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  • Day81

    Ho-Chi-Minh-Stadt

    January 10, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Nachdem wir auscheckten marschierten wir zum Reisebüro, von dem wir aus für die Tour zum Mekong-Delta abgeholt werden sollten.
    Wir wurden pünktlich von einer Vietnamesin abgeholt, mit der wir zu Fuß andere Leute abholten, die die Tour gebucht hatten. Nach einer knappen 3/4 Stunden gingen wir endlich zu der Sammelstellen, von der wir von einem großen Reisebus abgeholt wurden.
    Als wir uns in den vollen Bus die letzten Plätze gesucht hatten, hörten wir plötzlich unsere Namen. Die Rufe kamen von Pamela, der Argentinierin, mit der wir schon in Phong Nha und Hoi An waren 😀 sie hatte zufälligerweise dieselbe Tour gebucht 😊
    Die einstündige Fahrt quatschten wir mit ihr oder schliefen 😀
    Der erste Stopp war ein Tempel mit drei riesigen Buddha-Staturen. Nachdem wir Fotos gemacht hatten und uns einen typischen vietnamesischen Hut gekauft hatten für die darauffolgenden Fotos, fuhren wir nochmal knapp 10 Minuten zu dem Bootsanleger.
    Unser Tourguide war schrecklich 🙈 er quatschte in einer Tour Mist, das man auch noch schlecht verstehen konnte aufgrund seines vietnamesischen Akzentes 🙈
    Mit einem größeren Boot ging es dann auf die andere Uferseite des riesigen Mekongs. Dort besuchten wir eine Coconut-Candy-Factory. Die Süßigkeiten schmeckten leider nicht ganz so lecker und es war eher langweilig dort.
    Danach steuerten wir eine andere Insel an, auf der wir nicht so leckeres Lunch hatten. Außerdem schauten wir uns eine Krokodil-Farm an, in der viel zu viele Krokodile in einem viel zu engen Gehege aufeinander lagen 😕
    Nach einer Stunden fuhren wir weiter zu einer anderen Inseln, auf der wir mit kleineren vietnamesischen Langbooten durch die grünbewachsenen engen Kanäle entlang fuhren 😊 gefahren wurden wir von einer niedlichen Vietnamesin, mit der wir auch Fotos machen durften 😍 das war das absolute Highlight der ansonsten langweiligen Tour 👌
    Danach gab es noch Obst zu vietnamesischen Volksmusik bevor wir mit dem Bus zurückfuhren.
    Laura und ich stiegen eine Station vorher aus, weil wir uns noch ein bisschen die Stadt angucken wollten.
    Wir schlenderten über einen Markt, auf dem Plastik-souvenirs, Früchte und Kaffee verkauft wurde. Danach schlenderten wir langsam zu unserem Hostel zurück 🙈 der laute Verkehr und die Hitze machten uns wieder einmal völlig fertig.
    Wir holten dann unser Gepäck im Hostel ab und gingen zur nächsten Busstation, von der aus wir mit einem Shuttle Bus zum Flughafen fuhren.
    Unser Flug ging um 21:10 Uhr nach Singapur. Unser Weiterflug ging erst um 7:45 Uhr, sodass wir die Nacht am Flughafen in Singapur verbringen sollten 😀
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  • Day80

