Yvonne Waldvogel

Joined February 2020
  • Day17

    Die Schweiz ruft

    March 28 in Chile ⋅ ☀️ 25 °C

    Gestern standen wir bereits um 5 Uhr morgens auf und sind mit dem Deutschen Paar nach Santiago gefahren. 8 Stunden fahrt. Mehrere male wurden wir angehalten und uns wurde die Temperatur gemessen. (Fieber) Wie haben ein Zimmer in einem teuren Hotel bezogen. Da man in Chile nicht weiss ob von Heute auf Morgen alles unter Karantäne steht oder Provinzen zu sind wollten wir auf Nummer sicher gehen und haben eines direkt neben dem Flughafen genommen.

    Den rest des Tages verbrachten wir mit herumtrödeln und nichts tun. Es giebt hier nur ein Industriegebiet. Das Hotel verfügt über Fitnessraum und Pool, natürlich jedoch geschlossen wegen Corona.

    Das erste mal muss ich nun auch hier feststellen wie es sich verändert hat, vor 2 Wochen bin ich angekommen und die Welt war noch in Ordnung.

    Jetzt hingegen sieht man vor allen Supermärkte schangen. Sie lassen nur eine gewisse Anzahl herein. Alle tragen masken und sehen aus wie Schwerverbrecher. Ich fühle mich nicht besonders wohl und es macht mich sehr traurig. Die Restaurant sind zu, das Reisen jetzt fortzusetzten wäre sinnlos.

    Heute haben wir den Flug nach Hause. Um 10 Uhr den Shuttle richtig Flughafen. Alles super Organisiert besteigen wir das Flugzeug um 15.00 Uhr. Die Schweiz führt eine Rückholaktion durch, das ganze ist nicht gerade günstig. Chf 1000-1500 wird uns dieser Spass pro Person kosten.

    Wie es in der Schweiz weiter geht steht noch offen. Wir dürfen vorerst bei Mama unterkommen und dann schauen wir ob wir die Reise nach Corona abnahme und Normalisierung fortsetzen oder das ganze sausen lassen......

    Die Zeit wird es zeigen.

    Es war ein kurzer Einblick in Südamerika. Leandro sagt bereits jetzt er möchte wieder Reisen gehen. 😀 und ich? Was für eine Frage! Die Antwort kennt ihr ja 😉
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  • Day15

    Schwerer Entscheid

    March 26 in Chile ⋅ ☀️ 24 °C

    UPDATE: Erst wenige Tage später fällt mir auf, dass der Mann welcher mir das Portmonaie klauen wollte nicht auf das Pormonaie aus war, sondern die Halskette welche mir Mama geschenkt hatte. Die hat er weggerissen und geklaut! Mann ich bin saumässig geärgert!

    Heute ist ein schwerer Tag für mich, nein nicht nur Heute, bereits seit einer Woche. 7 Tage sind wie nun hier und jeden Tag zerbreche ich mir den Kopf ob wir besser zurückkehren oder noch bleiben sollen.

    In Villarica ist es noch warm, Durchschnittlich 23grad, aber es ist Herbst und in 1-2 Monate wird es hier recht kalt. Man weiss nicht wie lang es mit dem Corona andauern wird, die Grenzen sind vorerst mal 3 Monate zu, ausser sie öffnen früher was eher unwahrscheinlich ist. Einzelne Provinzen haben Ausgangssperre. Wir hier dürfen uns frei bewegen aber das nächste Dorf ist 25km enfernt. Wir ohne Auto somit festgefesselg an diesem Ort. Auch die anderen Hausbewohner verlassen das Haus nur zum Einkauf.

    So suche ich die positiven Aspekte und Negativen zusammenzuzählen um mich entscheiden zu können. Es fehlt mir nicht leicht was ich machen soll. Wenn ich wüsste, dass in einem Monat sich das ganze "normalisiert" wäre für mich klar zu bleiben aber das weiss keiner.

