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Joined October 2019Living in: Dresden, Deutschland
  • Day13

    Adè Japan ‐ Eine Riese endet

    October 22 in Japan ⋅ 🌧 14 °C

    Der Wecker klingelte früh...sehr früh! Nach 10 Minuten Fußweg im strömenden Regen kamen wir in der Station unseres Shuttle-Buses an. 5:45 Uhr fuhr uns der erste Bus des Tages zum Flughafen Narita.
    Von Narita aus flogen wir nach Seol und von dort aus, nach kurzem Aufenthalt, nach Frankfurt am Main. Mach satten 15 Stunden Flug- und Reisezeit kam ich endlich um Mitternacht in meiner Wohnung an.
    Glücklich wieder zu Hause zu sein fiel ich in mein Bett und träumte von dieser wundervollen Reise.
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  • Day12

    Der letzte Tag vor der Abreise

    October 21 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    Für den letzten Tag gab es nur einen geplanten Punkt: Der Asakusa-Schrein.
    Interessanterweise befindet sich in diesem Fall ein Tempel (mit dem beeindruckenden Eingangstor) gleich neben einem Schrein. In Japan leben Buddhismus und Shintoismus weitestgehend Hand in Hand.
    Nach der Besichtigung führte mich mein Weg durch diverse Souvenirläden. Mit ein paar Mitbringseln im Rucksack begann für Anke und mich die Planung des restlichen Tages.
    Letztlich führten uns die U-Bahn und der Zug nach Odaiba.
    Odaiba ist eine künstlich angelegte Insel und wird über die Rainbow Bridge mit dem Festland verbunden.
    Die Rainbow Bridge trägt ihren Namen von den bunten Lichtern, mit denen sie in bestimmten Monaten des Jahres, nach Sonnenuntergang angestrahlt wird. Leider zeigte sie sich für uns "nur" in weiß, dennoch lohnte sich der Blick definitiv.

    Nach unserer Rückkehr im Hotel ließen wir den Abend mit allen Gruppenmitgliedern beim gemütlichen Beisammensein in Ruhe ausklingen. Schließen mussten wir für die Abreise am nächsten Tag bereits sehr früh aufstehen.
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  • Day11

    Auf dem Drahtesel durch Tokyo

    October 20 in Japan ⋅ ⛅ 23 °C

    Auf unserem heutigen Tagesplan stand eine Fahrradtour durch Tokyo. Einige werden sich fragen, ob das überhaupt geht... Ja, es geht!

    Wir fuhren u.a. durch Shibuya und Harajuku und sahen uns den Meiji-Schrein, das Denkmal an Hachiko, den Yoyogi-Park und den Aoyama-Friedhof an.

    Nach der gut 4-stündigen Fahrradtour hatten wir Freizeit. In einer kleinen Gruppe fuhren wir nach Akihabara und sahen und viele interessante Läden an.Read more

  • Day11

    Tokyo bei Abend

    October 20 in Japan ⋅ ⛅ 18 °C

    Mach der 2,5-stündigen Fahrt im Shinkansen kamen wir in Tokyo an und bezogen zunächst unser Hotel.
    Bereits eine Stunde später machten wir uns per U-Bahn auf den Weg Richtung Tokyo Metropolitan Government Building, sprich dem Rathaus von Tokyo. Vom Südturm aus hatte man in 140 Metern Höhe eine tolle Aussicht über die Stadt.

    Für die Schlafüchse unter uns:

    Das Rathaus wurde mit einer (damals) neuen Technik erdbebensicher gebaut - aller 10 Stockwerke wurden sich kreuzende Streben eingezogen. Bei einem Erdbeben schwingt das Gebäude nicht, sondern verdreht sich in seiner Längsachse.
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  • Day10

    Durch 1000 Torii in eine andere Welt

    October 19 in Japan ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute Morgen ging es mit dem Zug nach Inari zum Schrein der Reisgöttin.
    Die über 1000 Torii, die zu dem Schreingelände zählen, wurden alle gespendet - auf der Rückseite ist jeweils der Name und das Datum des Spenders eingeschnitzt. Verrottet ein Torii, wird es durch ein neues Torii (von einem neuen Spender) ersetzt. Auch werden die Wege durch die vielen Spenden immer weiter erweitert.
    Ich nutzte die Gelegenheit und zündete in einem kleinen Schrein eine Kerze an, um zur Reisgöttin zu beten. Ich bin mal gespannt, ob sie auch Gebete einer Gajin erhört.