    Mui Né

    January 9, 2017 in Vietnam ⋅ 🌙 23 °C

    Gestern hatten wir bereits die Weiterfahrt mit dem Bus nach Mui Ne, eine Stadt, die vor allem wegen Kitesurfen und den Sanddünen bekannt ist 🏄
    Unser Bus sollte uns ursprünglich um halb 8 vom Hotel abholen 🙈 als wir eine Stunde später immer noch nicht abgeholt wurden, machten wir uns langsam Sorgen. Jedoch unbegründet, da wir dann doch abgeholt wurden. Unsere deutsche Pünktlichkeit und die Erwartung, dass andere auch pünktlich kommen, konnten wir über die letzten beiden Monate nicht ablegen 🙈😂
    Mit einem Minivan wurde wir zu einem großen Sleeping Bus gebracht, mit dem wir dann ca. 4 Stunden nach Mui Né fuhren.
    So gegen 13 Uhr kamen wir dann in Mui Né an und wurden direkt vor einem Reisebüro abgesetzt 😊 dort buchten wir dann gleich eine Tagestour zu den Sanddünen und eine Busfahrt nach Ho-Chi-Minh-Stadt. Leider sollte der Bus erst um 1 Uhr morgens fahren, sodass uns noch die halbe Nacht in Mui Né bevorstand 🙈
    Um halb 2 wurden wir mit einem Jeep abgeholt, in dem wir uns zusammen mit einem schwedischen Pärchen auf die Rückbank quetschten 🙈 wir holten noch vier Koreanerinnen ab, die alle im Auto beengt Platz fanden 😂
    Unser erster Halt war ein flacher Bach, den man Barfuß entlange gehen konnte. Auf dem Weg durch den angenehm warmen Bachlauf kam man an schönen roten und weißen Kliffen vorbei und an Regenwald 👌😊
    Als nächstes hielten wir in einem Fischerdorf. Schon von der Straße aus sah man unendlich viele Fischerboote in der Bucht ⛵
    Direkt am Wasser reparierten Fischer ihre Netze oder ladeten ihren Fang ab. Leider ist auf dem Rückweg zum Auto etwas sehr blödes passiert. Laura war noch damit beschäftigt, Fotos zu machen und übersah deshalb eine Lücke im Boden. Sie fiel und verletzte sich dabei am Knie und am Zeh. Sie weinte vor Schock und vor Schmerz. Ich versuchte sie zu trösten und besorgte ihr Pflaster. Sie hatte Glück im Unglück und hat sich Gott sei Dank nicht ernsthaft verletzt. Leider ist sie beim Sturz auf ihre Kamera gefallen, deren Objektiv dabei kaputt gegangen ist. Laura weinte dann mehr um ihre Kamera als über ihre Verletzungen. Ich konnte sie gut verstehen, da wenige Tage ihr Handy und jetzt ihre Kamera kaputt gegangen ist...
    Als der erste Schock und die erste Trauer überwunden war, kletterten wir wieder in den Jeep und fuhren zu den riesigen weißen Sanddünen von Mui Né.
    Es gab die Möglichkeit für viel zu viel Geld mit einem speziellen Fahrzeug auf die Spitze der Sanddüne zu fahren oder zu Fuß zu gehen.
    Laura wollte ihre Kräfte für die rote Sanddüne sparen und war aufgrund der letzten Ereignisse nicht in der Lage, sich durch den Sand zu kämpfen.
    Ich zog dann mit dem Rest der Truppe los 🙈 der Weg war aufgrund des Sandes, in dem man immer wieder knöcheltief einsank, sehr anstrengend. Wir gingen bis zu einer Stelle, an der man schöne Fotos machen konnte 👌 auf die Spitze wollten wir nicht 😂
    Zuletzt fuhren wir zu den roten Sanddünen, von denen man aus den Sonnenuntergang sehen sollte 😊
    Die Sanddünen waren nicht so rot, wie wir erwartet haben, hatten aber trotzdem eine interessante Farbe 😍
    Zusammen gingen Laura und ich auf die Spitze einer Sanddüne und wartete auf dem Sonnenuntergang. Die Wartezeit verkürzten wir uns damit, mit einem Deutschen zu quatschen und Fotos zu machen mit meiner Kamera und meinen Handy.
    Der Sonnenuntergang war unglaublich schön 😍 die Sonne konnte man gut in ihrer runden Form sehen und der Himmel färbte sich rot 😊
    Anschließend wurden wir zum Reisebüro zurück gefahren. Dort setzten wir uns erstmal auf eine Bank, da wir (Laura noch mehr als ich) erschlagen war von dem Tag 🙈
    Nach einer Zeit kam der Besitzer des Reisebüros und fragte uns, ob wir vielleicht um halb 7 mit dem Bus nach Ho-Chi-Minh-Stadt fahren wollten. Es gäbe noch freie Plätze in einem Bus. Laura willigten gleich zu und buchten bei ihm noch eine Tour zum Mekong-Delta für den nächsten Tag 😊
    Kurz darauf wurden wir schon vom Bus abgeholt, der ca. 4 Stunden brauchte. Gegen 23 Uhr kamen wir in Ho-Chi-Minh-Stadt an. Wir checkten in unserem 4-Bett-Zimmer ein und fielen erschöpft ins Bett 😪
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  • Day79

