A 29-day adventure by TomOnTrail
  • Day28

    Das war‘s…

    July 24 in Italy ⋅ ☁️ 27 °C

    Ende, Schluss, Aus, Vorbei….
    Wieder einmal heißt es Abschied nehmen, Abschied vom Weg und seinen Begebenheiten, die eine derartige Reise zu etwas ganz besonderen machen.
    Doch jetzt, in diesem Moment, überwiegt einmal mehr die Freude etwas Außergewöhnliches geschafft zu haben…
    ‚Der Bergsteiger freut sich über bestiegene Gipfel, der Marathoni über gelaufene Marathons, der Fernwanderer über entsprechende Thruhikes‘ ;-))

    550 Kilometer liegen hinter mir, rund 22.000 Höhenmeter im Aufstieg, zahlreiche zerklüftete Scharten, Gipfelbesteigungen, stahlseilversicherte Passagen, Schneefelder und eine atemberaubende Natur,
    gegen Ende jedoch auch harter Asphalt und ausgetrocknete Landstriche… Doch nur zusammengenommen wird aus allen ein Ganzes.

    Und Venedig? Ist das die Krönung der Reise? Beileibe nicht! Venedig ist nur ein Punkt auf dem Weg, dass Ende des Trails…
    Wer Venedig nach diesem Abenteuer erreicht, schaut eher zurück als im Moment zu verweilen…, denn wieder bewahrheitet sich der alte Spruch:
    “Der Weg ist das Ziel“…
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    Annele

    Ein Wahnsinn du hast es geschafft! Gratulation dazu!!! Du hast eine fantastische Reise hinter dir und hast uns dabei mitgenommen. Es war immer wieder spannend deinen Weg und die dazugehörigen Geschichten mitzuverfolgen 😊🤗

    7/24/21Reply
    TomOnTrail

    Aber gerne…, vielleicht hat die Eine, oder der Andere ja Lust bekommen 😉

    7/24/21Reply
    Annele

    Du sagst es......😉

    7/24/21Reply
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  • Day27

    Der Weg zum Meer… Teil 2

    July 23 in Italy ⋅ 🌙 25 °C

    Ab in den Süden!!! Weiter, immer weiter führt der Weg von den Bergen Richtung Meer…
    Zuerst auf einem Dammweg am Fluß entlang, dann über Landstraßen, die sich scheinbar endlos in die Länge ziehen.
    Autos, Wohnmobile und LKW‘s donnern fortwährend an uns vorbei, während die Sonne von oben ihren Teil dazutut…

    Auf den letzten Etappen dieser Tour geht es weniger um das Naturerlebnis, als viel mehr um das Ankommen…
    Das zu Verstehen ist für manch‘ einen schwer, doch ein
    Thruhike ist erst vollendet wenn er Schritt für Schritt, in ganzer Länge durchlaufen ist.

    Definition:
    „Thruhiking oder Thruhike (auch Thru-hiking oder Thru-hike; deutsch Durchwanderung) bedeutet, einen Weit- oder Fernwanderweg zusammenhängend vom Anfang bis zum Ende zu bewandern. Ebenso wird ein Wanderer, der sich auf einem solchen befindet oder ihn erfolgreich absolviert hat, als Thruhiker bezeichnet.
    Das Thruhiking ist die eigentliche Königsdisziplin des Wanderns. Die klassische Definition beinhaltet, einen Fernwanderweg innerhalb eines Kalenderjahres von Anfang bis Ende zu absolvieren“

    Fehlen mangels Motivation einige Etappen (s. Footprint vom 21.07.21 ‚Hat der Wanderer ein Recht auf Urlaub‘), zählt die gesamte Tour als unvollendet, als nicht fertig.
    Ausnahmen könnten eventuell gesundheitliche Probleme, sowie andere widrige Bedingungen sein (Wetter, Gefahren und ähnlich Unvorhersehbares)
    So isses halt :-)

    Morgen also Venedig, Piazza San Marco, Trail End und Ende einer unglaublich abwechslungsreichen Reise…

    Muß jetzt schlafen, die letzten 28 Kilometer wollen noch gelaufen werden :-))
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  • Day26