    Nach hunderten von Telefonaten mit Mama und Papa und Mama mut der EDA entscheide ich mich nach Hause zurückzukehren.

    Der Flug ist bereits am Samstag, auch das ältere DE Paar möchte gerne diesen Flug erwischen um danach nach DE zu gelangen. Wir haben nun bereits ein Auto gemietet und werden Morgen in der früh losfahren.

    Heute geniessen wir nich die warmen 27°. In der Schweiz erwartet uns nächste Woche ja evtl Schnee 😱
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  • Day10

    Wir fühlen uns wohl!

    March 21 in Chile ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute ist Tag 3 bei der Familie😉. Ich schätze wir haben sehr grosses Glück, dass wir hier aufgenommen wurden.

    Am Morgen gibt es ein ausgewogenes Frühstück wo man sich selber bedienen kann von Käse, Jogurth, Früchte vom Garten, Kaffe ect und Abends essen wir alle gemütlich zusammen. Der Murch kocht SAUMÄSSIG gut! Da kriege ich vom Essen nicht genug😄🙈.

    Tagsdurch helfe ich ein wenig der Steffi mit Früchte/Gemüse Zubereitung, sammeln Brombeeren, machen Spiele mit den Kindern oder sind am Pool / am Privatstrand der 3km entvernt ist. Das Wetter ist ca 24° wenn die Sonne scheint, abends kühlt es jedoch sehr ab.

    Über den Covid-19 wird regelmässig gesprochen und macht auch uns Sorgen, mehr die Auswirkung als die Krankheit selbst. Heute in Chile bereits 500 infizierte. Wir haben keinen Kontakt zu anderen Menschen und dies wird so weiter gehen die nächsten Wochen.

    Manchmal bin ich ein wenig enttäusch/genervt dass ich nicht reisen, mich nicht frei bewegen kann aber dann denke ich wie es vielen anderen geht und ich bin äusserst Glücklich wie viel Möglichkeiten wir hier haben in dieser Stuation in der wir stecken.

    Klar wird das ganze nicht gratis sein, auch die Familie ist froh, dass wir hier sind und wir sie bei der Grundkostenabdeckung unterstützen. Eine Nacht im Hotel kostet normalerweise über CHF 100.00. Ich werde nicht annähernd diesen Betrag bezahlen müssen und habe das ganze Essen inklusive.
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  • Day8

    Gestrandet im Paradies

    March 19 in Chile ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach 870 km Busfahrt erreichen wir am Morgen Villarica. Uns erwartet bereits Much mit seinem Camioneta. Ein sympatischer gross gewachsener Herr.

    Mit ihm fahren wir zum Hotel und lernen der Rest der Familie kennnen, seine Frau Steffi und Sohn Leonardo. Sehr erfreut werden wir empfangen.

    Leo ist noch ein wenig schüchtern aber sehr neugierig. Schon nach kurzer Zeit turnen die zwei herum und ich lerne die Erwachsenen besser kennen.

    Seit zwei Jahren führen sie das Hotel und haben es selbst aufgebaut. Sie haben 3 Häuschen, welche über eine Sauna und ein Worlpool verfügen zur Vermietung, ein grosser Pool und mehrere Entspannungsmöglichkeiten.

    Eines dieser Häuschen darf ich mit Leo beziehen. In einem anderen häust ein älteres Pärchen, welche die Familie bereits seit längerem kennt und auch gerade in Chile am reisen sind.

    So sind wir eine grosse Gemeinschaft. Wir werden von feinem Essen verwöhnt. Gemüse und Früchte aus dem Garten, frisches Fleisch welcher ein Freund ihnen von der Jagt mitbringt auch an Wein fehlt es nicht.

    Die nächste Zeit werden wir hier verbringen, ob es Tage, Wochen oder mehr als einen Monat sein wird stellt sich noch heraus. Je nach dem wie sich die Lage mit dem Coronavirus entwickeln wird.
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  • Day7

    Diebe haben lange Finger!!!

