Auf geht's in unser erstes gemeinsames Abenteuer als Mann & Frau ❤
  • Day19

    Wo ist die Zeit geblieben?

    September 20, 2018 in Indonesia ⋅ 🌙 28 °C

    Kaum zu glauben, aber heute war unser letzter richtiger Urlaubstag. Nachdem wir uns schon gestern auf den Chillmodus eingestellt haben, stand auch heute nicht viel auf dem Plan außer in den Tag hineinzuleben. Wir schliefen aus, begaben uns ganz gemütlich zum Frühstück, anschließend zur Strandbar & irgendwann ab zur Massage. Gut durchgeknetet begaben wir uns später zu unserem Stammrestaurant nebenan & auf dem Rückweg durch die Mall; am Strand entlang konnten wir noch den Sonnenuntergang beobachten. Die Koffer sind schon gepackt, aber ich kann trotzdem nicht glauben, dass es morgen bereits wieder nach Hause geht!Read more

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  • Day17

    Danke an Gede

    September 18, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Abschließend geht ein riesengroßes Dankeschön an unseren Guide namens Gede. Trotz der katastrophalen Straßenverhältnisse hat er uns sicher überall hingebracht & man musste sich zu keinem Augenblick Sorgen machen. Er war super freundlich & witzig & hat noch dazu viele tolle Fotos von uns gemacht. Er war stets darum besorgt, dass wir eine tolle Zeit haben & die hatten wir definitiv!!!
    Terima Kasih! 🙏
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  • Day17

    Crystal Bay & Schnorcheln

    September 18, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Letzter Stopp war die Crystal Bay. Hier durften wir uns nach dem Lunch in dem kristallklaren Wasser erfrischen & in der Sonne entspannen. So klares Meerwasser habe ich bisher noch nicht gesehen! Nach ca. einer Stunde wurden wir dann mit Hilfe eines kleinen Schnellboots entlang der wunderschönen Steilküste zur Mantabay gefahren & durften Schnorcheln. Leider war weit und breit kein Manta zu sehen, erst auf dem Rückweg war ein einzelner am Meeresgrund zu entdecken. Doch damit war der Schnorchelausflug noch nicht beendet, denn wir durften noch in der Crystal Bay schnorcheln. Hier gab es wunderschöne Korallen zu sehen & viele Fische verschiedenster Form & Farbe.Read more

  • Day17

    Broken Beach & Billabong Beach

    September 18, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 28 °C

    Spätestens nach diesem ersten atemberaubenden Eindruck hatte uns die noch ziemlich ursprüngliche Insel in ihrem Bann. Über weitere teilweise gute, teilweise ziemlich schlechte Straßen, aber mit einem souveränen Fahrer ging es zum Billabong & Broken Beach.

    Bei beiden Spots handelt es sich nicht wirklich um Strände im eigentliche Sinne, denn der Billabong Beach ist eher ein natürliches Schwimmbecken, welches durch hohe Wellen mit Wasser gefüllt wird, das Wasser bei Ebbe aber aufgrund eines Felsvorsprungs nicht wieder abfließen kann. Man kann über eine Treppe hinabsteigen & sogar darin schwimmen. Davon ist aber abzuraten, da es sehr gefährlich ist, denn wenn plötzlich eine hohe Welle in das Becken strömt & einen gegen die Felswände schleudert, kann dies böse enden.
    Bei dem Broken Beach handelt es sich um eine brückenartige Formation eines Felsen, durch die das Meerwasser in ein nahezu rundes Areal gespült wird. Hier gibt es auch tatsächlich einen kleinen Sandstrand, allerdings sind die Felswände so steil, dass es keinen Weg hinab gibt.
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  • Day17

    Kelingking Beach

    September 18, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 27 °C

    Am Hafen wurden wir von unserem Fahrer Gede abgeholt und sehr sicher über die wirklich holprigen Straßen von Nusa Penida chauffiert. Teilweise gibt es gut geteerte Straßen, kilometerweise gibt es aber eigentlich gar keine Straße, sondern viel mehr ziemlich steinige Rüttelpfade mit Schlaglöchern, eins tiefer als das andere. Hinzu kommt, dass die Straßen nicht nur schlecht befahrbar, sondern zusätzlich noch so eng sind, dass jeder Gegenverkehr zum nächsten Abenteuer wird oder die Straßen sind so steil, dass die Klimaanlage ausgeschaltet werden muss, damit der Motor beim Erklimmen des Berges nicht den Geist aufgibt.

    Am Kelingking View Point angekommen, konnten wir den atemberaubenden Ausblick genießen. Die Bilder im Internet sind schon eindrucksvoll, aber es live zu sehen, verpasst einem Gänsehaut. Stellenweise ist der Pfad mit einem ca. kniehohen Bambusgeländer gesichert, stellenweise befindet sich aber auch einfach nichts zwischen dem Weg und dem Abgrund.
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  • Day17

    Sonnenaufgang am "Hafen"