    Aufgeben ist keine Option ;-))

    July 22 in Italy ⋅ ⛅ 28 °C

    Was ist gestern in mich gefahren? War ich von allen guten Geistern verlassen?! Nachdem ich mir den gestrigen Footprint, heute gegen 06.00 Uhr noch einmal angeschaut hatte, war ich über meine negative Einstellung entsetzt. Laufe ich München-Venedig, oder picke ich nur die Rosinen aus dem Kuchen? Natürlich laufe ich das Ding bis zum Schluss!!! Und es zeigt sich wieder einmal die alte ThruHiking Weisheit: „Wenn du einen Hänger hast, schlafe und warte auf den nächsten Morgen.“

    Also, ab morgen noch zwei Etappen voller Staub und Schweiß…
    ‚Die Sonne knallt mit Macht vom Zenit und sorgt bei Mensch und Natur für Durst und Dürre.
    Hunde die sonst kläffen, liegen schlapp im Schatten und der Wanderer schreitet stumm und bedächtig seiner Schritte…‘, jedenfalls solange keine Blechkonserven vorbeirauschen :-)

    Morgen geht’s dann 33 Kilometer in die Hölle von Jesolo, zum Glück nur für eine Nacht, dann nix wie weg!!!
    Das schöne an dieser Art zu reisen? Alles ändert sich, nichts ist von Dauer, du bist permanent in Bewegung und Einstellungen, Landschaften, Eindrücke ändern sich mit dir, manches bleibt, anderes schwindet, oder wird durch Neues ersetzt, letztlich bleibt das Wesentliche, dass Fundamentale…

    Sitze gerade in einer Bar, unter Einheimischen an einer Durchfahrtstrasse, der Verkehr rauscht unaufhörlich rechts an mir vorbei. Wie schön ist die Erkenntnis und das Wissen das die Erde soviel mehr zu bieten hat…

    So, jetzt meldet sich der Hunger, mal schauen was es gibt…
    Heute habe ich das Vergnügen mit zwei weiteren Venedigwanderern den Tisch zu teilen :-))
    Buon appetito…
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    Annele

    Na also, da ist er wieder! 🤓 So wie wir ihn kennen 😉 Und du hast wieder Gesellschaft gefunden 👍 Die zwei Tage werden wie im Fluge vergehen

    7/22/21Reply
    Jürgen Budde

    Olli Kahn wäre stolz auf Dich.

    7/22/21Reply
    TomOnTrail

    Mir san mir, hart wie die Stier 😂

    7/22/21Reply
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  • Day25

    Hat der Wanderer ein Recht auf Urlaub?

    July 21 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

    Warum kämpfe ich mich eigentlich durch Dornengestrüpp und Brennnessel, warum laufe ich bei über 30 Grad Celsius über Asphaltstraßen, wo ist der Reiz, die Besonderheit geblieben???

    Heute nach einer ruhigen Nacht im Zelt, war frühes losgehen angesagt. Die Wetterapp sagte extreme Hitze voraus und
    32 Kilometer Fußmarsch lagen vor mir. Also, auf geht’s!
    Zu Beginn verlief die Strecke über Schotterwege, die sich jedoch recht schnell im Dickicht eines Waldes verloren (Verlaß dich niemals auf die eine App ;-))
    Nachdem ich zerkratzt und zerstochen wieder auf dem Trail stand, hießen mich schon sehr bald Teerstraßen willkommen.
    Autos und Mofas hüllten mich mit ihren Abgasen ein und mir wurde schnell bewusst welch’ wunderbare Zeit ich in den Bergen genießen durfte…
    Ansonsten gab es Schweiß, Staub und viele einsame Ortschaften…
    Wanderer mit entsprechenden Rucksäcken? Fehlanzeige, also bis auf meine Wenigkeit.
    Zu den Highlights gehörten sicherlich die Weinberge mit ihren noch jungen Trauben, aber davon gibt’s daheim mehr als genug :-))

