Joined January 2019 Message
  • Day150

    Canggu Tag 1

    June 4, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute konnten wir endlich etwas länger schlafen(gingen aber auch erst um Vier ins Bett.). Wie gingen zum Pool, wo wir Scott kennenlernten. Er hat so viel erlebt, da ging die Zeit schnell um. Eine Freundin von Frida kam noch kurz und wir gingen alle zusammen essen. Danach gingen Fruda, Paula, Scott und ich an den Strand. Schwimmen war nicht mehr so, denn um halb Fünf war es schön kühl und windig. Da es Fridas letzter Abend war gab es einen Cocktail und wir Ladies gingen nochmals fein indonesisch essen. Den Abend schlossen wir dann in der Strandbar ab.Read more

  • Day149

    Ubud - Canggu

    June 3, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

    Frida bestand darauf, dass wir um 8:00 nach Canggu reisen. Etwas früh.
    Nun waren wir schon um 10:00 in Canggu. Das Guesthouse, das wir gebucht hatten, ist super! So Entschieden wir uns zuerst am Pool zu bleiben und gingen erst später zum Strand. Paula ging surfen und Frida und ich blieben an Strand. Und wen sahen wir da? Owen.
    Es wird zum Running Gag.
    Schliesslich gingen wir zurück, assen zu Abend und machten uns fertig für den Ausgang. Wir treffen uns mit Owen und ein paar Leuten von seiner Bootstour. Nachdem der erste Club zu machte, gingen wir weiter zu einer Beachparty. Etwa nach einer halben Stunde am Strandfing es dann schön an zu regnen.
    So verabschiedeten wir uns und nahmen wir ein Taxi zurück.

    P.s Owen werd ich jetzt nicht mehr treffen, denn er fliegt morgen nach Hause.
    Read more

  • Day148

    Ubud Tag 1

    June 2, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Um 7:30 klopfte es an Paula und meine Tür. Die Besitzerin des Homestays kam hinein und brachte uns „leise“ das Frühstück. Sie entschuldigte sich für die Störung mit der Begründung, dass sie nachher weggehen muss und uns vorher noch Frühstück machen wollte.
    Etwa dreimal huschte sie in unser Zimmer und brachte immer noch etwas.
    Auf eine Art süss von ihr und auf der anderen „ Was zur Hölle?!“
    Ist mein Schlaf etwa verflucht?
    Danach konnte ich nicht mehr schlafen und ich beschloss in ein Café zu gehen und etwas Blog zu schreiben. Der Plan war, dass wir uns alle zum Mittagessen treffen würden. Der Regen macht uns einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Wir sassen alle an anderen Orten fest. Es stürmte so heftig, dass man nicht nach Draussen konnte.
    Irgendwann liess der Regen nach und wir schafften es zu einem gemeinsamen Abendessen.
    Wir gingen ins Clear Café, eines unseren Lieblingsrestaurants in Ubud, und gönnten uns Vorspeise, Hauptgang und Dessert😋
    Read more

  • Day147

    Uluwatu - Ubud

    June 1, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Frida, Paula und ich gingen heute weiter. Wir gingen zurück nach Ubud.
    Frida und mir fiel es etwas schwer uns nun auch noch von den letzten übriggebliebenen Bootsleuten zu verabschieden, da wir eine so gute Zeit hatten. Wir gingen als Abschluss noch alle zusammen frühstücken.

