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  • Day27

    Schlusspunkt

    March 10 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    pünktlich 06.30 wartet unser Hotelbesitzer und Guide und wir starten unsere aufregende Fahrt mit Jeep. Die Luft ist frisch und wir sind gut gekleidet. Voller Hoffnung und guter Zuversicht beobachten wir jedes Gebüsch , vielleicht bewegt sich ja ein Strohhalm. Der Guide kennt jede versteckte Ecke und weiss aus langjähriger Erfahrung wo er eines unserer erhofften Tiere aufscheuchen könnte. Er lenkt das Fahrzeug geschickt auch mit Rädern halb im Schlamm und über Dornengebüsch doch Tiere zeigen sich keine. Wir sind sehr traurig, die Hoffnung nimmt mehr und mehr ab. Manchmal hält er an und versucht ein Tier mit aufgenommenen Lockgeräuschen und Tierlauten aus dem tiefen Grün zu holen, aber ohne Erfolg. An einem ihm bekannten Ort hält er an, serviert uns Kaffee, Tee und Bisquits. Es ist ihm nicht recht dass wir vergebens herumfahren, aber zaubern kann er auch nicht. Trotz allem ist es ein Erlebnis hoch auf einem offenen Safari Fahrzeug zu sitzen.
    Schlussendlich aber erleben wir noch eine Augenweide mit einer grossen Herde Gnu.

    Nachdem wir fast jeden Winkel abgesucht haben rattern wir wieder zurück auf unsere Lodge im Bewusstsein, dass die Tiere ja nicht in einem Zoo stecken, sondern mit etwas Glück eben zu sehen sind oder nicht.

    Wir beenden unseren dortigen schönen Aufenthalt mit einem ausgiebigen Bad im Pool . Der Hotelbesitzer ist sehr kulant, da er keine weiteren Gäste hat, dürfen wir nach freier Wahl Zimmer und Umgebung verlassen.

    Wir fahren nach Johannesburg wo wir noch die letzte Nacht in einem gemütlichen Hotel mit Pool verbringen möchten. Doch das ist ein böser Reinfall. Vor dem Hotel angekommen zweifeln wir, ob das nicht ein Privathaus ist. Von Hotel oder dergleichen steht nichts. Auf ein Läuten wird uns geöffnet. Ziemlich heruntergekommen empfinden wir die ganze Anlage inkl Zimmer. Das Pool lädt ganz uns gar nicht ein zu Baden sodass wir nur unsere Sachen für den Flug sortieren um dann das nächst grosse Einkaufscenter zu besuchen. Beim Verlassen des Autos kommt uns ein Mann entgegen und empfiehlt sich unser Auto zu waschen.Nach kurzem Hin und Her einigen wir uns für eine Innen und Aussen Reinigung. Gerne hätte ich zugeschaut womit er das Auto mitten auf diesem vollen Parkfeld auf der Stelle putzt.
    Jedenfalls haben wir es einige Stunden später vor Glanz kaum wieder erkannt.

    in diesem Center gibt es auch ein Kino und ganz viele Läden. Wir finden nicht mal unseren Parkplatz bis jemand uns darauf hinweist dass es 4 Ausgänge und somit auch 4 Parkfelder gibt. oooh je, wo sind wir reingekommen?

    Yvonne hat eine gute Idee. Wir schliessen unsere Reise mit einem Kinobesuch am letzten Abend ab. Es hat eine Auswahl Filme doch das Kino ist nicht gross besucht. Wir entschliessen uns für einen Film, der kindergerecht ist und als wir im Kinosaal sitzen stellen wir fest, dass wir 3 die einzigen Zuschauer sind.

    Zufrieden fahren wir in unser Hotel zurück. Dort allerdings erwartet uns die Hotelbesitzerin ziemlich genervt mit dem Satz, es sei jetzt 22.00 und nur unseretwegen habe sie noch immer wach bleiben müssen.
    Ihre Aussage kümmert uns nicht gross morgen ist unser grosses Abenteuer zu Ende und wir werden noch lange davon träumen.
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  • Day26

    Letzte Wünsche

    March 9 in South Africa ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute gilt es unser schönes gemütliches Schlafplätzli zu verlassen, denn in 2 Tagen starten schon unsere Flieger. Daher wünschen wir uns, als letztes vielleicht noch einen Löwen, Giraffen oder Geparden in einem Game Reserve zu sehen. Wir entschliessen uns deshalb heute zum Dinokeng Game Reserve zu fahren, der rund 60km von Pretoria entfernt liegt. Doch hier, von Clarens sind das denn gesamthaft gute 400km.
    Das bedeutet wieder einen Tag Autofahrt.