    Die nächsten zwei Tage soll es wohl nicht besser werden, was dazu führt, dass ich gerade mit dem Gedanken spiele, zwei Etappen zu überspringen und die gewonnenen zwei Tage, als Belohnung und Ausklang am Meer einzubauen.
    Die letzte, die Venedigetappe, wird selbstverständlich
    am 24. Juli zu Fuß bewältigt.
    Mal schauen was die Nacht an Eingebungen bereithält…
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    Lara Bludau

    Und wie ein Wanderer der eine Alpenüberquerung hinter sich hat ein paar Urlaubstage am Meer verdient hat…!😉

    7/21/21Reply
    Annele

    Da steht's......Venezia 😃 Denk an die 80 Tom 😉

    7/21/21Reply
    Elisabeth Kramer

    Du hast auf jeden Fall Urlaub verdient 👍mach dir schöne Tage am Meer 🌞🌞

    7/22/21Reply
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  • Day24

    Der Weg zum Meer… Teil 1

    July 20 in Italy ⋅ ⛅ 28 °C

    6.50 Uhr…, bin ich im Urlaub oder was?
    Der Wecker läutet auf seine unnachahmliche Art und Weise.
    OK, Aufstehen, Waschen, Frühstücken…
    Scheinbar hatte ich heute Nacht die komplette Hütte für mich alleine, ausgenommen vom Personal war niemand zu sehen.
    Nach zwei Tassen Kaffee, inclusive Toast und einem ausgiebigen Gespräch mit ‚Joy’ dem Küchenchef (aufgewachsen in Deutschland), ging es schließlich los. Meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen, eine wundervolle Landschaft tat sich auf, viel grün und jede Menge Fernsicht. Ruhige Hochalmen und Bergkämme führten mich auf meinen Weg immer weiter Richtung Piave Ebene.
    Noch einmal konnte ich Höhenluft schnuppern, bevor ich unwiderruflich in den Wald nach Revine eintauchte.
    Nach langem Abstieg, bei 38 Grad Celsius, gelang es mir letztlich acht Heringe in den betonharten Boden meines heutigen Campingplatzes zu versenken.
    Zelt steht, wackelt und hat Luft :-)
    bin gespannt auf die Nacht…

    Morgen dann 30 Kilometer nach Ponte della Priula. Schätze mal das Wetter hält, obwohl….
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    Annele

    Jaaaa das Zelt kommt zum Einsatz!!! 😁🤗

    7/20/21Reply
    Daniel Wieczorkowski

    Juhu das Zelt steht und bevor es zum Einsatz kommt noch eine Runde Tretboot fahren

    7/20/21Reply

    Hey Tom, toll, Schritt für Schritt bist Du immer noch am Weg! Super! (oder: „guuut!“ ;) wir sind schon in Venedig: Du kannst Dich natürlich freuen… gestern schön Fisch gegessen und die herrliche Szenerie bestaunt… Grüsse von uns zwei! [Veronika Jehle]

    7/21/21Reply
     
  • Day23

    Blick zurück und vorwärts!!!

    July 19 in Italy ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute zum ersten Mal auf dieser Tour nicht gut im Tritt…
    Liegt es an der veränderten Situation des Weges, oder ist es Wehmut, da nun der eigentliche Hauptteil des Hikes vorüber ist und ich wieder alleine unterwegs bin? Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus beiden ;-)
    Begegnungen und Verabschiedungen sind Normalität bei Fernwanderungen, sie gehören dazu und sind Teil davon, doch manchmal fällt es schwer einfach umzuschalten.

    Die heutige Etappe verlangte noch einmal alles von mir ab.
    So verlief der Weg auf den ersten Kilometern von Belluno ausschließlich auf Asphaltstraßen,
    dabei gab es nur eine Richtung, aufwärts… und das bei extremer Hitze!!! Nach einem schweißtreibenden Aufstieg und kurzer Pause, ging es weiter über Skipisten steil bergauf.
    Nachdem ich endlich auf
    1764 Metern mein Tagesziel, den Col Visentin, erreicht hatte, bot sich mir der erste Ausblick auf die Piave Ebene, überwältigend!! Ein Blick zur anderen Seite offenbarte ein letztes Mal, die ganze Schönheit der Dolomiten…

    Jetzt, nach Dusche und Essen fühle ich mich gestärkt für neue Taten…, doch vorher noch schlafen ;-)
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    Annele

    Wow! Gibt's noch was schöneres?? Ich denke nicht....😌

    7/19/21Reply
    TomOnTrail

    😄

    7/19/21Reply
    Elisabeth Kramer

    Wieder sehr schöne Bilder, traumhafte Landschaft 👍🌞🌞

    7/20/21Reply
    Daniel Wieczorkowski

    Das sieht doch mal wieder phantastisch aus, also Kopf hoch und weiter immer weiter!

