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  • Day140

    Back to South Africa

    April 27 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    Dr Gränzübergang wieder zrugg nach Südafrika isch ribligslos und no schnäll gange. Klar hän mr wieder x Formular miese usfülle und e Coronaschnälltest mache.
    Aber was hätte mr gmacht wär dä Test positiv usgfalle? Denn in Namibia sin mr scho usgreist und in Südafrika nonig igreist gsih. Und do mir weder Staatsbürger vo Namibia no vo Südafrika sin, isch kei Land verpflichtet uns ihne zloh. 😳Au die Beamte an dr Gränze hän kei Lösig gha uff die Frog. Alles guet dure dänkt an dene Gränze, aber wär rächnet scho mit Touris bi dene Umständ. 🙈

    In Südafrika hän mr e Overnight-Stop in Springbok gmacht und sin am nöggschte Daag wieder ganz abe an d’Küste gfahre. In Gordon‘s Bay hän mr uns inere Wohnig am Meer iquartiert.
    Es isch Herbst in Südafrika, oft bewölkt und kalt.

    Gordon’s Bay isch e Gmeind vo Kapstadt. Es isch e Hafestadt und liegt am Meer, öbbe 58km vo Kapstadt entfärnt. Näbe viele wohlhabende Ihwohner hets au e grossi Township wo sich zwüsche Kapstadt und Gordon’s Bay erstreckt. Es läbe über 600‘000 farbigi Mensche, Blächhuus an Blächhuus und Armut. Sehr viel sin Arbetslos. Sie läbe dört mit ihrer ganze Familie und wänn zum Teil au wenn sie könnte die Townships nit verloh.

    Vo do us hän mr Tagesusflüg gmacht.
    Mr sin nach Simons Town gfahre, dört an dr Küste läbe die Afrikanische Pinguins ( Brillenpinguine).
    E ganzi Kolonie kunnt do zäme. Es git nüm viel vo dene und sie stöhn überall unter strängem Naturschutz.
    Es het viel Jungi gha, Babies und Tennies. Erwachseni am brüete und anderi no am Näscht baue. Sie lege 2 Eier pro Gelege. In de erschte 4 Johr sin Pinguine nonig gschlächtsriiff, sie verlöhn während dere Zit d d’Kolonie und läbe im offene Meer. Nach 4 Johr kehre sie wieder in ihri Kolonie zrugg zum sich z‘Paare.

    D Wanderig über dr Hügel isch mitere Ussicht uff die ganz Küste belohnt worde.
    Und dr wunderschöni Sunneuntergang am Meer isch s’Highlight gsi.
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  • Day136

    Fish River Canyon

    April 23 in Namibia ⋅ ☀️ 28 °C

    Unsere letschte Stop in Namibia isch dr Fish River Canyon. Dr Fish River Canyon isch dr längst in Afrika und dr 2. längsti uff dr Wält (nach em Grand Canyon in de USA.) Er isch 160 km lang, bis zu 550m tief und öbbe 650 Millione Joor alt. Eifach nume Wow wenn me obe stoht und in dä Canyon luegt. Es het no Wasser im Canyon vom viele Räge.
    Mir sin inere tolle Lodge gsi, im 70ger Stil.

    Unseri Zit in Namibia isch scho verbi, und mr fahre wieder uff Südafrika zrugg.
    Namibia isch e fantasischs Land.
    D’Landschaft isch so abwächsligsriich, vo Steihüffe, über Wüesti, Flusslandschaft und soo viel Gras und Grien, dangg em viele Räge wie sie en do scho sit Johrzähnt nüm gha hän.
    Mir hän so viel Sache erläbt, gseh und erfahre. Sehr schöni Erläbnis aber au viel Erfahre vo me sich Gedanke macht.
    Gschichte vo Iheimische vo unter d’Huut göhn und e Läbe wie mir s’uns nit könne vorstelle.
    Die Wahnsinnigi vielfalt an Tier, wo me in dr Wildnis ka beobachte und vo nochem erläbe.
    Die Tier läbe zwar do imene Paradies, aber doch het immer dr Mensch sini Hand im Spiel. Muess d’Azahl vo de verschiedene Arte kontrolliere, will sie z’viel Platz ihnähme oder uns dr Fisch wägässe.
    S’Volk isch sehr vielsittig, sehr fründlich, zuvorkommend und alli gäbe sehr viel für ihres wunderschöne Land.
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  • Day133