    In Ubud angekommen, hatten wir alle unterschiedliche Sachen, die wir noch besorgen mussten. Gegen späteren Nachmittag gingen wir essen, denn um 18:00 hatten wir uns für eine Shambala im Akasha angemeldet. Das ist eine sehr spirituelle Kakaozeremonie. Ich war sehr gespannt. Als wir dort ankamen, sah die Kulisse aus wie in einem Film. Sie schien sehr exklusiv und die Stimmung war irgendwie einfach ganz besonders. Wir erhielten alle ein „Blessing“, was ein schönes Ritual war. Danach fing die Zeremonie an.
    Ein Mann leitete das Ganze. Hier muss man sich vorstellen, dass die Erscheinung derjenigen Leute, die die Blessings verteilten oder die Zeremonien leiteten, sehr speziell war. Sie hatten viel Schmuck um den Körper und in den Haaren und irgendwie einfach etwas Spezielles in ihrer Ausstrahlung. Auch die Musik im Hintergrund steuerte zu der besonderen Atmosphäre bei.
    Der Mann fordert alle dazu auf sich um das Feuer zu versammeln und begrüsste alle. Man musste nun im Kreis um das Feuer tanzen und teils dazu Sachen sagen.
    Ich fand das Ganze auf eine Art sehr spannend und dennoch ein wenig übertrieben. Ich konnte mich einfach nicht so mit den Ritualen identifizieren, beschloss aber mein Bestes zu geben und mich vollkommen darauf einzulassen.
    Schliesslich standen die meisten, die am Anlass teilnahmen(natürlich auch wir) um das Feuer und der Kakao wurde ausgeteilt. Er sollte eine wohliges Gefühl und ein Hoch in der Stimmung herbeirufen. Bevor man den Kakao trinken durfte, wurde man aufgefordert seine Wünsche in das Feuer zu rufen und anschliessend zu singen. Dann wurde drei Mal mit dem Kakao angestossen.
    Um ehrlich zu sein löste der Kakao nichts in mir aus, aber ich denke, wenn man voll dabei ist, dann hat löst es einen psychologischen Effekt aus und man meint die Wirkung des Kakaos zu spüren. Das ist natürlich nur meine subjektive Ansicht nach einer einzigen Kakaozeremonie, der Kakao kann in manchen Situationen sicher auch helfen und ist nicht nur eine Einbildung.

    Schliesslich fing der DJ an zu spielen und alle Leute begannen an zu tanzen. Es gab keine Regeln. Jeder tanzte ganz so wie er wollte und niemand wurde irgendwie schief angeschaut oder vielleicht sogar nach seinen Tanzkünsten beurteilt.
    Es kostete mich, wie auch Paula, etwas Überwindung einfach „Loszulassen“ doch irgendwie klappte es und wir tanzten fast bis zum Ende durch. Jede für sich. Frida war nicht zu bremsen, die war ganz vorne und tobte sich richtig aus. Um 22:00 endete die Zeremonie mit einem „Sound Healing“. Das ist eine spezielle Art von Musik, die einen ähnlichen Zustand wie bei einer Meditation auslöst. Ich schlief dabei wirklich fast ein, aber es war Etwas, das ich noch nie so erlebt hatte.

    Es war eine wirklich unglaublich spannende Erfahrung und etwas ganz Neues. Ich bin sehr dankbar, dass ich das erfahren durfte, aber bin mir trotzdem nicht sicher, ob ich es jetzt gleich nochmals machen würde. Wir gingen nach Hause redeten noch ein wenig über unsere Erfahrungen und assen etwas Kleines. Tanzen macht hungrig.
    Read more

  • Day146

    Uluwatu Tag 2

    May 31, 2019 in Indonesia ⋅ 🌬 29 °C

    Frida, Paula und ich mussten heute die Unterkunft wechseln, da unser Airbnb weiter vermietet wurde. So gingen wir zu den Jungs ins Hostel. Wir assen zu Mittag und gingen zum Strand. Die Wellen waren ziemlich heftig, so dass man leider fast nicht schwimmen konnte. Ausserdem gab es viele chinesische Touristen, die den ganzen Strand für ihre Fotos in Beschlag nahmen.

    Es war wieder Zeit zum Essen und so gingen Paula, Frida und ich wieder zu einem Warung nahe bei. Eigentlich wollten wir dann an eine Technoparty und machten uns auch dafür parat, aber dann blieben wir mit den Jungs (das heisst, es waren nur noch Kishin,Florian,Johannes und Sven übrig) im Hostel und hatten unsere eigene kleine Party, da die Stimmung so gut war.
    Read more

  • Day145

    Uluwatu Tag 1:

