Ralf Ra

Joined February 2018
  • Day45

    Wieder mal Konversationsprobleme

    October 18 in Cambodia

    Jetzt sind es bald zwei Monate in dennen ich hier bin und es gibt immernoch Konversationsprobleme mit meiner Chefin. Erzählt die mir da ist jetzt jemand gestorben beim Kabelverlegen. Ich denke so, ja interresant und traurig aber was will sie jetzt für eine Antwort von mir. Beim Mittagessen zwei Stunden später Frage ich Sie was ihr Mann arbeitet. Elektriker. Aber warum kommt die Info nicht früher? #KulturschockRead more

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  • Day44

    Bilder

    October 17 in Cambodia

    Manchmal ist es immernoch schwierig. Ich geh abends ein Bier trinken bei einem Kambodschanischen Freund. Größere Runde sitzt auf der Veranda (man sitzt ja immer draußen) die meisten kenne ich, zwei nicht. Kein Porblem bei To ist immer was los und ich kenne jetzt schon die hälfte seiner Nachbarn und gefühlt seine komplette Familie. Wobei das nach deutschen Maßsteben gemessen ist, ich kenne nur seinen Bruder seinen Onkel und eine Nichte von ihm er hat noch unzählige Verwandte mehr. Wobei ich setzt mich halt dazu die zwei neuen und ich stellen sich vor. Kaum hab ich mir ein Bier aufgemacht Zack das erste Photo von mir. Nachher noch ne Liveschaltung zu irgend welchen Freunden weil oh schau mal der ist so weiß. Es ist immernoch eigenartig. Ich warte drauf das irgend wann mal wer vom Roller fällt vor lauter starren. Heute war ich inner Provinz bei einer Veranstalltung und für die Kids wahr ich wohl wirklich der erste Weiße den sie live gesehen haben und dann ging es los oh der ist sooo Groß und der Bart und der ist soo weiß und die Nase sieht so anders aus. Ich weiß gar nicht wie es Asiaten in Deutschland ging vor 50 Jahren aber hier ist man auf jeden Fall vor allem in den ländlichen Gegenden eine absolute Attraktion.Read more

  • Day43

    Ink & Drink

    October 16 in Cambodia

    Ich hab eine neue Stammkneipe gefunden. Bar und Tattoo Studio in einem und irgend wie so ein bisschen verraucht richtig heruntergekommen und ein Kneipje der aus Osteuropa kommt was will man mehr. Es stellt sich immermehr als Vorteil heraus in Toul Tompong zu wohnen. Es gibt so gut wie keine Backpacker und so trifft man eigentlich nur andere Expads. Kambodschaner gehen eigentlich nicht in Kneipen ohne Karraoke. Aussländer nicht in solche mit Karraoke. Außerdem hören Kambodschaner sehr gerne sehr sehr laut Musik bis man sich nicht mehr unterhalten kann so bin ich meist in drei, vier Localitäten hier unterwegs die von Ausländern geführt werden und man schnell vergessen kann das man in Phnom Penh ist.

    Mal zum Thema Bier Alkohol Drogen. Bier ist hier durchaus üblich und wird in 0,33 Dosen getrunken Preis 50 Cent oder in Bars gibt es auch gezapftes Bier von einer großen Brauerrei. Preis 1 Dollar da wo ich mich so rum treibe oder auch 1,25 wobei es fast überall so was wie eine Happy Hour gibt, die ich natürlich aufgrund meiner verplantheit verpasse. Also kann man aber auf jeden Fall billig Bier trinken jedoch kann man halt auch für ein Dollar was essen gehen. Also ist es schon wieder relativ teuer. Richtig Billig ist Schnaps. Ich glaub der richtige Fussel geht bei 2 Dollar für 0,75l los aber auch Marken Schnaps ist hier gefühlt nochmal Billiger als in Deutschland. Wobei naja wer trinkt schon Schnaps auffällig ist an vielen Orten wird Pastis angeboten aufgrund der französischen Vergangenheit wobei ich da nicht weiß wie er serviert wird. Drogen. Man Kambodscha hat paar Probleme und das ist eines davon. Man kann alles überall Billig erwerben und sieht auch richtig viele Europär die hängen geblieben sind. Wobei auch viele Kambodschanische Bus und LKW fahrere wohl hart was nehmen um länger fahren zu können die Bevölkerung ist teilweise schlecht aufgeklärt über das Suchtpotenzial verschiedener Mittel und auch Medikamenten.

    Nicht so cool ist auch noch Nachts ist hier eigentlich nix los. Der imaginäre Bordstein wird hochgeklappt um 9 und dann sieht man noch paar Straßenhunde rum laufen. Problematisch ist viele Fahrere heizen dann Nachts richtig rum und sind teilweise auch betrunken. Wenn dich die Polizei anhällt hat man eh ein Problem und wird auf jeden Fall Geld los, warum dann nüchtern sein, ist so ein bisschen die Meinung.
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  • Day40

    Koh Rong

    October 13 in Cambodia

    Insel mit klahrem Wasser und perfektem weißem Sand so wie man sie in Südostasien häufiger findet. Richtig cool war das Nachts wenn man das Wasser bewegt es anfängt zu leuchten. Hier lebt Plankton welches florisziert! Das war sehr sehr cool! Nebenbei Empfehlung Police Beach! Es ist eine richtig coole Localität zum Raven außerhalb Deutschland! Eigenartig fande ich das die Musik sonst auf der Insel einer Playlist aus dem Jahre 2009 entsprungen war.Read more

