Honeymoon- von Insel zu Insel in 21 Tagen
  • Day20

    Honolulu -> San Francisco -> Zürich

    November 2, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Unser Flug von Honolulu nach San Francisco sollte um 7:05 Uhr starten. Leider war bereits mit unserer Ankunft am Gate eine Verzögerung auf der Anzeigetafel abgebildet. Wir mussten auf das nächste Update um 10:15 Uhr warten, da unser Flieger ein Softwareproblem hatte.

    Nach ein paar Stunden erfuhren wir, dass unser Flug nach San Francisco um 11:45 Uhr starten -> es wurde 12:23 Uhr.
    Um 20:17 Uhr (Ortszeit) landeten wir dann endlich in San Francisco 😊 nun mussten wir nur noch einen beherzten Sprint zum Gate 6 hinlegen -> Start war F22🤪. Wir haben’s geschafft 😂auch wenn mir am Gate kurz zum kot** war 😉.
    Auf gehts zurück nach Zürich (10h 13 m).
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  • Day19

    Bishop Museum

    November 1, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

    An unserem letzten Tag auf Oahu stand noch das Bishop Museum auf unserer Liste. Dieses verfügt über eine sensationelle Ausstellung zur Geschichte, Kultur der Hawaiianer, Polynesier, Tierwelt, Entstehung von Lavaströme unvm ....
    Leider hatten wir nur 1h Zeit um all dies zu betrachten. Auf Grund dessen mussten wir uns zunächst entscheiden, welche von den vielen Ausstellungen wir nun als erstes besuchen. Wir entschieden uns für die Hawaiin Hall. Neben bunten Umhängen, Waffen, traditionellen Artefakten schmückt ein 15m langes Skelett eines Pottwals die Decke dieses Raumes. Auch wenn wir nur so kurz Zeit für das Museum hatten, hat sich dieser Ausflug gelohnt :)
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  • Day18

    Kajak :) @ Kealakekua Bay

    October 31, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach einem ausgewogenen Frühstück im Dakine Café ging es mit dem Kajak (Sit on top) in die Kealakekua Bay. Hier befindet sich der ‚Schlafplatz‘ mehrer Delfine. Aus diesem Grund sind die Chancen sehr groß mit selbigen schwimmen und beim Schnorcheln beobachten zu können.
    Wir paddelten also mit unserem Kajak in die Bucht und taten was alle gute Touristen tun die keine Ahnung haben wohin sie sollen: schauen wo die meisten Leute sind und einfach mal mit dazustehen 🙃 Wir hatten Glück und fanden auf Anhieb ein ca. 20-köpfige Delfingruppe welche immer wieder auftauchten und miteinander spielten. Also, Tauchermaske auf, raus aus dem Kajak und rein ins Wasser. Die ca. 3-4 Delfin großen Gruppen tauchten immer wieder auf und waren dabei manchmal gerade 2m von uns entfernt.
    Anschliessend ging es etwas näher ans Captain Cook Monument ran um noch etwas näher am Riff tauchen zu können. Hier querte ein Rochen Lindas Weg und tauchte unter ihr entlang. Neben dem Farbenspiel der Natur ist es total entschleunigend den Fischen und anderen Unterwasserwesen zuzuschauen.

    Nach unserem Tauchgang mit Flipper ging es nach Kona zum Sonnenuntergang und Cocktails im Huggo’s on the Rocks Café. What a Day... Anschliessend ging es wieder zurück in unsere kleine Kuppel, um Startklar für den nächsten Tag zu sein.
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  • Day17

    Puuhonua o Honaunau

    October 30, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Das Pu’uhonau O’Hōnaunau heißt “Zufluchtsort zu Hōnaunau”. Der national historic park zeigt das Leben und die Kultur der indigenen Hawaiianern zu Zeiten des “kapu”, des kulturellen Tabus.
    Damals war es normalem plebs nicht erlaubt, die königliche Familie anzuschauen, oder gar den Boden zu betreten, den sie berührt hatten. Auch duften Männer nicht gemeinsam mit Frauen essen - oder das Eindruckvollste: Männer durften keine Speisen essen, die von Frauen zubereitet wurden! 😬
    Brach man ein solches “kapu”, wurde man mit dem Tod bestraft. Den nach dem vorherrschenden Glauben hatte man die Götter erzürnt: es drohte Unheil in Form von Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Tsunamis usw... ausser die Person wurde geopfert.
    Entkommen konnte man diesem Todesurteil nur, wenn man es schaffte, sich in ein “Pu’uhonua” zu retten. Nicht gerade einfach: Denn es diente den Priestern und Königen als Unterkunft und Treffpunkt - man konnte den Boden nicht auf dem Landweg betreten. Wer die Brandun g und Strömung und scharfen Lavasteine auf Hawaii schon einmal erlebt hat, der kann sich die Größe dieses Unterfangens ausmalen... denn die Pu’uhonua waren an die unwirtlichsten Küstenabschnitte gebaut...
    Schaffte man es dennoch, erhielt man die Chance af Absolution durch einen der Priester und durfte zu einem Neubeginn in das alte Leben zurückkehren.
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    Linda Morgenthaler

    Die halbnackte Frau ist Touristin, der nur mit Lendenschurz bekleidete “Ureinwohner” ist leider nicht auf dem Bild zu sehen 🤣🤙🏽