    Nha Trang

    January 8, 2017 in Vietnam ⋅ ☀️ 30 °C

    Eine Stunde früher als geplant kamen wir in Nha Trang an 🙈 es war erst 5 Uhr morgens und wie jedes Mal wurden Laura und ich aus dem Tiefschlaf gerissen 😪
    Unser Hotel lag leider nicht gleich um die Ecke, sodass wir uns ein Rollertaxi nehmen mussten 😂
    Im Hotel bot man uns an, das Zimmer zu nehmen aus dem eine Stunde vorher ein Paar ausgecheckt hat. Der Hacken an der Sache war nur, dass das Zimmer noch nicht gereinigt wurde. Wir hatten aber wenig Lust in der Hotellobby rumzusitzen und nahmen schließlich das Zimmer. Gott sei Dank war eins der Betten ungenutzt und so konnten Laura und ich noch ein paar Stunden Schlaf nachholen 😪
    Gegen 9 Uhr standen wir auf, machten uns fertig und frühstückten direkt am Strand 😊 die Sonne schien den ganzen Tag und wir gönnten uns wieder einen Strandtag 🌞
    Der Strand war echt schön, nur scheint Nha Trang das Mallorca für die Russen zu sein 😂 alle Speisekarten etc. sind auf russisch übersetzt 🙈
    Nachdem wir den halben Tag ordentlich in der Sonne gebrutzelt haben, ruhten wir uns kurz im Hotel aus. Anschließend gingen wir Dinner essen in einem vietnamesischen Restaurant 👌 wir bestellten BBQ, das direkt an unserem Tisch gegrillt wurde 😂
    In der Stadt tummeln sich Reisebüros, Souvenirläden, Hotels und Bars. Den vietnamesischen Charme wie in Hanoi oder Hoi An sucht man hier vergeblich 🙈 trotzdem war es ein schöner Tag am Strand, den wir uns nach den vielen kalten Tagen mehr als verdient haben 😊
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  • Day78

    Hoi An

    January 7, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute schliefen Laura und ich mal etwas länger. So gegen halb 10 checkten wir aus und verstauten unsere Backpacks in einem Gepäckraum im Hostel bevor wir Richtung Stadt aufbrachen 😊
    Auf dem Weg hielten wir bei der Schneiderei und probierten unsere Kleider an, die beide nochmal geändert werden mussten. Wir sollten dann in einer Stunde unsere fertigen Kleider abholen.
    In der Zwischenzeit frühstückten wir in einem niedlichen kleinen Café 😊
    Danach kauften wir uns ein Ticket für die Altstadt und besichtigten einen Tempel, der bislang der schönste und farbenfrohste Tempel ist, den wir in Vietnam gesehen haben 😊
    Die Stadt sah im Tageslicht auch sehr schön aus, wobei sie uns abends besser gefiel 😀 aber nun konnten wir die vielen süßen kleinen Häuser und Gassen besser sehen 😍
    Zufällig trafen wir Chrissy, die uns bei unser Entdeckungstour begleitete. Wir machten 1000 Fotos, weil wir immer wieder etwas schönes entdeckten 😊
    Nachdem wir unsere Kleider abgeholt hatten, gingen wir zu einem Sandwich-Stand, der der beste der Stadt sein sollte. Von weiten sahen wir schon die lange Schlange 😂 aber das Warten hat sich gelohnt, denn die Sandwiches schmeckten unglaublich lecker 👌
    Gegen 16:30 Uhr mussten wir uns von Chrissy verabschieden und zu unserem Hotel zurückkehren, da wir zwischen 17:30 und 18 Uhr abgeholt werden sollten.
    Pünktlich um 17:30 Uhr wurden wir von einer Vietnamesin zum Busbahnhof begleitet und von einem Nightbus eingesammelt. Jetzt werden wir die nächsten 12 Stunden im Bus verbringen, bevor wir dann gegen 6 Uhr morgens hoffentlich Nha Trang erreichen 🙈
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  • Day77