    March 18 in Chile ⋅ ☀️ 20 °C

    Mir haben mehrere Personen gesagt, dass EDA alle Reisende auffordern in die Schweiz zurückzukehren. Für mich nicht die tollste Option ohne eigenes Zuhause, die Vorstellung eingesperrt zu sein da sie 2 Wochen karantäne vordern und die Schweiz bestimmt bald sowiso dicht macht. Zudem ein Kob zu finden fats unmöglicg ist und das RAV überlastet ist.

    So verbringe ich den ganzen Morgen am Handy und suche eine Lösung für uns zwei. Auf mehreren Facebookseiten mache ich Aufrufe ob jemand Volunteere sucht.

    Siehe da, eine Deutsche meldet sich die im Süden Chile ein Hotel bertreibt. Sie hat es momentan geschlossen wegen der Lage, nimmt jedoch Leute aus Deutschland auf um ihnen zu helfen.

    Interessiert schreibe ich ihr um mehr zu erfahren. Zwei Deutsche Reisende sind bereits dort und sie hat einen 5 Jährigen Sohn. Ich entscheide mich bei ihr unterzukommen und möchte erst nächste Woche dort hin, da ich bereits ein tolles Hotel in La Serena gebucht habe. Das wird leider nichts, sie informiert mich zugleich, wir sollen am besten heute noch losfahren, denn ab Morgen wird es neue Massnahmen geben und wer weiss ob es bis dann noch Buse gibt.

    Um kein Risiko einzugehen machen wir uns direkt auf den Weg zum Busbahnhof und erhalten ein Tiket für 21 Uhr. Auf dem Weg sehe ich an mehreren Orten Schlangen stehen, versteh im ersten Moment jedoch noch nicht warum, bis ich eine Person darauf anspreche die mir sagt, dass sie nur noch eine gewissen Anzahl in den Laden reinlassen. Später lese ich im TV dass ab Morgen auch hier alles geschlossen wird und nur noch Apotheken und Supermärkte offen sind.

    Was für wende Wende, gerade mal vor weniger als eineg Woche bin ich angekommen und da war die Welt noch in Ordnung und nun sowas.

    Dies war nicht genug Aufregung für einem Tag!!

    Gerade bin ich in einem Park, Leo vergnügt sich mit Velofahren und ich versuche vergeblich Mama anzurufen. In diesem Moment höre ich ein rennen hinter mir, einer pakt mein Handy und versucht es vergeblich mir aus der Hand zu reisen. Ich stürze zu Boden und weiss in diesem Augenblick nicht ob er es geschaft hat. Geschockt stehe ich auf. Eine Gruppe Jugentliche kommen auf mich zu und fragen besorgt ob alles OK ist. Ein Mädchen umarmt mich um mich zu beruigen, danach ein Junge, der gleich auch an der Schnur reisst und versucht das Portmonaie welches ich um den Hals trage zu entreissen. Ich schreie laut um mich und Fluche was das hier für Leute sind! Kann die Situation nicht fassen. Glücklich sehe ich mein Natel am Boden liegen, pake es und versorge es zugleich. Eine ältere Dame sagt mir ich solle schnellmöglichst zum Hotel. Leo ist geschokt.

    Den ganzen Tag spricht nun Leo von dem bösen Mann und ist ängstlich. Es tut mir so leid musste er dies mitansehen.😨 Auch ich fühle mich momentan gerade recht unwohl und schaue immer ummich.

    Uns geht es gut, sitzen jetzt im Bus und sollten Morgen im Süden ankommen.

