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  • Day27

    Christchurch & Rückflug

    November 12, 2017 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    Den letzten vollen Tag in Neuseeland habe ich in Christchurch verbracht.
    In Christchurch kann man echt sehr wenig machen. Die Hälfte der Stadt ist eine Baustelle aufgrund der vielen Erdbeben und alle Läden machen relativ früh zu.
    Noch dazu war ich krank und ziemlich kaputt.
    Also bin ich ein bisschen durch die Stadt gelaufen hab alle meine Sachen für den Flug gepackt und mich ausgeruht.
    Am nächsten Tag ging es dann zurück nach Australien/ Cairns. Da es keinen Direktflug gibt, bin ich 10 Stunden unterwegs und steige in Sydney um. Was relativ unangenehm ist mit einer Erkältung 🤧.
    Aber in Cairns wird das Wetter zum Glück gut, momentan hat es bis zu 30 Grad. Also fliege ich jetzt vom Schnee in den Hochsommer.
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  • Day26

    Whale watching

    November 11, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Am nächsten morgen war es endlich soweit und die Whale watching Tour fand statt! Es wurde nur vor sea sickness gewarnt, weil die Wellen immer noch recht hoch waren.
    Das Boot hatte einen Innenbereich, in dem man während der Fahrt sitzen bleiben musste. Auf dem
    Weg raus aufs Meer, sind wir schon an ein paar Delfinen vorbei gekommen. Zu dieser Zeit befinden sich Hauptsächlich männliche Potwale in dem Gebiet auch Sperme Whale genannt. Als wir dann zu dem Punkt kamen wo der Potwal zuletzt gesehen wurde durfte man raus auf Deck und Bilder machen. Die ersten beiden Male war der Wal allerdings relativ weit weg und ist auch nie getaucht, um seine Schwanzflosse zu sehen. Da die Zeit eigentlich auch schon um war mussten wir uns eigentlich wieder auf den Rückweg machen. Allerdings wurde an einem anderen Ort ein neuer Wal gesichtet und deswegen wurde unsere Tour um eine Stunde verlängert. An diesen Wal sind wir auch näher ran gekommen und man hat seine Flosse gesehen.
    Nach der Tour war ich in Kaikoura essen, bis es dann mit dem Bus wieder 3 Stunden zurück nach christchurch ging.
    ( Bilder kommen später)
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  • Day26

    Kaikoura

    November 11, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 26 °C

    Auf eigene Faust hab ich einen InterCity Bus gebucht um einen Tagesausflug nach Kaikoura zu machen. Der InterCity Bus ist hier wie ein Greyhound Bus.
    Kaikoura ist eine Stadt an der Küste und für die vielen Meeresbewohner bekannt. Diese leben hier aufgrund der guten Nahrungsbedingungen. Viele Delphine, Robben, Seelöwen, Seevögel und natürlich Wale halten sich hier auf. Das ist auch der Grund, warum ich die 3 stündige Busfahrt auf mich genommen hab, ich wollte Neuseeland nicht ohne Wale gesehen zu haben verlassen.
    Dort angekommen, bin ich direkt zu dem Unternehmen das die Whalewatching-Touren macht hin und habe gesehen, dass alle Touren für den Morgen abgesagt wurden aufgrund des hohen Seegangs.. Meine Tour wurde leider auch abgesagt. Ich hab dann aber noch eine für den nächsten morgen bekommen, sodass ich den Bus zurück am Nachmittag noch entspannt erreichen konnte.
    Am Tag von der angesagten Tour hab ich mich noch an den Strand gesetzt, wo ich wirklich die aller einzigste weit und breit war. Nach ein paar Minuten hab ich ein bisschen links von mir dann einen großen Seelöwen aus dem Wasser kommen sehen und bin zu ihm hingelaufen. Ich konnte Bilder von ganz nah machen, weil er geschlafen hat. Nur leider hab ich die ausversehen von der Speicherkarte gelöscht, weil ich dachte es wären alle schon auf dem Laptop 🤦🏽‍♀️
    Den restlichen Tag hab ich einfach mal die Ruhe, die Einsamkeit und das W Lan genossen. Ich hatte nämlich seit langem mal wieder ein gemütliches kleines Hostel mit W LAN überall! Nicht wie in den riesigen Hostels, indenen man fürs W LAN zahlen muss oder nur an der Rezeption W LAN hat.
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  • Day25

