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  • Day144

    Kapstadt

    March 14, 2017 in South Africa โ‹… โ›… 26 ยฐC

    Heute ist es endlich so weit - unser letzter Tag unserer Weltreise und unser Abflugdatum ist angebrochen ๐Ÿ˜Š๐Ÿ™ˆ
    Zunächst mussten wir auschecken, aber zum Glück durften wir unser Gepäck den Tag noch im Hostel lassen, da unsere Flüge erst abends gehen.
    Wir fuhren mit dem Auto zur Long Street, da dort die Autovermietung ist. Auf dem Weg dorthin tankten wir das Auto noch voll bevor wir es im Anschluss abgaben.
    Dann gingen wir in einem Café in der Longstreet frühstücken. Laura und Johanna wollten sich außerdem an unserem letzten Tag in Kapstadt tätowieren lassen ๐Ÿ˜€ der Tätowierer gab ihnen einen Termin am Vormittag, sodass wir die Zeit bis dahin auf der Long Street irgendwie rumkriegen mussten ๐Ÿ™ˆ nach dem Frühstück schlenderten wir noch die Läden und kauften die letzten Souvenirs ๐Ÿ˜Š was uns auffiel, war, dass alle Geschäfte durch ein Tor versperrt waren. Man musste immer klingen, um ein Geschäft betreten oder verlassen zu können ๐Ÿ™ˆ das liegt bestimmt an der erhöhten Kriminalitätsrate...
    Dann war es endlich so weit und der Tätowierer hatte Zeit für Johanna und Laura. Johanna ließ sich einen kleinen Papierflieger unter ihrem rechten Schlüsselbein tätowieren und einen kleinen Anker (denselben wie Laura und ich) auf dem linken Fuß. Laura ließ sich ein Wellenmotiv auf den Rippen tätowieren ๐Ÿ˜Š es dauerte nicht lange und der Tätowierer konnte echt sehr feine Linien stechen ๐Ÿ‘Œ nun haben Laura, Johanna und ich das Anker-Tattoo als Freundschaftssymbol ๐Ÿ‘ญ๐Ÿ‘ญ๐Ÿ’œ
    Anschließend bestellten wir uns ein Uber nach Observatory, einen hippen Stadtteil in Kapstadt ๐Ÿ˜Š der Stadtteil war schon sehr schön, aber die wenigen hippen Geschäfte hatten wir schnell gesehen. Auch hier waren überall Tore vor den Geschäften ๐Ÿ™ˆ da Observatory direkt neben Woodstock liegt, gingen wir zu Fuß zurück.
    Wir gingen nochmal zum Old Biscuit Mill Mall, wo am Samstag der Markt stattfand ๐Ÿ˜Š dort aßen wir eine Kleinigkeit in einem schönen Restaurant ๐Ÿ‘Œ
    Woodstock ist außerdem bekannt durch die vielen Graffitis und der Street Art, die Laura sich ganz gerne angucken wollte. Diese war im ganz Woodstock verteilt, daher muss man diese in den Seiten- und Nebenstraßen suchen ๐Ÿ˜€
    Also machten wir uns auf Entdeckungstour und wurden schnell fündig ๐Ÿ˜ wir entdeckten wunderschöne Street-Art u.a. ein Motiv eine afroamerikanischen Frau und einem Elefanten ๐Ÿ˜
    Johanna und ich hatten ein ungutes Gefühl alleine durch die Seitenstraßen zu laufen, da wir immer wieder gruseligen Typen begegneten. Außerdem gingen wir auch mit unseren Wertsachen an armen Häuser vorbei, was ich sehr komisch fand. Wir überredeten Laura deshalb, zum Hostel zurückzukehren, da wir wenig Lust hatten kurz vor unserer Heimreise noch beklaut zu werden...
    Zurück im Hostel packten wir unsere Sachen zusammen und zogen uns um, bevor wir uns ein Uber zum Flughafen bestellten...
    Am Flughafen angekommen checkten wir ein und gaben unser Gepäck ab ๐Ÿ™ˆ unser Gepäck wurde wie damals beim Hinflug als Sperrgepäck abgegeben...
    Mit Johanna zusammen gingen wir durch den Secruity Check und gaben unsere letzen südafrikanischen Rand ab bevor wir uns von Johanna verabschieden mussten ๐Ÿ˜Ÿ aber wir wurden sie ja 12 Stunden später in Hamburg wiedersehen.
    Laura und ich flogen wieder mit British Airways, aber konnten bei dem 12-Stunden-Flug leider nicht nebeneinander sitzen...so wirkte der Flug länger als er sowieso schon war ๐Ÿ™ˆ aber wir schliefen wieder die meiste Zeit und guckten Filme, über die wir uns im Anschluss unterhielten ๐Ÿ‘Œ
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