    Da wird es bestimmg weniger Aufregung geben.
    Wir sind nund einmal in einem anderen Land. Das Natel werde ich bestimmt nicht mehr so offensichtlich in der Öffentlichkeit benutzen. Gewarnt wurde ich zu genüge in Valparaiso und noch so eine Erfahrung will ich nicht machen.
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  • Day6

    Hafenstadt San Antonio

    March 17 in Chile ⋅ ⛅ 22 °C

    Da es noch recht frisch ist als wir aufwachen, am Nachmittag aber doch immerhin 23° warm werden sollte entscheide ich, heute nach San Antonio die Hafenstadt besichtigen und an das Meer zu gehen.

    Vom Busbahnhof fährt ein Bus direkt in 2 Std. nach San Antonio.

    Wir laufen bei den vielen Fischer vorbei die gerade ihr Fang aus dem Netz holen, andere zerlegen die Fische in dem sie den Kopf abhaken und aufschneiden. Es riecht ein wenig, jedoch sehr gut aushaltbar. 😉

    Weiter geht es zu den Seelöwen. Direkt beim Steg hoffen sie, Essen von den Fischern zu erhalten. Mehrere tummeln sich im Wasser.

    Gleich da verkaufen sie ihr Fisch. Der Geruch dementsprechend sehr stark.

    Auch am Strand finden wir wenige Seelöwen. Freudig gehe ich ihnen näher. Dies passt einem nicht und er zeigt mir sehr deutlich mit seinem Laut, dass dies sein Revier ist 😅

    Es ist bereits Nachmittag und wir wollen noch an den Strand und wer weiss, evtl baden 😁..

    Wieder nehmen wir ein Bus, ca 3/4 Stunde fahrt. Es sind wenige Leute am Strand. Der Sand ist sehr fein. Leider das Wasser sehr kalt und für uns mit 23° Aussentemperatur nicht wirklich einladend.

    Wir spielen Ball, fangen die Seifenblasen und haben spass.

    Erst in der Nacht sind wir in unserem Hotel zurück.
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  • Day5

    Malerische Stadt Valparaiso

    March 16 in Chile ⋅ ☀️ 20 °C

    Freudig verlassen wir Santiago mit dem Bus nach Valparaiso. Sie ist nur 1,5 Stunden entfernt und die zweit grösste Stadt Chiles. Valparaiso ist vorallem bekannt wegen ihren vielen malereien.

    Wir haben das Hostel mitten im Zentrum. So gehen wir bereits nach Ankunft die Stadt erkunden. An der Hauptstarsse ist viel los, es werden diverse Sachen verkauft. Mehrmals werde ich darauf aufmerksam gemacht, gut auf mein Natel acht zu geben. Die Atadt ist vor Dieben nun mal nicht sicher.

    Valparaiso hat 42 Hügel, so geht es nach nur 2 Strassen bereits sehr steil hinauf. Überal hat es wunderschöne Bilder, eines schönner wie das andere. Manchmal ist die ganze Hauswand bemalt. Hoch oben hat man eine tolle Aussicht über die Häuser und den Hafen.

    Nun möchte Leo die grossen Schiffe sehen. Am Bort angekommen fragt uns gleich einer ob wir eine Bootstour machen wollen. Spontan gehen wir mit unr sehen sogar Seelöwen.

    Müde kehren wir zum Hostel zurück. Seit wir in Chile sind laufen wir pro Tag mindestens 8km. Bin ich froh macht der kleine da so toll mit.
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  • Day4

    Coronavirus hat uns eingeholt

    March 15 in Chile ⋅ ☀️ 32 °C

    4 Tage Santiago sind mehr wie genug. Wie die meisten sagen ist Santiago ein hässliche Stadt, dem kann ich mich nur anschliessen. Sie hat wenige schöne Parks und zu viele Demonstrationen.

    Heute besuchen wir einen tollen Park. Sehr beliebt bei den Chilesen an einem Sonntag. Überal wird gegrillt, einge tanzen, die Kinder spielen und wenige gehen Baden. An Ständen kann man Essen kaufen und Spielsachen.