    Christchurch

    November 10, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Meine Reise mit dem Kiwi Bus und durch Neuseeland endet hier. Ich bin jetzt noch vier weitere Nächte in Neuseeland, bis ich dann nach Cairns fliege.
    Christchurch ist eine der größten Städte auf der Südinsel, dafür dennoch sehr klein. Geprägt ist Christchurch von den vielen Erdbeben und speziell von dem letztes Jahr, indem ca. 200 Menschen ums Leben gekommen sind. Die Stadt hat sich davon immer noch nicht richtig erholt. Als Andenken an die Toten wurden Kreuze für jeden aufgestellt. Was die Stadt jetzt ein bisschen ausmacht, sind Container anstatt Häuser, in denen Läden, Restaurants, Büros oder sogar Bankautomaten sind.
    Ab dem späten Nachmittag scheint die Stadt aber wie ausgestorben, viele Läden machen schon um 5 zu. Wir hatten ein echtes Problem abends was zu Essen zu finden. Dann sind wir aber auf eine Art Foodmall gestoßen, in der einige Restaurants sind und sich anscheinend ganz Christchurch aufgehalten hat.
    Am Ersten Tag haben wir nicht viel gemacht außer, dass wir ein bisschen shoppen waren, im Botanischen Garten und abends essen. Ich musste nämlich Socken kaufen, weil Socken, nach meinem Essen anscheinend am liebsten geklaut werden🙄 Mir wurde am Tag davor nämlich meine gesamte Kühltaschen mit meinen Essens Vorräten, unteranderem teurer Schokolade, unbezahlbarer Schinken und Käse und vielem mehr, aus dem Kühlschrank geklaut! Da sieht man mal wie teuer das Essen hier ist.
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  • Day24

    Lake Tekapo & Stargazing

    November 9, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Ich glaube ich könnte den Tag wirklich als einer der schönsten in Neuseeland bezeichnen.
    In der Nacht hat es in Queenstown und Umgebung geschneit, weshalb die ganzen Berge noch viel schöner aussahen. Noch dazu sind wir an einigen Flüssen vorbei und eben zum Lake Tekapo, die alle ein unglaubliches blau haben, was auf den Bildern meistens gar nicht richtig raus kommt.
    Die ganze Landschaft wirkt einfach unreal, da das blau von dem Wasser aussieht wie gefärbt und drumherum noch die ganzen beschneiten Berge...
    Dieses extreme blau erhält das Wasser durch die abtauenden Gletscher. Von dieser Gegend werden auch die meisten Ölgemälde gemalt, man fühlt sich auch einfach an als würde man vor einem Gemälde stehen und nicht vor einem echten See.
    In unserer Lodge angekommen sind wir einen Wanderweg am See entlang, auf einen Berg hoch gelaufen, um die Aussicht zu bewundern. Abends haben wir dann noch den Sonnenuntergang genossen, bis es für mich dann Nachts zum Stargazing ging.
    Hier in Lake Tekapo ist einer der besten Orte zum Sterne beobachten viele Astrologen sind extra deswegen hier her gezogen. Bevor man zum Sterne beobachten geht, sollte man auch vermeiden in weißes Licht zu schauen, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen und somit mehr Sterne zu sehen. Dort war auch alles nur mit rotem Licht beleuchtet. Am Anfang der Tour hat uns ein Astrologe ein paar Sternenbilder gezeigt und ein bisschen was erklärt, danach durften wir selbst durch ein paar Teleskope schauen. Zum Schluss konnte man sich dann in einem Hotpool entspannen und den Sternenhimmel bewundern. Ich hab noch nie so viele Sterne auf einmal gesehen. Das liegt auch daran, dass die Stadt spezielle Laternen hat und alles mögliche macht, um den Lichteinfluss möglichst gering zu halten.
    Das witzige ist, dass man auf der Südhalbkugel eben die Sternbilder auf dem Kopf sieht. Außerdem kann man den dichtesten Teil der Milchstraße sehen, den wir heute leider nicht gesehen haben. Ich bin aber sicher, dass ich den Teil in Australien sehen werde.
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  • Day22

    Queenstown Tag 2

    November 7, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Mit meinem Muskelkater vom ungewollten Workout am Vortag hab ich beschlossen, den Berg von Queenstown entlang der Gondel hoch zulaufen. Am Weg nach oben haben wir auch langsam verstanden wieso es eine Gondel gibt, für die jeder 30$ zahlt. Der Weg war wirklich sehr anstrengend und ging 1 1/2h ca. 700 Höhenmeter den Berg hoch. Oben hatte man eine Aussicht über Queenstown, die anliegenden Berge und einen Bungytower. Für den Weg runter hab ich glücklicherweise ein Gondel-Ticket am Boden gefunden und bin runter gefahren.
    Danach bin ich nur noch durch die Stadt gelaufen und habe den angeblich besten Burger Neuseelands probiert.
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  • Day21

    Queenstown

    November 6, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 28 °C

    Kurz nach der Ankunft in Queenstown, habe ich eine Jet Boat Tour gemacht. Das war bisher einer der wenigsten Aktivitäten von denen ich wirklich sagen kann, dass sie Geld Verschwendung war. An sich war es schon schön, weil man den Fluss und das Valley gesehen hat, hab auch mit der GoPro gefilmt, aber für 25 min einfach viel zu teuer und nicht wirklich besonders.
    Danach haben wir ein bisschen die Stadt angeschaut und Abends dann am Pub Crawl teilgenommen.
    Queenstown an sich ist eine sehr schöne Stadt aber wieder teuer um dort zu leben. Die Touristen sind hier hauptsächlich wegen den vielen Freizeitaktivitäten. Es gibt hier eine der besten Downhillstrecken, den höchsten Bungyturm Neuseelands und viele weitere extreme Aktivitäten.
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  • Day20

