June - July 2020
  • Day1

    1. Tag: Reisebeginn - Rheinfall, Füssen

    June 20 in Switzerland ⋅ ☀️ 20 °C

    Um 09.00 Uhr begann unsere Reise nach Südtirol.
    Als erste Station hatten wir Schaffhausen mit seinem Rheinfall auserkoren.Die Hinreise lief problemlos ohne Stau und ohne nennenswerte Koplikationen ab.
    In Schaffhausen fanden wir einen guten Stellpaltz ca. 2 km vom Rheinfall entfernt.
    Auffallend war, dass in der Schweiz kein Mensch mehr einen Mundschutz trug oder Abstand hielt. Alles war (fast) wie vorher in normalen PräCorona-Zeiten. Der Rheinfall war schon sehr imposant aber zu unserem Glück, war zu dieser Zeit nicht viel los.
    Im Anschluss an den Besuch des Rheinfalls ließen wir uns eine Brotzeit auf dem Parkplatz schmecken, bevor wir die Ausreise antraten.
    Richtung Grenze stieg bei Anja allmählich der Puls, weil wir bei der Einreise beobachtet hatten, dass einige Ausreisende kontrolliert wurden und in einer langen Schlange vor dem Zollbüro standen.
    Als wir wiederum die Grenze Richtung Deutschland passierten, war es genau andersrum.
    Für die Einreise in die Schweiz hatte sich bereits eine lange Schlange gebildet - die Ausreise war problemlos und ohne Kontrolle.
    Also ging es zügig am Bodensee entlang Richtung Füssen.
    Auf dem Weg dorthin und kurz vor Füssen entdeckte Anja ein Hinweisschild mit dem Titel „Lechfall“. Wir hielten spontan an und bewunderten diese schöne Stelle und beschlossen, am nächsten Tag den Lech-Rundwanderweg zu gehen.
    Als Tagesabschluss wollten wir, da es schon später war, aber noch das Schloss Neuschwanstein mit seinem Alpsee und das Schloss Hohenschwangau besichtigen.
    Die Besucherzeit war vorbei und so beschloss ich den Versuch zu wagen, mit unserem Karli auf dem Privatweg bis zum Schloss Neuschwanstein zu fahren. Gefühlt waren wir fast angekommen, als uns ein Bediensteter anhielt und uns bat, doch umzukehren. Da gab es keine Wiederrede.
    Also zurück zum Alpsee. Ein schöner See direkt bei Schloss Hohenschwangau. Dort noch fix ein paar Fotos gemacht und ab zu unserem Stellplatz in Füssen (Stellplatz ist relativ - es handelt sich um einen bei Google Maps ausgespähten Parkplatz bei einer alten Industrieruine, die aber Fussläufig nur Max. 10 Minuten von der Fußgängerzone von Füssen entfernt liegt.
    Dort, in der Altstadt, gab es noch für jeden ein Bällchen Eis und ein Kaltgetränk und dann, husch husch in die Koje.
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  • Day2

    2.Tag: Füssen und Bozen

    June 21 in Germany ⋅ 🌧 13 °C

    Heute sind wir morgens direkt die Lechfall- Runde gegangen. Leider blieb es beim Versuch, da wir aufgrund mangelhaft ausgeschilderter Strecke „vom rechten Weg“ abkamen...🤔
    Egal, wir sind eine Runde gegangen und dann Richtung Südtirol gefahren. Am Plansee machten wir unseren ersten Stopp um das Frühstück zu uns zu nehmen - und das vor einer Bilderbuch- Kulisse. Dann - in Innsbruck in Österreich machten wir noch eine kurze Kaffeepause. Hier lief keiner mehr mit Maske rum. Einige Südländer begrüßten sich wie eh und jeh mit Shake-Hands und Küsschen?!
    Anschließend ging es weiter Richtung Bozen. Auffallend waren die steigenden Temperaturen: war es in Füssen noch um 15 Grad, sind es in Bozen bereits 26 Grad warm. Das fühlt sich langsam wie Sommer an.
    Hier in Bozen sind wir auf einem sehr schönen, aber auch recht teurem CP gelandet: Moosbauer. Bezahlen müssen wir zwar rund 45 € pro Nacht, aber die Aussicht und Lage sind auch toll. Außerdem ist alles top in Schuss und sehr sauber.
    Zum Abendessen gingen wir in das platzeigene Restaurant und genossen eine wirklich sehr leckere Pizza! Beim Verdauungsspaziergang entdeckten wir auf dem gegenüberliegenden Berg einige Feuer und ein Feuerwerk. Hier wurde die Sonnenwende gefeiert. Jetzt tippe ich noch diese paar Zeilen und dann geht´s in die Heia!
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  • Day3

    3. Tag: Bozen

    June 22 in Italy ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute morgen sind wir bereits um 8.00 Uhr bei schönstem Südtiroler Wetter aufgestanden und haben die Ruhe am Platz genossen. Strahlend Blauer Himmel, ringsum Berge. Eine Traumkulisse.