    Nomol Kalahariwüesti bi Mariental

    April 20 in Namibia ⋅ ☀️ 25 °C

    Witer richtig Süde sin mr nomol an Rand vo dr Kalahari-Wüesti bi Mariental. D’Wüesti hets uns bitz ado. D’Landschaft isch so wunderschön do.
    D‘Kalahari foht im Norde vo Südafrika a und erstreckt sich über die ganzi Längi vo Namibia und Botswana bis uffe nach Angola und Sambia. D‘Gsamtflächi bedreit ca. 1,2 Mio. km3. Isch also fascht 29x grösser als die kleini Schwiz. Sie bestoht nit nur us Sand, grossi Teil sin Busch- und Dornesavanne.
    Mir sin uff e privati Game Ranch. Sin do bitz go wandere und hän e Game Drive gmacht. Mir hän wieder e huffe Tier entdeckt.
    Sie hän au e Cheetah (Geparde) Uffangstation. Geparde lerne 2 Johr lang s’Jage und s’Läbe in dr Wildniss vo ihrer Muetter. Wenn dr Muetter öbbis zuestoost überläbe die kleine Geparde dusse in dr Wildniss nit. Dorum gits einig Uffangstatione in Namibia.
    Es isch e wunderschöns Tier.
    Am Tag druff hän mr uff de Ross e Düne Safari gmacht. Es isch e Traum durch die Landschaft und über Düne z’galopiere. Die Rueh und dä Friede und das bimene schöne Sunneuntergang.
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  • Day130

    Windhoek

    April 17 in Namibia ⋅ ☀️ 25 °C

    Wiedermol inere Stadt, mir sin fascht bitz überforderet gsi mit so viel Mensche und Autos🙈.
    Windhoek isch d’Hauptstadt vo Namibia und het 323‘000 Ihwohner.
    Mir sin e bitz durch d’Stadt gschlenderet und sin go Italiänisch und Chinesisch ässe😂.
    Mir hän uns imene kleine Hostel iquartiert ( d’Bsitzer hän mr im Caprivi obe kenneglernt).
    Im Hostel hets no einigi anderi Reisendi gha uss dr ganze Wält. Es sin e paar luschtigi und spannendi Bekanntschafte gsi.
    Ei unvergässlichi Bekanntschaft isch dr 12 jährig Mikel gsi. Wo mir dur d’Stadt gschlenderet sin isch er uff uns zue ko. Er möcht kei Geld vo uns, er möcht nur Porrige. Mir hän ihm erklärt dass mr kei Porrige drbi hän. Do meint er, er würd mit uns in nöggscht Lade zum Porrige kaufe. Er wohnt 3h Fuessmarsch usserhalb vo dr Stadt mit sinere Grossmuetter und de 2 jüngere Gschwüsterte. Er
    goht ind Schuel, aber das ka er nit jede Tag, denn er muess luege dass si Familie öbbis zum Ässe het.
    Ich bi denn mit ihm in nöggscht Shoprite (e Supermarkt), dört het er es Wägeli gnoh und isch diräkt zum Abteil wo s‘Porrige isch. Er het e 5 kg Sagg in Wage do, ich ha denn gseit er ka nomol e Sagg näh. Mit däm 10 kg Sagg sin mr an d’Kasse, hän zahlt, er het die 10 Kg bugglet het zu mir gseit: „God bless you Mme and thank you“, und denn uff dr Stroos abboge, uff e 3h Fuessmarsch in sis Dorf.

