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  • Day56

    Andere ende von Neuseeland

    January 11, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    gefi zählt schon die Tage jetzt sind es gerade mal nur noch eine Handvoll also fünf Nächte und drei davon die letzten im camper bin sie vermisst Spielzeug und vermehren Freude auf dem Campingplatz treffen wir auf deutsche allerdings merke schnell dass die Eltern den Kontakt nicht wollen den Kindern macht es eher weniger aus auch diese sind schon eine Weile unterwegs 2 Wochen Thailand 2 Wochen Australien und nun noch mal 8 Wochen Neuseeland in einer größeren Truppe warst du heute auch mit die wenigen bekomme ich die Zeit gut rum wir bauen die mich morgen am Strand

    Bis 12 Uhr sandburg bauen ich dachte es wäre aber dabei war es Flut und unsere Burg wurde zunehmend zerstört hier genießen also noch einmal ordentlich den tollen Strand der einerseits total weich und weiß wie Puderzucker ist und andererseits viele ganz kleine bunte Steinchen hat wir starten gegen 12 Uhr Richtung Cape Ranger für mich und für Evelyn geht es zum Leuchtturm 16 km durch den Schotterpiste zurück zur Straße hoch zum Cape dabei passieren wir ganz viel puren neuseeländischen Wald am anderen Ende von unberührter Natur wir fahren hoch zurückgeben Ranger ich dachte man fährt eine Gerade Piste bergauf aber bis juhu ist es weiterhin eine Schlinge liege Piste erst ganz zum Schluss für die Vegetation sehr einseitig aber auch hier trifft man noch immer kühl an und viele Pferde oder auch Schafen wir kommen an und Evi bekommt kampparkplatz Nudeln mit baked beans das sind wohl sehr heilige Nudeln wir gehen vor hohe Klippen 2 Meere treffen aufeinander links grün rechts dunkelblau Evi sagt ich sehe nur ein mehr weiter fahrrad bis zu den giant humans riesige sanddünen 130 m hoch vom feinsten Puderzucker Sand wir kommen an und stärken uns mit Apfel und Kakao dann geht es los wir saufen den flusssystem entlang schöne Abkühlung für einem Kilometer danach geht es für 130 m hoch 500 m lang auf der Spitze der Sanddüne bis hochhinauf wir beobachten andere mit den sandboards runter düsen während wir die Aussicht genießen wir rennen runter Weiterfahrt zum Campingplatz gegen 10 Uhr Hinfahrt noch mal etliche Wildpferde treffen sogar viele Fohlen wir kämpfen heute am 90 Meilen Beach Besitzerin ist Deutsch zum Abendessen bekommen wir ihre Reste vom Barbecue Kürbis Zucchini und Kartoffeln total lecker der Sonnenuntergang ist viel zu schnell und somit rennen wir vor zu den großen Dünen und ich kann noch meinen total toll und Sonnenuntergang genießen auch feinsten Sandstrand wie Puderzuckersandburg bauen ich dachte es wäre ever dabei wo ist und unsere pur cool zu nehmen zerstört hier genießen also noch einmal ordentlich den tollen Strand der einerseits total weich und weiß wie Puderzucker ist und andererseits viel ganz kleine bunte Steinchen habt ihr starten gegen zwölf Richtung Caipirinha für mich und Evelyn geht es zum Leuchtturm 16 km durch den shut up es zu zurück zur Straße hoch zum Kleid dabei passieren wir ganz viel pure neuseeländische weit Freundin in der von unberührt Anatomie fahren hoch zurück Erreger ich dachte man sie hat eine grade Piste bergauf alles juhu ist es weiterhin eine schlimme liege beste erst ganz zum Schluss für die Vegetation sehr einseitig aber auch hier drüber nach ob ihr an und viele Pferde oder haarscharf herkommen an und ich liebe , Parkplatz Nudeln mit Babys das sind wohl sehr heilige 04 gehen vor hohe Klippen sei mir treffen aufeinander links grün rechts dunkelblau Evi sag ich sehe nur ein mehr weiter fahrrad zu den Schein Tunes riesige San Tönen 130 Metro 51 Puderzucker Sand hier kommen an und Stärken uns mit Apfel und Kakao dann geht es los hier laufen den Fluss System entlang schöne Abkühlung für einem Kilometer danach geht es 130 wie hoch 500 Mail an sandboarden und wir treffen auf die drei Italiener die wir schon mehrfach getroffen haben am lookout Pollen vom forest Kauri auf der Fähre pak'nsave obwohl wir einen vier weiteren Weg hatten und nun auf der Spitze der sanddünen Weiterfahrt zum Campingplatz treffen auf Wildpferde Besitzerin ist deutsch und vor über 20 Jahren hierher ausgewandert schenkt uns ihre Reste vom Barbecue Zucchini Kartoffel und Kürbis lecker danach fängt auch schon der Sonnenuntergang erst dachte ich wir sie ja nicht zuviel aufgrund vieler Wolken doch dann färbt sich der Himmel plötzlich doch sehr schnell ein in den tollsten Farben Evi und ich verrennen vor zu den sanddünen des 90 Meilen beaches ganz langer Sandstrand in dem sich sogar das Feuer rot und orange drin spiegelt am Horizont sind Wolken ganz unten die aussehen als wäre da noch mal Land aufpassen auf Autos die vorbeifahren hier kann man schließlich Auto fahren Einschlafen wird unserem Campervan mit dem heckfenster zum Meer und die Wellen rauschen ganz laut
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