    Wie schon einige Male erlebt wissen wir, dass die Strassen teils grosse Löcher aufweisen, doch diesmal haben wir auch .....km auf teerlosen Strecken zu befahren, da gerade am Teerbelag gearbeitet wird. Keine angenehme Angelegenheit, denn es rüttelt und schüttelt gewaltig.
    Den letzten Teil übernehme ich das Steuer und Yvonne ruht sich etwas aus. Allerdings komme ich bald mal heftig ins Schwitzen. Wir erreichen Johannesburg, dann Pretoria im Abendverkehr bei 4 spuriger manchmal 5 spuriger Strasse, wobei vom Mini zum Kraftwagen alles rechts und links überholt meist ohne Blinker, eben dort wo es gerade ein Nadelloch gibt um hineinzu schlüpfen.

    Irgendwann am späteren Nachmittag erreichen wir seelig diesen Park. Am Gate Eingang wird uns ein Ticket in die Hand gedrückt und wir sind gespannt was für eine Unterkunft uns da erwartet. Auf Schotterstrasse rumpeln wir gemächlich weiter den Blick nach links und rechts gerichtet. Ob uns etwa ein Löwe vor dem Auto vorbei spaziert? Haa falsche Hoffnung! Ooo da schau!! Aber kein Löwe, eine Giraffe, die genüsslich Blätter von einem Baum zieht. Waauuu also doch!! Morgen sehen wir sicher noch Löwen, denken wir.

    Bald entdecken wir dss Schild Tamboti Lodge. Ooh was für eine schöne Unterkunft. zwei grosse Zimmer, Badezimmer, Ausgang direkt zum Pool. Wunderbar. Und... wir sind die einzigen Gäste. Yvonne und Leandro stürzen sich gleich ins kühle Wasser.

    Später laben wir uns an feinen Eiskugeln im dazugehörenden Lodge Restaurant.
    Morgen gehts bereits um 06.30 dann los mit dem Lodgebesitzer als Tourenguide. Vielversprechend sehen wir diesem Augenblick entgegen und schlafen seelig in unseren weichen Betten.
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  • Day25

    Meiringskloof Nature Park

    March 8 in South Africa ⋅ ☀️ 30 °C

    Leandro hat einen tollen neuen Freund gefunden, er spielt seit gestern fleissig jede freie Minute mit ihm und so kann ich und Mami unsere Freizeit geniessen.

    Wir gehen erst gegen Mittag los. Der Nature Park ist schwierig zu finden. Der Weg ist nicht angeschrieben und wir vertrauen auf google Map. Ein lange holperstrasse führt uns ans Ziel.

    Der Park bietet einige kurze Wanderungen zu Höhlen und ein tolles grosses Pool.

    Wir laufen durch den Wald, schlängeln uns durch eine Höhle und geniessen die Natur.

    Mami und Leo möchten eine Abkühlung, ich hingegen die grosse Höhle entdecken. So trennen unsere Wege und ich mache mich auf den Weg. Nochmals durch den Wald und dann ein Stück hinauf welche mir eine wunderschöne Aussicht bietet. Die Höhle erreiche ich bald. Normalerweise hat es einen Fluss entlang des Weges, der ist jedoch momentan ausgetroknet. Mein Weg endet als es nur noch eine Richtung gab, die Leiter hoch 😱.. Bis in die Mitte getraue ich mich aber dann wird es mir zu wacklig und gefährlich.

    Verantwortungbewusst kehre ich zurück und nehme mit den anderen auch noch eine Abkühlung.
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  • Day24

    Grüne Wiesen und Rote Felsen

    March 7 in South Africa ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach einem ausreichender Morgenessen ist es nur eine kurze fahrt bis zum Golden Gate Nationalpark. Durch das offene Gate geht der Weg schon bald kurvig hinauf und gibt uns einen wunderschönen Ausblick über die Wiesen und zu den Sandsteinformationen. Wir geniessen die Farben und neue Bergwelt.

