestellt: 🐷🐷 Frank und Loui, Alpakadamen Tina, Josephine und Mary, πŸ¦†πŸ¦†πŸ¦†, πŸ“πŸ“πŸ“ und πŸ‘πŸ‘. Außer uns war noch ein französisches Pärchen zum helfen da, denn es wurden 2 Bäume gefällt, die zerkleinert und gestapelt werden mussten. Nachdem wir die ersten beiden Nächte im Doppelstockbett verbrachten, durften wir in das kleine, hübsche Cottage 🏑 ziehen, dass sonst an Touristen vermietet wird. Wir hatten also ein eigenes Wohnzimmer und Bad und ein riesiges Bett 😊 Die Abende verbrachten wir allerdings immer mit Yvonne und Mike im Haus - ab und zu gesellte sich Pierre aus Frankreich zu uns um Karten zu spielen - da es aber schwierig war mit der Kommunikation, blieben sie oft in ihrem Zimmer.
    Nachdem alles Holz an Ort und Stelle war, luden uns die Gastgeber in eine kleine Brauerei im Nachbarort ein, wo wir eine Auswahl an verschiedenen Biersorten verkosten durften 🍻. Wir fühlten uns sehr wohl in dem wunderschönen, alten Holzhaus und obwohl nur eine Woche vereinbart war, fragten uns die beiden, ob wir nicht noch über das nächste Wochenende bleiben wollten. Mikes Aufgabe war es nämlich den Schuppen mit Holzregalen auszustatten und so blieben wir ein paar Tage länger, um zu helfen.
    Samstag Abend nahmen uns die beiden mit auf ein Mid-Winter Christmas Dinner, welches von Freunden veranstaltet wurde. Da hier Weihnachten ja im Hochsommer stattfindet wird das ganze in der frostigen Jahreszeit veranstaltet, damit man das gute Weihnachtsessen richtig genießen kann. 🍻πŸ₯—πŸ¦ƒπŸ₯˜πŸ§€πŸ₯‚Das Essen war saulecker und obwohl wir den Altersdurchschnitt deutlich senkten, genossen wir den Abend sehr. πŸŽ…πŸΌπŸ•―πŸŽ„
    Sonntag stellten wir dann die Holzregale zusammen mit Yvonne fertig, da Mike am Vorabend ein wenig zu tief ins Glas geschaut hatte πŸ˜‰ und verbrachten den letzten Abend zusammen mit leckerem Essen und Bridget Jones 😬.
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  • Day104

    Woodville: Matsch...

    June 24 in New Zealand

    Als wir den Imker verließen, fuhren wir weiter zur Te Mata Peak - einem Aussichtspunkt in der Nähe von Hastings. Unsere kleine Wanderung führte uns über Wiesen 🌿 und durch Wälder πŸ„ und überraschenderweise fanden wir Muschelfossilien 🐚 auf der Spitze des Berges!
    Zum Übernachten hatten wir uns einen entlegenen Platz Richtung Süden in Woodville ausgesucht. Es war bereits dunkel als wir dort ankamen und so übersahen wir den ca 3 Quadratmeter sumpfigen Rasen und blieben stecken. πŸš™ Natürlich war niemand anderes da um zu helfen und nachdem Chrissi sich einigermaßen mit der Situation abfinden konnte, kochte Jule uns ein leckeres Dinner. Eine Dame, die vorbei kam, lieh uns ihr Handy um den ADAC anzurufen, der uns freundlich mitteilte, dass sie uns nur aus dem Schlamm ziehen, wenn wir nicht weiter als 3m von der Straße entfernt stünden... wir schliefen also an Ort und Stelle und versuchten uns am nächsten morgen mit Hilfe von Spaten und Steinen aus unserer Falle zu befreien. Nach ca 1,5 Stunden im Matsch wussten wir, dass wir es alleine nicht schaffen würden und so lief Chrissi zur Straße und hielt das erste Auto an, das vorbei kam. Die junge Frau, die gerade unterwegs war um ihren Verlobungsring abzuholen, und 3 Kinder dabei hatte, zog uns rückwärts aus unserem Schlanmloch heraus. πŸš—πŸš™Wir waren so glücklich und erleichtert, dass wir sie am liebsten gedrückt hätten 😊 zum Glück hatten wir noch ein paar Kekse πŸͺ , die wir ihr und den Kindern geben konnten. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass Kiwis einfach die nettesten und hilfsbereitesten Menschen sind...Read more

  • Day89

    Napier: Selbst ist die Frau....