    Wir genissen die Stunden und ich versuche mich abzulenken.

    Leider hat der Coronavirus auch Südamerika erreicht😔. Es hat noch sehr wenige infizierte, jedoch machen mehrere Grenzen dicht und Nationalpärke schliessen.

    So ist nun ein hin und her ob ich den bereits gebuchten Flug in den Süden nehmen soll oder nicht die Frage. Die Kälte ca. 10° schreckt mich ab, auch war geplant auf der Argentinischenseite den Glacier Nationalpark zu besuchen. Grenze ist jedoch ab Morgen geschlossen wie auch der Nationalpark.

    Mein Couchsurfer hat die Buchung gestern abgelehnt (auch wegen Angst um Coronavirus). Ich musste lange überlegen wo es Morgen hingeht.

    Ich bin froh sind wir in einem tollen Hostel untergekommen. Die Leute sind total offen und man hat immer jemanden zum was reden. So hatte ich doch einen angenehmen Start in Südamerika.
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  • Day3

    Termas valle de Colina

    March 14 in Chile ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute ist um 6 Uhr Tagwach. Noch total verschlafen gehen wir los zum Bahnhof wo uns ein Minibus abholt.

    Alles funktioniert reibungslos. Der Bus ist bereits fast voll. Die meisten mitreisenden sind in meinem Alter und von Brasilien.

    Sobald wir die Stadt verlassen ist alles sehr steinig. Der Guide hat uns viel interessantes zu erzählen. Die Fahrt dauert 2 Stunden, ca eine halbe Stunde über Schotterpiste.

    Nun erreichen wir unser Ziel. Die Thermalbäder. Das Wasser kommt aus dem Vulkan 5000m ü.M Wir sind auf 2500 m.ü.M. Das underste Bad ist 30°, jedes weitere Bad weier oben ist wärmer. Das oberste 60°.

    Virele Leute sind bereits hier. Zu viele für so ein kleine Bäder. Es macht uns trotzdem Freude zu Baden im angenehm warmen Wasser.
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  • Day2

    Ruhe geniessen

    March 13 in Chile ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir machen einen Besuch in einer Mall, alles bekannte Läden, H&M, Zebra etc. und einen riesen grossen Supermarkt. In Chile gibt es richtiges Brot und super gute Gipfeli. Mmh, so fein! 🤩

    Noch ein wenig ungeplant was wir machen sollen, entdecke ich, dass nicht weit von der Mall eine Seilbahn ist. Leo freut sich total auf das Seilbanfahren.

    Von oben haben wir eine super Aussicht auf die ganze Stadt. Santiago hat 5,61 Millionen Einwohner, als Vergleich: Schweiz hat 8,57.

    Ich geniesse die Ruhe, kein gehube, nicht so viel Leute und die frische Luft.

    Auch heute Abend gibt es eine Demonstration. Da wir diesmal später unterwegs sind bekomen wir das ganze mehr mit. Gerade sind wir auf dem Spielplatz. Viele, vorallem junge Leute laufen an uns vorbei, Maskiert mit Brille und Mundschutz. Die Hauptstrasse ist nicht weit entfernt. An dieser besammeln sich 1000de von Menschen.

    Um etwas Essen zu holen müssen wir in diese Richtung, die Augen fangen an zu tränen und das Schnaufen mach uns mühe. Oh man was ist das? frage ich mich. Die Leute sind in weiter ferne doch der Geruch und das Gas verteilt sich bis zu uns. Ich komme in ein Gespräch mit einem Mann, dieser gibt Leo seine Maske dass er gut schaufen kann, schnell verlassen wir den Ort. Er erzählt uns, dass diese Demos täglich sind seit letztem Jahr. Das ganze zieht sich über mehrere KM an der Hauptstrasse.

    Ich bin froh dass sich das hanze nur dort abspielt und man es ohne Angst zu haben umgehen kann.
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