    Unterwegs machen wir einen Halt. Von dort führen mehrere Wanderungen bei den Felsen vorbei. Ich und Leo entscheiden uns für den 3.5km langen
    Mushroom Rock trail. Er fürhrt durch hohes Gras und Büsche, jeweils mit Aussicht auf die schöne Felsenformen. Recht mühsam ist es für den kleinen, da er unter dem Gras fast verschwindet und es ihn überal pigst, so trage ich ihn die meiste Zeit. Es ist toll wieder in den Bergen zu sein und mir tut die Bewegung gut. Der Rückweg führt durch die schnell befahrene Strasse.

    Zurück beim Auto entscheiden wir uns bei einem hin und her nach Clarens zu fahren und auf gut Glück in einem Bäckpäcker Hostel Unterkunft zu erhalten.

    Nur 20 Minuten und wir erreichen das moderne Dorf auf 1891 m.ü.m. Es sieht alles sehr touristisch aus, viele Restaurants und Bars, jedoch sehr schön.
    Das Clarens Inn & Backpackers Hostel haben wir schnell gefunden und haben Glück noch das letzte Zimmer zu bekommen, ein kleines 20qm Zimmer mit drei Betten für gerade mal 400Rand.

    Das Hostel hat einiges zu bieten, einen grossen Innenhof wo man Kochen, Grillieren und die Zeit vertreiben kann, einen lustugen Spielplatz und enige Hängematten welche bestimmt schon lange nicht mehr in Gebrauch waren.

    Das erste mal ist es sehr frisch am Abend. Tagsüber ist es heiss bei 28 Gras, Abends kühlt es auf 10 ab.
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  • Day23

    Land und Leute

    March 6 in South Africa ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach einigen Tagen im Touristen Städtli Santa Lucia wollen wir uns wieder dem wahren Afrika zuwenden und weiterziehen Richtung Drachensberge der Grenze zu Lesotho. Da Yvonne s Spinnenbiss Wunde noch immer bedenklich aussieht, gehen wir nochmals kurz bei der Apotheke vorbei, doch diese sind zuversichtlich und sagen nichts Neues.

    Wir haben einen langen Weg vor uns. 475 km bis Ladysmith und dafür nutzen wir fast keine Schnellstrassen. Also verstreichen einige Stunden in dem Hitzebrütenden Auto. Vor langen Strecken empfiehlt es sich das Auto immer voll zu tanken, denn Tankstellen Überland in Südafrika sind rar. Viele km keine zu sehen. An einer Tankstelle wird man immer zugewiesen und bedient, auch Scheiben gereinigt. Die Bezinpreise hier sind sehr moderat, durchschnittlich 1fr der Liter.

    Die Gegend zeigt sich in den verschiedensten Grünschattierungen. Teils sehen wir ganze Gebiete mit dichtbewachsenen Gebüschen und Bäumen, teils einfach lange baumlose Hügel.

    Manchmal ist es ein richtiges Zick Zack fahren, denn die Strassen sind oft mit grossen tiefen Löchern versehen. Auf einsamsten Strecken begegnen uns Menschen, die anscheinend lange Wege auf der trottoirlosen Strasse gehen. Oft wird mit Daumen gestöpplet. Auch weiterhin hat es Strassensignale 5 km tiere auf der Strasse. Endlich angekommen suchen eir eine Unterkunft. Die Leute hier sind nicht gross interessiert uns Zimmer zu vermieten In einem alt ehrwürdigen Haus mit hohen verzierten Dielen und Unmengen wertvollen Spiegel wurden wir fündig. Dafür hatten wir aktive Nachtbewohner, vermutlich Ratten, die oberhalb der Decke umher rssten.

    Immer wieder sind wir fasziniert von starken extremen Gegensätzen,die wir erleben. Es gibt Dörfer ohne jede Struktur. irgendwelche Blechhütten,die Dächer mit grossen Steinen belegt. Strassen stände mit Früchten oder Maiskolben oft am Gehweg Kleider und Schuhe am Boden.

