Nélia Rodrigues

Joined January 2019Living in: Schweiz
  • Day23

    Die Inkastadt Machu Picchu

    June 23, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 20 °C

    Tag 4:
    Nach der Nacht in den Hobbit-Häuschen geht die Reise weiter. Auf einer Kaffee Plantage machen wir eine längere Pause. Wir pflücken die Kaffeebohnen, schälen und rösten sie, inklusive der Spezialzutaten Orangenschale und Zucker. Als die gerösteten Bohnen gemahlen wurden, umgibt uns ein Kaffeeduft der Superlative. Der Kaffee zu trinken war der absolute Wahnsinn, wir schweben im Kaffee-Himmel! Danach gehts wieder bergauf, dieses mal schwitzend und durch den Dschungel. Wenn das kein knackigen Po gibt wissen wir ja auch nicht... Beim erreichen unserer Zelte haben wir eine grandiose Sicht direkt auf den Machu Picchu auf dem Berg gegenüber, noch zwei Tage und dann haben wir unser Ziel erreicht...

    Tag 5:
    Als wir am morgen das Zelt öffnen blicken wir direkt auf den Machu Picchu, so lässt es sich gleich leichter aufstehen. Heute suchen wir unsere Motivation zum Wandern erst mal. Langsam machen sich die gelaufenen Kilometer in den Beinen bemerkbar. Trotzdem heisst es bergab laufen und danach alles geradeaus, wir freuen uns, entlang der Bahngleise. Am frühen Nachmittag erreichen wir die letzte Station, das Dorf Aguas Calientes. Hier übernachten wir in einem richtigen Hotel mit einer Dusche, wir sind begeistert!

    Tag 6:
    Um vier Uhr morgens geht der Wecker, halb fünf gibts Frühstück und um fünf machen wir uns auf den Weg zum Bus. Wir erreichen den Machu Picchu bei Morgendämmerung und sind beeindruckt. Den Sonnenaufgang können wir in erster Reihe geniessen, all die Touristen haben sich erstaunlicherweise sehr gut verteilt. Es ist fast nicht zu glauben, wie die Inkas eine Stadt an solch einem Ort errichten konnte und dabei an alles dachten. Mittags gehts wieder nach unten und mit dem Zug und Bus zurück nach Cusco. Wir freue uns echt wahnsinnig fest auf frische Klamotten, was man so zu schätzen lernt auf einem Trekking!
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  • Day20

    Auf den Pfaden der Inkas

    June 20, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 9 °C

    Nach einer eher halsbrecherischen Busfahrt kommen wir heil in Cusco an. Wir erkunden die Stadt und merken, dass wir mitten in ein Fest hineingeraten sind. Es erinnert an eine Mischung aus Fasnacht und Stadtfest, bei all den gebastelten Figuren, der Parade mit Tanz- und Gesangseinlagen und den vielen bunten traditionellen Gewändern. Abends packen wir unsere Ausrüstung fürs Machu Picchu Trekking in separate Taschen, die von den Guides tagsüber transportiert wird, damit wir nur unser Tagesgepäck schleppen müssen.

    Tag 1:
    Nachmittags beginnt unser Abenteuer. Wir fahren gut drei Stunden zum Startpunkt des Trekkings. Wir machen die Tour zusammen mit einem deutschen Pärchen, einem jungen Kalifornier und natürlich unseren peruanischen Guides. Die erste Nacht ist schon mal ganz genial. Wir schlafen zu zweit in einem Häuschen mit einem halb gläsernen Dach und können so die Sterne aus dem Bett anstarren, so kanns weiter gehen...

