Renate Hauser

Berufsschullehrerin mit einem Faible für Reisen in alle Welt Und natürlich immer mit dabei: Mein Mann Udo!
Living in: Frankfurt am Main, Deutschland

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  • Day1

    Bereits häufig haben wir vom Felsenmeer gelesen. Doch irgendwie hat v es noch nie geklappt dorthin zu fahren. Heute sollte sich das ändern. Eine knappe Stunde von Frankfurt aus liegt das Lautertal. Dort befindet sich das Felsenmeer.

    Zum Felsenmeer gibt es die interessante Saga, dass sich Riesen gegenseitig mit Felsen beworfen haben und so diese Formation entstanden ist. Dagegen fällt die wahre Geschichte fast ab. Obwohl sie sehr beeindruckend ist. Das Felsenmeer ist ein Produkt von tektonischen Plattenverschiebungen und Jahrtausenden der Erosion. Unter diesem Gesichtspunkt gesehen sind die aufgehängten Felsen noch beeindruckender.

    Wer wie wir am Informationszentrum parkt, den erwartet ein teilweise durchaus anstrengender aber dennoch lohnender Aufstieg. Allerdings hat das den Vorteil, dass man auf dem Nachhauseweg wieder bergab läuft.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day11

    Da wir heute Abend mit Aer Lingus wieder nach Frankfurt fliegen, machen wir eine ausgedehntere Kaffeepause. Schließlich müssen wir damit rechnen, dass es im Flieger wirklich gar nichts, also nicht einmal ein Glas Wasser, umsonst gibt.

    Das Kc Peaches hat uns bereits beim ersten Vorbeilaufen angesprochen. Daher kehren wir hier ein und lassen uns verschiedene Tartes und Cookies schmecken.

  • Day11

    Da sich das Parkhaus gestern bewährt hat, steuern wir heute wieder das gleiche Parkhaus an.

    Von dort aus gehen wir zur City Hall und starten unseren Rundgang in die entgegengesetzte Richtung wie gestern. Zuerst geht es zur Bank of Ireland und dem Trinity College, danach zum Merion Square. Vom Merion Square aus passieren wir den alten Hugenottenfriedhof um danach durch St. Stephens Green zu wandern.

    Nach einer kurzen 'Bankerl-Pause' lassen wir uns auch die Grafton Street nicht entgehen. Zurück auf der Dame Street suchen wir ein Café auf, das uns vorher bereits aufgefallen ist.
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  • Day10

    Nach den Besuch im Hard Rock Café fahren wir wieder zurück in unser Hotel, das 10 km von Stadtkern Dublins entfernt liegt.

    Unser Hotel ist wieder ein ziemlich großer Kasten und vielen Zimmern. Hier haben wir zum ersten Mal 2 Zimmer auf unterschiedlichen Etagen. Die Zimmer sind schmucklos und funktionell. Leider liegt unser Zimmer genau an einem 6-spurigem, gut befahrenem Highway. Nur gut, dass wir es nur eine Nacht hier aushalten müssen.

    Das Zimmer haben wir leider vergessen zu fotografieren. Aber dabei versäumt man nichts.
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  • Day10

    Während des Spaziergangs in Dublin ist uns das 'Beef&Lobster' Restaurant aufgefallen. Nachdem langsam auch der Hunger bei allen anfing sich zu melden, beschließen wir kurzentschlossen das Restaurant zum Abendessen zu nutzen.

    Die Karte ist sehr klein, es gibt fast nur Beef- oder Lobstergerichte.
    Nachdem Seefood-technisch die letzten beiden Tage enttäuschend waren, konnten wir hier endlich unser ersehntes Surf&Turf auf der Karte finden.

    Für Gaby gab's Beef Wellington und Traudl testete Lobster im Brioche bun. Wir gönnten uns Surf'n Turf mit einem Filetsteak und einem halben Lobster.
    Lecker war's für alle, wobei Unterschiede zwischen den beiden Lobsterhälften festgestellt werden konnten.
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  • Day10

    Christ Church Cathedral ist Dublins ältestes Gebäude und mehr als 1000 Jahre alt. Neben ihrer ansprechenden Architektur und den außergewöhnlichen Bodenfliesen ist sie bekannt für ihre Krypta aus dem 12. Jahrhundert.

    Die Cathedrale wurde in den Jahren ihres Bestehens wichtiger Zeitzeuge der unterschiedlichsten geschichtlichen Entwicklungen. 1487 wurde in ihr König Edward VI. gekrönt, heute beherbergt die Krypta eine nennenswerte Ausstellung an Schätzen und Überbleibseln alter Zeiten. Auch als Filmkulisse musste sie schon für große Filme herhalten.

    Von der Kathedrale aus gehen wir in Richtung Dublin Castle, aber nicht ohne an der südlich der Cathedrale gelegenen Visualisierung einer alten Wikingersiedlung vorbeizugehen. Da in Dublin sehr viele Relikte der Vergangenheit gefunden werden, können nicht alle ausgegraben und ausgestellt werden. Daher hat man sich hier entschieden, mittels Markierungen im Boden das Gefundene zu visualisieren.