    Hoi An

    January 6, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir standen um 3 Uhr nachts auf, da unser Bus um 4 Uhr nachts in Phong Nha ankommen und nach Hoi An weiterfahren sollte 😪
    Der Bus hatte dann auch noch Verspätung, sodass wir völlig verschlafen in der Lobby rumsaßen 🙈 Chrissy fuhr mit demselben Bus nach Hoi An und leistete uns daher Gesellschaft 😀
    Als der Bus ankam, mussten wir erstmal warten bis die Leute ausstiegen. Wir mussten uns dann auf die noch warmen Sitze setzen, auf denen noch wenige Minuten vorher die Anderen gesessen haben 🙈
    Der Bus war ziemlich voll und wir bekamen nur noch die Plötze ganz hinten neben der Toilette 🙈
    Wir fuhren knapp 4 Stunden bevor wir dann in Hué unsanft aus dem Bus geworfen wurden. Um nach Hoi An zu kommen, musste man anscheinend den Bus wechseln.
    Der Bus hielt direkt vor einem Restaurant/Hostel, in das wir uns erstmal setzen. Man sagte uns, dass der Anschlussbus in 20 Minuten kommen sollte. Als nach einer Stunde immer noch kein Bus kam, fragten wir nochmal nach. Die Angestellten des Hostels konnten sehr schlecht Englisch 🙈 wir bekamen dann heraus, dass der Bus Verspätung hätte und erst in einer Stunde kommen sollten.
    Laura, Chrissy und ich beschlossen die Zeit sinnvoll zu nutzen, und uns Frühstück zu bestellen 😊
    Nach dem Frühstück fanden wir dann heraus, dass der Bus, der weiter nach Hoi An fahren sollte, kaputt sei und wir daher erst un 13 Uhr weiterfahren konnten. Laura und ich waren deshalb sehr angepisst, da wir so noch weniger Zeit in Hoi An haben konnten 😕
    Kurz entschlossen gingen wir Richtung Zentrum, um zumindest noch ein bisschen von Hué sehen zu können. Wir hielten bei einer Travel Agency, deren Mitarbeiterin uns mitteilte, dass alle Sehenswürdigkeiten ca. 7km vom Stadtzentrum entfernt seien. Da wir nicht mehr die Zeit hatten, das Stadtzentrum zu verlassen, setzen wir uns in ein nettes Café. Erst gegen 12 Uhr kehrten wir zum Hostel zurück. Der Bus ist in der Zwischenzeit immer noch nicht gekommen 🙈
    Erst gegen 13 Uhr wurden wir von Taxen zu den entfernten Busbahnhof gebracht, von dem aus unser Bus nach Hoi An fahren sollte. Und tatsächlich wartete ein Reisebus auf uns 👌
    Als wir saßen sahen wir Marco und Daniel zur Tür hereinkommen, die auch Richtung Süden reisten 😀 was für ein Zufall!
    Wir quatschen die 4 stündige Busfahrt mit den Jungs und Chrissy 😊👌
    Wir kamen dann um 17 Uhr anstatt wie ursprünglich geplant um 11 Uhr in Hoi An an. Wir gingen dann zügig zu unserem Hostel und machten uns schnell fertig, damit wir noch ein bisschen was vom Abend hatten 🙈
    Auf dem Weg ins Stadtzentrum kamen wir an vielen Schneidereien vorbei. Chrissy hatte uns im Vorfeld schon berichtet, dass Hoi An für seine Schneidereien bekannt sei und das man sie hier selber Kleider, Anzüge etc. designen lassen konnte 👌 wir ließen uns deshalb beide ein Kleid in einer Schneiderei entwerfen. Ich wählte ein Maxikleid mit Rückenausschnitt, dass extra für mich angefertigt wurde und das am nächsten Tag fertig sein sollte 😊
    Anschließend trafen wir uns mit Chrissy und einer Argentinierin in der Stadt.
    Hoi An ist neben Luang Prabang die schönste Stadt, die ich in Südostasien gesehen habe. Die komplette Stadt war mit wunderschönen bunten Lampions geschmückt 😍 wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr raus.
    Außerdem entdeckten wir viele süße Läden, Restaurants und einen Nightmarket 😊 die romantische Beleuchtung machte die Atmosphäre sehr besonders. Zudem fuhren Boote auf dem Kanal und es schwammen schwimmende Kerzen auf dem Kanal 😊👌
    Wir aßen in einem Restaurant direkt am Kanal und schlenderten über den Night Market 😍 Hoi An ist soooo wunderschön!
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  • Day76