    Tag 2:
    Morgens um 5 Uhr werden wir mit einem Coca-Tee geweckt. Nach dem Frühstück wandern wir zuerst zum Humantay See. Wir bemerken wieder die Höhe, reden und wandern gleichzeitig wird schwierig. Danach gehts stetig hoch, das Ziel, der Salkantay Pass auf 4620 Höhenmeter. Reden ist immer noch unmöglich, dazu kommt das Fluchen in Gedanken, was aber irgendwie hilft. Die Luft ist wirklich dünn und gefühlt produzieren unsere Körper das doppelte an roten Blutkörperchen. Als wir nach vier Stunden den Pass erreichten, wanderten wir noch zwei Stunden bergab zu unserem Camp. Heute schlafen wir in Zelten und sind einmal mehr froh um die Bettflaschen.

    Tag 3:
    Die Nacht war erstaunlicherweise sehr erholsam und nicht so kalt wie in Bolivien. Wir waren einfach zu müde, um uns über die Kälte oder den Zeltboden Gedanken zu machen. Nach dem Pancakes-Frühstück, zwischen schneebedeckten Berggipfeln, ging das Wandern weiter. Den ganzen Tag bergab. Am Ende des Tages sind wir im peruanischen Dschungel, umgeben von Mosqitos. Die Knie machen sich bemerkbar, aber zum Glück gibts ein Jacuzzi und dazu noch ein richtiges Bett, inklusive eigener Toilette!
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  • Day15

    Sommergefühle in der weissen Stadt

    June 15, 2019 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach einer 6-stündigen Busfahrt kommen wir am späteren Nachmittag endlich in Arequipa an. Wir sind begeistert von der zweitgrössten Stadt Perus, bis jetzt die schönste Stadt die wir besichtigten. Wir sind verliebt! Nicht umsonst ist das Stadtzentrum ein UNESCO Weltkulturerbe. Den Namen, „die weisse Stadt“, erhielt Arequipa nicht aufgrund des weissen Gesteins der Gebäude, sondern eher wegen der helleren Hautfarbe der spanischen Bewohnern, die damals die Einheimischen aus der Innenstadt verbannten. Trotz den 2330 Höhenmeter fühlt es sich an, als ob wir irgendwo im Süden durch Gässchen schlendern. Überall hat es Palmen, die Jacken können wir im Rucksack verstauen und die Sonnenbrillen kommen zum Einsatz. Auch kulinarisch lässt es sich hier mehr als aushalten, tolle Cafés, noch bessere Restaurants und unser Hostel mit Abstand das beste bisher. Der Hintergarten mit Pool, Kissen auf der Wiese, Schaukeln und Baumhaus ist der Knaller.
    Auf der Erkundungstour durch die Stadt besichtigten wir im Museum die gefrorene Mumie „Juanita“, ein Pendant zu Ötzi. Das etwa 13 Jahre alte Mädchen wurde in den Anden den Göttern geopfert und 1995 von Forschern entdeckt. Bei der Stadtführung mit einem Guide, der leicht zum Zynismus neigt, erfuhren wir mehr über die Stadt.
    Am nächsten Tag erkundeten wir Arequipa zu Fuss und fanden einen Aussichtspunkt mit voller Sicht auf die drei grossen Vulkane, von denen der Misti noch aktiv ist.
    Gerne wären wir länger geblieben, aber weiter geht die Reise mit dem Nachtbus nach Cusco. Dort werden wir unsere Kondition und Ausdauer auf die Probe stellen, denn die Anden rufen...
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  • Day11