    Von hier aus gehen wir zurück zu Dublin Castle. das Schloss nicht von innen, verschaffen uns aber über den oberen und unteren Hof einen Eindruck von diesem Gebäude. Da die Essenszeit mittlerweile herangerückt ist, beschließen wir hier auch unseren kurzen Rundgang.
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  • Day10

    Nachdem wir im Hotel eingecheckt und unsere Koffer vor Ort gelassen haben, recherchieren wir zunächst ein wenig zu den verschiedenen Parkhäusern, die Dublin so zu bieten hat. Wir suchen ein Parkhaus, das gut bewertet wurde und als weniger eng beschrieben wird.

    Bei unseren Recherchen taucht immer wieder das Alcoa Jervis Parkhaus auf. Also starten wir mit diesem Ziel in Richtung Stadt. Das Parkhaus liegt nördlich des Liffey, nur wenig von der Millennium Bridge entfernt.

    Ein guter Ausgangspunkt für einen ersten Dublin Rundgang.

    Vom Parkhaus aus überqueren wir den Liffey und gehen hinüber in das traditionelle, ältere Dublin. Temple Bar ist unser erster Anlaufpunkt. Von dort aus geht es in Richtung City Hall und von da aus weiter zur Christ Church Cathedral.
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  • Day10

    Nachdem Traudl noch nie eine Whiskey Distillery und den Prozess der Whiskey Herstellung gesehen hat, beschließen wir auf dem Weg nach Dublin noch die 'älteste' Destille Irlands in Kilbeggan zu besuchen.

    Führungen finden dort jeweils zur vollen Stunde statt, da wir um 12:30 Uhr ankamen hatten wir noch kurz Zeit einen Kaffee und kleine Kuchen/Cookies im Visitor Center eigenen Cafe zu trinken/zu essen.

    Für 14 Euro pro Erwachsenen gibt es dann eine Führung durch den 'alten' Teil der Distillery, der heutzutage als Museum umgebaut ist. Hier wird die traditionelle Art der Whiskyproduktion mit Antrieb durch ein Wasserrad gezeigt.

    Nachher können wir auch noch in die aktuelle und laufende Produktion gucken. Hier werden täglich ca. 200-400 Liter Whiskey an 5 Tagen der Woche produziert.
    Nach der Führung gibt es ein kleines Tasting von 3 verschiedenen Whiskeys der Distillery, welche nicht so unseren Geschmack treffen.

    Trotzdem ein schöner interessanter Blick in das Museum und in die aktuelle Produktion.
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  • Day10

    Nach weiteren 1,5 Stunden Weg stoppen wir zum zweiten Mal. Die Destillery von Kilbeggan ist unser Ziel.

    Da die nächste Führung erst in einer halben Stunde beginnt, nutzen wir die Zeit für unsere tägliche Kaffeepause und lassen uns verschiedene Kuchen schmecken. Mit den Flair unserer anderen Cafés lässt sich das Besuchercafé natürlich bei weitem nicht vergleichen, aber das Personal ist sehr nett und die Kuchen sind gut.Read more

  • Day9

    Mitten im Burren befindet sich der Poulnabronc Dolmen, eines der typischen 'Portal Tombs'.

    Interessanterweise stammt diese Begräbnisstätte aus einer Zeit von etwa 5000 Jahren vor Christus und ist damit für 2000 Jahre älter als Stonehenge. Genauso wie beim Brownshill Dolmen, der gut 1000 Jahre jünger ist, handelt es sich um eine Kombination aus Begräbnisstätte und ritueller Stätte.

    Bei Ausgrabungen wurden die Überreste von mehr als 33 Personen gefunden. Per Radiocarbonmethode ließen sich die Überreste auf 5000-4000 vor Christus datieren. Lage und der Zustand der Überreste lassen darauf schließen, dass die Überreste von anderen Begräbnisstätten hierher gebracht wurden. Es schien sich also um eine wichtige Stätte für die ersten Farmer der Gegend gehandelt zu haben.

    Auf alle Fälle ist es eine beeindruckende Stätte.
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  • Day9

    Vom Café aus starten wir landeinwärts, um die typische Burrenlandschaft noch weiter zu erkunden.

    Wir waren fasziniert von den Kalksteinen, die wie mit der Steinsäge akkurat geschnittene Spalten aufweisen. In den Spalten, die sehr unterschiedlich tief sind, wachsen diverse Kräuter und Blumen. Ein ganz eigenes Ökosystem.

    Auffällig sind auch runde Krater in den Steinen. Später lernen wir, dass der leicht saure Regen im Laufe der Jahrzehnte und Jahrhunderte den Kalksandstein auflöst und so diese Löcher produziert.Read more

  • Day9

    Kurz vor dem Black Head erreichen wir Fanore Beach. Da wir uns morgen wieder auf den Weg ins Landesinnere machen, wollen wir uns diese Gelegenheit, nochmal an eine Strand zu gehen, nicht entgehen lassen.

    Fanore Beach weist mehrere Besonderheiten auf. Zum einen mündet der einzige Fluss des Burren hier in den Atlantik. Das Flusswasser bahnt sich seinen Weg mäandernd durch den Sand.

    Zum zweiten handelt es sich um einen Strand, der aus zeriebenen Muscheln besteht. Dadurch entstehen sehr interessante Färbungen und Marmorierungen.

    Zum dritten finden sich am Fanore Beach viele Muscheln. Etliche sehr unterschiedlich gefärbte Venusmuscheln bieten sich zum Sammeln an. Die eine oder andere Schneckenmuschel bereichert die Sammlung.

    Der Strand verläuft sehr flach, wodurch wir sehr weit 'wandern' können, (fast) ohne nasse Füße zu bekommen.
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