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Across The Line

"See the line where the sky meets the sea? It calls me... And no one knows, how far it goes..."
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  • Day1

    Jetzt geht's ab, Dudes!

    March 9 in Germany ⋅ 🌧 8 °C

    Jau, nun geht's los! Die große Fortsetzung zu meinem "Summer Of 17". Diesmal aber mit mehr Schnabeltieren! (Weil alles ist besser mit Schnabeltieren!)

    Bin am Flughafen Tegel, eine Stunde vor dem Abflug. Der Flug wird bestimmt total angenehm, fix und Stressfrei. (Das war ein Witz, ich bin insgesammt 26 Stunden unterwegs und muss jeweils in England und Malaysier umsteigen. Warum wollt ich das nochmal machen? ...Achja! Schnabeltiere!)

    Im Moment bin ich noch ganz entspannt und chille hier am Gate. Ich hab sogar schon was gelernt! Malaysier haben kein Problem damit in der Öffentlichkeit zu rülpsen. (Ein fortschrittliches und hochentwickeltes Volk, von dem wir Europäer noch viel lernen können.)

    Ich bin gespannt was mich erwartet!

    "I go to a land down under..."
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day2

    "Fly Me To The Moon..."

    March 10, Natuna Sea ⋅ 🌙 29 °C

    Nach einer 26-stündigen Reise merkt man erst wie weit down under das Land Down Under wirklich ist. Kennt ihr das Gefühl, wenn man sich plötzlich fragt, "was mach ich hier eigentlich und wie komm ich hier her"? So ging's mir jedenfalls kurz, als ich so gegen 3:00 Uhr morgens in einem dunklen Flieger, eingequetscht zwischen zwei Sitzreihen mit praktisch nicht vorhandener Beinfreiheit, irgendwo über dem Indischen Ozean aufgewacht bin. Seltsame Erfahrung...

    Aber wie auch immer. Das war jedenfalls der anstrengendste und komplizierteste Transport, den ich je mitgemacht hab. Hab aber auch nette Menschen getroffen, die mir hier und da weiter geholfen haben. (Danke Quantas-Airlines-Typ!)

    Ich weiß nicht, was ich von dem Flughafen in Singapur erwartet hab, aber bestimmt nicht so viel Hightech. Hab bestimmt 15 Minuten gebraucht, bis ich gecheckt hab, dass ich mein Flugticket an einem Automaten ausdrucken muss, der aussah, wie 'ne Espresso-Maschine. Von den Toiletten will ich gar nicht erst anfangen... das wahrscheinlich fortschrittlichste Loch im Boden, dass ich je gesehen hab!

    Fast geschafft!
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  • Day3

    Darwin (Diesmal wirklich!)

    March 11 in Australia ⋅ 🌧 29 °C

    Okay, jetzt bin ich wach! Ich nehme mal an, dass ich in Darwin alle meine Startschwierigkeiten abgearbeitet hab. Der Jetlag war hart, hatte ein paar Probleme mit meiner Kreditkarte und es war echt heiß.. Oh Gott ist es heiß!
    Also die ersten zwei Tage hab ich damit verbracht, mich zu akklimatisieren und einige Dinge herauszufinden. Aaaber jetzt funktioniert alles!

    Darwin ist die Haptstadt des nördlichen Territoriums von Australien und gilt als das Tor in den Outback. Die Stadt lebt größtenteils vom Tourismus und man kriegt ein gutes Gefühl vom Leben in Australien. In der Stadt selbst gibt es nicht allzu viel zu tun, aber es ist ganz schön hier. Ich bin hauptsächlich durch die Straßen geschländert.

    Mein AirBnB Zimmer war ganz nett und och konnte mich gut von dem krassen Flug erholen.
    Im Supermark einkaufen zu gehen ist hier echt billig, wenn man die Preise in Euro umrechnet. Restaurants sind leider nicht ganz so preiswert, dafür ist das essen echt gut. So langsam glaub ich, wir deutschen verstehen einfach nichts von Frühstück.
    Bei der Gelegenheit hab ich auch mal eine Messerspitze von diesem berüchtigten Vegimite-Zeug probiert, dass die Australier so mögen und von dem alle anderen sagen, es schmecke wie Dünnpfiff. (Ich schließe mich letzteren an. -.- Uah!)
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  • Day5

    Bunter Haufen

    March 13 in Australia ⋅ ⛅ 30 °C

    So, die Schonzeit ist vorbei! Heute begann meine Tour mit Contiki. Das ist meine erste Gruppentour. Dachte, ich probier's einfach mal aus. Contiki macht Touren überall auf der Welt und ist speziell für junge Leute zwischen 18 und 35.

