An open-ended adventure by Martina
  • Day48

    23.3 Hongkong

    March 23, 2018 in Hong Kong ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute ist der letzte Tag unserer wundervollen Reise, wir fliegen am 24.3 um 1.05 am zurück.
    Zunächst stärken wir uns ordentlich beim Frühstück, dann wieder packen und mit dem Taxi zum Kowlonn Airport Terminal. Wir checken ein, geben das Gepäck ab - und sind eine Sorge los. Das Innenstadttermibal ist im ICC und man kommt zu Fuß nicht wirklich weiter. Stattdessen wieder ein riesiger Shoppingtempel mitLuxusmarken. Aber es gibt eine schön gestaltete Plaza , wo wir in Ruhe und gemütlich einen Kaffe trinken. Dann geht es mit dem Taxi zum Hen Lau Tempel, in der Nähe der Tempelroad. Der Tempel wird aktiv genutzt, vor dem Tempel ist in all dem Gewusel ein angenehmer und ruhiger Platz. Im Tempel Weihrauch und betende Menschen. Rauchen ist erstaunlicherweise ausdrücklich erlaubt.
    Auf der Shanghaistreet dann eine wilde Mischung aus Devotionalienläden und Küchenzubehör.

    Auf der Templestreet ist täglich von 14.00 bis 24.00 Markt. Wir sind etwas zu früh, aber der Aufbau war schon wird so hektisch, dass wir den Heimweg angetreten sind. Auch das horizontale Gewerbe war in der Templestreet sark vertreten. Auf dem Heimweg finden wir in der Nähe des Hotels noch eine shopingpromenade, die ganz nett ist . Ewald bekommt einen Rucksack und ich blaue glitzersneakers.
    Dann sind wir um 4.00 im Hotel trinken noch ein Bier und bereiten unsere Abreise vor. Gegen 8.00 verlassen wir das Hotel. Reichlich früh, aber wir könne die Verkehrssituation am Freitag Abend nicht einschätzen. Am Ende fahren wir mit dem kostenlosen airportbusshuttel bis zur Kowloon station.
    Am Flughafen wieder das gleiche Bild, endlose Luxushotel.
    Der Flug geht dann am Ende um kurz vor 2.00 am los.
    Read more

  • Day48

    22.3 Hongkong

    March 23, 2018 in Hong Kong ⋅ ☀️ 22 °C

    Das FRühstück im Hotel ist wirklich international : englisch, sowie die gesamte asiatische Küche. Ich probiere mich durch die Asiaangebote.Dann wieder Entdeckungstour, man kann das Gewusel, die Hektik, den Lärm und den Verkehr nur eine begrenzte Zeit aushalten.
    Nachmittags gibt es dann einevStadtrundfahrt auf der Hongkonginsel, mit Dschunkenfahrt in StadtteilnAberdeen.
    Hier prallen die Kontraste noch mehr aufeinander als sonst in der Stadt.
    Alte vergammelte Hausboote neben Dschunken und Luxusjachten.
    Nachdem wir die Küche des Des größten schwinden Trstairants gesehen haben, will dort niemand mehr essen.
    Das ist oft so: vorne Glas und Glitzer, hinten Gammel und Dreck. Wir sehen dann ich einen Tempel ... und den Peak,w und es gibt den obligatorische Besuch in einer Schmuckfabrik. Ich kaufe eine Jadering.
    Die Farbe grün bringt der chinesischen Lehre Glück, rot Wohlstand ( Check). Deshalb haben alte chinesische Häuser auch oft grüne Dsächer und rote Hauswände.
    Fengshui ist überall. So hben große Hochhäuser oft ein Loch in der Mitte: Hintergrund: das Hochhaus steht am Berg, wo der Drache wohnt. Ist für den Drachen der Blick aufs Meer versperrt bringt das Unglück - daher das Loch.
    Abends essen beim Chinesen um die Ecke: ich kriege das zur Belustigung aller mit den Stübchen nicht geregelt und Ewalds Ente ist nur mäßig.
    Was richtig gut ist in Hongkong : alle Schilder sind in deutsch und englisch, da fällt die Orientierung leichter.
    Read more

