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  • Day56

    Auckland - Singapur

    December 16, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 22 °C

    Wir packen unsere letzten Habseligkeiten zusammen und verabschieden uns von Jill, der Mitbesitzerin des „Ponsonby Manors“. Die Liv „the happiest baby I have ever met”, nennt.
    Als wir den Mietwagen abgeben, arbeitet dort der Prototyp des freundlichen Neuseeländers, der hofft, dass wir eine schöne Zeit hier hatten, wir gut nach Hause kommen und uns natürlich schöne Weihnachten wünscht. Auf der Nordinsel summiert sich unser Fahrpensum mit dem Toyota RAV4 auf 2325 km.
    Auch bei der Sicherheitskontrolle sind alle wieder super freundlich und zuvorkommend.
    Liv ist entspannt während des Fluges. Leider die Mitreisenden Babys nicht. Eines schreit immer und hält unsere kleine Maus wach.
    Wir kommen müde in Singapur an. Es hilft auch nicht, dass das Shuttle unser Hotel als letztes anfährt.
    Wir sind dieses Mal im schicken „Courtyard by Marriott“ Hotel untergebracht.
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  • Day55

    Bayly‘s Beach - Auckland

    December 15, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Nach dem Frühstück in unserer Unterkunft, der „Sunset View Lodge“, fahren wir wieder Richtung Auckland.
    Der Weg führt uns an schönen Küsten wie der „Bream Bay“ und „Marsden Bay“ entlang.
    In Auckland sind wir wieder im „Ponsonby Manor“ einquartiert. Aber dieses Mal in einem geräumigen Cottage, in welchem der ganze viktorianische Charme der Unterkunft zum Tragen kommt.
    Auf der Ponsonby Road besorgen wir uns noch etwas zu essen und packen dann unsere Koffer für unsere morgige Abreise von Neuseeland.😢
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  • Day54

    Paihia - Bayly's Beach

    December 14, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Unser Plan ist es heute über die Kai Iwi Lakes nach Bayly‘s Beach zu fahren.
    Wir kommen an einem Örtchen namens Rawene vorbei. In einem Café, das sich in einer Kunstgalerie befindet, essen wir einer der besten „Eggs Benedict“, die wir bisher hatten. Danach teilen wir uns einen „Kumara“-Kuchen. Die Kumara ist eine neuseeländische Kartoffel, die sehr der Süßkartoffel gleicht.
    Wir schauen uns noch die „North Head Sand Dunes“ an, und den Waipoua Kauri Forest mit dem „Tane Mahuta - Lord of the Forest“, der so sagt man, über 2000 Jahre alt sein soll. Mit einem Umweg (Danke Google Maps 🙄), erreichen wir die „Kai Iwi Lakes“, die ohne Frage schön sind, aber mit den „Rotorura Lakes“ nicht mithalten können.
    Wir sind die einzigen Gäste in unserer Unterkunft in Bayly‘s Beach, also haben wir den Pool ganz für uns alleine 😁.
    Später gehen wir auf Anraten der Leiterin der Lodge bei „Sharkys“ sehr gut essen.
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  • Day52

    Paihia - Cape Reinga

    December 12, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute fahren wir zeitig los, da wir an den nördlichsten Punkt Neuseelands gelangen möchten, ans „Cape Reinga“. Von hier, so glauben die Mãori, gehen die Seelen über ins Jenseits.
    Aber zunächst halten wir nach 1,5 Stunden fahrt beim „The Baker Man Café“ für ein ausgiebiges Frühstück.
    Wir erreichen „Cape Reinga“ genau zum richtigen Zeitpunkt. Alle Ausflugsbusse sind schon weg.
    Der Ausblick ist beeindruckend. Wir blicken vom Leichtturm aus auf die aufgewirbelte See. An diesem Punkt trifft die Tasmanische See auf den Pazifik, laut Mãori die weibliche auf die männliche See.
    Auf dem Rückweg schauen wir uns noch den „90 Miles Beach an“, einen der längsten Strände der Welt. Hier fahren einige mit ihren Geländewägen auf dem Sand entlang. Da wir keinerlei „Sanderfahrung“ haben, riskieren wir es besser nicht, stecken zu bleiben.
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  • Day51

