Laurien Feuerborn

Joined October 2019
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  • Day14

    Zion Nationalpark

    November 10 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute morgen wurden wir von eisigen Temperaturen um die -10°C überrascht. 🥶 Zum Glück hat uns die Sonne im weiteren Tagesverlauf nochmal mit ihrer letzten Kraft angenehme Temperaturen um die 15 Grad beschert, sodass wir unseren Trip durch den Zion Nationalpark recht unkompliziert genießen konnten.

    Die Besonderheit des Parks liegt darin, dass man sich hier direkt im Canyon befindet - ihn also nicht von oben betrachtet - und darin, dass manche Wanderwege unmittelbar durch den knöcheltiefen Virgin River führen. Aufgrund des kalten Wassers haben wir uns jedoch mit den trockenen Wegen entlang des Flussufers begnügt.

    Die Laubbäume im Park, viele Pappeln, haben uns zusammen mit der tiefstehenden Sonne beeindruckende herbstliche Farben beschert. Die Vegetation hier ist erstaunlich vielfältig und wirkt manchmal so, als würde sie nicht zusammen passen: in manchen Regionen des Parks erinnern riesige Kakteen mitten im Wald daran, dass wir uns noch immer in einer ariden Wüstenregion befinden - in anderen Teilen des Parks tropft dauerhaft Wasser aus den Felswänden: satte Moose und Flechten übersäen den sonst blanken Stein und in den Wäldern entstehen Sumpfgebiete.

    Insgesamt ein sehr schöner und abwechslungsreicher Park.

    (sl)
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  • Day12

    Monument Valley & Arches National Park

    November 8 in the United States ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute morgen haben wir den Sonnenaufgang mit fantastischen Ausblick auf das Monument Valley genossen. Unsere Cabin lag nur ein paar Meilen vom Nationalpark entfernt.

    Im Monument Valley bietet es sich an, den Valley Drive mit dem eigenen Auto zu befahren. In knapp 2-3 Stunden Fahrt über Sanddünen, steinige Buckelpisten und steile Bergfahrten sieht man alle wichtigsten Gesteinsformationen des Parks. Unser Auto wurde hier ganz schön strapaziert und so benötigten wir etwas mehr Zeit als die Jeeps und SUVs, die uns überholt haben.

    Die 300m hohen Monolithen im Park sind sehr beeindruckend, da sich an ihnen die Kraft der Erosion erkennen lässt, die die Felsen fortwährend aushöhlt, einschneidet und zusammenstürzen lässt.
    Der Volksstamm der Navajo besiedelt bereits seit Jahrhunderten das Territorium und hat alle Monolithen mit Namen versehen. Den Ureinwohnern ist das Land heilig. Sie finden hier ihre Heilpflanzen, huldigen ihren Göttern und züchten noch vereinzelt extensiv Nutztiere. So kommt es vor, dass man in der Weite der Landschaft weit verstreute Hütten findet, in denen die hier lebenden Natives bewusst traditionsnah und abseits der Zivilisation leben. Sogar die altertümliche Bauweise, fensterlose "Lehm-Iglos" findet man hier manchmal noch vor.

    - - -

    Den Arches Nationalpark haben wir definitiv unterschätzt. Hier hatten wir durch unsere lange Anreise bedingt leider nur noch 2 Stunden Zeit zur Besichtigung des Parks bis die Sonne unterging, doch das weitläufige Gelände des Parks lädt eigentlich dazu ein, einen ganzen Tag lang auf Entdeckungstour zu gehen.
    Bekannt ist der Park für seine immense Vielzahl an Steinbögen, die durch Erosions- und Verwitterungsprozesse entstanden sind.

    Beeindruckend sind hier die Erklärungen zur erdgeschichtlichen Entstehung der Felsbrücken, die sich in ihrer zeitlichen Dimension ebenso wenig verständlich wahrnehmen lassen wie die Weite der zu erkundenen Landschaft.

    (sl)
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  • Day11

    Horseshoe Bend & Antelope Canyon

    November 7 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute morgen sind wir ganz früh morgens zum Horseshoe Bend, eine Schleife des Colorado River, die aussieht wie ein Hufeisen, gestartet. Hier sollte man zum Sonnenaufgang angeblich das beste Licht haben. Das war allerdings nicht so, dass wir ziemlich lange warten mussten, bis die Sonne oben war und wir besser in den Horseshoe Bend hineingucken konnten. Das war allerdings nicht schlimm, denn die Aussicht konnte man genießen 😊

    Haarsträubend hierbei war es mit anzusehen, wie nah manche Touristen an die brüchigen Kanten des Sandsteins gehen, nur um ein gutes Foto zu erhalten. 😲

    Danach sind wir nur zwanzig Minuten entfernt in den Antelope Canyon gefahren. Dieser befindet sich schon im Indianergebiet der Navajo. Wir konnten nicht einfach selbst dort schauen, sondern nur eine geführte Tour machen. Da keine Hochsaison mehr ist, hatten wir aber Glück und waren nur 12 Leute auf unserer Tour.
    Es ging ein kleines Stück mit dem Auto runter und den Rest des Weges in den Canyon zu Fuß. Von außen sah es zuerst noch recht unspektakulär aus, aber im Canyon selbst angekommen haben wir dann die schönen strahlenden Farben der Wände gesehen. Die Sonne schien von oben wunderbar hinein und wir hatten super Licht im Innern.
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  • Day10

    Grand Canyon - South Rim

    November 6 in the United States ⋅ ☁️ 16 °C

    Früh morgens sind wir von der Route 66 in Richtung Grand Canyon gestartet - endlich 😍 Angekommen wurden wir nicht enttäuscht, denn direkt an unserem Parkplatz gab es den ersten Aussichtspunkt am South Rim. Wir hatten eine wunderbare Sicht in den Canyon und haben einige Zeit hier verbracht, bevor wir unsere Wanderung entlang des South Rim gestartet haben. Da es so viel zu sehen gab, haben wir für den Weg ganz schön lange gebraucht. Wir sind oft stehen geblieben und haben Fotos gemacht oder einfach nur die Aussicht genossen.
    Im Grand Canyon Village angekommen, haben wir dann einen Shuttle hoch zum Hopi Point genommen. Hier hatte man einen Blick auf den Colorado River, der aus unserer Entfernung sehr sehr klein und ruhig aussah.
    Wir sind dann noch ein Stück gelaufen bevor uns der Shuttle wieder zurück zum Auto gebracht hat. Zum Sonnenuntergang sind wir dann noch zum Desert View, einem Aussichtspunkt weiter östlich, gefahren.
    Nach diesem gelungenen Tag haben wir uns dann auf zum nächsten Stopp nach Page gemacht.
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  • Day9

    Route 66

    November 5 in the United States ⋅ 🌙 8 °C

    Aktuell befinden wir uns auf dem Weg nach Seligman, wo wir in einem Motel übernachten werden bevor wir uns morgen den Grand Canyon anschauen. 🤩 Unser Weg führt uns über die historische Route 66. 🇺🇸😎

    Das Motel war typisch amerikanisch und echt super. Ein Route 66 Fan am Santa Monica Pier hat uns das Supai Motel ebenfalls empfohlen. Der Ort hatte ein paar kleine Läden mit Souvenirs und antikem Kram, so wie man es sich vorstellt. Auch im nächsten Ort auf der Route 66, Williams, gab es viele typische Diners, Motels und Souvenirs. Die Stadt wird auch als Tor zum Grand Canyon bezeichnet.Read more

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