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  • Day19

    Moliets Tag 4/ San Sebastián

    September 27 in Spain ⋅ ☁️ 16 °C

    Ich habe es jetzt schon geschafft mich zu erkälten. Dadurch dass der Himmel beim Bingo spielen gestern Nacht so klar war, war es auch echt kalt. Die 8° hat man auch im Sheddie sehr doll gemerkt.
    Trotzdem bin ich heute noch 2 Stunden surfen gegangen und bin danach zum Ausflug in die Spanische Stadt San Sebastián angetreten. Dieses Ausflug stand eigentlich gar nicht auf meinem Plan, da bei der Anmeldung aber so von der Stadt geschwärmt wurde, habe ich mich noch dafür angemeldet. Ich muss auch sagen, dass es sich wirklich gelohnt hat. Die Stadt ist echt wunderschön.
    Als wir angekommen sind, haben wir erstmal die Stadt erkundet und uns dann mit Hilfe von Google auf der Suche nach einem Restaurant mit glutenfreien und veganen Optionen gemacht. Dort hatte ich einen sehr leckeren glutenfreien und veganen Burger.
    Danach haben wir uns mit anderen Leuten vom Camp getroffen und wir sind zusammen auf einen Anhöhe gegangen, um den Sonnenuntergang anzugucken. Da es bewölkt wär, hat man diesen zwar nicht gesehen, der Blick von dort war aber trotzdem bombastisch.
    Nachdem
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  • Day17

    Moliet Tag 2

    September 25 in France ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute morgen musste ich nach einer Einführung für die Surfkurse erst einmal ins Dorf runter laufen, um einen Coronatest zu machen. Mein Testzertifikat ist bei der schnellen Abreise gestern Früh nämlich auf dem Bett liegen geblieben...
    Darüber beschwer ich mich aber nicht. So habe ich gleich auch den Teil des Dorfes kennengelernt, den ich sonst wahrscheinlich nicht zu Gesicht bekommen hätte. Nachdem ich mich auf einer Parkbank etwas gesonnt hatte, konnte ich auch schon den Test machen und bin danach fix wieder ins Camp zu meinem Surfkurs gelaufen.
    Das Surfen war etwas enttäuschend. Dadurch dass Flut und etwas höhere Wellen waren, waren alle Surfkurse nur an einer Stelle. Nach dem rauspaddeln konnte man nur jede 3. Welle überhaupt anpaddeln und musste davon dann auch noch einige abbrechen, weil man sonst die Anfänger weiter vorne im Wasser umgefahren hätte. Ich will tatsächlich nicht wissen wie viele Leute heute ein Board an den Kopf bekommen haben.
    Nach der Surfsession mussten wir erstmal wieder die Boards nach oben tragen. Ich habe mich schon sehr auf die warme Dusche gefreut. Leider ist es in Südfrankreich nämlich gerade kälter als erwartet.
    Beim "Speed-dating" nach dem Abendessen habe ich noch einige coole Leute kennengelernt, mit denen ich in eine Bar gegangen bin. Dort gab es sogar Corona im Mini-Format.
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  • Day16

    Moliets Tag 1

    September 24 in France ⋅ 🌧 19 °C

    Morgens bin ich schon früh zum Zug nach DAX gegangen. Die Zugfahrt dahin lief auch echt ziemlich reibungslos. Ich hatte sogar im ersten Zug ein 6er-Abteil für mich alleine.
    Auf der anschließenden Busfahrt von DAX nach Moliets habe ich dann auch gleich Leute kennengelernt, die ins gleiche Camp gefahren sind, wie ich. Da der Busfahren im letzten Bus danach Feierabend hatte, hat er uns noch gefragt wo genau wir hinwollen und uns quasi bis vor die Haustür gefahren. Dadurch hat er uns einen 30 minütigen Weg im strömenden Regen erspart und wir waren ihm sehr dankbar.
    Im Camp haben wir dann eingecheckt und wurde jeweils in unsere Unterkünfte gebracht. Danach gab es Nudeln mit Tomatensoße zum Abendbrot. Mit glutenfreiem Essen klappt dort alles super unkompliziert. Ich musste hinter "Gluten" nur einen Strich auf einer Liste für die Küche machen und sollte dann die nächsten Tage immer glutenfreies Essen bekommen.
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  • Day15