    Einmal wollen wir ein kaltes Getränk. Wir halten vor etwas Hausähnlichem, das als Supermarkt gekennzeichnet ist. Da man doch in Reisebüchern und auch vom EDA immer wieder gewarnt wird, wegen Raub und Diebstahl, sind wir an solchen Orten schon etwas misstrauisch und vorsichtig. Hier Speziell, denn Yvonne berichtet, dass dieser Laden sehr spärlich Produkte hat und der Mann an der Kasse ganz hinter Gittern das Geld entgegen nimmt.
    Allgemein erscheinen uns diese dunklen Afrikane hilfsbereit. Die meisten sind sehr schön farbig psssend gekleidet. Männer wie Frauen tragen kunstvolle Kopfzopffrisur. Wir erleben bis auf eine Ausnahme keine Bettler. in Kapstadt werden solche von Securitas sogar weggepfiffen.

    Dann plötzlich taucht man in ein moderneres Städtli, man sieht sich in Zentral Europa wieder. Meist schwarze Bedienstete. im ganzen sehen wir wenig Weisse und doch sagen uns die Einen und Andern sie wohnen hier. Höchst belustigt sind wir über die Afrikans Sprache. Für uns ein Gemisch von Englisch und Holländisch.

    zuletzt noch etwas zur Verkehrs Regelung.
    Es gibt hier viele Stop Zeichen. Manchmal auf 4 Seiten. Man kennt keinen Rechtvortritt. Der zuerst ankommende darf weiterfahren. Überholen darf man rechts. Vor jedem kleinen Dorf muss man mehrfach mit hohen Bodenwellen rechnen, die einen in die Lüfte schleudern. Diffus machen uns Ortstafeln wie Heidelberg , Frankfort, oder Heilbron. Stau ist ein Fremdwort ausser nach einem Unfall oder Feierabends in Stadtnähe..
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  • Day22

    Viel Geduld wird erprobt

    March 5 in South Africa ⋅ ☀️ 30 °C

    Seit einigen Tagen zeigt sich bei Yvonne nahe des Auges eine stetig anschwellender Stich. Sie entschied sich den Dr. zu kontaktieren und bekam prompt einen Termin um 12. Uhr. Dieser ist eine halbe Stunde Autofahrt entfernt. Da wir eigentlich bereits Pläne für heute geschmiedet haben ging sie noch zur Apotheke. Sie wurde sehr freundlich von einem weissen Afrikaner bedient welcher sogar recht gut Deutsch konnte. Der Mann erkannte sofort, dass die Wunde von einem Spinnenbiss herrührt. Die Apotheke ist ein mix zwischen Apotheke und Dr. so konnte er auch Rezeptpflichtige Medikamente verschreiben welche die Schwellung zurükbilden sollte.

    Da wir davon ausgehen, dass ein Arzt nicht viel mehr machen kann,sind wir nun auf dem Weg zum Hluhluwe Game reserve wo wir hoffen die big5 zu sehen und haben den Arzttermin abgesagt.

    Zum Park ist es eine gute Stunde Fahrt über Land von userem Feriendorf. Es ist spannend wieder den Dörfern entlang zu fahren. Erneut trampeln einfach einige Kühe und Ziegen über die Strasse, inmitten der Strasse spielen einige grosse Affen. Offensichtlich geniessen sie hier Vortritt. Selten sehen wir einen Laden. Die typischen runden Häuser in den Dörfern sind immer nur mit Naturstrassen verbunden. Am Strassenrand sitzen Menschen, verkaufen Bananen und Ananas.
    Endlich erreichen wir unser Ziel. Wir registrieren uns am Parkeingang und die Späheraugen werden eingesetzt.

    Wir fahren ewig durch abwechslungsreiche grüne Landschaft, jedoch kein einziges Tier ist zu sehen. Langsam verlieren wir die Geduld und sind ein wenig enttäuscht. Endlich lassen sich einige Antilopen blicken, Wildschweine und in Ferne ein Zebra. Jedoch nichts Neues.