    Phong Nha

    January 5, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 18 °C

    Wir kamen wieder mitten in der Nacht in Phong Nha an 🙈 es war erst 3:20 Uhr bei unserer Ankunft...
    Wir hielten direkt vor einem Hostel, in dem wir eine Tagestour in den Phong Nha Nationalpark buchten und eine Bustour nach Hoi An für den nächsten Tag bzw. Nacht 😀
    Der Hotelbesitzer war so nett und ließ uns bereits unser Zimmer beziehen. Das Zimmer war leider alles andere als schön, aber es hatte ein Bett und wir zahlten nur 3$ 😂
    Nach ein paar Stunden Schlaf, wachten wir vom Wecker auf. Unsere Tour in den Nationalpark startete um 8:30 Uhr. Wir wurden von einem Minivan abgeholt und unser vietnamesischer Tourguide war ganz sympathisch 👌
    Wir freundeten uns schnell mit Chrissy aus Würzburg an 😊
    Zuerst fuhren wir zu einem Wasserfall, den wir aber leider nicht beteten durften, da es den Tag sehr regnerisch war 🙈 es nieselte den ganzen Tag
    Anschließend fuhren wir zu der Paradise Cave, eine der größten Höhle des Nationalparks. Den Eingang der Höhle war nur durch das Bezwingen vieler Stufen zu erreichen 🙈 nach knapp 400 Stufen sahen wir endlich den Eingang 😂
    Die Höhle war echt riesig, zumindest der Teil den wir sahen. In Wirklichkeit sahen wir aber nicht mal mehr ein Drittel der Höhle. Die Höhle wurde erst 2005 entdeckt 😊
    Wir verbrachten knapp eine Stunde in der Tropfsteinhöhle, da sie so unglaublich groß war.
    Anschließend fuhren wir zurück in die Stadt, um Lunch zu essen. Wir aßen in dem Restaurant neben unserem Hostel. Das Essen war ganz lecker 👌
    Nach dem Lunch wurden wir zum Pier gefahren. Dort wartete schon ein Boot auf uns. Zwei Vietnamesinnen ruderten uns anschließend zu der Phong Nha Höhle, die nur mit Boot zu erreichen ist, da sie im Wasser liegt.
    Wir fuhren erst mit dem Boot durch bevor wir aussteigen und die Höhle auch zu Fuß erkunden konnten 😊
    Laura und ich waren uns einig, dass die Höhle die schönste ist, die wir bisher gesehen haben. Die Figuren aus Kalk und die natürlichen Farben machten die Höhle sehr besonders 👌
    Nach der Höhlenbesichtigung wurden wir zurück zum Pier und von da aus zum Hostel gebracht.
    Wir verbrachten den Abend dann im Hostel und schauten den Film "Gone Girl". Irgendwann kam der ca. 10-jährige Sohn des Hostelbesitzers bei uns ins Zimmer mit einem kleinen Hundewelpen 😂 er überreichte uns den Welpen und verließ das Zimmer wieder 😁 kurz darauf kam der Hostelbesitzer, der uns zeigte wie man die Tür von innen abschließt und uns den Welpen abnahm.
    Wir fanden heraus, dass die ganze Familie im Hostel lebt. Ihnen gehört ein Zimmer neben unseres. Da es keine richtigen Wände gab hörten wir die Gute-Nacht-Lieder der Eltern und das Kindergeschrei 🙈 es war etwas merkwürdig, dass die ganze Familie des Hostelbesitzers auch im Hostel lebt 😀
    Irgendwann schliefen die Kinder, sodass Laura und ich auch endlich einschliefen 😪
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  • Day75

