Renate Hauser

Berufsschullehrerin mit einem Faible für Reisen in alle Welt Und natürlich immer mit dabei: Mein Mann Udo!
Living in: Frankfurt am Main, Deutschland
  • Day4

    Kaiserdom zu Aachen

    April 2 in Germany

    Wer Aachen besucht, kommt um einen Besuch des Doms kaum herum.
    Folgt man den Schildern die den Weg zum Eingang des Doms weisen, so umrundet man ihn fast einmal. Dabei kann man in aller Ruhe die durchaus aussergewöhnliche Architektur bestaunen.
    Aufwendige Verzierungen prägen die vielfältigen seitlichen Anbauten und machen auf das Innere neugierig.
    Betritt man den Dom so ist man zunächst überrascht von der fehlenden Größe des Innenraumes und von der ungewöhnlichen Ausgestaltung. Die überbordenden Mosaikarbeiten erinnern mehr an griechisch-orthodoxen Kirchen oder den russischen Ikonenstil. Insgesamt lassen sie den Sinn eher klein und dunkel wirken. Kein wirkt er auch deshalb da der Besucher zunächst im anderen oktogonal geformten Teil des Doms , der ursprünglichen Kirche, steht.
    Relativ weit innen stehenden Säulen trennen zudem einen Art Laubengang rund um diesen Teil ab, so dass sich der Eindruck der Enge verstärkt. Im Bereich des Anltares öffnet sich dann ein zusätzlich angebautes Kirchenteil und stellt eine Art Chorschiff dar. Dieser unglaublich hohe gotisch ausgebaute Teil wird von dunklen kleinteiligen Fenstern geprägt, so dass auch hier kein Eindruck von weite entstehen kann.
    Seitlich zeigen diverse keine Kapellenanbeuten ab die von außen am Gebäude bereits deutlich erkennbar waren. Insgesamt ist der Aachener Dom durchaus als ungewöhnlich aber nicht herausragend zu bezeichnen.
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  • Day4

    Aachen

    April 2 in Germany

    Aufgrund der Wetterlage haben wir beschlossen den nächsten Stop in Aachen einzulegen, da hier der Wetterbericht zumindest Regenfrei meldet.
    Die Autobahnstrecke in Holland zieht sich bis zur deutschen Grenze ziemlich, da auf fast freier Autobahn meist nur 120 kmh erlaubt sind. Gleich am Rathausplatz parken wir im 'Parkhaus am Rathaus', welches sich als großzügig und einfach zu befahren herausstellt. Mit einem Euro pro Stunde war es auch erfreulich günstig.
    Endlich in Aachen angekommen freuen wir uns auf eine geschichtsträchtige (mittelalterliche) Stadt, wir laufen erstmal los Richtung Rathaus. Am Rathausplatz angekommen sticht gleich das wirklich schöne mittelalterliche Rathaus ins Auge, der Rest des Platzes ist eher weniger schön und mit den üblichen Verdächtigen gesäumt (Starbucks, Extrablatt, sausalitos. usw)... OK, aber nicht umwerfend. Eine Besichtigung von innen wäre möglich gewesen, wollen wir aber heute eher nicht machen.
    Weiter geht's Richtung Kaiserdom, diesen sieht man aufgrund der Größe schon von weitem (siehe extra Footprint).
    Da es nach dem Besuch im Dom etwas zu regnen beginnt 'suchen' wir ein Cafe welches wir auf TripAdvisor gesehen hatten, gefunden haben wir es nicht. So nehmen wir das nächste an dem wir vorbeilaufen.
    Hier muss man leider sagen, neues Konzept aber leider unfähig umgesetzt... Naja, Kaffee war OK und Kuchen essbar.
    Enttäuscht von Aachen im allgemeinen machen wir uns auf den Weg zum Auto und fahren die restliche Strecke nach Hause.
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  • Day4

    Edam - mehr als nur Käse

    April 2 in the Netherlands

    Nach unserem letzten Frühstück im Fort Resort Beemster checken wir aus. Leider ist die Wetterprognose für Holland schlecht. Regen gepaart mit Wind und etwa 10° ist ncith sehr kuschelig. Daher canceln wir den ursprünglich geplanten Besuch beim Keukenhof, ein Tulpenhof mit mehr als 15 ha Parkfläche.

