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  • Day6

    Val Jalbert

    July 27, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 24 °C

    Zum Camping gehört eine Geisterstadt zum Besichtigen, eine Luftseilbahn, ein Wasserfall und weitere Sehenswürdigkeiten.

    Zuerst müssen wir aber noch den Platz wechseln. Nach dem Morgenessen gehe ich mal schauen ob der Platz schon frei ist, aber die Leute machen keine Anstalten den Platz zu verlassen. Wir machen uns mal bereit für den Aufbruch. Aber zuerst mal Abtrocknungstücher und Frotteewäsche waschen. Diesmal brauche ich 1.50 USD in 1 Dollar und 2 x 25 Cents. Natürlich habe ich für den Tumbler nicht mehr genügend Münz, ich kann aber einen Deal mit einer anderen Dame machen, sie wollte mit 6 x 25 Cents waschen was nicht geht...
    Zwischenzeitlich ist Pascal zurück vom Joggen und die Leute vom neuen Platz machen sich doch daran abzubrechen. Ich mache mal was zu Mittag, die Kinder haben hunger.

    Endlich ist es soweit, dass der Platz frei ist und wir wechseln können. Routiniert wie wir mittlerweilen sind, geht alles ziemlich schnell und wir können uns auf den Weg zum Val Jalbert Village machen.

    Auf dem Weg gibt es noch einen Wasserpark für die Kinder, wir vertrösten sie auf später, wenn wir zurück sind.

    Im Village werden wir von einem Mann und Frau in Kleider von ca. 1900 begrüsst. Wir werden mit einem alten Bus durch das Village chauffiert. Bei der Mühle (Es ist eine Papierfabrik) können wir aussteigen. Die Kinder wollen unbedingt ein Eis, es gibt aber nur Kuchen. So essen die Männer ein Sandwich, es gibt noch einen Apfelsaft für die Kinder und 2 lokale Biere, 40 Dollar hat uns das gekostet...

    Der Wasserfall ist sehr imposant. Danach gehen wir auf die Luftseilbahn. Wir laufen zu einem Aussichtspunkt, es ist wunderschön, sieht aus wie bei Winnetou...

    Danach laufen wir den Weg runter zur Mühle. Überall gibt es Aussichtspunkte. Wir werden jedes Mal mit einer wunderschönen Aussicht belohnt!

    Danach laufen wir richtig Ausgang, es gibt einen Canyonweg, den nehmen wir natürlich. Nachher finden wir ein Bistro. Da gibt es für die Kinder ein Eis und zwei Espressi für uns.

    Nun sind wir auf dem Rückweg zum Campingplatz. Von weitem sehen wir, dass der Wasserpark geschlossen ist, wir wundern uns, da es ja so schönes Wetter ist. Als wir näher kommen, sehen wir, das Angestellte miteinander diskutieren. Ich vermute, dass ein Kind undicht gewesen ist. Pascal erkundigt sich und tatsächlich, ich hatte recht mit meiner Vermutung. Die Kinder waren ziemlich enttäuscht.

    Wir können nichts machen und gehen zum Platz zurück und genehmigen uns zuerst Mal einen Apero. Zum Abendessen bräteln wir den feinen Fisch von Jason. Danach verbrennen wir unseren Karton und haben Freude am Feuer. Nun geht es langsam ins Bett. Morgen geht es wieder weiter zum nächsten Campingplatz.
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