    June 9 in New Zealand

    Eine weitere Aufgabe stellte uns diese Woche unser lieber Stan πŸš™, der mal wieder keine Lust hatte anzuspringen. Beagles Nachbar kam Zuhilfe und testete Zündkerzen und Verteilerfinger - wir kamen zu dem Schluss, beides zu erneuern. Nachdem wir ganze 4 Mal im Shop für Autoteile waren, warteten wir vergeblich auf den Nachbarn, der uns eigentlich bei der Reparatur helfen wollte. Und so tauschten wir selber Zündkerzen und Verteilerfinger aus, testeten außerdem die Zündfunken. πŸ”§πŸ”© Wir waren schon ein bisschen stolz, dass wir das alleine hinbekommen haben - nur leider war das nicht des Rätsels Lösung!! Nach einer Skypeberatung πŸ’» mit Stephan, der uns etwas von einem Unterbrecher auf der Verteilerwelle und einem Abstand von 4mm erzählte, brachten wir Stan dann zu Beagles Mechaniker des Vertrauens, der feststellte, dass nur ein Kabel an der Zündspule locker war... Stan läuft nun wieder und wir brauchen all eure Daumen, dass es auch so bleibt !!!
    Das Wetter ist besch....eiden β›ˆ und so hatten wir beschlossen noch ein paar Tage zu bleiben, um dem Regen zu entkommen. Dann geht es auf Richtung Wellington, wo wir ab Freitag auf einer Farm mit Alpacas und anderen Tieren verweilen werden.
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  • Day87

    Da es endlich wieder ein bisschen wärmer wurde, machten wir uns bereit Bienenstöcke zu besuchen 😊 Und so zogen wir Imkeranzug inklusive Hut an, während Beagle einen Smoker vorbereite. Der Smoker simuliert einen Waldbrand🌳 πŸ”₯🌳 was dazu führt, dass die Bienen anfangen ihrem Honig zu fressen, um sich zu stärken und davon fliegen zu könnnen. Das wiederum verhindert, dass sie beim Öffnen des Bienenstockes aggressiv und wild umher fliegen. Wir standen also um einen Bienenstock als Beagle ihn öffnete - und obwohl wir wussten, dass wir im Anzug sicher sind, war es ein komisches Gefühl all die Bienen um uns herum schwärmen zu sehen und zu hören 🐝🐝🐝. Noch komischer war es, einen Rahmen des Stockes zu halten an dem Hunderte Bienen saßen und futterten. Wir hätten auch nicht gedacht, dass sie so schwer sein können vom vielen Honig! Es war auf jeden Fall eine coole Erfahrung und niemand wurde gestochen πŸ˜‰πŸ‘.
    Den Rest der Woche verbrachten wir wieder damit Honig 🍯 abzufüllen. Am Mittwoch machten wir uns mit den mittlerweile 4 Französinnen auf, um am Pub Quiz im Irish ☘️ Pub teilzunehmen. Wir hatten Spaß und sind auch nicht letzter geworden πŸŽ‰!
    Donnerstag Abend fand dann das jährliche Honigtesten hier bei Beagle statt. Er lud Imker, Wein- und Teeexperten & Köche ein, um seine diesjährige Ernte zu verköstigen und die einzelnen Blumen, Bäume und Sträucher aus den jeweiligen Sorten rauszuschmecken. Es gab Gegrilltes πŸ”πŸ₯—πŸŒ­ und jede Menge zu trinken 🍷🍻🍸. Wir durften auch teilnehmen - aber im Vergleich zu den Experten waren unsere Geschmacksnerven eher semioptimal - wobei Jule, unser Chefkoch, eindeutig besser war als Chrissi.
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  • Day77