    Es paar Kilometer usserhalb vo dr Stadt sin mr in d’Arnhem Höhli. Das isch die längsti Höhli in Namibia. D’Höhli isch 1930 entdeckt worde und isch 4,5 km lang. Wenn me in d’Höhli kunnt weiht eim dr starki und penedranti Gschmack vo Fledermuuskake entgege. In dr Höhli läbe 5 verschiedeni Arte, unter anderem d’Blattnaseflädermuus, die grössti insektefrässendi Flädermuus uff dr Welt.
    Es isch rächt warm und fiecht gsih in dr Höhli, dr Abstieg isch rächt steil gsih, e Iseleitere durab, sehr schmali Gäng und stockdunkel. Mir sin ca. 1,5 km in d’Höhli abe. Die andere 3 km sin zue gsi.
    Wo mr wieder useko sin, sin mr total dräckig gsi, voll Staub, Sand und Flädermuuskake. Isch aber e tolls Erläbnis gsi😜.
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  • Day126

    Waterberg

    April 13 in Namibia ⋅ ☀️ 25 °C

    Unterwägs sin mr zum Hoba Meteroit. Isch dr gröscht uff dr Welt und 1920 entdeckt worde. Er bestoht us 82,4% Eisen, 16.4% Nickel und 0,76% us Kobalt und witeri Spureelemänt. Er isch ca. 50 Tonne schwer. Muess rächt knallt ha wo dä vor ca. 80’000 Joor uff dr Erde glandet isch.

    Witer sin mr gfahre zum Waterberg.
    Dr Waterberg isch e markante Tafelberg und am westliche Rand vo dr Kalahari.
    S’Waterberg Plateau isch 48 km lang und 15 km breit. Für namibischi Verhältnis rägnets oft, die 200m hoche Sandstei speicheret s’Rägewasser und schaffe mit ihrne Quelle e Paradies für Tier und Pflanze.
    Au schriebt die groosi Schlacht 1904 am Waterberg gschicht. E Kolonialkrieg zwüsche de Hereros und de Dütsche-Südwestafrikaner.

    S’Gebiet ume und uff emWaterberg isch e Nationalpark. Es het e huffe Tier und uff dr Rhino Safari hän mr d’White Rhinos (Breitmuulnashörner) vo nochem dörfe kennelerne. Sie wärde dört durch Ranger bewacht, damit Wilderer d ä’Tier wägem Horn nit töte. Was leider in ganz Afrika immer und immer wieder vorkunnt. Es sin riese Tier und könne trotz ihrne 1-2 Tonne Gwicht bis zu 35km/h renne. Sie sehn nit guet und ihr Horn isch bitz wie ihres Aug, mit däm taschte sie sich vora.

    Me ka sehr schöni Wanderige mache im Tal vom Waterberg. D’Wäg sin zwar bitz überwachse gsi mit Büsch und Gras und au nit immer eifach z’finde. Aber so e wildi Wanderig isch au e Abentüür, hän viel Antilope gseh, Paviane, Schlange, Vögel, Spinne und Mosquitos.

    Mitem Ranger sin mr au uffs Plateau uffe klätteret und hän die wahnsinns schöni Ussicht gnosse. Er het uns Spure vo de Rhinos zeigt und viel vo sim Volk de Hereros und sim Läbe do verzellt:
    Zum Bispiel, dass Kinder in sim Dorf und au suscht im Land d’Tier vo Afrika, also e Kudu, Giraff, Nashorn, Elefant, Leu.....nie wirkligg gsehn. Denn die Tier läbe alli in Wildreservat oder Nationalparks. In Private (wo Lodges stöhn für d’Touriste und Game Drives abote wärde) oder staatlichi wie dr Etosha Park. Do die Völker kei Geld hän, könne sie sich e Bsuche in die Reservats nit leiste und gsehn die Tier wo im eigene Land läbe nit. Er seit, er ka sich glücklich schätze het er e Job in der Lodge, so seht er die Tier, und ka sine Kinder wenigstens verzelle drvo.
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  • Day122

    Sambesi- Streife (Caprivistreife)

    April 9 in Namibia ⋅ ☀️ 28 °C

    Unterwägs in Norde hän mr e Overnightstop in dr nöchi vo Rundu gmacht. Imene Zält am Fluss hän mr in dr Nacht einigi Hippos ghört.