    Hanoi

    January 4, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute war der letzte Tag unserer Tour 🙈 nach dem Frühstück mussten wir uns von Mark, seinem Bruder Wayne und dem Holländer verabschieden, die noch einen Tag in Cat Ba bleiben wollten.
    Wir wurden wieder zum Bootsanleger gebracht und fuhren mit dem Boot knapp 3 Stunden zurück aufs Festland 🙈 wir schliefen etwas auf dem Sonnendeck und unterhielten uns mit den anderen 😊
    Dann ging es nochmal knapp 4 Stunden mit dem Bus weiter, zurück nach Hanoi 🙈
    Um 17 Uhr kamen wir endlich an. Wir wurden bei der Travel Agency abgesetzt. Wir ließen unser Gepäck dort und zogen nochmal los um Snacks zu besorgen. Um 18 Uhr wurden wir zu Fuß von einem Vietnamesen zum Busbahnhof gebracht. Dort mussten wir uns mit viel zu vielen Leuten einen Minivan teilen, der uns zu einem weiteren Busbahnhof brachte 🙈
    Wir wurden irgendwo im nirgendwo raus gelassen. Unser Bus hatte zudem noch Verspätung. In der Wartezeit unterhielten wir uns mit einer Gruppe aus Kanadier und Neuseeländern 😊
    Gegen halb 9 kam dann endlich unser Nightbus, der wieder sehr bequem war. Laura und ich konnten wieder ganz gut durchschlafen 😪
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  • Day74

    Cat Ba

    January 3, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 19 °C

    Um 7 Uhr gab es Frühstück auf dem Boot. Danach sollten wir unsere Sachen packen und schon einmal auschecken. Wir wurden dann mit einem Minibus vom Pier abgeholt und zum Nationalpark gefahren zusammen mit einer anderen Gruppe. Im Bus unterhielten wir uns mit Marco, der auch aus Deutschland kommt 😀
    Im Nationalpark erzählte uns unser Guide, dass es im Park zwei Viewpoints gebe, die durch viele Stufen zu erreichen sind. Wir spazierten also los durch den Regenwald. Der Aufstieg war mega anstrengend und schien unendlich 🙈
    Nach ca. 20 Minuten bergauf und bei praller Sonne kamen wir endlich beim ersten Viewpoint an. Der Ausblick war schon schön, aber leider sah man keine Ha Long Bay mehr sondern nur Regenwald 😀
    Laura und ich entschieden, den zweiten Viewpoint auszulassen und unterhielten uns stattdessen mit zwei deutschen Mädels. Nach kurzer Zeit kam Marco und sein Kumpel Daniel dazu. Wir saßen im Schatten des ersten Viewpointes und warteten darauf, dass unsere Truppe vom zweiten Viewpoint zurückkam.
    Der Rückweg war etwas entspannter und wir konnten uns locker weiter unterhalten.
    Nach dem Nationalpark ging es zum Hotel nach Cat Ba. Wir checkten ein und hatten kurz danach Lunch im Hotelrestaurant 👌
    Bereits auf den Weg zum Hotel stellte unser Guide uns zwei Optionen für die weitere Tagesgestaltung vor: entweder nach Monkey Island fahren oder den Tag in Cat Ba verbringen. Laura uns wollten die Insel sehen und entschieden uns für diese Variante. Der Rest unserer Truppe wollte den Tag im Nationalpark verbringen, sodass nur Laura und ich übrig blieben. Wir holten zusammen mit unserem Guide noch Marco und Daniel von ihrem Hotel ab und fuhren zum Pier.
    Anschließend nahmen wir das Boot. Monkey Island ist eine eher kleine Insel mit einem schönen Strand, einen Viewpoint und (wie der Name schon sagt) mit Affen 😂
    Gleich bei unserer Ankunft sahen wir die ersten Affen am Strand 🐒
    Von den Mädels hatten wir erfahren, dass der Aufstieg zum Viewpoint sehr anstrengend aber dafür lohnenswert ist. Zusammen mit den Jungs machten wir uns gleich auf den Weg. Die ersten Meter waren noch machbar, aber die letzten Meter mussten wir über spitze Steine klettern und das in einer ziemlichen Höhe 🙈 Laura und ich trauten uns auch nicht ganz so weit hoch wie die Jungs 😂 aber der Ausblick von unserem Punkt war auch schon atemberaubend 😍
    Mit wackeligen Knien kletterten wir nach unten und legten uns kurz an den Strand bevor wir mit dem Boot und mit dem Minivan zu unserem Hotel gebracht wurden.
    Im Hotel wartete unsere Truppe beim Abendessen auf uns. Sie überredeten uns, anschließend den Abend in einer Bar ausklingen zu lassen 😀
    Wir machten uns noch kurz frisch und zogen mit unserer Truppe los in die nächste Bar. Wir unterhielten uns viel mit dem Holländer und den beiden britischen James's 😀
    Im Laufe des Abends spielten wir Billard 🙈 Laura und ich hatten es nicht so drauf und verloren gegen dir beiden mittlerweile sehr betrunkenen James's 🙈
    Ich unterhielt mich den Abend noch sehr lange mit Mark aus Südafrika 😊 gegen halb 2 kehrten wir erst ins Hotel zurück 😀
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  • Day73