    Nach dem Frühstück wollte wir eigentlich los, mit dem Bus nach Bozen. Da uns der Bus jedoch vor der Nase davon gefahren ist und wir nicht 30 Minuten bei 30 Grad auf den nächsten warten wollten, sind wir wieder zurück auf den Platz und haben erstmal den Pool ausprobiert. Top. Das ist Urlaub. Den Pool hatten wir für uns alleine.

    Nach dem anschließenden Mittagsschläfchen sind wir mit dem Bus - Linie 201 nach Bozen rein - bis Hauptbahnhof. Von da aus haben wir uns treiben lassen. Die Stadt (520.000 Einwohner) war sicherlich vor Corona mehr besucht. So konnte man gemütlich durch die Straßen schlendern. Zum Shoppen hatten wir beide keine Muße. Wir haben ein Eis gegessen, haben uns einen Markt näher angeschaut und standen auf einmal vor der Bar „Fischbänke“. Das hatte Sascha schon im Vorfeld im Internet gesehen und stand auf dem heutigen Programm. So kamen wir durch Zufall dorthin und haben die Gelegenheit natürlich am Schopf gepackt und gleich einen Aperol-Spritz getrunken. Eine Bar mit Flair. Einfach - gemütlich - mit Charme.
    Von da aus sind wir weiter durch die Gassen und mit dem 17.12 Uhr Bus wieder zurück zum Camping Moosbauer.
    Am Platz haben wir erstmal für das Abendessen gesorgt. Leider war / ist dieser Abend etwas ungemütlich - angenehm warm - aber EXTREM windig. Das weht hier die Tassen vom Tisch, die Stühle um, die Crocs unter das Auto, u.s.w.

    Mal sehen wie lange wir es Outside aushalten :-)
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  • Day4

    4. Tag: Bozen- Kastelruth- Seiser Alm

    June 23 in Italy ⋅ ☀️ 17 °C

    Unglaublich, um kurz vor 6.00 Uhr weckt mich ein gut gelaunter Sascha und ruft zum Aufbruch: „der Berg ruft“, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich, mitten aus meinen Träumen gerissen, habe mich nach ein paar unmutigen Worte aufgerappelt. Einem so überschwänglichen Sascha konnte ich nicht widerstehen.
    Wir waren bereits vor 7.00 Uhr auf dem Wanderweg (11b), der in der Nähe des Campingplatzes startete. Es ging 1,5 Stunden überwiegend bergauf. Sehr schöne Wege. Felsig, steil, schattig, durch die Wälder, ab und zu ein Bachlauf, wo Bobby sich stärken und abkühlen konnte. Oben auf dem höchsten Punkt war eine kleine Siedlung. Die Anwohner waren bereits fleißig in den Weinbergen tätig. Wir sind von da aus dem Weg 11 gefolgt. Ebenso steil und schön, wie der Aufstieg. Da wir einmal eine falsche Abbiegung genommen haben, sind wir anstatt in Bozen im Nachbarort gelandet und mussten noch 2,5 km an der Hauptstraße langgehen. Bis dahin hatte Bobby richtig power und sichtlich Freude am gehen. Die Strecke an der Straße ohne Schatten war dann jedoch nichts für ihn.
    Pünktlich um 12.00 Uhr haben wir ausgecheckt. Wir sind erst nach Kastelruth (dort haben wir eine Runde gedreht und ein Eis im Café Stern genossen), bevor wir um 17.00 Uhr die Auffahrt an San Valentino vorbei zur Seiser Alm nehmen konnten (die Straße ist lediglich nach 17.00 Uhr und bis 9.00 Uhr ohne Genehmigung passierbar.
    Jetzt sitzen wir, 100 m unterhalb der Seiser Alm, nehmen unserem Snoopy-Mobil, lauschen der Musik, den Bauch voll, in der Sonne 🌞 und genießen den Abend. Außer uns stehen hier noch 2 Wohnmobile, ansonsten ist der Platz (P1, kostenfreier Parkplatz) leer. Ein Traum 😎. Uns geht es schon gut 😊
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  • Day5