    Auf gut Glück fahren wir nach Edam und hoffen auf eine Regenpause, so dass wir uns das Städtchen in Ruhe ansehen können. Prompt haben wir Glück. Als wir ankommen nieselt es noch, aber nach kurzer Zeit ist es trocken. Der Regen hat ein Einsehen und verschafft uns ein trockenes Stündchen für einen Stadtrundgang.

    An sich hat Edam nicht die großen Sehenswürdigkeiten, aber es ist ein typisch holländisches Städtchen, durch das es sich zu bummeln lohnt. Interessanterweise nisten in den Bäumen um die Grote Kerk herum einige Reiher. Auch das ist schön zu beobachten.

    Natürlich machen wir auch Halt am Käsemarkt, wo sich auch ein Laden des Edamer Produzenten Henri Willig befindet. Wir testen verschiedene Käse und nehmen uns ein Stück Holland/Edam für zu Hause mit. Als wir den Laden wieder verlassen fängt es prompt wieder an zu tröpfeln. Da trifft es sich gut, dass wir direkt am Kaasmarkt einen Parkplatz gefunden hatten, so brauchen wir nur noch einzusteigen und weiterzufahren.

    Auf Wiedersehen Edam.
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  • Day3

    Nachdem wir uns am Strand gut durchföhnen ließen fuhren wir zurück und Hotel und wollten endlich den Wellnessbereich testen. Es soll angeblich einer von Hollands schönsten sein und wir wurden auch nicht enttäuscht. Riesig groß und doch irgendwie gemütlich da er sehr verwinkelt ist. Das Design einfach toll durch diese rohe Betonoptik des alten Forts. Der bietet unzählige Saunen, nicht nur mit den hohen Temperaturen dazu noch schöne Pools und für wärmere Temperaturen noch tolle Liegeflächen draußen... Insgesamt traumhaft schön.
    Da wir uns im Wellnessbereich schon eine kleine Vorspeise (Lachs Sahimi und Schweinebauch) zwischen den Saunagängen gönnten gehen wir erst gegen 9 Uhr ins Hauptrestaurant des Hotels.
    Die Menüpreise waren eigentlich sehr human, aber ein Drei-Gang Menü mit Hauptgang wäre uns sicherlich zu viel geworden. Wir bestellen 2-Gänge als 'kleine' Portionen... Rote Bete mit Ziegenkäse und King prawn mit Sushi Reis als Vorspeisen...dann noch Heilbutt mit Wurzelgemüse und Pastinake und Kalbskotelett mit Kartoffel-Püree und Rosenkohl... Alles super legga und als kleine Portionen vollkommen ausreichend. Man könnte sich auch gegen einen Aufpreis eines der Gerichte zum Hauptgang machen lassen.
    Zum Abschluss noch einen kleinen Käseteller und wir können zufrieden und Bett fallen
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  • Day3

    Strand von Camperduin

    April 1 in the Netherlands

    Weil es so schön war, noch ein paar Bilder vom Strand und der Lagune. Obwohl es wirklich sehr kalt war und wir ganz schön durchgefroren waren, als worden Strand verließen, wäre es doch seltsam und schade gewesen, in der Nähe der Nordsee gewesen zu sein, ohne einmal einem Nordseestrand besucht zu haben.

  • Day3

    Camperduin/Struin

    April 1 in the Netherlands

    Nachdem wir in Alkmaar ziemlich ausgefroren sind, beschließen wir direkt an die Küste zu fahren. Schließlich wollen wir einmal an der Nordsee gewesen sein, wenn wir schon so nah dran waren.

    In Camperduin/Schoorl gibt es einen öffentlichen Parkplatz, von dem aus wir erst Mal zum Strandpavillon Struin gehen um dort eine heiße Schocki mit Kuchen zu verzehren.

    Danach geht es an den Strand, besser gesagt umrunden wir zunächst die Lagune vor Ort um dann an den Strand zu gehen. Wir genießen die Seeluft und die Brandung und laufen ein Stück den Strand entlang, bis es uns zu kalt wird.

    Beim Strandspaziergang entdecken wir einen weiteren Strandpavillon, der sich direkt am Strand und nicht auf der Düne befindet. Die wunderbare Aussicht genießen wir noch bei einer Tasse Kaffee, bevor wir uns auf den Weg zurück ins Hotel und zu einem Wellnessnachmittag/-abend machen.
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  • Day3

    Alkmaar

    April 1 in the Netherlands

    Der Nähe gelegene Ort Alkmaar ist dann unser nächstes Ziel. Hier parkieren wir im Ortskern und laufen ein wenig sie Gassen auf und ab. Ein wirklich schönes Örtchen, nur leider ist der Wind beißend und kalt, so dass wir uns nach einer knappen Stunde wieder ins Auto retten.