    Ha Long Bay

    January 2, 2017 in Vietnam ⋅ 🌫 18 °C

    Heute wurden wir um 8 Uhr abgeholt, um unsere Tour zur Ha-Long-Bay anzutreten. Da wir Angst hatten, dass es auch bei dieser Tour nur ungenießbares Essen geben konnte, kauften wir uns in Hanoi ein paar Vorräte.
    Dieses Mal wurden wir pünktlich abgeholt und unser Tourguide wirkte deutlich netter als unser Letzter 😊
    Wir wurden wir wieder zum Schluss erst abgeholt, aber in dem Minivan waren dieses Mal nur europäischen aussehende Menschen 😂
    Wir fuhren ca. 4 Stunden zum Pier, wo und ein Boot zur Ha-Long-Bay bringen sollte. Unser vietnamesische Guide stellte sich auf der Fahrt vor und erläuterte uns den Tagesablauf.
    Am Pier quatschten wir mit Mark und seinem Bruder, die aus Südafrika kommen. Mark arbeitet als Tour-Guide im Krüger-Safaripark in Südafrika. Er gab uns viele Tipps und erzählte freudestrahlend über Südafrika. Man merkte deutlich, dass er sich in Südafrika sehr wohl fühlt und wie glücklich er in seinem Job ist 👌
    Außer Mark und seinem Bruder gehören noch ein australisches Pärchen, zwei Frauen aus Chile, die aber mittlerweile in Australien und Neuseeland leben, zwei Engländer und ein Holländer zu unserer Gruppe 😊
    Ein kleines Boot fuhr uns dann zu unserem großen Schiff, auf den wir die nächsten 18 Stunden verbringen werden. Das Schiff hatte drei Etagen. Das oberste war ein Sonnendeck mit Sonnenstühlen, das zweite war die Etage, auf der sich das Restaurant befand und auf der untersten befanden sich unsere Kabinen 👌
    Nachdem wir unsere Zimmer bezogen, aßen wie Lunch auf dem Schiff. Das vietnamesische Essen schmeckte deutlich besser als die Tage davor. Wir saßen mit den Südafrikanern an einem Tisch und unterhielten uns nett.
    Anschließend wechselten wir aufs Sonnendeck, um Fotos von dem wunderschönen Inseln der Ha-Long-Bay zu machen. Wir hatten endlich gutes Wetter und die Sonne schien sogar leicht. Ein bisschen erinnerte mich die Ha-Long-Bay an den Ao-Phang-Nha-Nationalpark in Thailand 😂
    Wir hielten dann bei einer Insel an, von der aus wir einen wunderschönen Ausblick auf die Ha-Long-Bay hatten 😍
    Unser Tour-Guide führte uns danach durch (wie soll es in Vietnam anders sein) durch eine Höhle 😂
    Er zeigte auf Steine, bei denen wir sagen sollten, was wir darin sehen 🙈 danach erzählte er uns, was die Vietnamesen und die meisten Touris in den meisten lustig geformt Kalkstein sehen 😀 dieses Höhle wurde farblich beleuchtet, sodass sie allein dadurch schon anders aussah 😁
    Nach dieser Besichtigung kehrte wir ins Boot zurück, um uns Badesachen anzuziehen, da wir anschließend Kajak fahren wollten.
    Laura und ich, die vorher erst einmal Kajak gefahren sind, stellten uns anfangs etwas ungeschickt an 😂 aber nach kurzer Zeit hatten wir den Bogen raus und ruderten durch eine Höhle auf eine Insel zu, die von kleinen Äffchen bewohnt ist 🐒
    Wir entdeckten auf Anhieb Äffchen 😊
    Danach ruderten wir wieder zurück, da unsere Arme lahm wurden 🙈
    Zurück auf dem Schiff gab es um halb 7 Abendessen. Es gab wieder vietnamesisch, aber etwas anderes als die Tage davor 👌
    Dieses Mal saßen wir mit den zwei Frauen aus Chile an einem Tisch und unterhielten uns angeregt übers Reisen 😊
    Nach dem Abendessen waren alle so müde, dass die meistens (einschließlich uns) auf ihre Zimmer gingen.
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  • Day72

