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  • Day5

    Pinguine, oh wie süss

    February 17 in South Africa ⋅ ⛅ 24 °C

    Schon am Morgen früh begeben wir uns zur Autovermietung. Ein grosses Trari Trara wird um einen Kindersitz gemacht , niemand hilft , niemand übernimmt Verantwortung oder zeigt wie das Ding im Auto vernünftig befestigt werden kann aber günstig ist es ja beileibe nicht.
    Schlussendlich fahren wir los, nachdem der 3. Kindersitz probiert wurde. Heute geht es um die Halbinsel cap der guten Hoffnung. Angekommen am Muizenberg Beach ergötzen wir uns an den mutigen jungen Surf beginners, die ihre Künste bei starkem Wellengang ausprobieren. Im Hintergrund die herzigen farbigen Umkleide Häuschen. Auffallend sind die vielen Life Guards und die Sauberkeit, übrigens auch in Kapstadt.
    Weiter gehts der Küste entlang zum Fox Beach wo die berühmten Brillenpinguine zu besichtigen sind. Natürlich wird hier ein stolzer Eintritt verlangt. Leider sehen wir erst nur ein paar Meilen später beim Boulderbeach, dass der dortige Eintritt gerade mal ein Viertel davon gekostet hätte.Überhaupt stellen wir erstaunt fest, dass es verschiedene Preiskategorien gibt, nämlich jugendlich und 60+ für ZA Leute mit ZA IDVorweisung und ums mehrfache Einheitspreis für Touristen. .
    Der Unterschied ist im Fox Beach wartet eine ganze Kolonie Pinguine von den Besuchern fotografiert zu werden, im Boulderbeach watscheln Paare oder Einzelne frei über Meeres Steinblöcke, oder sitzen in Nischen und lassen den Besucher ganz nah zu sich heran. Dieses Erlebnis ist überaus berührend. Die Landschaft der Küste entlang ist geradezu umwerfend, indem die enge kurvige Küstenstrasse befahren wird und man oft steil die Felsen hinunter das Meer erblickt.
    Auch hier wird ein kleiner Beitrag erhoben für das Befahren dieser grandiosen Strecke. Da das Strassenstück Cape Point nochmals einen saftigen Eintritt kostet und wir eigentlich von der Küste sehr viel gesehen haben entschliessen wir uns gleich weiter bis zum hout Bay zu fahren und uns fish and chips fast frisch vom Fang zu genehmigen. Inzwischen tobt ein starker Wind, der Yvonne fast das Lenkrad von den Händen reisst. wir fahren zurück in die Stadt , der hektische Abendverkehr erfordert Yvonnes vollste Konzentration denn noch immer heisst es gut aufgepasst, dass auf der korrekten Seite nämlich LINKS gefahren werden muss. Ist gar nicht so einfach wie man denkt.
    im Hotel dann beginnt das GROSSE SORTIEREN der Ware denn morgen geht es weiter zur Garden Route.
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