    May 30, 2019 in Indonesia ⋅ 🌬 30 °C

    Ausschlafen war heute wieder nichts, weil das Hauscleanlpersonal uns am Morgen weckte. Wir waren alle super müde, freuten uns aber auf das Frühstück, da wir eine eigene „Küche“ hatten. Wir machten uns Porridge und Fruchtsalat. Dann gingen wir in unseren Pool schwimmen.hihi.
    Danach gingen wir einkaufen, denn wir hatten die Jungs vom Boot, welche auch in Uluwatu sind, für eine kleine Poolparty eingeladen.
    Gegen 17 Uhr kamen sie und wir hatten es gut wie immer.
    Wir kochten zusammen, spielten Karten, schauten Mr. Bean, bestellten noch mehr Essen und gingen um Mitternacht schliesslich alle nackt baden. (Kein Angst Mama und Papa, es alles nur kollegial und im Dunkeln :D)
    Read more

  • Day144

    Flores - Uluwatu

    May 29, 2019 in Indonesia ⋅ 🌬 30 °C

    Um 10:00 hatten wir etwa mit zwanzig anderen Leuten der Tour zu einem Ausflug abgemacht. Wir mieteten Motorräder und wollten zu einem Wasserfall. Alle hatten etwas Mühe sich auf den Beinen zu halten, denn es war erst in den Morgenstunden, in denen wir zurück ins Hostel(Haus des Schreckens) gingen.
    Da einige von uns, unter Anderem Frida und ich, heute Abend den Flug zurück nach Bali hatten, mussten wir eine Planänderung vornehmen, denn die Wasserfälle waren zu weit weg. Stattdessen gingen wir in eine Höhle. Frida hatte grosse Schwierigkeiten, da sie Platzangst hatte und man kriechen musste. Ich hatte auch meine Schwierigkeiten, denn der Hund des Guides kam auch hinein in die Höhlen und irgendwie hatte ich immer bei den engsten Stellen, das gleiche Timing wie der Hund.
    Nach einer gewissen Zeit kam dann noch dazu, dass sich mir ein Magendarmproblemchen ankündigte. Ich dachte ich könnte diesem Problemchen die Stirn bieten, doch nach der ersten Höhle merkte ich, dass ich keine Chance hatte. Ich verliess die Gruppe und sprintete zurück zum Eingang. Was gibt es schöneres als eine Toilette ohne Licht, Papier und Lavabo, wenn es einem richtig schlecht geht?
    (Ich bin natürlich mittlerweile immer ausgerüstet mit Desinfektionsmittel, Taschentüchern etc., aber was hätte ich dafür gegeben jetzt meine Toilette Zuhause zu benutzen?!)

    Schliesslich kam die Gruppe von der Tour zurück und alle, die einen Flug hatten, kehrten zum Hostel zurück. Bei der Toilette im Hostel ging die Tür nun auch nicht mehr zu, so musste ich die noch die ganze Zeit zuhalten. Heute war nicht mein Tag.

    Aber ja, genug von Toiletten.
    Frida und ich gingen vor dem Flughafen noch etwas essen(für mich gab es nur Reis) und trafen dort, welch ein Wunder, auf Owen. Zusammen mit Johannes, Kishun,Toby und Florian machten wir uns auf den Weg zum Flughafen. Ob ihr s glaubt oder nicht, das Auto hatte auch keine Türen. Ich glaube Türen sind hier, in Flores, überflüssig. Am Flughafen stiess Chris zu uns. Wir hatten einen superlustigen Flug. Am Flughafen wurden Frida und ich abgeholt, denn wir würden hier, in Uluwatu, auf Paula treffen, die ich ja in Australien kennengelernt hatte.
    Die Erfahrung gestern hat uns dazu veranlasst ein nettes Airbnb mit Pool zu mieten. Als wir ankamen, konnten wir unser Glück gar nicht glauben. Zu dritt assen wir etwas und gingen dann schlafen.
    Read more

  • Day143

    Komodotour Tag 4

    May 28, 2019 in Indonesia ⋅ ☀️ 30 °C

    Immer wenn man denkt, dass es nicht mehr früher geht, geht es doch früher. Um 8Uhr waren wir schon auf unserer kleineren Wanderung durch Rinca Island, wo es ebenfalls Komodoren gibt.
    Aufgrund eines Problem mit den Tickets mussten wir aber zwei Stunden warten, ehe wir die geführte Tour starten konnten.
    Die Landschaft war wieder atemberaubend und die Komodowaren eindrücklich. Der Guide fragten uns, ob sich Schweizer in der Gruppe befinden würden. Als ich bejahte, erzählte mir ausführlich von einem Schweizer, der von einem Komodowaran gefressen wurde. Der Rest der Tour wurde ich zum Opfer für jeglicher Sprüche. Natürlich auf eine lustige Art und Weise:)

