Neuseeland Adventure

Joined November 2016
  • Day12

    Ninh Bình

    September 20 in Vietnam

    Heute ging es dann um kurz vor 9 Uhr los nach Ninh Bình für einen Tagesausflug. Ninh Bình ist berühmt für seine Hügel, ähnlich wie in der Halong Bucht - hier auch "trockene Halong Bucht" genannt. Unser privates Taxi für diesen Tag war mal ein vernünftiger Fahrer ;-) Vor Ort angekommen sind wir alle dann auf Fahrräder umgestiegen.

    Der erste Stop ist dann an einer Pagode wo früher die Mönche in dem Berg in einer Grotte gebeten und gelebt haben. Bei mehr als 30° und Sonne geht es dann für 1.5 Stunden mit dem Rad weiter zur nächsten Station - dem Mittagessen. Ein wenig Sonnenbrand später und gesättigt besuchen wir die Tempel an denen an die ersten zwei Kaiserdynastien Vietnams erinnert wird.

    Zum letzten Punkt des Tages geht es dann, Gott sei Dank, wieder mit dem Auto hin. Mit 3 Paddelboten und Chauffeur lassen wir uns zwischen den Bergen hindurch schippern. Die Besonderheit ist, dass man an einer Stelle mit den Boten unter einem Berg hindurch fahren kann durch einen natürlichen Tunnel. Aber Achtung, Köpfe einziehen!

    Während wir den Rückweg auf dem Wasser zum Steg dem Sonnenuntergang entgegen genießen, werden wir plötzlich auf etwas aufmerksam gemacht. Oben in den Bergen kann man 4 Affen ausmachen. Dies sind 4 von 200 noch existierende Affen dieser Art, die es nur hier gibt. Man kann also sagen, dass wir 2% aller ??? auf der Welt gesehen haben...
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day11

    Kultur in Hanoi

    September 19 in Vietnam

    Nachdem wir gestern den ganzen Tag im Bus gesessen haben (ca. 7 Stunden für 300km zurück nach Hanoi) steht heute mal die Kultur im Vordergrund: Zuerst besuchen wir Ho-Chi-Minh im Mausoleum und schauen uns sein Wohnhaus und spannende Souvenirs an (siehe Foto). Danach besichtigen wir historische Pagoden, das Gelände der ersten Universität von Hanoi und finden das Motiv des 100000er Geldscheins.

    Zu Mittag werden wir von Freunden zum Essen eingeladen und im Abschluss geht es zum ethnologischen Museum, wo die verschiedenen Völker Vietnams vorgestellt werden. Besonders interessant und zum Teil beeindruckend groß sind die nachgebauten traditionellen Häuser im Garten des Museums.
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  • Day10

    Abbruch, Abbruch

    September 18 in Vietnam

    Leider endet unsere Reise durch den Norden heute bereits. Die Wanderung auf den höchsten Berg Vietnams (über 3000m) lohnt sich wegen der dichten Wolkendecke nicht. Die Besichtigung der Teefelder fällt ins Wasser, weil es dort stark regnet. Dafür wurden wir vom Taifun verschont (es gab nur etwas Regen).

    Deshalb genießen wir noch ein letztes Mal den Ausblick, stärken uns mit einer Runde Tai Chi und fahren dann zurück nach Hanoi. Von dort wollen wir stattdessen ein paar Tage nach Ninh Bình und Umgebung, dort soll es ebenfalls sehr schön sein.Read more

  • Day9

    Wanderung entlang der Reisfelder

    September 17 in Vietnam

    Heute ist Wandertag: Nach dem Frühstück fahren wir ins etwas höher gelegene Sa Pa. Von hier wollen wir dann in 7 Stunden entspannt zurück zum Hotel wandern.

    Im touristischen Sa Pa laufen wir im Regen durch enge Gassen mit kleinen Lädchen und bestaunen Attraktionen wie das traditionelle Färben mit Indigo, ein altes Wasserkraftwerk aus der französischen Kolonialzeit und eine kurze Tanzvorstellung zum Mitmachen.

    Wir haben Glück mit dem Wetter: Der Regen lässt nach, es bleibt aber angenehm kühl. So verlassen wir die Stadt und wandern auf kleinen Pfaden durch den tropischen Wald bis hinunter zum Gebirgsfluss "La Vie". Zwischendurch sehen wir immer wieder Reisfelder, die häufig in Terrassen am Berg angelegt sind. Auch hier wird heute viel geerntet - meistens in Handarbeit.

    Gegen 13 Uhr ist Mittagspause angesagt. Wir finden eine kleine Hütte, in der wir gebratenen Reis bekommen. Das Timing ist perfekt, denn jetzt schüttet es wie aus Kübeln. Der Regen lässt aber pünktlich wieder nach und wir wandern gestärkt weiter. Diesmal folgen wir dem Wasserbüffelweg (links ein steiniger Fußweg und rechts ein kleiner Flusslauf für die Büffel) und sehen auch mehrere Büffel. Das letzte Stück gehen wir dann entlang der schlammigen Straße in akuter Mopedgefahr. Nach einer kurzen Teepause in einem Souvenirladen erreichen wir bald wieder das Hotel.
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  • Day8

    Neue Unterkunft in den Reisbergen

    September 16 in Vietnam

    Heute Abend haben wir, nach einem Zwischenstopp mit Wanderung in der Mittagshitze (mit Sonnenschirm) in de Nähe von Bắc Hà, unsere nächste Unterkunft erreicht. Von etwa 1500m (die letzte Unterkunft lag doch nur auf 900) hat man hier einen tollen Ausblick auf das Tal mit vielen in Ebenen angelegten Reisfeldern. Von hier wollen wir die nächsten zwei Tage zu Wanderungen aufbrechen.