    5. Tag: Seiser Alm - Sexten

    June 24 in Italy ⋅ ☀️ 18 °C

    5. Tag: Seiser Alm - Sexten
    Um 6.00 Uhr war für Sascha die Nacht zu Ende. Das hat sich gut getroffen, da wir eh sehr früh zur Wanderung starten wollten. Gut gelaunt und mit einem Kaffee gestärkt sind wir erst die 100 Höhenmeter bis nach Compatsch hinauf.
    Auf Rat eines Wanderpaares, dass ich auf dem Parkplatz angesprochen habe, sind wir nach Saltria gewandert (Wanderweg 30) Ein sehr schöner Weg, teils schattig, durch Wiesen, an Bächen und Kühen vorbei immer wieder mit Blick auf die gigantischen Berge. Keine nennenswerte Höhenunterschiede. Für uns und Bobby gut zu machen. Wir sind in der Radauer Schwaige eingekehrt und nach einer Stärkung den gleichen Weg, da es leider keine machbare Alternative für uns gab, wieder zurück.
    Gegen 12.00 Uhr, nach ca. 12-13 km waren wir wieder beim Karli. Sascha hat ein Neiperchen gemacht, das bei der angenehmen Brise auch gut zu machen war.
    Danach sind wir los nach Sexten (2 Stunden) Wir haben uns total auf 3 Tage Pool, Sonne und nichts tuen gefreut. Damit wir gut gerüstet sind, haben wir uns unterwegs noch mit allen Wichtigen eingedeckt.
    Gegen 16.00 Uhr waren wir auf dem CaravanPark Sexten. Ein sehr, sehr schöner Platz, idyllisch. Am Flusslauf gelegen, mit direkten Zugang zu verschiedenen Wanderwegen und mit einem gigantischen Blick auf die Dolomiten. Dieser Platz, mit ca. 52 Euro/Nacht ist auch kein „Schnapper“. Sascha kann diesem Platz nichts abgewinnen, mich hat er jedoch sofort begeistert. Wir haben uns umgesehen, ein wenig mit den Nachbarn aus Garmisch-Partenkirchen gesprochen und sind schon vor 19.00 Uhr in den Camper, da es doch sehr kühl wurde (musst doch tatsächlich Pulli, lange Hose und Wollsocken aus der hinterste Ecke rauskämen). Wir hatten Pizza bestellt, die auch pünktlich an das Wohnmobil geliefert wurde. Sehr gut. Den Abend haben wir nochmal mit dem Kartenspiel UNO ausklingen lassen. Sascha fühlte sich den ganzen Abend nicht wohl (Grippe Symptome zu seinen eh vorhanden starken Schmerzen an der rechten Schulter) und liegt jetzt bereits in der Koje und schläft sich hoffentlich gesund.
    Am Platz gibt es einen Pool und einen Wirlpool. Diesen konnten wir noch nicht testen. Corona-Bedingt ist die Sauna leider geschlossen. Da für morgen Regen und lediglich 16 Grad gemeldet wurden, sind wir aktuell sehr unschlüssig, wie unsere Reise erstmal weitergehen soll. Wir werden berichten.
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  • Day6

    6. Tag: 3 Zinnen - Saltaus/ Passeiertal

    June 25 in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

    Da wir uns durch die schlechten Wettervorhersagen für die Dolomiten dazu entschieden haben, in wärmere Gefilde zu wechseln, starteten wir nach einem kurzen Spaziergang und Frühstück gegen 12 Uhr in Richtung Passeiertal. Dort wurde uns ja bereits durch die Mädels vom Campingplatz Botzen ein CP vorgeschlagen, den wir nun auch ansteuerten. (Zwischenzeiten haderten wir auch mal mit dem Gedanken nach Kroatien oder Slowenien weiterzufahren, da der Wetterbericht absolutes Spitzenwetter hierfür vorausgesagt hat).
    Nach ca. 2,5 stündiger Fahrt - u.a. über den Jaufenpass (2094 m üNN)- erreichten wir unseren Ziel-CP. Auf dem Weg dorthin entdeckten wir noch unseren Lieblingsbäcker Catterer in Kiens, der die Weltbesten Vischgauer im Angebot hat und deckten uns noch damit ein ;-)
    Am CP angekommen fühlte ich mich sofort wohl! Der CP ist mit ca. 125 Stellplätzen noch nicht zu groß und sehr liebevoll gestaltet. Zudem liegt er direkt an einem rauschenden Bach und am Knotenpunkt zu vielen Wanderwegen.
    So erreicht man per Pedes Meran, Schenna und Dorf Tirol in ca. 2 Stunden.
    Außerdem hat der CP einen beheizten Pool, den Anja direkt testete und für gut befand.
    Nach einer Jause und ein paar Kartenspielen (heute mal UNO mit modifizierten Regeln) verschwanden wir dann aber in der Koje....
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  • Day7