    Später gingen wir noch einmal Schnorcheln und steuerten dann den Hafen von Flores, unsere Endstation, an. Kurz vor dem Aussteigen fing es an in Strömen zu giessen. Mit unseren Rucksäcken wurden wir in Böötchen zum Festland transportiert und dabei schön verschüttet. Denn in Indonesien regnet es nicht, es giesst!!
    Am Festland verabschiedeten wir uns vor der Gruppe. Nur für kurz, denn wir hatten es so gut, dass wir uns alle für den Abend verabredeten.
    Frida und ich wollten uns eigentlich ein richtig schönes Hostel gönnen, denn auf dem Schiff war die Schlafsituation nicht sehr ruhig und von der Toilette/Dusche wollen wir gar nicht anfangen.
    Die Hostels waren aber überteuert und nicht so schön, so beschlossen wir uns ein paar Jungs der Tour anzuschliessen und in ein günstiges Hostel zu gehen.
    Es ist ja nur eine Nacht, dachten wir uns, komfortabler als auf dem Boot wird es sicher sein. Ausserdem seien wir ja schon beinahe fünf Monate unterwegs, deshalb könne uns nichts mehr überraschen.

    Wir kamen im „Hostel“ an. Es war ein Raum in einem Tauchershop. Dem Türrahmen des Zimmers fehlte die Tür. Sie versicherten uns aber, dass die Tür noch kommen würde. Okay, also dann.
    Frida ging auf die Toilette und als sie zurück kam, sprach ihr Blick Bände. Ich fragte sie, wie schlimm es sei, doch sie lachte nur.
    Ich ging also selber auf Entdeckungstour. Als erstes ging ich durch einen Gang, dann vorbei an einer Treppe zu einem Raum. Dieser Raum war Küche, Bad und Arbeitsplatz in einem. In diesem Raum waren sie übrigens auch gerade daran unsere Tür anzufertigen. Ich öffnete die Tür zum „Badezimmer“. Es gewinnt auf jeden Fall einen Platz ganz vorne auf der Liste der schlimmsten Toiletten meiner Reise: die Dusche war schimmlig, es gab kein Lavabo, kein Spiegel und natürlich konnte ich schon beim Anblick der Dusche die Hoffnung auf Duschen mit warmem Wasser aufgeben.
    Ich ging wieder zurück.
    Frida und ich schauten uns an und prusteten beide los. In Wahrheit wussten wir wahrscheinlich beide nicht, ob wir lachen oder weinen sollen. Die Jungs fanden es auch alles andere als lustig. Wenigstens ging es uns allen gleich.
    Nacheinander gingen wir in die Dusche des Grauens, denn wir stanken wirklich alle gewaltig, da sich das Duschen auf dem Boot, ja auch nicht wirklich angeboten hatte.
    Nachdem wir das überstanden hatten, belohnten wir uns alle mit gutem Essen. Wir nahmen nach und nach das Restaurant in Beschlag, da immer mehr der Bootgruppe dazu kamen. Es war richtig gute Stimmung.
    Gegen 23:00 verliessn wir das Restaurant und gingen in einen lokalen Club, was ebenfalls super war.
    Read more

  • Day142

    Komodo Tour Tag 3

    May 27, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute hatte ich etwas zu kämpfen, ich war müde und hatte etwas mit Übelkeit zu kämpfen. In der Nacht hatte es nämlich heftig gestürmt und jemand an Bord hatte einen Alptraum und deshalb mitten in der Nacht angefangen zu schreien. Fazit: Man konnte fast nicht schlafen, weil das Boot so schaukelte und man immer wieder erschrak. Ausgerechnet an dem Tag mit dem vollsten Programm machte mein Körper etwas schlapp.
    Programm: als erstes gingen wir bei einem Mantapunkt Schnorcheln. Die Mantas sahen wir leider nur vom Boot, dafür sah ich einen Hai beim Schnorcheln, was richtig cool war.
    Wir machten einen weiteren Schnorchelstop, aber auch hier hatte ich keinen Erfolg. Ich sah nur von ganz weit eine Minimanta.
    Dafür traf ich mal wieder auf Owen beim Schnorcheln. :D

