Satellite
Show on map
  • Day120

    Über die Anden ans Meer

    March 9, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 11 °C

    Besagter Weg nach Nazcar war wunderschön auch wenn wir von Schneeregen über Nebel alles mal mit dabei hatten. Die Ausläufer der Anden in die Wüste begrüßten uns mit Hitze und diesiger Sicht. Die Linien von Nascar in der Wüste sind beeindruckend auch wenn ich davon ausgehe das sie gezeichnet wurden weil die Menschen hier sonst nichts sinnvolles zu tun haben, ausser vielleicht die Umwelt mit Müll voll zuschütten was hier in einer Weise geschah das es grauenvoll ist. Was auch der Grund für unsere Weiterfahrt war, leider erwies sich das Hauptanbaugebiet von Pisco( ein bekannter Trauben Brand) als unwesentlich schöner und die Tatsache das es hier stank, heiß war und noch vermüllter als davor sowie die Weingüter an Hochsicherheitsgefängnis erinnerten verleitete uns dazu weiter zu fahren und keines der Gefängnisse zu besuchen. Was uns an eine kleine Strandpromenade führte an der wir nächtigten. Am nächsten Morgen aufgewacht und dann gleich mal den Surfern wie auch ein paar Delphinen beim spielen in den Wellen zugesehen. Der weitere Plan verfolgte nach Lima zu fahren und uns im Deutschen Club unterzubringen ( die ging in der Vergangenheit reibungslos allerdings wurde es wohl von zu vielen ausgereizt so das unser Telefonat nicht den gewünschten Erfolg hatte. Nach dieser Absage und dem Darlegen der Möglichkeiten ging es durch Lima durch (eine so geordnete Verkehrslage für eine Südamerikanische Großstadt hatten wir nicht erwartet, da war ich fast der auffälligste Fahrer) und vorbei an Stränden, Wüste, Agrarflächen und Hühnerfarmen (welche in der Wüste überdachte Zelte sind und zu Hunderten auftreten. Ekelhaft!!!!) Weiter in Richtung sicherem Stellplatz. Der Tag brachte uns dann wieder viele Hundert Kilometer da eine Region zu durchfahren war, in der schon des öfteren Reisende mit Waffengewalt ausgeraubt wurden und wir uns diese Erfahrung dann doch ersparen wollten. So sind wir gestern an einem Strand angekommen in der Nähe eines Fischerdorfes wo wir gut geschlafen haben und wahrscheinlich einen Tag um Wäsche zu waschen und etwas aus zu spannen da das reisen doch anstrengend sein kann.Read more