  • Day46

    21.3 von sydney nach Hongkong

    March 21, 2018, South China Sea

    Das Taxi kommt morgens um 5.00 und wir sind dann zu früh am Flughafen. Also noch genug Zeit , um Sounenirs zu erstehen.Abfahrt 5.00, zu früh am Flughafen, Ewald wird bei der automatischen Passkontrolle nicht erkannt. Ewald muss wegen Bart nachkontrolliert werden. Die Maschine war sehr leer und der Flug daher angenehm.
    Am Flughafen Hongkong organisieren wir uns die Oktopuscard, mit der der Airport Express und der Nahverkehr genutzt werden kann.Ewald fährt billiger und bekommt die Karte für „elder People“ mit Schaukelstuhl - Symbol.
    Der Zug bringt uns bequem in ca 25 min nach Kowloon, von daher weiter mit dem Taxi zum Parkhotel. Der Fahrer versteht zum Glück englisch.
    Das Hotel liegt im Zentrum Kowloons (Tsuha..).
    Höre ist alles voll und wuselig. Wir unternehmen abends noch eine kleine Inspektion und sind überwältigt.
    Ich versuche in einer Garküche dumplings - na ja.
    Read more

  • Day46

    20.3 Sydney

    March 21, 2018, South China Sea

    Wir entscheiden uns nochmal Böötchen zu fahren, und zwar mit der Fähre nach Manly. Vorher werden noch für Ewald schwarze weiche Sneaker gekauft. Die Fähre benötigt ungefähr 25 min, durch den Naturhafen nach Sydney. Manly ist ein kleiner Badevorort und ich ärgere mich , dass ich kein Schwimmzeug mitgenommen habe. Abends dann noch Koffer packen, Essen in der Thai Terrace und das Abschiedsbier gegenüber in der Sportsbar trinken.
    Wehmut und Traurigkeit werden noch größer.
    Read more

  • Day46

    19.3 Sydney

    March 21, 2018, South China Sea

    Heute geht es mit dem Bus an den fantastischen Bondi Beach. Wir haben inzwischen eine Opalcard mit der einfach per Tap - System die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen kann..
    Bondi Beach ist einer von 7 Innenstadtstränden:
    Bondi Beach, das ist Surfen, Baden, lässige und entspannte Atmosphäre. Kein Posen, denn am Beach sind alle gleich.
    Wellengang und Strömung sind ziemlich stark, wenn man nicht aufpasst wird man sofort von den Wellen erfasst.
    Abends geht es dann in die Oper:
    Auf dem Programm steht die Oper Don Quijote von Jules Messenger.
    Das Opernhaus ist gigantisch, vor allem von außen. Vor der Vorstellung gibt es noch eine witzige Einführung in das Stück.
    Das Stück über den Riter von der traurigen Gestalt haters von einer Seifenoper.

    Nach der Oper, kommt bei mir richtig Wehmut auf. Der letzte große Höhepunkt in Australien liegt hinter uns. Und der letzte Tag in Sydney steht bevor.
    Read more

  • Day46

    18.3 Sydney

    March 21, 2018, South China Sea

    Wir fahren. Irgend um 7.00 in Woolonga los, zunächst muss der Biathlon umfahren werden. Dann warnen uns auf dem Highway vor Buschbränden, es gibt jetzt einen Total Fire Ban. Denn es sind Temperaturen bis 40 Grad und vor allem am Nachmittag starker Wind angesagt.Nach Sydney geht es einigermaßen stressfreii, Die Camperabgabe läuft einigermaßen unkompliziert, trotz des Schadens. Na ja, wir haben dann meinen englischen Mängelbericht nicht so gebraucht.
    Unser Hotel The Ultimo liegt in der Ecke Haymarket/ Chinatown. Das ganze sieht zunächst gewöhnungsbedürftig aus, Hotel in der 1. Etage und darunter Chinabuden, Fischläden etc.
    Wir frühstücken dann um 11.00 warm im Haymarket ( Chinesisch) fand Ewald nicht so doll. Was tun wenn 40 Grad angesagt sind? Wir gehen Richtung Hafen , Ewald sucht den Touristen US und an der tyownhall kann ich ihn überzeugen die U Bahn zu anheben. Sydney ist herrlich: die Oper, die Fahrt mit dem Schiff, die Seilbahnfahrt und der Taronga - Zoo.

    Anreise nach Sydney, total Fire ban, abends in NSW schwere Buschbrände 40 Grad, Tarongazoo und Fähre, Chin Frühstück Haymarket
    Read more

  • Day41

    17.3 Woloonga

    March 16, 2018 in Australia ⋅ ☁️ 21 °C

    Wollongong ist ein netter und entspannter Badeort. Erst muss dringend getankt werden, gar nicht so einfach. Wir finden das beste Scrambeld Egg in einem kleinen Café und gehen noch ein wenig shoppen. Ich bekomme eine Culottes, 2 T - Shirts, einen Spielanzug und ein Sweatshirts. An Mitbringsel muss auch gedacht werden, ich kaufe Aborigine Handcreme beim Visitor Center. Abends dann Resteessen und das Vernichten unserer Alkoholvorräte. Und es muss gepackt, aufgeräumt und weggeworfen werden. Alles sehr lustig.Read more