    Rund um den Titicacasee

    June 11, 2019 in Bolivia ⋅ 🌫 8 °C

    Mit dem Bus reisen wir von La Paz nach Copacabana, das in Bolivien versteht sich. Gegen Mittag treffen wir in der kleinen, charmanten Stadt direkt am Titicacasee ein. Wir erkunden die Stadt und machen eine Wanderung auf den Kalvarienberg. Hier soll man einen tollen Blick auf den See und die Stadt haben, dies vorallem beim Sonnenuntergang, das lassen wir uns nicht entgehen. Der Aufstieg lohnt sich auf alle Fälle. Erstens ist die Aussicht wirklich atemberaubend und zweitens können wir hier schon mal trainieren für die kommende Trekking-Zeit in den peruanischen Anden.
    Die Isla del Sol auf dem Titicacasee, eine Pilgerstätte für das gesamte Inkareich, eignet sich super für Tageswanderungen. Früh morgens gehts los mit dem Boot. Unser bolivianischer etwa 75-jährige Kapitän hatte so seine Mühe mit dem 2. Motor an Board. Mit vollem Körpereinsatz sprang dieser doch noch an. Ein kleiner Jubel brach auf dem Boot aus und mit einem breiten, zum Teil zahnlosem Lächeln, fuhr uns der Kapitän sicher auf die Insel. Nach einem steilen Aufstieg zeigt die imposante Weite des Titicacasees. Sähe man die schneebedeckten Gipfel der über 6000 Meter Hohen Cordillera Berge nicht, könnte die Insel auch im Mittelmeer liegen.
    Am nächsten Tag fahren wir mit dem Bus entlang des Titicacasees über die Grenze nach Puno, Peru.
    Trotz der Nähe zu Bolivien ist zu merken, dass wir in einem anderen Land sind. Die Menschen sind grösstenteils nicht mehr traditionell gekleidet und auch die Autos machen den Eindruck, dass diese in Europa im Verkehr bestehen würden.
    Wir besichtigen die Islas de los Uros, 49 schwimmende Inseln auf dem Titicacasee. Diese Inseln werden aus getrocknetem Schilf hergestellt, dieses muss jedoch jede Woche neu bedeckt werden. Die meisten Uros leben mittlerweile jedoch an Festland.
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  • Day9

    Das lebhafte Treiben von La Paz

    June 9, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 16 °C

    Die Nacht im Bus war zu unserer Überraschung recht angenehm. Es gibt mehr Platz als in einem Flugzeug und man hat die Möglichkeit beinahe waagerecht zu liegen. Sogar Decken stehen zur Verfügung. Wir fahren La Paz, die höchstgelegene Verwaltungsstadt der Welt, von El Alto her an. Als wir in das Tal sehen sind wir beeindruckt von der Grösse der Stadt. Das komplette Tal ist überbaut, das Gebirge muss fast überhängend sein, damit die Bolivianer die Fläche nicht zum bauen nutzen. Zum Glück gibts es Luftseilbahne die einen von den Tiefen in die Höhen bringt oder umgekehrt, denn die Stadt liegt zwischen 3200 und 4100 Höhenmeter, inklusive El Alto, welches mittlerweile selbstständig ist. Wir erkunden die Stadt mit ihren kleinen Strassen-Märkten und informieren uns über die Coca Pflanze im Museum. Auf einmal wird uns klar, warum die Bolivianer sehr gerne und viel Coca Cola trinken. Auch sonst erfahren wir einiges über die Pflanze, auch wie sie richtig gekaut wird. Beim nächsten Mal kauen wir die Blätter wie die Einheimischen. Den riesigen Markt am Sonntag in El Alto lassen wir uns auch nicht entgehen. Der Rucksack wird vorne getragen, damit in dem riesen Chaos auch ja nichts entwendet werden kann. Es ist erstaunlich was dort alles angeboten wird, von Autotüren, über Zementmischer, zu Fitnessgeräten findet man an diesem Markt wirklich alles! Angeblich können bestohlen Leute, natürlich meistens Touristen, dort nach ihrem Hab und Gut suchen. Die Wahrscheinlichkeit ist nicht schlecht, dort die Ware an einem Stand zu finden.Read more