    Im Anschluss ging unsere Reise dann im Shinkansen weiter zur letzten Station unserer Reise: Tokyo.
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  • Day9

    Kyoto - Kultur mit Klasse

    October 18 in Japan ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute Vormittag ging per Bus zum "Kinkaku-Ji", dem "Goldenen Pavillion". Umringt von mehreren japanischen Grundschulklassen sahen wir uns den Pavillion und dessen Gartenanlage an.
    Anschließend brachte uns das Kyotoer Busnetz zum "Nijo-Schloss". Der Fußboden des Wohntraktes wurde speziell aufgehangen: Läuft man über die Dielen, geben sie ein zwitscherndes Geräusch wieder. Der Fußboden heißt deswegen auch "Nachtigallen-Parkett". Die Räume unterschieden sich in ihrer Gestaltung. Die Wände von Räume für den "äußeren Kreis" wurden mit Motiven bemalt, die Stärke ausdrücken sollten z.B. Tiger, Kiefern und Bambus.
    Die Wände der Räume für den "inneren Kreis" waren viel sanfter gestaltet z.B. mit Blumenmotiven.
    Am Nachmittag hatten wir wieder Freizeit, die ich dieses Mal zum schlafen genutzt habe. Abends waren wir alle gemeinsam noch in eine "Izakaya", also eine japanische Kneipe... aus der wir dann "herausgebeten" wurden.
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  • Day8

    Nara oder auch: Angriff der Rehe Teil II

    October 17 in Japan ⋅ ⛅ 21 °C

    Nara ist bekannt für seine Sika-Hirsche. Hierbei handelt es sich um sehr niedliche Rehe, die verrückt nach den, dort zum Verkauf stehenden, Rehkeksen sind. Diese Tiere sind sehr klug und gelehrig - hebt man den Rehkeks in die Höhe und senkt ihn wieder, verbeugt sich das Tier vor einem! Doch Vorsicht ist geboten, denn die Tiere sind auch sehr fordernd und merken sich am Geruch, welcher Mensch Rehkekse hat oder hatte. So verfolgten mich ein paar Tiere und eines zwickte mich sogar in's Bein!

    In Nara gibt es aber nicht nur Sikahirsche zu bestaunen. Wir besuchten außerdem die Tempelanlage "Todai-Ji". Diese beherbergt in ihrem Inneren eine 16 Meter hohe Buddha-Statue. Der Buddha wurde aus Bronze gegossen und musste, wie so ziemlich alles in Japan, über die Jahre immermal wieder restauriert werden.
    Im Anschluss an den Tempel besuchten wir noch den Schrein "Kasuga Taisha" oder auch "Schrein der Zehntausend Laternen". Nachfolgend fuhren wir nach Kyoto und bezogen unsere Hotelzimmer und erhielten abends noch eine kleine Führung durch den Kyotoer Bahnhof.
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  • Day7

    Osaka... Im Schlemmerhimmel angekommen

    October 16 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    Endlich! Ungefähr zu Hälfte der Reisezeit haben wir die Gelegenheit, einen Ruhetag einlegen zu können. So schön die Reise und die vielen Eindrücke auch sind, so anstrengend ist es auch.
    Umso mehr habe ich mich gefreut, dass wir heute mit dem Fahrstuhl des Umeda Sky Buildings in luftige 140 Meter hinaufstiegen und die Aussicht auf Osaka und Umgebung genießen konnten.
    Nach diesem Besuch konnten wir die weiteren Stunden frei gestalten. Ein kleines Grüppchen, darunter ich, sah sich die Gegend um den Hafen von Osaka an.
    Abends gingen wir von unserem Hotel aus ins Party- und Kneipenviertel "Dotonbori" und aßen leckeres Sukiyaki
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  • Day6

    Ein Tag voller alter Gebäude

    October 15 in Japan ⋅ ⛅ 20 °C

    Der Morgen startete früh - bereits 7:30 Uhr begann unsere Reise mit vollem Gepäck in Richtung Kurashiki.
    Das Hauptgepäck deponierten wir in Schließfächern im Bahnhof.
    Kurashiki bot eine schöne Altstadt mit Pagodendächern... Leider jedoch nicht viel mehr.

    Anschließend reisten wir nach Himeji (wieder mit vollem Gepäck und wieder mit der Lagerung des Gepäcks in Schließfächern) und besuchten die wohl bekannteste Burg Japans. Die Burg der weißen Kraniche war von außen sehr imposant. Innen sah man jedoch eher weniger - OK, in Bezug auf Burgen und Schlösser sind wir Deutschen wohl auch einfach verwöhnt.

    Unsere letzte Station bildete Osaka, wo wir endlich die Zimmer unseres Hotels bezogen.

    Mein Highlight des Tages bestand aus..... dem Abendessen - Curry Udon 🤤
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  • Day5

    Besuch der Burg von Hiroshima

    October 14 in Japan ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach der Fähre, Torii, Schrein, Tempel und Austern stand für uns der Rückweg nach Hiroshima wieder auf dem Plan.
    Doch was fängt man mit dem Rest des Nachmittags an, 15 Uhr bereits in's Hotel zurückkehren ist ja eher langweilig... Deswegen entschieden wir uns spontan noch die Burg von Hiroshima zu besuchen.
    Richtig gehört, Hiroshima hat eine Burg und zwar eine ziemlich tolle!
    In der Burg befindet sich eine Ausstellung über Samurai und deren Lebensweise sowie viele Informationen zur Burg.
    Zunächst genossen wir aber den tollen Ausblick über Hiroshima von der Spitze des Hauptturms aus, danach sahen wir uns die Ausstellung an.

    Für die Schlaufüchse unter uns :
    Die Burg wurde leider durch den Atombombenangriff auf Hiroshima zerstört, sodass nur noch die Außenmauern übrig blieben. Doch die Burg wurde wieder aufgebaut und bietet nun wieder eine tolle Sehenswürdigkeit.
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