    7/20/21Reply
     
  • Day22

    Addio Alpi

    July 18 in Italy ⋅ ⛅ 19 °C

    Nun ist es soweit, ich lasse die Alpen hinter mir…
    Eine Situation die sich nach so vielen Stunden in der grandiosen Kulisse der Berge schwer anfühlt. Es waren so viele intensive Momente, körperliche Herausforderungen und persönliche Kontakte, die jetzt mit einem Mal wegfallen. Es fällt schwer heute Abend an ein weiterlaufen zu denken…
    Morgen geht es erst einmal alleine weiter, weiter auf einem Weg der sich bestimmt im Charakter ändern wird. Mehr Straßen und Autos, weniger Wanderer, keine abendliche Hüttenatmosphäre und die Etappenplanung wird auch nicht gerade leichter.
    Schaun‘ wir mal….

    Morgen geht’s erst noch einmal hoch, der Col Visentin (1764 m) steht auf dem Programm, ein Voralpenberg der noch bestiegen werden will…

    Heute waren Andreas, Veronika, Armin und ich ein letztes Mal gemeinsam Abendessen, bevor sich morgen unsere Wege für dieses Mal trennen.
    Jetzt liege ich ziemlich erschöpft in meinem Hotelzimmer in Belluno und kämpfe gegen die aufkommende Müdigkeit an.
    Also dann bis …
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    Annele

    Du hast schon so einen großen Teil der Strecke geschafft, das letzte Stück packst du auch noch! 💪😉

    7/18/21Reply
    TomOnTrail

    Vielen Dank für euren Zuspruch, ab jetzt wird es bestimmt hart, zäh und trocken….😛🌞

    7/19/21Reply
     
  • Day21

    Upside/Down…

    July 17 in Italy ⋅ ☁️ 16 °C

    Knarz, knirsch, knarz und wieder dringen die mittlerweile bekannten Wecklaute an mein Ohr. Ein Blick auf den Wecker zeigt das es Zeit zum Aufstehen ist, also zusammenpacken, waschen und ab zum Frühstück. Das Wetter ist bewölkt aber trocken, von daher perfektes Wanderwetter :-)
    Die heutige Etappe beträgt an die
    1200 Hm auf knapp 23 Km verteilt, was für eine recht schweißtreibende Strecke spricht… Egal, heute ist unsere vorletzte Alpentour, dann liegen die Berge hinter uns, also genießen wir jeden Meter der Etappe und mobilisieren einmal mehr alle Kräfte. Wieder dürfen wir die ganze Pracht der italienischen Dolomiten genießen und so laufen Armin, Veronika, Andreas und ich Kilometer um Kilometer durch Wälder, Felslandschaften und Schneefelder bergauf und bergab…
    Schließlich erreichen Armin und ich am Abend unser Tagesziel die Bianchet Hütte. Fix und fertig freuen wir uns über eine warme drei Minuten Dusche und ein gutes Abendessen.
    Im Verlauf des Abends geraten wir schließlich noch in eine abgefahrene transsilvanische Geburtstagsfeier. Jugendliche und deren Eltern drehen völlig ab und geben ihr Gesamtpacket zum Besten :-)

    Morgen geht’s dann nach Belluno, hier werden Armin, „Vero“, „Ando“ und ich unsere offizielle Abschiedsfeier haben, bevor es die nächsten Tage dann für mich zunächst alleine weiter geht.
    Doch jetzt erst einmal gut‘s Nächtle…
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    Lara Bludau

    Ist ja wahnsinnig wie der eine Berg im letzt Bild von der Sonne angestrahlt wird…! Schönes orange 🤌