  • Day7

    Die Höhenkrankheit lässt grüssen

    June 7, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 10 °C

    Die Nacht in 4300 Höhenmeter, war nicht ganz so erholsam. Das Wandern in den Schweizer Bergen reicht wohl doch nicht aus, um sich in solchen Höhen pudelwohl zu fühlen. Und wahrscheinlich war der Wein am Vorabend doch nicht die allerbeste Idee. Von Schlaflosigkeit, zu Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit war alles dabei. Wir wurden jedoch bestens versorgt, neben Mate-Tee gaben die Guides uns Coca-Blätter zum kauen. Diese sollten leicht gekaut werden, das mit dem leicht ist so eine Sache. Ich hatte das Gefühl ich hätte Rasen nach dem mähen im Mund... Beim nächsten Mal klappt das bestimmt besser.
    Dennoch ging es früh morgens los mit dem Auto. Als erstes besuchten wir das Geothermalgebiet Sol de Mañana mit Geysiren und brodelnden Schlammlöchern auf 4850 Höhenmeter. Die erwarteten Wasserfontänen blieben aus, stattdessen dampfte es einfach überall aus der Erde. Weiter ging es zu einer heissen Quelle, wo wir die Möglichkeit hatten zu baden. Wir waren jedoch von der kalten Nacht noch so durchgefroren, dass uns der Gedanke, irgendwann aus dem Wasser zu steigen, doch davon abhielt. So ging es weiter durch eine Wüste, die aufgrund der surreal anmutenden Landschaft, den Namen „Salvador Dalí Wüste“ hat.
    So langsam verlieren wir an Höhenmeter und im Auto wird es wieder gesprächiger, die Lebensgeister kehren zurück. Auf dem Weg nach Uyuni sehen wir endlich ganz viele Llamas mit ihren bunten Markierungen an den Ohren, damit kommt das Südamerika-Feeling so richtig auf Touren.
    Zurück in Uyuni machen wir uns nachtfertig für unsere erste Fahrt in einem Nachtbus, es geht auf nach La Paz.
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  • Day6

    Die Wildnis südwesten Boliviens

    June 6, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 11 °C

    Nach einem leckern Frühstück geht es für uns weiter. Wir fahren zur Laguna Honda und danach weiter zur Laguna Hedionda. Hier tummeln sich zur Hauptsaison im Sommer, also Dezember bis Februar, unzählige Flamingos. Da wir nun anfang Winter reisen ist die Anzahl der Flamingos eher bescheiden, aber wir haben welche gesehen.
    Weiter geht es durch die Wüste Siloli mit der bekannten Felsformation Árbol de Piedra.
    Unterwegs sehen wir immer wieder einheimische Tiere wie Biscachas, Vicuñas, Llamas oder Füchse.
    Später erreichen wir die Laguna Colorada. Diese Laguna erscheint durch Algen und den hohen Mineralstoffgehalt im Wasser in einem wunderschönen Rotton, was natürlich auf den Fotos halb so toll aussieht...
    Anschliessend fahren wir zur Unterkunft und lassen den Abend mit guten Gesprächen und leckerem bolivianischem Wein ausklingen.
    P.s. Diese Nacht mutierten wir zu „ultra-frozen Touristen“, ein Hoch auf Daunenjacken...
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  • Day5