    Mir sin ganz im Norde ako, bim Okavango River.
    Im sogenannte Sambesi oder Caprivi- Streife.
    Dr Okavango Fluss isch ca. 1’700km lang, fliesst vo Angola, durch Namibia uff Botswana.
    Dr Norde isch sehr grien und am dichtischte Besiedlet vom ganze Land. Es het ei Dörfli nachem andere, d’Mensch läbe sehr sehr eifach. Sie hän Hüttli us Stroh und Lehm oder Wällbläch. Me nennt die Bevölkerigsgruppe „Kavangos“ (git 12 verschiedeni Bevölkerigs-, Kulturgruppe).
    Wasser hole sie mit Kanister an Wasserstelle, wo zum Teil kilometerwit wäg sin. Elektrizität hän sie keini. Es wird mit Füür kocht und im Winter au gheizt. Denn es ka do im Winter bis zu Minustemperature gäh in dr Nacht.
    Es het e Huffe wo e Härde Rinder besitze, dass bedütet Wohlhabe. Zu Fiirlichkeite wird e Muni gschlachtet und zumene Festmohl verarbeitet.
    Es giht viel Mahangufälder, Getreide wo sie imene grosse Mörser vo Hand dräsche und zu Mehl verarbeite wo sie denn Brei drvo koche. Das isch d Hauptnahrig vo me als d Hälfti vo dr Bevölkerig in Namibia.
    D’Kinder göhn in d’Schuel, jedes Dorf het die eigene Schueluniforme.
    D’Arbet hän viel durch Covid verlore (78% Arbetsloosi). Die meiste schaffe für dr Tourismus und sin Monatelang wäg vo dr Familie.
    Es läbe wie mir uns das nit könne vorstelle!
    Trotz allem strahle die Mensch e Zfriedeheit uss, sind sehr mit ihrem Land und Natur verbunde und immer sehr fründlig und hilfsbereit.

    Mir hän uns diräkt am Fluss e Lodgezimmer igrichtet. Zum Zmorge sin mr mit em Floos uff em Fluss gsi. Hän e huffe Hippos könne beobachte, Krokodil und viel Vögel.
    Am andere Ufer hets e Salzstei gha, wo einigi Tier wie Elefante, Antilope und sogar Leue azoge het, und mir stundelang hän könne beobachte.
    Spöter am Daag sin denn d’Hippos au an Land go grase, direkt vor unserne Auge.
    Dure Bwabwata Nationalpark sin mr gfahre und hän wieder e huffe Zebras, Antilope, Warzeschwein und zahlrichi Vögel gseh.
    Am Obe uff em Dinnerfloos sin mr uffere Sandinsle gstrandet, hän dört es Füür gmacht, dr Sunneuntergang gnosse, dr Natur zuegloost und denn au dr mega schöni Sternehimmel beobachtet.
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  • Day118

