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  • Day5

    Whale Watching in Kaikoura

    March 4, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 10 °C

    Nachdem wir in Cheviot auf einem niedlichen Campingplatz (The quite One) unsere erste Nacht verbracht haben, ging’s weiter in Richtung Kaikoura. Das Wetter war bombenmäßig. Als wir angekommen sind, war unsere erste Anlaufstelle die örtliche Whale Watching Firma. Wir haben auch direkt „Glück“ gehabt und wurden für mittags auf die Warteliste gepackt. Danach sind wir dann durch Kaikoura geschlendert und haben erstmal geschaut, was sich alles zu unserem letzten Besuch im Oktober 2015 verändert hat. Wir haben dann in einem schnuckligen Café (Bean me up Coffee) Sandwiches genossen. Danach sind wir ein wenig gebummelt und haben uns jeder ein TShirt gekauft ☺️. Denn nicht nur Fotos sind eine schöne Erinnerung auch Kleidung. Anschließend ging es weiter zum Strand, wo Morris sein erstes Sushi aß. Um 12:30 hieß es dann zur Whale Watching Firma zurück. Nach der Anmeldung gab es eine Einweisung per Video und dann ab in den Bus, um zum anderen Ende von Kaikoura zu kommen. Dort angekommen wurden Tipps gegeben, wo man sich hinsetzt, um der Seekrankheit zu entgehen. Angeblich sollen hinten die Sitze die Seekrankheit nicht so schnell anschlagen lassen. Wir haben dann leider nur Plätze in der Mitte bekommen. Dann ging es los. Am Anfang ging es auch noch, aber je weiter wir rauskamen, desto schlimmer wurde es. 🤢 Da hat das Vomex dann unglücklicherweise auch nicht mehr geholfen. Dann haben wir den ersten Blauwal gesehen. 🐳 Und obwohl das Boot jetzt nicht mehr fuhr, war es eine extrem wackelige Angelegenheit. Jede NatGeo Doku über Blauwale in NZ ist damit ein hartes Stück Arbeit. Aber die sind auch seefest 😉 Dann ging es weiter, denn es sollten Orcas in der Nähe sein. Und in der Tat wir hatten wir Glück. Laut Guide kommen die nur einmal in der Woche und dann muss man die richtige Stunde erwischen.
    Als wir endlich an Land waren, waren Morris und ich dank Jetleg und Seekrankheit so ausgenockt, dass wir erstmal 1 Stunde im Camper gepennt 🙈 Danach sind wir einfach nur noch zum Campingplatz und haben dort direkt weitergeschlafen 🙈🙈🙈
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  • Day5

    Ein Tag im International Antartic Center

    March 4, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 9 °C

    Das Wetter in Kaikoura ist im Gegensatz zum gestrigen Tag echt übel. Also beschließen wir den Kaikoura Peninsula Track zu skippen und wieder zurück in Richtung Süden nach Christchurch ins International Antarctic Center zu fahren. Der Center ist toll, die Mitarbeiterin am Eingang sagte uns wir können dank Pinguin-Stempel immer wieder rein. Vor allem da die Schneemobilfahrt in 45 Minuten anfängt und die Schneesturm-Adventure in 1 Stunde. Der Center ist toll, man kann vieles austesten und lernt viel über Expeditionen in der Antarktis sowie über die Forscher. Richtig kalt wird es, wenn man seinen Arm in Eiswasser hält und testet, wie lange man aushält. Morris hält 1 Minute 20 Sek. aus 🥶 ich dagegen nur 10 Sekunden 🙃 Es ist einfach zu kalt und der Arm tut schon nach den ersten Sekunden weh. Danach gehen wir zu den Blue Penguins. Man sind die süß 😍 anschließend geht’s wieder kurz raus, weil die Schneemobilfahrt ansteht. Ein bisschen Sorge hab ich noch, da mein Magen dank der Seekrankheit immer noch nicht voll auf dem Damm ist 😳 Aber es geht 💪🏻 Die Tour macht riesigen Spaß und der Fahrer vermittelt das volle Abenteuer, in dem er so tut als wären wir wirklich in der Antarktis 😎 Der Ritt ist für mich leider viel zu schnell vorbei. Dauert ca. 10-15 Minuten, aber das ist auch vollkommen in Ordnung. Es lohnt sich auf jeden Fall. Dann geht’s draußen zu den Huskys. Man kann ehemalige für antarktische Expeditionen genutzte Huskys streicheln 😍 nun sind sie in in ihrer wohlverdienten Rente und werden den ganzen Tag von den Touristen gestreichelt. Einzug Arya, die Hündin, die wir streicheln durften, war eine gerettete Hündin. Aufgrund des Namens tippe ich, dass sich GoT-Fans den Hund angeschafft haben und nicht klar kamen. Aufgrund der Hitze war Arya total weggetreten und genoß die Streicheleinheiten am Rücken und am Bauch. Am Koof darf nur der Mascha (Schlittenhundeführer) streicheln, da dies ein Zeichen von Dominanz ist. Zudem erzählte uns die nette Angestellte, dass die Hunde wenn es ganz heiß ist, in die Schneesturmkammer dürfen und dort dann glücklich rumtoben 😍. Nachdem wir ausgiebig Arya gestreichelt haben, sind wir dann selbst in Richtung Schneesturmkammer 😆 dort hieß es Überzieher für die Schuhe und noch ne warme Jacke über die eigene Zipperjacke. Die Kammer kühlt auf -28 Grad ab und dazu kommt noch Wind💨 . Ein Glück ist das Erlebnis nur kurz, es war ganz schön kalt 🥶. Da der Tag noch jung war beschlossen wir weiter in Richtung Süden zu fahren und sind bis Timaru gekommen. Dort waren wir dann noch kurz im Pack‘n‘Save einkaufen und sind dann auf einen TOP 10 Holiday Park, auf dem wir schon bei unserem ersten Neuseeland-Urlaub im Oktober 2015 waren. Beim einchecken erzählte uns die nette Besitzerin auf Nachfrage allerdings, dass die Katzen, die wir bei unserem letzten Besuch gestreichelt hatten, leider nicht mehr leben 🙁. Nachdem wir unseren Camper geparkt hatten, ging’s dann ans kochen. Wir haben leckeren Lachs mit Pfannengemüse und Reis 😋.Read more

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