    Wanaka

    November 5, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 31 °C

    In Wanaka hatten wir das erste mal wieder schönes Wetter!
    Wanaka ist eine kleine Stadt, umgeben von einem großen See und vielen teilweise Schnee bedeckten Bergen. Durch diese schöne Lage, macht es sie zu einem der teuersten Städten, weshalb es sich Kiwis (Einheimische) kaum leisten können dort zu leben.
    Hier ist auch eine der schönsten Wanderungen, für die ich leider keine Zeit hatte.. und der berühmte Baum im See. Von diesem Baum gibt es 1000nde Fotos, wenn man ihn aber in echt sieht ist er eher enttäuschend. Er ist relativ nah am Ufer und viel kleiner als man ihn sich vorstellt, auf den Bildern sieht er allerdings ganz gut aus.
    Abends sind wir dann in ein süßes auf alt gemachtes Kino mit Sofas innen drinnen. Zur Halbzeit von dem Film, Kingsman 2, gab es dann selbst gemachte Cookies.
    Am nächsten morgen hatten wir dann noch Zeit für eine Wanderung oder ein Museum für optische Täuschungen. Eine Freundin aus der USA und ich haben uns für die Wanderung entschieden, was sich dann als ziemliches Workout herausgestellt hat, weil wir zu wenig Zeit hatten und den Berg sehr schnell hoch gelaufen sind und zum Schluss wieder runter rennen mussten.
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  • Day19

    Franz Josef Tag 2

    November 4, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Auch, wenn das Wetter es unmöglich gemacht hat, auf den Gletscher hoch zu gehen, wollten wir ihn zumindest von weitem sehen. Also haben wir uns trotz Regen auf den Weg gemacht um eine Wanderung am Fuß des Gletschers zu machen. Die Wanderung an sich hat ca. 1 1/2 Stunden gedauert, der Weg vom Hostel bis zum Beginn der Wanderung wäre auch 1 Stunde einfach gewesen, was wir uns bei dem Wetter nicht antun wollten. Dadurch sind wir die erste Strecke gehitch hiked. Hitch hiken ist in Neuseeland erstaunlich leicht, war zwar erst das 2. mal, dass ich es ausprobiert habe, aber wir haben jedes Mal schon direkt am anliegenden Hostel Parkplatz eine Mitfahrgelegenheit gefunden. Die Fahrerin ist dann sogar mit uns zu dem Gletscher gewandert und hat uns wieder mit zurück in die Unterkunft genommen. Wir hatten auch echt Glück mit dem Wetter und haben die einzige Stunde, in der es nicht geregnet hat erwischt um hin zu laufen. Der Weg hat sich auch wirklich gelohnt! So eine schöne und bizarre Landschaft. Der Nebel und der Regen haben das ganze ein bisschen Jurassic World mäßig wirken lassen.
    Nachmittags sind wir dann in die anliegende Kiwi-Vogel Auffangstation. Hier werden Kiwi Babys großgezogen und ab einem gewissen Alter wieder in die freie Wildbahn gesetzt. Es war aber nicht nur diese Auffangstation, sondern gleichzeitig auch ein Museum über Kiwis und den Gletscher. Lebendige Kiwis konnten wir aber nur 2 sehen. War aber sehr witzig die mal in echt gesehen zu haben, sie sind viel größer als ich gedacht hab und sehen echt witzig aus. Bilder durfte man keine machen, da die Vögel nachtaktiv sind und alles dunkel war.
    Am Abend sind wir zum aufwärmen wieder in den Hot Pot gegangen.
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  • Day18

    Franz Josef Glacier

    November 3, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Für die nächsten 2 Nächte war dann der Franz Josef Gletscher geplant.
    Dieser befindet sich an der Westküste und dadurch, dass es an der Westküste recht viel regnet gibt es direkt daneben auch einen Regenwald. Leider hatten wir ziemlich Pech mit dem Wetter. Es hat durchgehend geregnet und war neblig, weshalb die geplanten Helikopterflüge etc. hoch auf den Gletscher ausgefallen sind. Was ich aber eh nicht vor hatte zu machen, da ich die 400$ lieber in Essen oder ähnliches investiere.
    Wir haben das beste aus den Regentagen gemacht und sind am ersten Tag durch den Regenwald, vorbei an 2 Wasserfällen, gelaufen. Abends haben wir dann im anliegenden 20 Mann Hot Pot entspannt. Leider werden auch mein einziges paar Schuhe und meine Jacke durch den Dauerregen nicht mehr trocken, was teilweise etwas unangenehm ist, weil es zusätzlich kalt ist.
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