Unser erster Urlaub während Corona. Als Belohnung für die Leistungen im Jahr 2019 bei der LBS habe ich einen Gutschein für zwei Übernachtungen (Mydays) erhalten. Selbst haben wir eine Nacht dazu bezahlt und uns für Dresden entschieden.
  • Day3

    Garnisonkirche St. Martin

    May 31 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

    Kurz vorm losfahren zum Hotel sind wir noch auf die Garnisonkirche St. Martin gestoßen und darüber sind wir sehr froh. Die Kirche ist unglaublich schön und vor allem für diese abgelegene Position riesig. Der Parkplatz ist leider nicht geteert oder gepflegt, trotzdem hieß es anhalten und bestaunen. Eine Runde haben wir um die gigantische Kirche gedreht und eine 360-Grad Besichtigung vorgenommen, nur ins Innere konnten wir leider nicht. Die Garnisonkirche St. Martin (eigentlich Simultankirche St. Martin) war die Garnisonkirche der Albertstadt, die als Militärstadt für große Teile der Sächsischen Armee angelegt wurde. Die Doppelkirche entstand in der zweiten Bauphase zwischen 1893 und 1900 in zentraler Lage des Kasernenkomplexes. Sie teilte sich in die beiden getrennten Kirchräume für die evangelische und die römisch-katholische Konfession auf, von denen seit 1945 nur noch der katholische Teil sakral genutzt wird. Nach außen nicht sofort zu erkennen ist die strikte Trennung der beiden Kirchteile. Die Simultankirche besitzt ein angedeutetes Kirchenschiff in Kreuzform, das aber durch eine Mauer getrennt wird. Der katholische Teil befindet sich im östlichen Langhaus, der evangelische nimmt das angedeutete Querhaus ein. Dies haben wir erst später online erfahren, weil man Vorort von Außen gar nichts davon merkt. Die Kirche besitzt nur einen Kirchturm, der mit seiner Höhe von 90 Metern und der Höhenlage der Kirche eine Landmarke in Dresden setzt. Während der Luftangriffe auf die Dresdner Innenstadt am 13. und 14. Februar 1945 wurde die Kirche nicht getroffen. Von der wunderschönen Kirche ging es dann mit dem Auto zurück zum Hotel, abschalten für heute.Read more

  • Day3

    Nochmal Abendessen bei Steffenhagen

    May 31 in Germany ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute haben wir uns nochmal dazu entschieden, bei Steffenhagen zu essen. Der Grund war einfach das super gute Essen gestern und die tolle Auswahl, die wir noch nicht ausnutzen konnten. Als ging es heute nochmal hin und wir haben wieder genau 35€ gezahlt, voll in Ordnung für zwei Hauptspeisen, eine Vorspeise und zwei Getränke. Nadine hat sich ein Gulasch mit Klösen gegönnt und ich mir Schnitzel mit Bratkartoffeln. Zum Einstieg gabs Nuggets mit Kartoffelecken. Natürlich alles vegetarisch! War super gut! Das kulinarische Highlight bleiben trotzdem die Spareribs gestern.Read more

  • Day3

    Abschied von Moritzburg

    May 31 in Germany ⋅ ☁️ 14 °C

    Kurz bevor es dann mit dem Auto wieder zurück nach Dresden ging, haben wir noch einen letzten Stopp in Moritzburg gemacht, nämlich an der Moritzburger Kirche. Das wunderschöne unter Denkmalschutz stehende Kirchengebäude ist 47 Meter hoch. Das Gotteshaus wurde von 1902 bis 1904 erbaut. Da wir recht erschöpft vom bereits langen Tag waren, blieb es bei der Besichtigung von außen. Mit dem Auto ging es dann 30 Minuten zurück zum Hotel. Dort hieß es für gut 2,5 Stunden die Beine hochlegen und ausruhen, bevor es dann nochmal los zum Abendessen ging.Read more

  • Day3

    Leuchtturm am Fasanenschlösschen

    May 31 in Germany ⋅ ☁️ 14 °C

    Der Weg zum Fasanenschlösschen dauert circa 30 Minuten, hat sich jedoch wegen unserer schweren Beine doch recht lange gezogen. Dort angekommen hat uns das Fasanenschlösschen deutlich weniger interessiert als unser eigentliches Ziel, der kleine aber sehr schöne Leuchtturm. Das Fasanenschlösschen befindet sich in der 1728 angelegten Fasanerie des Schlossparks von Moritzburg. Das Schlösschen steht am Niederen Großteich Bärnsdorf, direkt neben dem Leuchtturm Moritzburg. Der Leuchtturm in Moritzburg ist ein Binnenleuchtturm in Sachsen. Der Staffagebau entstand im späten 18. Jahrhundert als Teil einer Kulisse für nachgestellte Seeschlachten. Er ist der einzige für diesen Zweck gebaute Leuchtturm in Deutschland und gleichzeitig einer der ältesten Binnenleuchttürme der Bundesrepublik. Der Moritzburger Leuchtturm ist eine massive Steinkonstruktion. Er erreicht eine Gesamthöhe von 21,8 Metern. Vom Leuchtturm ging es dann mit schweren Beinen zurück zum Auto.Read more

