Ich lebe ab August 2019 für 12 Monate Übersee, 9 Monate in Auckland als Au Pair und die restlichen 3 Monate Reise ich irgendwo dort unten herum. Hier versorge ich Freunde/Familie mit News und Bildern🇳🇿☀️📍
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  • Day157

    Aitutaki Day Tour

    January 8, 2020 in Cook Islands ⋅ ☁️ 28 °C

    Seit wir unsere Reise gebucht haben, freuen wir uns besonders auf den heutigen Tag, denn wir haben eine Tagestour nach Aitutaki gebucht. Die Cookislands gelten ja eh schon als Honeymoon-Destination oder als Paradies aus der Werbung, Aitutaki soll aber angeblich die Kirsche auf der Sahne sein! Um 7 Uhr morgens sollen wir abgeholt werden, wir müssen nach Aitutaki 45 Minuten fliegen. Wir haben 7am also sehr genau genommen, es war aber wohl eher eine „Islandtime“ Angabe, um 7:30 ist immer noch niemand in Sicht. Da unser Flieger um 8 geht, ergreifen wir kurzerhand Initiative und düsen mit unserem Roller selbst zum Flughafen. Laut Jojo, die hintendrauf saß, fühlt es sich an wie eine Verfolgungsjagd. Nachdem wir auch diesen Flieger bekommen haben, können wir uns endlich entspannten. In Aitutaki beginnt unsere Reise mit einer Bustour über die Hauptinsel, welche eigentlich nur aus Palmen, Strandhäusern und vielleicht drei Shops besteht. Danach geht es mit dem Boot durch die Lagune, in der Aitutaki mit seinen kleinen Inseln liegt. An Board sind wir die jüngsten und überraschenderweise auch mal die einzigen Deutschen. Als Aperitif gibt es Kokosmilch, frisch aus der Kokosnuss und dazu ein Buffet voller exotischer frischer Früchte. Während der Fahrt gibt es mehrere Musikeinlagen von den Locals, ein bisschen touristy ist es, aber dennoch lustig. Nach einer halben Stunde erreichen wir auch schon die erste Insel. Ein Raunen geht durch die Menge, es sieht ja wirklich aus wie in der Werbung. Das Wasser ist glasklar, türkis und im Hintergrund ist weißer Sand mit Palmen. Unser Guide versichert uns, dass dies erst der Anfang und es noch viel besser wird - glauben Jojo und ich zu dem Zeitpunkt noch nicht, alle anderen definitiv auch nicht. Aber natürlich wird es noch spektakulärer, der nächste Stopp ist auf offener See, denn wir schnorcheln. Es ist einfach nur schön, wir sehen so viele bunte, große, klein, dicke und dünne Fische. Danach gibt es zum Glück was Richtige zu essen, an Board wird ein Barbecue veranstaltet, mit frisch gefangenen Fisch. Unser letzter Stopp für heute ist die bekannte One Foot Island, hier wurden schon mehrere TV-Shows gedreht, und in jeglichen Werbespots für die Cooks ist sie ein Muss. Die Insel ist wirklich das Highlight, der Sand ist noch weißer, das Meer noch klarer und über eine lange Sandbank kann man total weit ins Meer laufen. Hier kriegen wir außerdem noch einen coolen Stempel in unseren Reisepass! Der Tag neigt sich dem Ende zu, wir sind aber auch total geschafft, zurück in Rarotonga beenden wir diesen einzigartigen Tag mit einem Abendessen am Hafen.Read more