    7. Tag: Saltaus

    June 26 in Italy ⋅ ☁️ 23 °C

    Nach 5 Stunden Schlaf wachte ich um 10 Uhr endlich auf. Nach einem ausgedehnten Frühstück mit den leckeren Vischgauern entschieden wir uns für eine Wanderung nach Schenna. Der Wanderweg verläuft ganz malerisch durch die Apfelplantagen immer in der Nähe zum Fluss und meist mit einem unmittelbar neben dem Weg liegenden Bewässerungskanal, den Bobby oft zur Abkühlung genutzt hat.
    In Schenna angekommen, erkundeten wir zuerst den Ort, bevor ich über eine Metzgerei herfiel und mich mit allerlei Wurzen, Salami und andere Köstlichkeiten eindeckte. Nachdem ich Henri über meine leckeren Einkäufe in Kenntnis gesetzt habe, bekam ich prompt den Auftrag auch ihm noch 20 Kaminwurzen mitzubringen.
    Nach einem herrlich durstlöschendem Radler und einem leckeren Eis in einer nebenliegenden Bar befanden wir uns ausreichend gestärkt für den Rückweg. Es war sehr warm (ca. 28 Grad) und fing auf dem Rückweg leicht zu regnen an. Aber trotzdem war es eine sehr schöne Wanderung, die wir mit einem anschließenden Bad im Pool belohnten.
    Auf dem Weg haben wir noch ein nettes Pärchen aus der Nähe von Dortmund getroffen und uns gut mit ihnen unterhalten.
    Zum Tagesabschluss gönnten wir uns beim Restaurant des CP noch einen leckeren Aperol und eine vorzügliche 🍕.
    Nach 3 Runden UNO ging’s dann gegen 23 Uhr in die Heia...

    Tagesleistung: 16 KM 🤜🏼🤛🏼

    Übrigens: heute hat Max sein Abschlusszeugnis und Abitur mit der Gesamtnote von 1,9 erhalten.
    Wir sind unfassbar stolz auf diese tolle Leistung!!
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  • Day8

    8. Tag: Hirzeralm / Saltaus

    June 27 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir mit der Hirzer 🚠 , die unmittelbar neben dem CP jede halbe Stunde zum Berg fährt, auf die Bergstation Klammeben (1980m). Dort angekommen führte unser weiterer Weg uns durch eine große Kuhweide, wo uns recht gelangweilte Kühe links liegen ließen. Sogar Bobby hatte keine Angst vor Ihnen, da sie ihn schlichtweg ignorierten. Oben sind die Wanderwege wirklich traumhaft - gepaart mit einer grandiosen Aussicht auf´s Tal und die umliegenden Berge. Natur pur!
    Unser erster Stopp war dann auf der Hinteregg Alm, wo ich mir eine frische Buttermilch und sich Anja ein Radler bei herrlicher Aussicht gönnten.
    Weiter gingen wir auf dem Wanderweg 4 Talabwärts und erreichten nach gut einer halben Stunde die Gompm Alm (die sog. Gourmet-Alm lt. Aussage unser ostdeutschen Nachbarn).
    Es ist wirklich eine schicki-micki Alm mit hochpreisigen Spezialitäten (u.a. ein 1kg Tomahawk-Steak für 80 Euronen). Wir nahmen einen kleinen Snack zu uns, empfanden aber das ganze Ambiente und die Kellner als zu überkandidelt. Nix für uns.
    Weiter ging es Richtung Mittelstation Prenn - leider auf Teerweg. Das war eher etwas für Radfahrer und nicht nach unserem Geschmack. Anschließend fuhren wir mit der Bahn wieder ins Tal zu unserem CP. Dabei hatten wir einen grandiosen Ausblick auf den CP und das Tal.
    Abends kochten wir uns noch Nudeln und Salat und spielten die obligatorische Runde UNO :-)
    Wer gewonnen hat, verrate ich natürlich nicht aus Rücksicht auf Anja....