  • Day3

    Das Schloss Moritzburg

    May 31 in Germany ⋅ ☁️ 13 °C

    Mit dem Auto ging es dann zum 70 Kilometer entfernten Moritzburg, um dort das Schloss Moritzburg anzusehen. Unser Auto haben wir im Ort abgestellt und sind zu Fuß zum wunderschönen Schloss gegangen. Das Schloss Moritzburg geht zurück auf ein Jagdhaus des 16. Jahrhunderts. Das Jagdschloss erhielt dann seine heutige Gestalt im 18. Jahrhundert. Das Schloss erhebt sich auf einer künstlichen Insel im recht großen Schlossteich. Der Vierflügelbau mit seinen vier direkt mit dem Hauptbau verbundenen Türmen ruht auf einem podestartigen Sockel. Acht ehemalige Wachhäuschen sind auf der Insel rings um das Schloss gruppiert. Nördlich an das Schloss schließt eine Gartenanlage an. Auch zum Areal gehört das etwa zwei Kilometer östlich liegende Fasanenschlösschen. Auch dieses stand noch auf dem Plan, wegen dem sehr schönen angrenzenden Leuchtturm. Unser Weg führte uns über den südlichen Zugang zur künstlichen Insel direkt zum Schloss. Auf der Insel ging es dann einmal ums Schloss und dann in den nördlich angrenzenden Garten. Am Schlossteich entlang ging es dann Richtung Fasanenschloss und Leuchtturm.Read more

  • Day3

    Am Amselsee entlang zur Fähre

    May 31 in Germany ⋅ ☁️ 11 °C

    Am kleinen Amselsee angekommen war der restliche Wanderweg sehr einfach, da er komplett eben war. Hier sind uns dann zum ersten Mal größere Menschenmengen entgegengekommen. Zum Glück sind wir also frühzeitig losgegangen! Auch bei der Fähre war deutlich zu sehen, welche Massen derzeit Richtung Bastei strömen. Es war wohl die beste Entscheidung so früh aufzustehen. Auch sind wir sehr froh, dass wir uns dazu entschieden haben, hier her zu fahren. War eine sehr gute Idee, hat uns trotz Anstrengung sehr gut gefallen! Zurück im Auto (3€ fürs Parken) ging es los Richtung Moritzburg und dem dort gelegenen Schloss.Read more

  • Day3

    Durch die Schwedenlöcher

    May 31 in Germany ⋅ ☁️ 11 °C

    Unser Weg von der Basteibrücke zur Fähre führte uns Bergab durch wunderschöne dichte Wälder. Einen Großteil des Weges bezeichnet man als Schwedenlöcher. Schwedenlöcher ist die Bezeichnung für eine klammartige Seitenschlucht zwischen dem Basteimassiv und dem Amselgrund. Die tief eingeschnittene Schlucht entstand durch die Erosion des weicheren Sandsteines. Der Wanderweg führt über ca. 700 Stufen und zwei steilen Eisenleitern durch eine einzigartige Felsenwelt. Der Höhenunterschied hier liegt bei 160 Meter, die es für uns zum Glück nach unten ging. Leider war ein Bachlauf, der eigentlich den Weg begleitet, komplett trocken. Hätte die Optik nochmal komplettiert, trotzdem hat uns der Weg sehr gut gefallen!Read more

  • Day3

    Die wunderschöne Basteibrücke

    May 31 in Germany ⋅ ☁️ 10 °C

    Die Bastei (305 m ü. NHN) ist eine Felsformation mit Aussichtsplattform. Sie zählt zu den meistbesuchten Touristenattraktionen der Sächsischen Schweiz. Von der Bastei fällt das schmale Felsriff über 194 m steil zur Elbe ab. Sie bietet eine weite Aussicht ins Elbtal und über das Elbsandsteingebirge. Schon der Name Bastei zeigt die frühere Einbindung der steil aufragenden Felsen in den Verteidigungsring der Felsenburg Neurathen an. Schon im Jahr 1592 wurden die Felsen erstmals als Bastei bezeichnet. 1826 entstand unter dem Namen „Basteibrücke“ eine erste hölzerne, über die tiefen Klüfte der „Mardertelle“ gebaute Brücke.1851 wurde diese Holzbrücke wegen des stetig steigenden Besucherverkehrs durch die noch heute bestehende sandsteinerne Brücke ersetzt. Sie hat eine Länge von 76,5 m und überspannt mit sieben Bögen eine 40 m tiefe Schlucht, die „Mardertelle“ genannt wird. Über die Brücke gelangt man zur bekannten Ruine der Felsenburg Neurathen,welche wir jedoch nicht genauer besichtigt haben (kostet Eintritt). Sie ist die größte mittelalterliche Felsenburg der Region.Read more

  • Day3

    Die fast einsame Basteibrücke

    May 31 in Germany ⋅ ☁️ 11 °C

    Bei der Planung, die Basteibrücke anzusehen hatten wir mit großen Menschenmassen gerechnet. Durch unsere frühe Anfahrt wurden wir jedoch sehr von einer recht leeren Brücke überrascht. Sehr erfreulich, da dies scheinbar nicht oft vorkommt! Umso toller war unser Besuch und umso besser wurden die Bilder. Negative ist uns ein junger Kerl aufgefallen, der lebnsmüde für ein Foto auf einen Felsen geklettert ist. Wir haben uns mit normalen Fotos zufrieden gegeben. Für uns ging es über die Brücke und dann auf eine dahinter liegende Aussichtsplattform, um einen Gesamteindruck von der Brücke zu bekommen.Read more