  • Day3

    Museummolen Schermer

    April 1 in the Netherlands

    Weiter geht es entlang der Deiche durch die wunderschöne Landschaft. Unser Ziel ist Schermermolen. Hierbei handelt es sich um die letzte Windmühle die hier noch arbeitet. In der Mühle ist ein Mühlenmuseum untergebracht. Da wir aber bereits in Zaanse Schans und in Irland in Mühlen 'herumgekraxelt' sind, verzichten wir auf eine Besichtigung und sehen uns die Mühle nur von außen an.

    Wir laufen ein Stück die Straße entlang, weiter zur nächsten Mühle, um festzustellen, dass es sich hierbei um eine bewohnte Mühle handelt. Wir hätten viel dafür gegeben, das von innen zu sehen, aber verständlicherweise ist das nicht möglichRead more

  • Day3

    De Rijp

    April 1 in the Netherlands

    Um noch etwas mehr zu sehen, fahren wir einen kleinen Umweg durch das Örtchen De Rijp. Auch dieser Ort ist von Kanälen durchzogen. Der Ostergottesdienst ist gerade vorbei, als wir an der Kirche vorbeifahren. Die Ortschaft hat wunderschöne kleine Häuser, die zum Teil extrem eng aneinander gebaut sind. Schade, dass es schon wieder tröpfelt. Es wäre schön gewesen, hier durch die Gassen zu marschieren.Read more

  • Day3

    Fort Spijkerboor

    April 1 in the Netherlands

    Nachdem wir in Middenbeemster waren, folgten wir weiter den rechtwinkligen Straßen und Kanälen zum Fort Spijkerboor.

    Das Fort ist ein Teil des Verteidigungsringes um Amsterdam. Vor dem ersten Weltkrieg beschlossen die Niederländer, dass der einfachste Weg sich gegen die Deutschen und Franzosen zu verteidigen war, sich des Wassers, das es hier sowieso überall gab zu bedienen. Eine große Zahl an Kanälen und Dämmen würde gebaut, so dass im Fall einer Invasion das komplette Gebiet um Amsterdam geflutet werden konnte. Immerhin handelt es sich um einen Bereich mit mehr als 13 km Durchmesser.

    Verteilt in diesem Gebiet wurden 46 Festungen gebaut. Die meisten dieser Festungen stehen noch, sind aber nicht öffentlich zu besichtigen. Eines dieser Forts ist auch unser umgebautes Hotel. Das Fort Spijkerboor kann von Juli bis September besichtigt werden.

    Wir sehen uns das Fort von außen an und kapitulieren dann doch vor dem zu kalten Wetter und umrunden es nicht.
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  • Day3

    Mitten im Nirgendwo

    April 1 in the Netherlands

    Von Spijkerboor aus fahren wir in Richtung der Schermermolen. Fasziniert fahren wir auf der Deichkuppe und stellen fest, dass hier teilweise das Land tiefer liegt, als die Wasserwege. Die Landschaft ist extrem interessant anzusehen und wir genießen es, den Reihen entlang zu fahren und uns die Natur und die Bebauung anzusehen.

  • Day3

    Middenbeemster

    April 1 in the Netherlands

    Nach dem Frühstück fahren wir wieder auf Erkundungstour. Leider ist das Wetter heute nieselig und eher kalt. Aber trotzdem wollen wir ein wenig mehr von der beeindruckenden Kulisse sehen, in der wir uns befinden, dem Beemster Polder.

    Ein Polder ist etwas typisch niederländisches. Im Prinzip ein niedrig liegendes Land, das von einem Deich umschlossen ist. Hier in Beemster zum Beispiel war ursprünglich ein riesiger See, der größte in Nordholland. Um 1600 wurde mehr Land als Farmland benötigt. Also wurde ein riesiger Deich mit Kanal rund um den See gebaut. Mit Hilfe von über 40 Windmühlen wurde der See dann trockengelegt. Von der einstigen Wasserfläche blieben nur noch geometrisch rechteckig verteilte Wasserkanäle übrig.

    Das neu gewonnene Land wurde in Rechtecke eingeteilt. So dass alle Straßen, Kanäle genau gerade und im 90° Winkel zueinander verlaufen. In dem Gebiet entstanden aus Höfen kleinere Ortschaften, zum Beispiel Middenbeemster und Zuidoostbeemster.
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