  • Day8

    Markt in Bắc Hà

    September 16 in Vietnam

    Schließlich haben wir es doch noch zum Markt geschafft. Hier ein paar Eindrücke zwischen Essen, bunten Stoffen, Menschenmassen und Wasserbüffeln. Und natürlich immer mit kleinen Plastikstühlen.

  • Day8

    Übernachtung in Bắc Hà

    September 16 in Vietnam

    Endlich geht es steil bergauf und es tut sich eine Hochebene mit einer Stadt auf, unserem Ziel für die Nacht. Abends gibt es noch ein Straßenfest mit traditionellen Tänzen und einem großen Feuer. Insgesamt kommt uns hier alles sehr touristisch vor, vor allem im Vergleich zur letzten Unterkunft.

    Das Abendessen ist "Fondue", was hier bedeutet dass man viele frische Zutaten wie Gemüse, Zwiebeln, Wachteleier, Tofu, Shrimps, rohes Fleisch und verschiedene Pilze in einen großen Topf mit köchelnder Brühe wirft, um sie kurz darauf herauszufischen und zu verspeisen.

    Am Morgen sollen wir um 5:30 Uhr früh bereits das Hotel verlassen, um den bekannten Markt von Bắc Hà im Sonnenaufgang zu besuchen. An der Rezeption erfahren wir aber, dass der Markt doch erst später aufmacht. Auch die Sonne lässt sich nicht wirklich blicken und die Abgase der Mopeds sind kein würdiger Ersatz, sodass wir es nach dem Frühstück nochmal versuchen wollen. Stattdessen hier erstmal Bilder vom Balkon des Hotels (erkennbar an den LED-Streifen) und erste Eindrücke der Stadt.
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  • Day7

    Urlaub im Bus

    September 15 in Vietnam

    Heute verlassen wir das Stelzenhaus schon wieder. Nach dem untypischen Frühstück (Crèpes mit Banane und Spiegelei) steigen wir um 10 Uhr in den Bus. Es soll zur nächsten Unterkunft gehen, diesmal mit ca. 1500m deutlich höher gelegen als die erste.

    Beim Mittagessen (am angegebenen Standort) treffen wir überraschend einen jungen Vietnamesen und seinen kleinen Bruder, die beide sehr gut Englisch sprechen und sich zur Übung gerne mit Touristen austauschen. So können wir uns mal etwas direkter unterhalten. Das Essen ist ähnlich wie bei der letzten Rast: Reis, gekochtes Hähnchen, Fleisch mit viel Knoblauch, mehrere grüne Pflanzen (die uns allesamt als "wie Spinat" vorgestellt werden), winzige Garnelen und vieles mehr.

    Bei der Unterhaltung erfahren wir auch, warum uns auf der Straße durch die Dörfer so viele Trucks begegnen: Offenbar ist im Norden eine wichtige Autobahn gesperrt. Das wird uns später zum Verhängnis, als wir zwischen großen LKW ewig im Stau stehen, weil ein Teil der Straße nur einspurig befahrbar ist. Da die Sonne hier sehr früh untergeht, wird dadurch wohl nichts mehr aus der geplanten Wanderung - heute also nur Urlaub im Bus. Da sitzen/liegen wir jetzt schon etwa 6 Stunden und sind noch nicht am Ziel. Immerhin haben wir bei sonnigem Wetter (das ist hier schlechtes Wetter, weil es zu warm ist) einen schönen Ausblick aus dem Bus (siehe Fotos).
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  • Day6

    Blechboot reloaded

    September 14 in Vietnam

    Nach der Ankunft ging es direkt raus auf den See mit dem großen Motorboot. Hier wird auf kleinen Inseln Eukalyptus und Akazien angebaut. Und außerdem kann man gut im warmen Wasser schwimmen 😉

  • Day6

    Neue Unterkunft

    September 14 in Vietnam

    Heute ging die einwöchige Tour durch den Norden mit Annis Onkel als Reiseführer los. Nach langer Fahrt im großen Bus (30 Plätze nur für uns) durch immer abgelegener wirkende Dörfer sind wir schließlich in der neuen Unterkunft angekommen. Die Häuser werden hier traditionell auf Stelzen gebaut, sodass unten Tiere gehalten werden können. Die Bevölkerung vor Ort gehört zum Stamm der Zao (genauer die Zao mit den weißen Hosen, es gibt nämlich auch die schwarz- und rothosigen), die ursprünglich als Nomaden gelebt haben und oft nur die alte, aus dem Chinesischen hervorgegangene, Sprache sprechen. Leider nimmt mit der Entfernung zur Stadt auch die Mückendichte zu, wie wir jetzt am Abend feststellen... Die Moskitonetze stehen aber schon bereit für die Nacht (siehe Foto).Read more

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