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  • Day6

    Beach, somewhere in nowhere

    April 11, 2019 in Ireland ⋅ ⛅ 11 °C

    Harry empfahl uns außerdem noch einen weiten, von den Gezeiten gezeichneten Strand, der schwer zu finden ist und Einsamkeit verspricht. Dank Harrys ausgezeichneter Wegbeschreibung und ein paar fast gebrochenen Achsen für Kate, kamen wir an unserem Ziel an und fanden uns an einem Strand wieder, der feinsandig flach in den Ozean führte und von vielen schräg aus dem Boden ragenden Felsen gespickt war. Und wieder hopsten wir zwischen den schwarzen Ungetümen umher, machten Fotos und wunderten uns über das unglaublich klare Wasser (Funfakt: ich bin mehrfach in eine superklare Pfütze gestapft und stand bis zum Knöchel im Wasser, weil man ebendieses einfach mal nicht gesehen hat).
    Dummerweise kam ganz langsam die Flut zurückgekrochen, sodass wir lieber den Rückzug antraten, bevor wir noch an Land schwimmen müssen.
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