    Als nächstes stand der Besuch des Komodo Nationalpark auf dem Programm, was für viele der Gruppe ein Highlight des Trips war. Die Komodinseln sollen bald geschlossen werden, da immer mehr Touristen die Eier der Komodoren klauen, weshalb man den Trip jetzt noch machen soll. Schade.
    Komodowarane sind Schuppenkriechtiere, die bis zu drei Metern lang werden können und den Dinosauriern wahrscheinlich am nächsten kommen. Sie können beissen und sind nicht ungefährlich. Sie können Blut von Weitem riechen und so durften nur die Girls auf die Inseln, welche nicht gerade ihre Periode hatten.
    Zusammen mit einem Guide begaben wir uns auf die Pfade des Parks und sahen die ersten Komowarane. Jeder hatte Respekt vor ihnen.
    Ein anderes Phänomen auf den Inseln war, dass der grösste Teil der Gruppe mit Seekrankheit zu kämpfen hatten. Es kam vermutlich davon, dass wir nun das erste Mal wieder länger als eine Stunde an Land waren und unsere Körper mühe mit dem Umstellen hatten.
    Owen war auch wieder da und sah nicht mehr so fit aus wie heute Morgen beim Schnorcheln.

    Es ging wieder zurück zum Boot, wo es Mittagessen gab. (P.s das Essen war gut, jedoch jedes Mal Reis.)
    Wir segelten weiter, schnorchelten ein weiteres Mal und hielten schliesslich bei der Pink Beach. Die Pink Beach war nicht so „pink“ wie wir sie uns vorgestellt hatten, aber Frida, Lotte und ich hatten riesigen Spass dort.

    Der letzte Punkt auf dem Programm heute war Padar Island mit einer kleinen Wanderung. Es gab etwas Streit an Bord, weil einige die Wanderung zum Sonnenaufgang und nicht zum Sonnenuntergang machen wollten.
    Noch früher Aufstehen hatte ich gar nicht auf dem Radar und so war ich erleichtert als die Wanderung zum Sonnenuntergang siegte.
    Der Weg hinauf zum Aussichtspunkt war anstrengender als gedacht und immer wenn man dachte, man sei jetzt da, kam noch ein weiterer Hügel. Aber die Aussicht - eine der schönsten meiner ganzen Reise!! Wir sahen die Sonne verschwinden, verweilten ein wenig oben und kehrten dann schliesslich zum Boot zurück.
    (P.s Owen sah ich natürlich auch an der Pinkbeach und dann noch auf der Spitze der Bergs- mittlerweile ist es schon fast normal einmal täglich zufälligerweise auf Owen zu treffen)

    Der heutige Abend gestaltete sich ähnlich wie der gestrige. Werwölfen, Bierchen trinken, Essen und Sterne bestaunen.
    Read more

  • Day141

    Komodo Tour Tag 2

    May 26, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

    Um 7 Uhr waren alle auf.
    Es wurde gefrühstückt und schliesslich gingen wir auf Bola Island, wo wir ein Spaziergang zu einem Wasserfall machten. Die, die wollten konnten den Wasserfall hinauf klettern und sich oben mit einer Liliane in einen natürlichen Pool schwingen.
    Nur mit ein bisschen zögern, kletterten Frida und ich hinauf. Es war eine kleine Herausforderung, aber machte wirklich Spass und der Wasserfall war weniger glitschig als erwartete.

    Heute segelten wir etwa achtzehn Stunden. Es gab also genug Zeit um sich zu sonnen, sich besser kennenlernen etc..
    Um 16 Uhr wurde es uns zu heiss, so dass die meistens von uns vom Boot sprangen. Der Sprung war von etwa 6/7 Metern, was mich etwas Überwindungen kostete. Der Spassfaktor war aber auf jeden Fall gegeben und so sprang ich noch etwa vier weitere Male.
    Gegen 17 Uhr fingen wir an zu „Werwölfen“ (Das Spiel) . Mit der Zeit kannte man sich gegenseitig besser und das Spiel wurde unterhaltender. Abgesehen von einer kurzen Pause für s Abendessen spielten wir fast bis Mitternacht weiter.
    Read more

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android