  • Day34

    Kampot

    October 7 in Cambodia

    Ausflug, es geht mal wieder ans Meer! Mit dem Zug geht es in den Süden. Zugfahren fetzt und würde ich definitiv weiterempfehlen. Der Zug fährt zwar nicht wirklich schnell und auch nur einmal am Tag aber man trifft nette Leute und die Aussicht ist deutlich besser als im Bus die Müllberge zu sehen. In Kampot werden Roller gemietet Höhlen erkundet und im Hostel welches direkt am Fluss liegt gebadet. Zwei Tage Fahren wir in einen nahegelegenen Nationalpark welcher als Highlight richtige Straßen hat und Gebäude mit Nordkorea scharm. Der Nationalpark verfügt warum auch immer über ein Casino und eine menge Lost Places die man Spannend bekraxeln kann. Nebenbei kann man hier auch Pfeffer wachsen sehen auch mal ganz cool nach Kaffe und Schokolade dieses Jahr.Read more

  • Day31

    Koch Tag

    October 4 in Cambodia

    Gibt solche Tage und andere. Heute wird essen für den Tempelbesuch morgen vorbereitet. In Deutschland würden jetzt 5.000 Euro Teambildende maßname ausgegeben. Hier werden 20 kg Reis gekocht und Kuchen gebacken! Kambodschanischer Kuchen ist eine Mischung aus Reis, Getreide (vielleicht Hirse aber ganz sicher bin ich mir nicht) und Füllung, entweder Banane oder Fleisch. Das ganze wird dann in Bananenblätter gepackt und gekocht. Nebenbei wurde noch Curry zubereitet mit unmengen von Chilli. Jeder Tag ist hier doch immer noch eine neue ÜberraschungRead more

  • Day27

    Sprachkurs

    September 30 in Cambodia

    Auf ein neues Sonntag ist Sprachkurs. Soll heißen ein Indonesischer-Australier der sehr Stark nach einem Hawaiianer aussieht versucht mir in meiner Internationalen Kleingruppe die Aussprache näher zu bringen und erleutert mit die 7 verschiedenen Arten des YOU im Kambodschanischen. Es gibt für jedes alter und jede Respektstufe eine unterscheidliche Art. Schön ist zu sehen, dass die anderen Ausländer auch noch Stark am kämpfen sind.Read more

  • Day21

    Phnom Penh erkunden

    September 24 in Cambodia

    Tag der Verfassung. Freier Tag mit Sonnenschein :) also Fahrrad raus und durch die Stadt cruisen. Wir schauen uns das Unabhängigkeitsdenkmal, ein Tempel mit Affen und omnipräsenten Hühnern an und Chillen an der Riverside, ein Streifen am Fluss welcher das Haupttouriegebiet einnimmt mit Bänken auf dennen man halt Fluss schauen kann. Die Stadt selber hat nicht sonderlich viel zu bieten. Wobei die Architektur und das treiben auf den Straßen schon spannend ist oder die Märkte. Es gibt aber nicht so die Sehenswürdigkeit!Read more

  • Day19

    Gemütlich mit Arbeitskollegen Frühstücken gehen. Frage an mich und wie war dein Morgen (9:30) ich meinte naja ich bin halt aufgestanden geduscht und jetzt hier. Stellte sich raus ich war der einzigste der nicht schon seit um 6 Uhr irgend was unternommen hat. Die Tage hier beginnen sehr früh man hat eine längere Mittagspause, welche ich gerade nutze um den Blog zu aktualisieren und die Tage enden früh. Man geht um 10 spätestens einfach schlafen.Read more

  • Day12

    1. Ausflug

    September 15 in Cambodia

    Und es geht ans Meer. Trotz Regenzeit wird dem Smock und dem Troubel der Stadt der Rücken gezeigt und es geht im Minivan mit einem Haufen anderen Deutschen an den Strand. Wir schlafen in Bungalows nahe am Meer und gehen zum Schwimmen auf eine Wunderschöne Insel. Die ganze Stadt ist wie ausgestorben weil gerade komplett Nebensaison ist. Alles errinert etwas an eine Geisterstadt und die "Hafenanlagen" sehen aus wie von 1930. Die Überfahrt dauert zur Hasen Insel dauert 30 min und man wird gut naß, da es mal wieder regnet und die Wellen relativ hoch sind für die kleinen Boote. Der erste Deutsche kotzt bei der Rückfahrt. Die Insel besteht komplett aus Regenwald und vereinzelt Strand mit Bungalows und Restaurants aber schön Naturbelassen. Empfehlung: Krabbe mit grünem Pfeffer! Bisher das beste Gericht in Kambodscha. Am nächsten Tag wird noch der naheliegende Nationalpark besucht was in einer etwas abenteuerlichen querfeld ein Wanderung endet. Alles in allem ein sehr schönes Wochenende! Bei der Rückfahrt bewältigen werden die 120 KM in rekordverdächtigen 4 1/2 Stunden fahrt züruckgelegt. Infrastruktur läuft hier richtig.Read more

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