    Etosha

    April 5 in Namibia ⋅ ⛅ 30 °C

    Dr Etosha Nationalpark isch unser nöggscht Ziel.
    Dä Nationalpark isch 22’912 km2 gross. „Etosha“ heisst ‚Grosser Weisser Platz‘ und isch im Johr 1907 gründet worde. D’Etosha Pfanne mit ere Grössi vo 4’731 km2, isch e See gsi, wo vor Millione vo Johr ustrocknet isch.
    Dr Park isch zur Zit so grien und het so viel Wasser wie scho lang nüm. Sälbst Namibier hän dr Etosha sälte oder nie so grien erläbt. Gwüssi Stroose sin gsperrt will sie überfluetet sin. Uff de andere muess me durch riese Pfütze fahre. Es het so viel Gras und Büsch, dass es sehr schwierig isch d’Tier zgseh und zfinde, denn d’Wasserlöcher sin leer.
    Bitz Glück hän mr gha und es Nashorn isch uns übere Wäg gloffe, e Elefant het dr Verkehr total blockiert uff sim Obespaziergang uff dr Stroos. E huffe Antilope, Zebras, Ärdhörnli und Vögel hän mr könne beobachte. D‘Antilope und d’Zebras hän e hufe Jungi, die hän oft Seich im Kopf. Isch schön zum Gseh wie si d‘Zyt vom Überfluss gniesse und eifach Freud hän am umerenne und sich gegesitig z‘zickle.
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  • Day113

    Cape Cross via White Lady zum Vingerklip

    March 31 in Namibia ⋅ ⛅ 26 °C

    Vo Swakopmund sin mr uff Hentjes Bay und von dört us zum Cape Cross.
    Dört läbe 250‘000 Seebäre. Die gröschti Bruet-Kolonie uff dr Wält. E riese Lärm wenn me zmittst inne stoht und dr Duft vo dene Seebäre isch sehr dominant, also s’stinkt. Die ganz Küste isch eifach voll. Es git dört e Stäg wo me könnt e Stück entlang laufe, aber dä hän d‘Seebäre inzwüsche ignoh.
    D’Seebäre hän 2 Schichte Hoor und e diggi Fettschicht wo se warm haltet im kalte Atlantik. Die üsseri Hoorschicht het e wasserdichti Beschichtig, so dass die unteri Hoorschicht nit nass wird. Wenn me se denn seht im Sand oder uff eme Stei flaniere und ihri kum bedeckte Flosse in Wind hebe, denn reguliere sie so ihri Körpertemperatur. Das isch also denn kei Winke.🙈
    Nach däm Bsuech hän mr also miese go dusche, mit Kleider😂.

    Witer sin mr ins Landersinnnere wos grad wieder
    15 Grad wärmer gsi isch. Bi dr White Lady hän mr unser Baumzelt bezoge und sin uff d’Spure vo de Bushmen. Mit eme Guide sin mr im Flussbett vom Ugab River (dr Fluss het aber sit 6 Johr kei Wasser me) entlang gloffe bis mr uff Felsmolereie vo de Bushmen gstosse sin. Die sin 2000 - 5000 Johr alt. Unter dene Molereie isch d’White Lady abbildet. Die Felse liege im Gebirge vom Brandberg und dr höchsti Gipfel isch dr Königstein mit 2573m.ü.M. Dr högschti Berg in Namibia.
    Bim Nachtässe hän uns die iheimische und Lodgemitarbeiter no iheimischi Lieder gsunge. Dass isch scho schön an däm Volk do, sie sin sehr ufgstellt, fründlich und singe und tanze.
    Am Obe hets denn grägnet und rächt gstürmt. E riese Abentüür in somene Baumzelt.😳🤪.

    Witer über Schotter, Sand und Stei sin mr zum Vingerklip.
    Das isch e vom Wind und Wetter gformte riesige Sandstei uffeme Hügeli, wo usseht wie e Finger. Dr bekanntischti Stei in Namibia. Es het sehr viel Stei und Felse wo do usem nüt rage und so tolli Forme hän. Es isch sehr imposant und idrücklig was unseri Natur z’biete het.
    Rund ume hets viel Büsch und Bäum, Zebras, Giraffe, Kudus und Antilope. Uff unserem Hiking Walk sin mr de Giraffe begegnet. Isch rächt toll wenn me eifach vor somene riese Tier stoht.
    Au innerhalb vo dr Lodge hets e hufe Tier. Bi uns uff dr Terasse in de Stei wohnt d‘Mame Felseratte mit ihre zwei Babies. Und am Pool isch immer vyyl Vogelbetrieb gsih. Sie sin koh dringge oder au koh e Bad näh, isch herrlig gsih zum zueluege.
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