    Ban Gioc Waterfall

    January 1, 2017 in Vietnam ⋅ 🌫 18 °C

    Heute standen wir um 6 Uhr auf, da es um halb 7 bereits Frühstück im Hotel gab. Zu unserer Freude war das Frühstück europäisch - es gab Pfannkuchen mit Bananen. Ich glaube die Asiaten waren nicht so begeistert von dem Frühstück 😂
    Um halb 8 checkten wir aus und unser Gepäck wurde wieder mit Motorroller zum Bootsanleger transportiert während wir den Weg wieder liefen.
    Wir stiegen dann ins Boot und fuhren kurz auf die andere Seite, wo unserer Bus auf uns wartete.
    Da Laura und ich nicht wieder hinten sitzen wollten, waren wir die Ersten im Bus und setzten uns weiter nach vorne.
    Wir fuhren knapp 4 Stunden durch die beeindruckende Berglandschaft. Einmal fuhr der Bus etwas zu schnell über einen Huckel, sodass wir alle von unseren Sitzen geschleudert wurden 🙈
    Um halb 1 hielten wir bei einem Restaurant an, um Lunch zu essen. Das Restaurant war wieder local und erinnerte eher an eine überfüllte Großkantine 🙈
    Ich saß an einem Tisch nur mit Asiaten. Eine brachte mir bei, mit Stäbchen zu essen 😂 das Essen war wieder nicht so lecker und das Fleisch wieder ungenießbar. Den anderen schmeckte es aber scheinbar 🙈
    Anschließend fuhren wir nochmal 3 weitere Stunde zu den Wasserfällen.
    Die Wasserfälle konnte wir schon von weiten sehen 😍 unglaublich schön! Leider hatten wir nur 45 Minuten Zeit, uns die Wasserfälle anzuschauen. Wir machten wieder viele Fotos und gönnten uns eine kurze Bootsfahrt, um näher an die Wasserfälle zu kommen 😊 die Wasserfälle waren echt gigantisch und die Wasserfälle grünlich. Im Hintergrund konnte man die Berglandschaft erkennen. Die lange Anfahrt hat sich auf jeden Fall gelohnt!
    Wir wollten eigentlich auf die andere Seite, da es dort Viewpoints gab. Leider durften wir nicht rüber, da das andere Festland bereits zu China gehörte und es kein offizieller Grenzübergang war. Wir verbrachten also Silvester (zwischen den Jahren) zwischen zwei Länder 😂
    Anschließend fuhren wir zu einer riesigen Höhle, die wir uns anschauten. Laura und ich waren nicht so motiviert, da wir stattdessen lieber länger bei den Wasserfällen geblieben wären 🙈
    Die Höhle war schon schön und auch riesig, aber der Tourguide sprach nur vietnamesisch 🙈
    Nach der Höhlenbesichtigung fuhren wir in eine nahelegenden Stadt, in der wir auch die Silvesternacht verbringen sollten.
    Wir kamen ca. um 19 Uhr Cao Bang an. Die Stadt wirkte beim Durchfahren recht groß und modern mit viele farblichen Lichterketten und Deko.
    Das Hotel war ganz nett. Wir aßen dann wieder in einen local Restaurant, dass sehr schäbig aussah und in dem Laura und ich unter anderen Umständen niemals gegessen hätten.
    Das Essen war wieder nicht so gut und wir wurden beide nicht satt, da wir kein Appetit auf das Essen hatten. Nach dem Dinner erkundeten wir die nahe Umgebung und kauften uns etwas Süßes, um etwas gesättigt schlafen zu gehen.
    Wir waren ziemlich kaputt und hatten keine Lust auszugehen. Wir bezweifelten auch, dass die Vietnamesen hier in Cao Bang Silvester feiern würden. Wenn selbst in Hanoi dieses Jahr nicht richtig gefeiert wird...
    Wir blieben dann auf unserem Hotelzimmer und blieben bis halb 1 auf, um uns gegenseitig ein frohes neues Jahr zu wünschen 😀
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