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  • Day155

    Ein neuer Führerschein

    January 6, 2020 in Cook Islands ⋅ ☁️ 26 °C

    Die Hauptinsel Rarotonga hat eigentlich nur eine Hauptstraße, die einmal um die Insel führt und circa 30 km lang ist. Die ersten beiden Tage haben wir uns Fahrräder ausgeliehen, aber jeden Tag mit einem Fahrrad um die Insel bei 30 Grad zu radeln ist uns dann doch zu anstrengend. Die Lösung hat uns vorher schon meine Hostmum geliefert: Man kann sich 125er Roller zu unschlagbaren Preisen ausleihen, mit einem normalen deutschen Führerschein darf man diese allerdings nicht fahren. Die Lösung liegt nicht weit, man kann hier für 20 Dollar einen Rollerführerschein machen - nach einer Praxisstunde sind wir also stolze Besitzer eines Cook Islands Führerscheins. Danach können wir über die ganze Insel cruisen, wir geraten sogar zwei Mal in eine Polizei Kontrolle, diese Mal haben wir aber nichts falsch gemacht und dürfen jeweils nach einem Alkoholtest weiterfahren. Über die Insel zu fahren macht super Spaß, wir fahren die ganze Zeit an der Küste entlang, unter Palmen und tropischen Pflanzen. Eine neue Gefahr in unserem Leben: Kokosnüsse, die einem auf den Kopf fallen können - daher muss man auch immer aufpassen, wo man parkt. Bis jetzt haben wir aber nur gute Erfahrungen mit den Kokosnüssen gemacht, wir haben welche geöffnet und frisch gelöffelt, hoffentlich bleibt das auch so.Read more

  • Day154

    Kia Orana von den Cooks

    January 5, 2020 in Cook Islands ⋅ ☁️ 26 °C

    Am Sonntag geht es für uns drei wieder zurück nach Auckland - für Jojo und mich ist aber kein langer Aufenthalt angesagt, wir haben zwischen Landung und unserem nächsten Flieger auf die Cook Islands genau zwei Stunden und müssen den Flughafen wechseln, Gepäck abholen, aufgeben und nochmal durch die internationale Security. Das sorgt bei uns beiden für ein bisschen Aufregung, zu aller erstmal sind wir aber alle schockiert, als wir in Auckland ankommen und die Stadt voller Smog von den Waldbränden in Australien ist. Wir sind immerhin kilometerweit weg. Für mehr Sorge ist aber keine Zeit, wir sprinten aus dem Flugzeug und rennen danach wie Verrückte Richtung International Airport, glücklicherweise kriegen wir trotz einer Verspätung des ersten Flugs auch unseren Flug nach Rarotonga (Hauptinsel der Cook Islands). Sobald wir aus dem Flugzeug aussteigen ist es super schwül und es fühlt sich sofort nach Sommerurlaub an. Leider kommt unser gebuchter Airport Transfer nicht und wir müssen ein Taxi zu unserem Hostel nehmen. Das Hostel ist eins der schlechtesten, die wir je gesehen haben, aber gut wir sind ja eigentlich nur zum schlafen hier. Die Cook Islands haben zu Neuseeland 23 Stunden Zeitverschiebung, wir sind also die Datumsgrenze überflogen, wir kommen daher Sonntag in der Früh an und erleben den ganzen Sonntag nochmal. Einen richtigen Jetlag haben wir nicht, es fühlt sich nur komisch an, dass es nochmal Sonntag ist. Seit wir in Neuseeland sind, ist es auch ungewohnt, dass alle Geschäfte sonntags geschlossen sind, hier ist es gar nicht so einfach sich erstmal etwas zu essen und Wasser zu besorgen. Da es momentan Regenzeit auf den Cook Islands ist hatten wir ein bisschen Panik vor schlechtem Wetter, es ist aber total warm und regnet auch nicht, weder stürmt es. Die ersten Eindrücke sind toll, es sieht genauso aus wie in der Werbung: leere, weiße Sandstrände und türkisenes Wasser. Hier kann man super gut schnorcheln, wir sehen Fische in allen Formen und Farben. Auch hier ist es nicht schwer andere Backpacker kennenzulernen, gleich am ersten Abend lernen wir eine Gruppe deutscher Backpacker kennen, mit denen wir die nächsten Abende zusammen etwas trinken, Phase 10 spielen und die Sonnenuntergänge anschauen. Auf den Cook Islands gibt es kein freies WLAN, man muss sich Gutscheine kaufen, daher entscheiden Jojo und ich uns für eine Handy Detox Woche. Tatsächlich ist es zwischendurch mal total entspannt nicht immer erreichbar zu sein und einfach in den Tag hinein zu leben.Read more

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