    Die Hoffnung noch nicht aufgegeben nehmen wir wieder eine Abzweigung zu einem Aussichtspunkt. Dieser belohnt uns mit einer Herde von Elefanten. Im gegensatz zum Addo Park ist hier keine Verbotstafel dass man nicht aussteigen darf. Wir nutzen die Situation um Fotos zu schiessen und die Herde auf der anderen Flusseite von möglichst Nahem zu betrachten. Auf einmal ist ein junger, verirrter Elefant ganz nahe bei Yvonne, sogleich ist seine Elefantenmutter drohend über den Fluss entgegengekommen. Respektvoll kehrt sie zum Auto zurück. Im gleichen Moment überquert die Elefantenkuh mit dem Jungen das Wasser zurück zur Herde.

    Noch lange schauen wir ihnen zu wie sie ihr Gras mit ihrem Rüssel abzupfen und danach durstig vom Fluss trinken wie auch darin baden gehen. Ewigs könnten wir verharren doch die Hoffnung die restlichen vier von den Big 5 zu finden zieht uns weiter.

    Allem Anschein nach sind wir zufälliig in eine tierreiche Region geraten. Dank Yvonne scharfem Auge entdecken wir auch Nashörner und Büffel.

    Nach 6 Stunden fahrt auf meist holprigen Naturstrassen haben auch wir genug. Leider blieben uns die Löwen und Leoparden verborgen.
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  • Day21

    Ein GANZER Tag NICHTS tun

    March 4 in South Africa ⋅ ☀️ 31 °C

    Auch das ist mal schön! Ohne Aktivitäten die Stunden vorbei ziehen zu lassen, einfach nur relaxen. Da der Strand wohl sehr schön ist, aber die Wellen zu wild, bleiben wir an unserem schönen kühlen Pool.

    Gegen Mittag schlage ich Yvonne vor, spontan an der Reception für einen Ausritt zu fragen. Sie hat Glück und kann bald aufbrechen. Ganz in der Nähe befindet sich die Pferdeanlage mit ca 10 Pferden, die glücklich weiden dürfen. Yvonne wird ein gut gelaunter Brauner zugeteilt, der sich auf seine Reiterin freut.

    Der Guide, etwa in gleichem Alter, steigt auf sein Pferd mit einem kleinen Notfall Rucksäckli. Der Ritt führt mitten durch den Tierpark. Anfangs begegnen ihnen Zebras, Antilopen und Wildschweine hielten aber gemessene Distanz. Der Guide weiss sehr viel informatives über all die Tiere zu erzählen, und er hat auf jede Frage die passende Antwort. So ist der Ausritt interessant und eine lehrreiche Erfahrung.

    Am späten Nachmittag sitzen wir in einer gut besuchten Bar , trinken einen Cocktail und Leandro ist happy, er hat ein Gspänli gefunden.

    Wir freuen uns auf den nächsten Tag, der uns hoffentlich die heiss erwarteten big Fives zeigen wird.
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  • Day20

    Gemütliche Flussfahrt

    March 3 in South Africa ⋅ ☀️ 28 °C

    Gestern war ein faulenzer Tag. Intensiv haben wir das Pool genossen und das süsse Nichts tun.

    Heute gehts dafür an den Strand. Dieser ist 2km von St. Lucia entfernt. St. Lucia hat ca. 800 Einwohner jedoch kann es 5000 Touristen unterbringen. Hotels, div Unterkunftsmöglichkeiten, einige Restaurants und Bars, mehr hat das Dörfchen nicht zu bieten.

    Der Strand ist fast leer, dabei scheint die Sonne und es ist warm. Die Wellen hier sind sehr wuchtig, deshalb ist es nicht ratsam weit hinaus zu laufen ,ohne dass es dich in das Meer hinauszieht. Nichts desto trotz geniessen wir das Wasser an Strandnähe..

    Neben uns wird eine Zermonie abgehalten. Neugierig schauen wir zu. 2 Hähnchen werden gerupft. Danach gehen Männer zu dritt in das Wasser. Inmitten zweier Männer wird ein Mann gehalten, und der Kopf wird mit Gewalt mehrmals ins Wasser gedrückt. Wir sind schockiert. Wir fragen sehr beunruhigt ein paar einheimische Frauen, was denn da vor sich geht. Sie antworten kurz angebunden und nicht gerade hilfreich, das sei man hier gewöhnt, eine Religionszeremonie.