    Tagesleistung: gemütliche 12,8 km
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  • Day9

    9. Tag: Dorf Tirol

    June 28 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute sah es erst mal mit dem Wetter auf dem Berg nicht so gut aus, daher haben wir entschieden, die Wanderung nach Dorf Tirol (ca. 8 km) zu unternehmen. Gesagt, getan. Wir marschierten Richtung Meran, den gleichen tollen Weg am Waal entlang, wie nach Schenna. Dann ging es irgendwann rechts ab und nur noch Bergauf. Puh... das war anstrengend und heiß. Die Wolken hatten sich verzogen und die Sonne strahlte erbarmungslos auf uns herab. Da waren wir um jeden schattigen Weg und jede Wasserstelle für Bobby heilfroh. Auf dem Pyramidenweg haben wir noch eine total idyllische Wasserstelle mit Wasserfall entdeckt. Ein traumhaft schöner Platz. Bobby wollte nicht mehr raus. Dann ging es weiter, den besagten Pyramidenweg hinauf. Schön aber auch anstrengend. (Die Pyramiden haben wir jedoch nicht gesehen). Wir landeten oberhalb von Dorf Tirol und gingen dann am Schloß Auer (gut erhalten) und einer großen Klosteranlage (nicht mehr gut erhalten und scheinbar nicht mehr bewohnt. Dort wurden mal die Bischöfe ausgebildet) in den Ort hinein.
    Im Dorf Tirol belohnten wir uns mit einem Radler und einem Eis bzw. großen Stück Erdbeertorte bevor wir durch den Ort schlenderten. Am Busbahnhof gab es noch einen Aperol-Spritz, schließlich war die Zeit bis zur Abfahrt unseres Busses nach Meran (Linie 221) zu überbrücken. In Meran-Hauptbahnhof angekommen hatten wir noch ca. 25 Minuten Zeit bis der nächste Bus (Linie 240) nach Salthaus eingetroffen ist. Diese Fahrt dauerte ca. 20 Minuten. Wäre nicht der erforderliche Mund-Nasen-Schutz und der Maulkorb für Bobby, könnte man die Fahrt genießen. So ist man froh, wenn man endlich am Ziel ist.
    Wieder am Platz haben wir uns herausgeputzt und sind Essen gegangen. Im Ort Salthaus konnten wir kein Restaurant ausfindig machen, somit haben wir nochmal Pizza im CP-eigenen Restaurant gespeist.
    Lecker, mit einem halben Liter Hauswein - weiß - und Wasser.

    Den Abschluss des Abends, wie sollte es anders sein, 3 Runden Uno (2:1 für Sascha). Es zieht sich durch.....(hehe...Kommentar von S.)

    Tagesleistung heute: 14,9 km 💪
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  • Day10

    10.Tag: Hirzer Alm - Mittelstation Prenn

    June 29 in Italy ⋅ 🌧 19 °C

    Nach einem verregneten Morgen sah es ab 11.00 Uhr wieder freundlicher aus. Somit haben wir die 12.00 Uhr Gondel auf die Mittelstation nach Prenn genommen und uns entschieden, den Abmarsch (Route 4a) ins Tal zu nehmen. Der Weg geht, wie soll es anders sein, stetig bergab. War okay aber würden wir nicht wiederholen. Bobby hatte unterwegs ein paar Hühner (zum Ärger der Besitzer) und Ziegen gejagt. Unterwegs sind wir in das Gasthaus Buschenschank Untermeinlechnerhof eingekehrt und haben im Schatten (den konnten wir bei dem inzwischen sonnigen Wetters gebrauchen) etwas getrunken und gespeist.

    Nach gut 2 Stunden waren wir wieder am CP und haben den restlichen Nachmittag mit lesen und relaxen genossen.
    Zum Abendessen gab es ein Pfannengericht aus Saschas Camper-Topf und einen Tomatensalat.

    Wir haben soeben noch eine sehr kurze Bobby-Runde am Passerfluss unternommen und sind jetzt startklar für die allabendliche UNO-Runde.

    Gut‘s Nächtle :-)

    Tagesleistung: gechillte 12,2 km
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