    11/1/19Reply
     
  • Day16

    Green Sand Beach

    October 29, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    Jeanette hat mich gebeten, den Reisebeschreibungen zu Green Sands Beach zu verfassen - denn es war meine Idee, die 4km durch die Wüste und Lavasteinküste zu laufen!
    Es hatte absolut nichts damit zu tun, dass wir nur $15 bar zur Hand hatten und die Hin- und Ruckfahrt auf den vorsintflutlichen Trucks $20/Person gekostet hätten oder damit, dass ich mich nicht ganz traute den Mietwagen Jeep in dem unwirtlichen Terrain zu testen - sondern ich dachte es wäre eine kurzweilige kleine Wanderung bei 30 Grad... 😬
    Also, meine Idee wurde mit Freude aufgenommen und wir machten uns auf den Weg- das orange, sandige Gelände wechselte sich mit der schwarzen Lavaküste ab. Wunderschöne Ausblicke die nur durch die Länge des heißen Marsches und dem angeschwemmten Abfall getrübt wurden... der Plastikmüll ist leider vorallem an den wilden Küsten nicht zu übersehen... ich habe auf dem Weg eine ganze Klappkiste voll eingesammelt - wir hätten aber auch 5 Trucks füllen können... von Waschmittelflaschen, über Schwimmbadfilter, alte Fischernetze und tonnenweise anderes Zeugs!
    Nach dem staubigen Marsch erreichten wir den Green Sand Beach: Der grau-grüne Sand entsteht durch das rasche auskühlen der Lava, wenn sie auf das Meer trifft und grüne Olivine Steinchen die kristallisieren.
    Wir wuschen im Meer den Sand von unseren Füsse und Schienbeinen - die ehemals weisen Socken können wohl nicht gerettet werden...
    Die Rückfahrt erhandelten wir uns dann mit meiner Kiste Abfall zu $15 für beide. Ein Erlebnis für sich, wo manche „Allrad Jeep Touren“ der Welt wohl kaum das Wasser reichen können... unser junger „Guide“ hielt dann noch bei wirklich grünem Sand und machte den Trip komplett.
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  • Day16

    Swimming with turtles @ Punalu'u Beach

    October 29, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Ein Stopp am Punalu‘u Beach der es in sich hatte. 🙃 Direkt am Strand lag eine riesige Schildkröte 🐢 und schlief auf dem heißen, schwarzen Sandstrand.
    Da es laut unserem Reiseführer ein toller Platz zum Schnorcheln und schwimmen sein sollte, zogen wir unser Badeoutfit an und stürzten uns mit Tauchermaske und Schnorchel ausgestattet in die Wellen. Unweit vom Ufer entfernt sahen wir direkt fünf Turtles, kaum 1m von uns entfernt.
    Es ist beeindruckend und fast unmöglich sie angebracht zu beschreiben : ihre Größe, Anmut und Art sich fortzubewegen... und zu essen, während die Wellen über ihnen durchrasseln...
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  • Day15

    Hawai'i Vulcano Park

    October 28, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

    Auf der größten der hawaianischen Insel -Big Island - befinden sich insgesamt 5 Vulkane. Zum Teil sind diese noch aktiv und zuletzt sogar 2018 ausgebrochen.

    Die zwei bekanntesten, weil sie immer noch aktiv sind, sind hierbei der Kilaue und der Mauna Loa. Den Kilaue haben wir von nahem betrachtet können und den Mauna Loa aus der Ferne 😊🌋.

    Im Vulcano Park angekommen ging es zunächst zum Rangertalk und anschließend auf unsere ausgewählte Route. Wir starteten auf dem Crater Rim Trail in Richtung Jaggar Museum, welches es leider nicht mehr gibt.
    Der riesige Krater des Kilaue (1220 m) war hierbei sehr eindrucksvoll, vor allem wenn man bedenkt, dass er jederzeit ausbrechen könnte und uns alle damit verschlingt 🤔 Nach dem wir diesen angeschaut hatten, ging es weiter zu den Sulphur Banks. Welche auf Grund des austretenden Schwefels erheblich nach faulen Eiern stanken 🤢. Anschließend zurück zum Visiter Center und die Chain of Craters Road entlang. Die 30 km lange Strecke führt hierbei an unzähligen erkalteten Lavaflüssen vorbei auf welchen man die unterschiedlichen Lavagesteinsarten (Pāhoehoe und ʻAʻā ) sieht.

    Auf dem Weg zum Meer durchfährt man auch zum Teil stellen, wo die Lava sich ihren Weg ohne Probleme über Straßen, Felder oder Wälder bahnte.

    Abends ging’s ins Rim Restaurant im Vulcano House, zum Dinner beim Sonnenuntergang 😊.
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  • Day14

    Maui -> Big Island

    October 27, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 26 °C

    Auf gehts zu unserer letzten Insel - Big Island- 😊🏝. Auf der größten der 8 Inselgruppen erwarten uns aktive Vulkana, die Champagner Pools, Wasserfälle, spannende Wanderungen über Lavagestein und durch den tropischen Regenwald hindurch.

    1. Stopp: Lava Tree Park: die heiße Lava erlosch an den kühlen Bäumen und hinterließ diese eindrücklichen Abdrücke der Bäume. Auf dem Weg zu den Champagner Pools endete unsere Reise alsbald an der Straßensperre, weil ein Lavafluss die Straße beschädigte

    2. Stopp: Black Sand Beach: hier tummeln sich alle die etwas gegen Kleidung haben 😂

    3. Stopp: Lava Beach

    4. Stopp: Rainbow Falls, leider ohne Regenbogen 🌈, da wir etwas spät da waren -> Regenbögen gibts nur morgens 😉
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  • Day13

    Pacific Whale Foundation

    October 26, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Delfine hautnah !!! 😊 🐬 was für ein tolles Erlebnis.
    Bereits nach 10 Minuten sah Linda die erste Gruppe Spinnerdelfine und schrie: „straight a head“ 😊 Die 10-15 starke Gruppe folgte uns eine Weile und schwamm mit unserem Boot um die Wette. Immer wieder sprangen sie in die Luft und drehten sich um die eigene Achse 🐬😁 so schön zum Anschauen.Read more