    Für den späteren Nachmittag haben wir eine Bootstour gebucht. 15 Leute haben auf diesem Boot Platz. Es wurde uns versprochen Nilpferde zu sehen, mit Glück sogar Krokodile.

    Der Fahrer lenkte das Boot gemütlich durch das braune Flusswasser. Wir entdecken einige Nilpferdfamilien. Vielmals sieht man nur den grossen Kopf und ab und zu mal ein Rücken. Lustige Töne geben sie von sich wenn sie komunizieren. Es hört sich an wie ein Grunzen. Unser Guide gibt uns sehr viele Infos über die Tiere und ihre Lebensweise. Mit den Krokodilen haben wir weniger Glück, nur kurz liess sich Eines an der Wasseroberfläche blicken.

    Die schönen Mangroven Bäume am Ufer machen die Fahrt noch farbiger.
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  • Day18

    iSimangaliso Wetland Park

    March 1 in South Africa ⋅ ☀️ 26 °C

    Der iSimangaliso Wetland Park ist 3.280 km² gross und hat mehrere Eingänge. Er umfasst Feucht und Küstengebiete, diverse Tiere sind dort anzutreffen, natürlich immer mit ein wenig Glück. Dies hatten wir auch heute.

    Nur ca. 5 Minuten geht unsere Fahrt bis zum Eingang. Nach einer kurzen Regristration geht es los auf die Tiersuche. Lange ist nicht zu sehen. Eine Therstrasse führt durch den Park und es hat einige Abzweigungen auf Schotterstrasse die man fahren kann. Wir sehen einige Zebras, Antilopen und ein Büffel. Leider alle in weiter ferne. Ein wenig entäuscht fahren wir weiter bis zum Strand welcher sich am Ende des Parks befindet. Die Strecke ist 34 km lang (direkter weg).

    Viele Affen springen herum und hoffen auf essen. Leandro wirft ihnen eine Traube hin schon springt der erste Aff heran und isst es gierig, die anderen wollen auch was und machen sich auf Angriffposition meiner Tasche, schnell laufen wir zum Strand um ihnen zu entkommen. Diese Tiere sind nicht zu unterschätzen.

    Es ist angenehm warm. Die Sonne scheint, das Wasser ist glasklar. Die Wellen sind sehr hoch und es hat eine Starke strömung. Das Baden ist nur nähe Strand erlaubt. Wir geniessen einge Stunden an diesem magischen Ort.

    Auf dem Rückweg erhoffen wir mehr Tiere zu sehen, denn gemäss Infos sollten sie in der Dämmerung mehr aktiv sein. Wir machen uns auf den Weg und haben Glück, neben der Strasse grasen 3 Nashörner. Lange Zeit betrachten wir diese tollen grossen Tiere. Auch weitere Zebras, Antilopen, Affen und von weiter ferne ein Nilpferd entdecken wir.

    Der Ausflug hat sich auf jedenfall gelohnt.
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  • Day17

    Start der Entdeckungstur in KwaZulu-Nata

    February 29 in South Africa ⋅ 🌫 22 °C

    Ca 3.5 Stunden liegt St. Lucia von Durban entfernt. Mit einem kleinen Umweg zu den 1000Hügeln welche nahe Durban liegen sind wir gut im Dorf angekommen.

    Auch diesmal haben wir eine super tolle Unterkunft rausgefiltert von 100terten Angeboten welche man im Internet findet. Für nur CHF 40.- .ein kleines 3.5 Zimmer- Rheinenfamilienhäuschen, 2 Stöckig mit direkten Zugang zum Pool. Der Name des Hotels ist: "Flamingo Lodge". Wow, wir sind total begeistert. Auch der Strand ist nicht weit entfernt, ca 2 km mit dem Auto und man gelangt an einem Traumstrand wo freche Affen lauern und man km weit Spazieren gehen kann. Das Wasser hier ist ist angenehm warm aber auch da darf man die Wellen nicht unterschätzen.

    Wir geniessen die letzten Abendstunden am Strand und am Pool bevor es Dunkel wird.
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