    Nizza Tag 2/ Antibes

    September 23 in France ⋅ ⛅ 22 °C

    Meinen zweiten und tatsächlich auch schon wieder letzten ganzen Tag habe ich zu einem großen Teil in Antibes verbracht.
    Die Zugfahrt dahin war sehr spannend. Das Gleis wurde erst 5 Minuten vor geplanter Abfahrt des Zuges bekannt gegeben, dann hatte er Verspätung und ist dadurch auf einem anderen Gleis gekommen (das habe ich nur nicht mitbekommen, weil mein französisch nicht gut genug ist um genuschelte Bahnansagen zu verstehen). So habe ich dann einfach den nächten Zug genommen, der zwar super voll, aber wenigstens nach Antibes gefahren ist.
    Dort bin ich erst etwas rumgelaufen und war dann im Picasso-Museum. Dieses war etwas enttäuschend, weil keine wirklich bekannten Picassos da waren. Eine Kuh, die er gezeichnet hat, fand ich trotzdem super süß! Dafür waren der Blick aus dem Fenster und andere Ausstellungen auch wirklich schön und interessant.
    Nach meinem Bildungsausflug habe ich mir erstmal was zu Essen geholt, dass dann neben dem Strand gegessen und habe mich danach auch wieder auf dem Weg ins Hostel gemacht.
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  • Day14

    Nizza Tag 1

    September 22 in France ⋅ ⛅ 22 °C

    Die Busfahrt über Nacht war sehr unterhaltsam, aber leider nicht wirklich erholsam. Ich war so schon um 5 in Nizza und musste dann erstmal zum Hostel laufen. Dort hatte ich aber natürlich erst für die darauffolgende Nacht ein Zimmer. So habe ich erstmal bis zum Sonnenaufgang im Hostel gesessen, habe etwas gelesen und einen Kaffe getrunken.
    Danach bin ich an den Strand gegangen und habe da noch circa 4 Stunden gelesen. Davon habe ich erstmal schön Sonnenbrand bekommen. Man könnte meinen ich wär noch nie am Strand gewesen...
    Nachdem ich mir in der Stadt etwas zu Essen gesucht habe, konnte ich auch endlich in mein Zimmer einchecken. Dort habe ich dann noch etwas geschlafen und bin dann mit 2 Mädels aus meinem Zimmer noch zu einem Vietnamesen gegangen.
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  • Day13

    Rom Tag 4

    September 21 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    Da ich schon um 10 aus meinem Hostel auschecken musste und mein Bus nach Nizza erst kurz vor 8 gefahren ist, hatte ich wirklich den ganzen Tag um mich in Rom zu bewegen.
    So bin ich erstmal Richtung Kolusseum gelaufen und habe einen Sticker von meinem Lieblingskinderbuch "gefunden". Das Pelipontalus reist anscheinend nicht nur durch Raum und Zeit, sondern auch auf dem Planeten, den wir Erde nennen, umher.
    Da ich zu dem Zeitpunkt schon echt viel getrunken hatte musste ich auch dementsprechend auf Toilette. Das habe ich gleich mit dem Besuch in einem Café verbunden.
    Danach bin ich noch etwas umhergelaufen und habe tatsächlich noch viele Orte entdeckt, an denen ich noch nicht war.
    Mit meinem Rucksack auf dem Rücken bin ich auf dem Weg zum Busbahnhof noch zu McDonalds gegangen. Schließlich würde ich bis zum nächsten Tag nichts mehr zu Essen kriegen.
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  • Day12

    Rom Tag 3

    September 20 in Italy ⋅ ⛅ 26 °C

    Da ich heute den größten Teil des Tages Kopfschmerzen hatte und es mir allgemein nicht so gut ging, bin ich erst gegen Abend aus meinem Zimmer gegangen.
    Dafür hatte ich zum Abendbrot sehr leckere glutenfreie Lasagne und einen Trevi Cocktail (beim Trevi Brunnen ;)) um den Tag und alle Ereignisse zu verdauen. Danach bin ich noch etwas durch Rom gelaufen und habe den Trevi Brunnen endlich mit Wasser gesehen, hab mich aber relativ fix wieder auf dem Weg zum Zimmer gemacht. Irgendwie war ich vom Tag doch etwas fertig.Read more