    September 18, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute klingelte um 5:15 der Wecker, denn um 6:00 mussten wir abholbereit sein für unseren Trip nach Nusa Penida. Wenn man kein Schlafdefizit durch die Erholung hat, dann fällt frühes Aufstehen auch gar nicht mehr schwer. Pünktlich wurden wir eingesammelt und wurden zum Hafen von Sanur gebracht. Da wir sehr rechtzeitig da waren, konnten wir eine gedünstete Banane zum Frühstück essen, einen sehr leckeren Tee trinken & den Sonnenaufgang genießen.
    Dann war es Zeit aufs Speed Boat zu gehen, doch unter einem Hafen auf Bali darf man sich keinen Hafen vorstellen, wie wir ihn aus Europa kennen. Die kleinen Speedboote lagen lediglich am Strand, gesichert durch ein paar Seile. Man musste sogar erstmal kniehoch durchs Wasser waten, um auf das Boot aufsteigen zu können.
    Nach einer halben Stunde kamen wir dann auf Nusa Penida an, wo wir das Boot dieses Mal aber wenigstens über einen Steg verlassen konnten.
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  • Day15

    Tegenungan Wasserfall

    September 16, 2018 in Indonesia ⋅ 🌙 26 °C

    Abschließendes Ziel unserer heutigen Reise war der Tegenungan Wasserfall. Leider existiert schon eine kleine Straße mit den üblichen Touristenständen, bevor man eine 165stufige Treppe zum Wasserfall hinabsteigen kann. Auch schallt einem mega laut HipHop Musik entgegen, was ich persönlich bei so einer schönen natürlichen Sehenswürdigkeit eher unangebracht finde. Aufgrund der großen Bekanntheit waren wir auch leider nicht alleine an diesem eindrucksvollen Wasserfall. Nichtsdestotrotz hat sich der Abstieg gelohnt. Es ist immer wieder faszinierend, was für schöne Orte die Natur auf der Welt geschaffen hat.Read more

  • Day15

    Goa Gajah - Elefantenhöhle

    September 16, 2018 in Indonesia ⋅ 🌙 26 °C

    Nachdem die Fledermaushöhle bei unserem Ausflug nach Ostbali zwar interessant war, aber nicht so viel hergegeben hat wie erwartet, lag die Tempelanlage an der Elefantenhöhle über unseren Erwartungen. Nach dem obligatorischen Umbinden des Sarongs stiegen wir eine Steintreppe zum Tempel hinab. In der Mitte des Areals befand sich ein großer Baum, welcher zu einer Art der Mammutbäume gehört. Die Elefantenhöhle an sich war eher unspektakulär, denn sie war ziemlich klein. Es gibt auch gar keine Elefanten auf Bali, die Höhle hat ihren Namen, weil sie dem Schutzgott Ganesha gewidmet ist, welcher als Elefant dargestellt wird. Unterhalb des Tempels befindet sich ein dschungelartiges Areal mit vielen Lianen, kleinen Wasserfällen, exotischen Pflanzen und einem kleinen Buddhatempel.Read more

  • Day15

    Mittagessen mit Blick auf den Kratersee

    September 16, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach dem eher enttäuschenden Ausflug in Ubud ging es mit dem Kleinbus fleißig bergauf. Oben angekommen, befanden wir uns am äußeren Rand der Caldera des immer noch aktiven Batur Vulkans. Der letzte Ausbruch war in 2000. Wir hatten Glück, dass die Sicht frei war und nicht von den sich sonst im Gebirge sammelnden Wolken versperrt war. Wenn man die riesige Caldera mit dem See betrachtet und am Rand des Kraters das schwarze Lavagestein sieht, wird einem schon etwas mulmig bei dem Gedanken, dass die Erde unter einem immer noch aktiv ist.Read more

  • Day15

    Handwerkskunst & Ubud

    September 16, 2018 in Indonesia ⋅ 🌙 25 °C

    Im Anschluss wurden wir zu einer Silberschmiede gefahren, an der uns gezeigt & erklärt wurde, wie der Silberschmuck in Handarbeit hergestellt wird. Man konnte den produzierten Schmuck im Shop erwerben, wo wir allerdings im Glauben waren, dass die ausgewiesenen Preise in indonesischen Rupiah & nicht in US Dollar ausgewiesen werden. Ich habe ein paar Ohrringe & eine dazu passende Kette gekauft & auch wenn ich mehr gezahlt habe als ursprünglich erwartet wegen des Währungsirrtums, war es für Sterling Silber immer noch ein Schnäppchen.
    In einer anderen Werkstatt konnten wir dann die Handwerkskunst des Schnitzens begutachten. In der Galerie waren unzählige Holzfiguren von klein bis riesig, von schlicht bis ins kleinste Detail ausgefeilt ausgestellt - alles in Handarbeit & aus sehr hochwertigem Holz wie Mahagoni oder Ebenholz.

    Dann ging es auf nach Ubud, wo uns vor unserer Reise schon so viel vorgeschwärmt worden ist. Doch wir konnten diese Euphorie & Begeisterung nicht teilen. Der Palast war leider wegen Sanierungsarbeiten nicht zugänglich & auf dem riesigen Markt in Ubud konnte man unzählige Souvenirs - überwiegend Ramsch - kaufen. Zudem für unseren Geschmack zu viele Menschen & die Shops an der Einkaufsmeile auch komplett für den Tourismus ausgelegt & wenig authentisch. Vielleicht haben wir auch die falschen Ecken von Ubud gesehen, aber hier zieht es uns nicht unbedingt noch mal hin.
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