    Auckland - Paihia

    December 11, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Da wir aufgrund unserer späten Ankunft bisher nicht viel von Auckland sehen konnten, entscheiden wir uns dazu , uns zumindest einen Überblick über die Stadt zu verschaffen und erklimmen den „Mount Eden“, von welchem aus wir einen tollen Ausblick auf die Stadt haben.
    Danach geht es weiter in Richtung der „Bay of Islands“ genauer nach Paihia.
    Die Fahrt ist lang und wir müssen aufgrund eines Unfalls einen großen Umweg, der uns lange Zeit über eine Schotterpiste führt, fahren.
    Paihia ist ein kleiner Urlaubsort. Unsere Ferienwohnung liegt direkt am Hafen des Ortes.
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  • Day50

    Rotorua - Auckland

    December 10, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Wieder einmal sind wir die letzten an Johns Frühstückstisch. Wir unterhalten uns angeregt und er betont immer wieder wie „easy going“ wir sind, dabei ist es er, der es uns ganz leicht macht, sich bei ihm wohlzufühlen.
    „Uncle John“ (wie er sich nun selbst nennt) verabschiedet sich mit: “Next time, you’ll come with your four kids!” —> mal schauen 🤨
    Durch unseren Hobbiton-Ausflug kommen wir recht spät in Auckland an. Wir beziehen unser kleines Zimmer im „Ponsonby Manor“. Leider hat das kleine Zimmer auch nur ein queensized Bett und kein Babybett im Angebot. Da Liv am liebsten in der Seestern-Position schläft, verspricht es eine „kuschelige“ Nacht zu werden. Auf der „Ponsonby Road“ finden wir noch einen guten Burgerladen und gehen dann zurück zur Unterkunft, um die Kleine ins Bett zu bringen.
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  • Day50

    Hobbiton - Teil 2

    December 10, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Das Filmset ist sehr schön und sieht sehr echt aus. Unser Guide erklärt uns, dass sogar das Moos an den Gartenzäunen künstlich hergestellt wurde und ein Baum komplett aus Stahl und Holz angefertigt wurde.
    Leider ist es mit dem Kinderwagen ziemlich eng und man wird das Gefühl nicht los, dass einige aus unserer Gruppe etwas genervt sind, da man auf den engen Sträßchen in „Hobbiton“ nicht an uns vorbeikommt, um Bilder zu schießen.
    Zum Abschluss der Führung bekommen wir ein kühles Getränk in der Hobbit-Taverne The Green Dragon.
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  • Day50

    Hobbiton - Teil 1

    December 10, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Wir fahren Richtung Matamata nach „Hobbiton“.
    Je näher wir unserem Ziel kommen, desto mehr können wir uns vorstellen, dass hier Hobbits zuhause sein könnten.
    Um „Hobbiton“ zu besuchen fährt man erst zu einem „Visitor Center“. Dort gibt es ein Café und weitere Stände, um sich zu verweilen.
    Man muss immer im Voraus eine geführte Tour buchen. Dann wird man von einem Guide am Treffpunkt abgeholt und fährt dann in einem Bus zum Filmset. Es ist also alles abgeschirmt und durchorganisiert.
    Leider auch das Essen, das wir mitgebucht haben. In Gruppen darf man ans Buffet. Nur blöd, dass in unserem Fall einer immer beim Kind bleiben muss und dann praktisch seinen „Turnus“ verpasst.
    Das Essen ist gut, aber die Zeit ist zu knapp für einen Nachschlag. Und wir dachten, bei den Hobbits geht es etwas gemütlicher zu. Aber nein, gleich werden wir (wie immer sehr freundlich) zum nächsten Treffpunkt gejagt.
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  • Day49

    Rotorua - Te Puia Maori Village

    December 9, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Für den Nachmittag steht ein Besuch des „Te Puia Mãori Village“ auf dem Plan.
    Dort kann man den Pōhutu Geysir, den höchsten der südlichen Hemisphäre, sehen. Auch sonst dampft und blubbert es hier überall aus der Erde. Der Geruch ist dadurch gewöhnungsbedürftig. Erst dachten wir, er kommt aus Livs Windel.
    Im Village gibt es auch ein Dunkelhaus, in welchem Kiwis beobachtet werden können. Man stolpert durch die dunklen Gänge, um die eigentlich nachtaktiven Vögel zu betrachten. Unzählige Male stolpern Leute wie blind in Livs Kinderwagen hinein. Wir können danach einen Haken dahinter setzten, das Nationaltier Neuseelands gesehen zu haben. Den Hype können wir aber nicht ganz verstehen. Irgendwie ist es doch nur ein Huhn mit einem komischen Schnabel 🤷🏻‍♀️🤷🏻‍♂️.
    Wir haben zu unserem Eintritt ein „Mãori Concert“ gebucht. Liv verschläft fast alles, bis der „Haka“ sie aus ihrem Schläfchen brüllt.
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