  • Day11

    Rom Tag 2, Vatikan

    September 19 in Vatican City ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute bin ich sehr viel durch die Gegend gelaufen. Erst ging es zum Trevi-Brunnen, an dem leider gerade gebaut wurde und der dementsprechend ohne Wasser war, dann zum Pantheon und danach in den Vatikan.
    Ich wär auch sehr gerne in den Petersdom gegangen, aber da mir meine Hose nur bis kurz über die Knie ging hätte man mir den Eintritt verweigert. Dafür saß ich dann eine Weile auf dem Petersplatz und habe die wundervolle Architektur gewundert.
    Nach dem Abstecher in mein erstes nicht-EU-Land, habe ich mich dann auf die Suche nach etwas zu Essen gemacht. Da mir die glutenfreien Restaurants alle zu teuer waren, bin ich einfach erstmal in einen Supermarkt gegangen und habe mir Frühstück für morgen geholt. Ganz so dringend hatte ich mein Mittag sowieso noch nicht nötig, denn zum Frühstück gabs um 11:30 Uhr ja ein großes glutenfreies Eis (Oreo und Zitrone).
    Als ich den Einkauf weggebracht hatte, bin ich noch einmal aus meinem Zimmer raus und habe mich in das Restaurant 50 Meter weiter gesetzt. Die Pizza dort war auch relativ gut, aber ist meilenweit von neapolitanischer Pizza entfernt.
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  • Day10

    Rom Tag 1

    September 18 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    Ich habe heute schon morgens eine Zug von Neapel nach Rom genommen. Dadurch war ich nachmittags hier und hätte zeittechnisch perfekt einchecken können. Dafür hätte ich jedoch erstmal das Hostel finden müssen...
    Nach einem Gespräch mit 2 anderen Leuten, die in dem Hostel übernachten wollten und einem Telefonat mit dem Besitzer, hat dieser mich jedoch eingesammelt und mich zu einer seiner Wohnungen geführt.
    Hier angekommen bin ich dann voller Motivation gleich wieder los, da ich unbedingt zum Kolusseum wollte. Nachdem ich das eine Weile bestaunt habe, bin ich noch etwas durch die Gegend gelaufen und habe mich dann auf dem Weg zu McDonalds gemacht. Da ich in Wien so eine große Auswahl an glutenfreien Burgern hatte dachte ich diese hätte ich auch in Italien, aber falsch gedacht. Es gab einen glutenfreien Burger und der wurde auch noch in Plastik warm gemacht. Naja, typisch glutenfrei halt...
    Zurück auf dem Zimmer habe ich noch eine andere Deutsche kennengelernt, mit der ich dann abends noch etwas die Stadt erkundet habe.
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  • Day9

    "Neapel" Tag 3, Pompeii

    September 17 in Italy ⋅ ⛅ 25 °C

    Eigentlich stand für heute eine total schöne Wanderung auf dem Plan. Da ich morgens jedoch etwas verkatert war bin ich erstmal zum Strand meinen Kater wegbaden gegangen.
    Als ich dann wieder im Hostel war, war es leider schon um 12. Da die Fahrt zur Wanderung noch über eine Stunde gedauert hätte, habe ich diese einfach auf meinen nächsten Besuch hier geschoben.
    Stattdessen habe ich dann also meine Sachen zusammengepackt und bin nach Pompei gefahren.
    Pompeii war echt schön, ich hätte nur wahrscheinlich eine Führung machen sollen. Es waren leider nur bei wenigen Häusern Schilder angebracht. So konnte ich zwar erahnen was welchen Zweck hatte, aber ganz sicher bin ich mir nicht.
    Ich fand es sehr beindruckend, dass der Vesuv von Pompeii viel weiter weg ist, als von meiner Unterkunft. Nach meinem Besuch in der antiken Stadt bin ich dann noch in ein Restaurant gegangen, um echte neapolitanische Pizza zu essen. Vergesst alles was ich über die Pizza in Venedig gesagt habe. Diese Pizza ist die beste der Welt! Der Teig war total weich und fluffig und ist mir quasi schon auf der Zunge zergangen. Wenn ich nur noch eine Sache für den Rest meines Lebens essen dürfte wäre es diese Pizza!
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