    7/18/21Reply
    TomOnTrail

    Echt abgefahren allerdings 😘

    7/18/21Reply
    Elisabeth Kramer

    Einfach nur schön, was die Natur zu bieten hat 🌺🌸🌞

    7/18/21Reply
     
  • Day20

    Espressi und harte Fakten 2

    July 16 in Italy ⋅ ⛅ 10 °C

    Los geht’s, Aufbruch in einen neuen Tag…
    Nachdem Veronika, Andreas, Armin und ich unsere gestrige Tischgesellschaft, Uli und Susi am Morgen verabschiedet hatten, führte unser Weg über wunderschöne Singletrails…
    Unterhalb aufragender Steilwände, wand sich der Pfad über riesige Geröllfelder durch eine beeindruckende Landschaft.
    Trotz der Schönheit des Weges war das Ankommen in unserem heutigen Rifugio am späten Nachmittag, wieder einmal sehr Willkommen. Jetzt sitze ich bei Espresso am offenen Kamin und wende mich den harten Fakten Teil 2 zu :-)

    Planung:
    -Die Gesamtstrecke mit mindestens 28 Gehtagen und zwei bis drei Pausentagen planen.
    -Beste Jahreszeit ist zwischen Ende Juni und Ende August.
    -Optimal ist der Startzeitpunkt in der 1.-2. Juliwoche
    -Bei einer klassischen Hüttentour die Übernachtungen frühzeitig von zuhause aus reservieren
    -Zwei Pausentage einplanen, um bei unvorhersehbaren Problemen (Wetter, körperliche Beschwerden)
    entsprechend reagieren zu können

    Vorbereitung:
    -Wer körperlich fit ist und regelmäßig Sport treibt (Bergwandern bis 25 Km, plus Ausdauertraining allgemein)
    sollte keine Probleme haben die Strecke zu bewältigen
    -Gute Vorbereitung wäre zusätzlich 1-2 Testtouren mit entsprechenden Rucksackgewicht
    -Wanderschuhe einlaufen (mindestens 80-100 Km)
    -Kartenmaterial im offline Modus (GPX Daten) aufs Handy laden

    Ausrüstung:
    -Rucksackgewicht leicht halten (max. 7-8 Kg insgesamt ohne Getränke)
    -bei klassischer Hüttentour Zelt, Kocher, Proviant, Thermorestmatte zuhause lassen
    -Max. eine Wechselgarnitur (Funktionskleidung) in den Rucksack
    -Regenequipment
    -Kleidung muß das gesamte Temperaturspektrum abdecken
    -aktueller Wanderführer mit Telefonnummern der Hütten
    -leichter Schlafsack/
    evt. zusätzlich Hüttenschlafsack
    -Elektronik/ 1.Hilfe/ Notfallbiwy
    -Kreditkarte/ Bargeld
    -DAV Mitgliedschaft beantragen (Bergversicherung, Hüttenvergünstigung)

    Soweit so gut, morgen geht’s auf die vorletzte Alpenetappe und dann liegen die hohen Berge hinter mir…
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  • Day19

    Mystic Clouds

    July 15 in Italy ⋅ 🌧 6 °C

    Wolken umhüllen den Stein, verschlucken Felsnadeln und -Spitzen, decken Gipfel unter ihrer Decke zu…

    Nebel lichten sich und plötzlicher Lichteinfall gibt den Blick auf grandiose Kulissen frei.
    Für kurze Momente erfasst das Auge die mächtige Bergwelt und rückt den eigenen Körper in ein angemessenes Verhältnis von Größe und Perspektive.

    Ängste, Sorgen und Gedanken werden zu Nichtigkeiten, fliegen dahin und das Ich wird zur Randfigur, inmitten einer grandiosen Natur…

    Und wieder ziehen die Wolken,
    Wolken, Wolken…
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    Karlfried Kunz

    Haben so ähnliches Wetter. Ist richtig ruhig in den Bergen. weiter im Plan!

    7/16/21Reply
    Annele

    Das sieht echt schön aus so mit dem Nebel 😊 Du machst wirklich schöne Fotos 👍👌

    7/16/21Reply