    Salzwüste - mit Überraschung

    June 5, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 14 °C

    Früh morgens werden wir abgeholt für die Fahrt nach Uyuni über das bolivianische Hochland. Wir werden schon vorgewarnt, dass es auf dieser Strecke zu einer Demonstration kam und wir das Auto wechseln müssen. Was soll man sagen, demonstrierende Bolivianer sind nicht zu vergleichen mit europäischen. Als wir aus dem Auto stiegen, hätte diese Veranstaltung auch gut ein Treffen des Dorfes sein können. Alle sassen am Boden und die Dezibelhöhe überschreitet die einer Bibliothek nicht...
    So überqueren wir die Absperrung (ein Baumstamm) und fahren weiter mit zwei Bolivianer, die nur spanisch sprechen und einem leicht mulmigen Gefühl.
    Endlich in Uyuni angekommen, sollen wir hier die anderen Teilnehmer unserer 3-tägigen Gruppenreise treffen. Das wurde für uns zu einer riesige Überraschung, denn anstelle von beliebigen Mitreisenden stehen da Alois und Nicole neben unserem Auto!! Diese Überraschung ist ihnen geglückt.
    So starten wir unsere Gruppenreise, fast ununterbrochen redend im Auto, so dass der Guide nicht wirklich zu Wort kam.
    Der erste Stopp führt uns zu einem Zugfriedhof. Die Gleise verbinden Chile und Bolivien und sind immer noch in Betrieb, jeden Monat fahren zwei Züge vorbei.
    Anschliessend fahren wir in die Salar de Uyuni, ein ehemaliges Binnenmeer welches der grösste Teil Südwesten Boliviens bedeckte. Heute die grösste Salzpfanne der Welt. In dieser Salar befinden sich einige Inseln, wir machen noch ein Abstecher zur Isla Incahusi. Dort gibt es bis zu 6 Meter hohe Kakteen, sonst ist dieses Gebiet vegetationslos.
    In unserer Unterkunft angekommen gibt es zuerst mal was zu essen mit leckerem Wein. Danach starren wir etwas abseits den Sternenhimmel an, grandios wie klar der Himmel hier ist!
    P.s. In der Nacht mutierten wir zu „Frozen Touristen“...
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  • Day4

    Potosí, eine hochgelegene Stadt

    June 4, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 10 °C

    Unsere erste Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln umgeben von Bolivianern, die fast alle schliefen, verlief problemlos. Sogar für die Verpflegung während der Busfahrt ist gesorgt. Entweder schreien bolivianische Frauen von aussen was sie anzubieten haben oder sie steigen direkt bei der einen Haltestelle in den Bus, verkaufen ihre selbstgemachten Gebäcke und steigen bei der nächsten Haltestelle wieder aus. Am späteren Vormittag erreichen wir Potosí, auf 4060 Höhenmeter. Die Stadt war früher eine der reichsten Boliviens, hier wurde in den Minen Silber abgebaut, welches die Spanier für sich nutzten.
    Wir erkunden die Stadt zu Fuss und sind froh, dass wir nicht zu sehr ausser Atem kommen. Vielleicht bringt wandern in den Schweizer Bergen ja doch was...
    Abends machen wir die ersten Bekanntschaften, was es heisst, in Südamerika einfacher zu reisen. Warm Wasser konnten wir vergessen. Also wird die Körperhygiene mal auf französisch erledigt.
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  • Day3

    Sucre und der Kampf gegen den Jetlag

    June 3, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 16 °C

    Nach gefühlten Tagen des Reisens kommen wir endlich früh morgens in Bolivien an, genauer gesagt in Sucre, der Hauptstadt. Bei strahlend blauem Himmel und der Unterstützung von Kaffee versuchen wir uns den Tag lang wach zu halten. Was uns gelingt, jedoch liess die Schlafqualität noch zu wünschen übrig, Jetlag lässt grüssen. Am nächsten Tag erkunden wir die weisse Stadt Sucre. Diese ist sehr bekannt für ihre Textil-Kultur, besonders für das Weben ihrer Kleidung. Darüber wurden wir bestens im Museum informiert. Wir beide sind uns nur uneinig, wer die besseren Motive webt, die Frauen oder die Männer...
    Charakteristisch für die Stadt, ist ihr stilistisches Durcheinander diverser Epochen, vor allem in Kirchen und den öffentlichen Gebäuden. Dies verleiht Sucre aber ihren gewissen Charme.
    Nun gehts es weiter, ins bolivianische Hochland. Früh morgens kommen wir am Bus Terminal an und werden schreiend mit den Worten „Potosí, Potosíí, Potossssííííí“ empfangen, wir sind gespannt was uns Potosí, auf über 4000 Höhenmeter zu bieten hat...
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