    Napier: Honig & Cremes

    May 28 in New Zealand

    Nachdem am Freitag unser letzter Arbeitstag war, gönnten wir uns ein entspanntes Wochenende bevor wir Montag Nachmittag dann bei Imker Beagle landeten. 🐝
    Beagle‘s Bee Honig ist der einzige in ganz Neuseeland, der nicht erhitzt und nicht durch Zucker und Wasser gestreckt wird. Er erzählte uns, dass in Deutschland bis zu 40% Wasser und Zucker im Honig 🍯 sein dürfen um ihn trotzdem noch als purer reiner Honig zu verkaufen. In Neuseeland sind es 20% und in Amerika - haltet euch fest - sogar 80%! Außerdem, so lernten wir, werden durch Erhitzen des Honigs über 39 Grad alle wichtigen Enzyme zerstört, was die antibakterielle Wirkung des Honigs zunichte macht. 🌑
    Beagle hat verschiedenste Sorten Honig, die alle dadurch entstehen, dass seine Bienenvölker an verschiedenen Orten platziert sind und somit jedes Volk den Nektar von verschiedenen Blumen, Bäume und Sträucher sammelt. 🌸🌳🌼 Es ist echt verrückt, wie sehr man die Unterschiede schmeckt!
    Neben dem Honig stellt Beagle auch noch eine Creme und eine Tinktur her - Beides enthält Propolis, ein Nebenprodukt des Bienenstocks. Es entsteht, wenn Bienen kleine Risse und Spalten im Bienenstock versiegeln. Propolis ist laut Beagle DIE Lösung gegen Krebs und andere Krankheiten wie zB Schuppenflechte. Es legt sich sozusagen um die erkranken Zellen und umschließt sie. So können sie sich nicht weiter ausbreiten und sterben ab. Er sagt, dass er bisher 27 Krebs-,Patienten‘ hatte, die von Ärzten als unheilbar heimgeschickt wurden, denen er mit seiner Tinktur helfen konnte den Krebs zu besiegen. Die Creme, die unter anderem perfekt gegen Hautkrankheiten sein soll, teste ich gerade selber 😊
    Bisher haben wir nur Honig in Gläser abgefüllt - Wenn das Wetter mitspielt, werden wir morgen eines seiner Bienenvölker besuchen und noch mehr Honig ernten. πŸŒΈπŸβ˜€οΈ
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  • Day67

    Hastings: Kartoffeln & Zwiebeln

    May 18 in New Zealand

    Nach ganzen 6 Tagen im Apfelpackhaus hieß es, dass wir in einer Baumschule anfangen können und so kündigten wir. Als wir dann am 7. Tag voller Vorfreude auf den neuen Job heimkamen, erwarteten uns leider schlechte Neuigkeiten: die Baumschule braucht doch keine Leute mehr! ‚Super‘ dachten wir und vor allem Chrissi war überhaupt nicht amused... Doch da sich Jule auch eine Erkältung zugezogen hatte, verbrachten wir den Donnerstag Morgen nach einem ausgiebigen Frühstück auf der Couch πŸ›‹ als plötzlich Jo vorbei kam und nach nicht zur Arbeit erschienenden Backpackern suchte. Er fragte uns ob wir spontan Zeit hätten und schon hatten wir einen neuen Job in einem Kartoffel- und Zwiebelpackhaus πŸ₯”. Livia, eine Französin die wir hier in unserer Unterkunft kennengelernt haben, arbeitet auch dort — sie hatte uns schon vom Job erzählt und Jule wollte sowieso mal dort arbeiten, um den verrückten Chef kennenzulernen 😊. Und so sortieren wir nun nicht mehr Äpfel, sondern Zwiebeln aus - die verrotteten, die ohne Schale, die neu gesprossenen und so weiter....
    Es ist entspannter und familiärer und nach Feierabend gibts ne Runde Bier 🍻 für alle. Insgesamt arbeiten dort 13 Leute von denen 10 Backpacker sind und die Arbeit ist ein wenig abwechslungsreicher: mal sind wir die ersten Sortierer, die Steine und verrottete Zwiebeln aussortieren, und mal sind wir die zweiten Sortierer, die dann die ohne Schale und die mit kleineren Macken aussortieren. πŸ˜‚ morgen wird eine große Lieferung Zwiebeln abgeholt und wir hoffen, dass wir danach dann auch mal ein paar Kartoffel zu Gesicht bekommen. Die riechen auch nicht so πŸ˜‰
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  • Day62

    Nach 5 Tagen im Packhaus wollten wir am Samstag am liebsten sofort kündigen... wir stehen den ganzen Tag am Fließband und sortieren ca 6-7 Tonnen schlechte Äpfel aus. Das ist ca ein Fünftel oder ein Sechstel von dem was wir checken müssen- macht also ca 40 Tonnen Äpfel pro Tag... Heute war es besser und ab und zu kam Hilfe vorbei. Wir haben auch gefragt, ob wir mal etwas anderes machen können, zB an den Maschinen stehen, die die Äpfel in Tüten packen. Mal sehen, ob uns jemand erhört und wir mal vom Fließband wegkommen...
    Wir dürfen Äpfel mit nach Hause nehmen und so hat Chrissi am Sonntag einen schönen Apfelkuchen gebacken, den wir mit 2 unserer ‚Mitbewohnerinnen‘ teilen. πŸ₯§
    Wir wollen versuchen noch bis Ende der Woche durchzuhalten ohne wahnsinnig zu werden. 🀯
    Wir haben ein paar illegal gemachte Fotos für euch rausgeschmuggelt auf denen ihr uns in unsrer ganzen Pracht mit Warnweste und Haarnetz seht. 😊
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