    Meine Truppe ist ein lustiger bunter Haufen von überall auf der Welt. Gleich ins Gespräch gekommen bin ich mit Blake aus Sydney (australischster Name aller Zeiten!) und zwei amerikanern, Steven aus Chicago und Steph aus Washington D.C.
    Unser Tourguide ist Cassie. Echt nett, aber der australische Akzent ist 'ne Herausforderung.

    Wir haben die Tour ganz bequem mit einer Fahrt zum Darwin Harbor begonnen. Mehr vom Tag im nächsten Footprint.
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  • Day5

    So sieht ein Krokodilmaul von innen aus?

    March 13 in Australia ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach dem Harbor-Besuch ging es in ein Museum und anschließend zur Crocosaurus Cove, einem Reptilien-Zoo. Eine von uns haben sich für den "Cage Of Death" entschieden. Dabei wird man in einem Plastikzylinder in eines der Krokodilgehwge gelassen, während die Wärter es mit Fleisch anlocken. Das Krokodil schappt dann nach einem. So etwas in einer Stadt namens Darwin zu tun finde ich schon irgendwie ironisch.Read more

  • Day6

    Insektenhäuser und Dschungelbäder

    March 14 in Australia ⋅ ☁️ 33 °C

    Heute sag ich tschüß zu Darwin. Mit meiner neuen Truppe geht's auf die offene Straße, einmal quer durch's Nördliche Territorium. Nächster Halt: Florence Falls. Dort haben wir uns "The Cathedral", einen der größten und ältesten bekannten Termitenhügel der Welt angeschaut. 100 Jahre ist das Teil alt. Fleißige Viecher!

    Danach wurde es nass! Wir sind mitten in der Wildnis schwimmen gegangen. Boah, hat das bei der Hitze gut getan. Bin unter einem der Wasserfälle durchgeschwommen. Das war cool!
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  • Day7

    Station 2: Kakadu National Park

    March 15 in Australia ⋅ ☁️ 27 °C

    Weil ein Nationalpark nicht gut genug war, haben wir gleich noch einen zweiten angefahren. In Kakadu National Park haben wir zwei Nächte verbracht. Mit drei supercoolen Mitreisenden hab ich mir ein Zimmer in einer netten kleinen Herberge geteilt. Ich komm echt gut mit allen klar. Ist total interessant sich mit all den Leuten aus anderen Ländern zu unterhalten. Ich lerne ne Menge.

    Am ersten Tag in Kakadu hatten wir eine Menge vor. Punkt 1 auf der Tagesordnung war ein szenischer Flug über den Park. Das war echt cool. Bin noch nie in so einer kleinen Maschine geflogen.

    Kakadu National Park ist halb so groß wie die ganze Schweiz, hat aber nicht halb so viel Käse und Schoki, dafür aber 'ne Menge Wasserfälle, Klippen und Steinmalereien. Die Aboriginies bevölkerten das Gebiet seit Jahrtausenden und sind noch bis heute sehr stark involviert in dem Betrieb des Parks, was ich echt fantastisch finde.
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  • Day7

    Gewitterfrösche und Ninjavögel

    March 15 in Australia ⋅ ☁️ 30 °C

    Nach dem Flug war der Tag noch lange nicht zuende. Wir sind weitergefahren und haben uns ein paar steinalte (Ha!) Steinzeichnungen der Aboriginies angeschaut. Nur die Nachfahren derjenigen, die sie gemalt haben, dürfen sie nachzeichen, damit sie erhalten bleiben. Und sie dürfen nicht kopiert werden, deshalb konnte ich die meisten nicht fotografieren. (Sowas wie urzeitliches Urheberrecht.)

    Der, der aussieht wie ein Frosch mit nem Fisch auf dem Kopf ist "Lightning Man", denn schon die alten Aboriginies standen total auf Superheldenfilme.

    Nachdem wir diese Steinzeit-Comics hinter uns gelassen haben, gings noch auf eine Bootstour, durch einen Sumpf, wo wir viele Tiere gesehen haben (Immer noch keine Schnabeltiere. -.-) Ich mochte besonders diesen kleinen Flitzer mit dem roten Kopf, der es irgendwo schafft, über das Wasser zu laufen, wie ein Ninja.
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